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	<title>Cetkovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Manha28 am 1. Juni 2025 um 08:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-01T08:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Cetkovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Cetkovice znak.jpg|111px|Wappen von Cetkovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Blansko&lt;br /&gt;
| Fläche             = 853&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/581470/Cetkovice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 406&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/34/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/43/14/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 581470&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 679 38&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Boskovice]] – [[Jevíčko]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Chornice–Skalice nad Svitavou|Chornice–Skalice nad Svitavou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Petr Horák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Náves 168&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 679 38 Cetkovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.cetkovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cetkovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zetkowitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Czetkowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer südlich von [[Jevíčko]] und gehört zum [[Okres Blansko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nová_hasičská_zbrojnice,_Cetkovice,_okres_Blansko.jpg|links|mini|Cetkovice]]&lt;br /&gt;
Cetkovice befindet sich am nordwestlichen Fuße des [[Drahaner Bergland]]es in dem als Kleine Hanna bezeichneten nördlichen Teil der [[Boskowitzer Furche]]. Westlich des Dorfes vereinen sich die Bäche Světelský und Borotínský potok zum Uhřický potok. Ebenfalls westlich in einem reichlichen Kilometer Entfernung verläuft die Eisenbahnstrecke zwischen [[Chornice]] und [[Boskovice]], die nächste Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Cetkovice&amp;#039;&amp;#039; liegt anderthalb Kilometer nordwestlich des Dorfes auf freiem Feld. Jenseits der Eisenbahn befindet sich die Trasse der unvollendeten [[Strecke 88|Reichsautobahn Wien-Breslau]]. Nordöstlich erhebt sich die Vrchhora (554 m), im Osten der Perlov (507 m) und die Lipina (589 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Jevíčko]] und [[Uhřice u Boskovic|Uhřice]] im Norden, Brodek und [[Úsobrno]] im Nordosten, [[Skřípov]] im Osten, Nové Sady und Pohora im Südosten, Mořicův Dvůr, [[Přívěsť]] und [[Světlá]] im Süden, [[Pamětice]] und [[Vanovice]] im Südwesten, [[Borotín u Boskovic|Borotín]] im Westen sowie Velká Roudka und [[Velké Opatovice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Czetkowicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1078, als Markgraf [[Otto I. (Mähren)|Otto I.]] den Gau [[Úsobrno]] dem [[Kloster Hradisko|Kloster Hradisch]] schenkte. Der als Häuserreihe um einen sehr großen Marktplatz errichtete Ort lässt eine Gründung als städtische Siedlung vermuten. Am Übergang vom 14. zum 15. Jahrhundert befand sich in Cetkovice der Sitz des Rittergeschlechts von Puklitz. Am 23. Juli 1490 bewilligte [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Wladislaw Jagiellos]] dem Abt Jan des [[Kloster Hradisko|Klosters Hradisko]] zur Verpfändung  der Propstei [[Knínice u Boskovic|Knínice]] an Jindřich von Jezera und Vítek von Ptení. Zum Pfand gehörte auch ein Teil von Cetkovice. 1499 verpfändete Wladislaw Jagiello die Propstei Knínice mit den Städtchen [[Knínice u Boskovic|Knínice]] und [[Svitávka]] sowie den Dörfern [[Uhřice u Boskovic|Uhřice]], Úsobrno, [[Světlá]], Cetkovice, [[Šebetov]], [[Kořenec]] und [[Okrouhlá u Boskovic|Okrouhlá]] an seinen Berater Ladislav [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|von Boskowitz]]. Dieser errichtete in Knínice eine Grundherrschaft und schloss ihr weitere Dörfer an. Später gelangte die Herrschaft an das Kloster Hradisch zurück. Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde Šebetov zum neuen Herrschaftssitz ausgebaut und der Orden ließ dort als Residenz ein großes Schloss errichten. Für den Abt Pavel Václavík entstand im Zentrum von Cetkovice ein kleines Schlösschen als Sommersitz. Nach der Aufhebung des Klosters im Zuge der Josephinischen Reformen fielen dessen Güter am 18. August 1784 dem Religionsfonds zu. Ab 1784 besuchten die Kinder der Protestanten die Schule in [[Vanovice]]. Am 27. Juni 1785 legte ein Großbrand das gesamte Dorf in Schutt und Asche. Zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde im Tal nordöstlich von Cetkovice die Ansiedlung Brodek angelegt. Ein weiteres Großfeuer erfasste am 25. Juli 1818 erneut den ganzen Ort einschließlich der Kirche und des Pfarrhauses. 1825 kaufte Karl [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Graf Strachwitz]] die Herrschaft Šebetov. Sein Sohn [[Moritz Graf von Strachwitz|Moritz Graf Strachwitz]] erbte 1837 den Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Četkovice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Czetkowitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 mit dem Ortsteil Brodek eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Moravská Třebová]]. 1855 wurde die Gemeinde der Bezirkshauptmannschaft [[Jevíčko]] zugeordnet, die 1868 wieder aufgehoben wurde. Zwischen 1860 und 1865 gehörten die Güter Karl Octavius zur [[Lippe-Weißenfeld]]. 1865 wurden die Grafen Strachwitz kurzzeitig wieder Besitzer der Šebetover Güter. Im Zuge der Zwangsvollstreckung ersteigerte im selben Jahre der Wiener Fabrikant Johann May den Besitz, den er 1877 dann an [[Moritz von Königswarter]] verkaufte. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird die Gemeinde als &amp;#039;&amp;#039;Cetkovice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Zetkowitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1929 entstand nördlich von Brodek die Talsperre Lipina. Während der deutschen Besetzung war Zetkowitz zwischen 1941 und 1945 dem politischen Bezirk [[Boskovice|Boskowitz]] zugeordnet. Nach Kriegsende wurde die Gemeinde zunächst wieder Teil des Okres Moravská Třebová und 1949 wiederum dem Okres Boskovice zugewiesen. Mit Beginn des Jahres 1961 wurde Cetkovice dem [[Okres Blansko]] zugeordnet. Cetkovice und Brodek sind heute zu einem geschlossenen Siedlungsgebiet zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Cetkovice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Cetkovice gehört die Ortslage Brodek.[[Datei:Rectory and Church (Cetkovice).JPG|mini|Kirche und Pfarrhaus in Cetkovice ]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* barocke Kirche des hl. Philippus und Jakobus, errichtet 1699, ihre heutige Gestalt erhielt sie nach dem Bränden von 1785 und 1818&lt;br /&gt;
* Schloss Cetkovice, es entstand 1762 als Sommersitz des Abtes Pavel Ferdinand Václavík, seit der Aufhebung des Klosters und dem Tod Václavíks am 13. November 1784 dient es als Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Kapelle Ecce homo, errichtet 1886&lt;br /&gt;
* Holzkreuz an der Kirche, errichtet zum Gedenken an den verheerenden Brand von 1785&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.malahana.cz/index.php?odkaz=3 Präsentation der Gemeinde auf der Seite der Mikroregion Malá Haná]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Blansko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1078]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manha28</name></author>
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