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	<title>Cetechovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cetechovice&amp;diff=2206411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-09-14T06:06:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Cetechovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sin escudo.svg|111px|Wappen von ????]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Okres              = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche             = 748&lt;br /&gt;
| Höhe               = 326&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 588407&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/10/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/15/41/E&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 767 02&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Koryčany]] – [[Zdounky]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Eva Váňová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Cetechovice 45&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 768 02 Zdounky&lt;br /&gt;
| Website            = www.cetechovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei: Cetechovice Castle.jpg|mini|Schloss Cetechovice]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Cetechovice, common.jpg|mini|Dorfanger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cetechovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Cetechowitz&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Zetechowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 17 Kilometer südwestlich von [[Kroměříž]] und gehört zum [[Okres Kroměříž]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cetechovice erstreckt sich am nördlichen Abfall des [[Marsgebirge]]s zwischen den Bächen Olšinka und Kotojedka. Das Dorf liegt am Rande des Naturparks Chřiby. Nördlich erheben sich der Chlum (402 m) und Stráně (332 m), im Osten der [[Brdo]] (587 m), Malé Brdo (585 m) und Jankův kopec (487 m), südöstlich die Pláňava (569 m) und im Süden der Špílberk (415 m). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Rozárov, [[Hoštice u Litenčic|Hoštice]], [[Honětice]], [[Troubky-Zdislavice|Zdislavice]] und [[Troubky-Zdislavice|Troubky]] im Norden, Prachař, [[Roštín]], Salárna und Koutky im Nordosten, [[Jankovice u Uherského Hradiště|Jankovice]] im Osten, [[Salaš u Velehradu|Salaš]] und Vlčák im Südosten, [[Staré Hutě]], [[Stupava (Tschechien)|Stupava]] und Prusinovka im Süden, [[Zástřizly]] und [[Chvalnov]] im Südwesten, [[Lísky (Chvalnov-Lísky)|Lísky]] und [[Kunkovice]] im Westen sowie Nový Dvůr Marie und Strabenice im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Cetohouicih&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1131 in einem Besitzverzeichnis des Olmützer Bischofs [[Heinrich Zdik]] unter den Gütern der Kirche in [[Spytihněv (Ort)|Spytihněv]]. Zwischen 1220 und 1250 gehörte &amp;#039;&amp;#039;Cethocoviz&amp;#039;&amp;#039; zu den Besitzungen des [[Kloster Velehrad|Klosters Velehrad]]. Nachfolgender Besitzer war [[Smil von Zbraslav und Střílky]], der das Dorf im Jahre 1261 dem von ihm gegründeten [[Kloster Smilheim]] überließ. Zwischen 1302 und 1320 gehörte das Dorf Ondra de Cziethochowicz. Nachfolgend wechselten die Besitzer häufig, zu ihnen gehörte Angehörige verschiedener Zweige der [[Vladike]]n von [[Zástřizl]]. Weitere Namensformen waren &amp;#039;&amp;#039;Cethochowicz&amp;#039;&amp;#039; (1307), &amp;#039;&amp;#039;Czethocowicz&amp;#039;&amp;#039; (1330), &amp;#039;&amp;#039;Cethuhowicz&amp;#039;&amp;#039; (1373), &amp;#039;&amp;#039;Czetochowicz&amp;#039;&amp;#039; (1374), &amp;#039;&amp;#039;Cyethechouicz&amp;#039;&amp;#039; (1405), &amp;#039;&amp;#039;Četochovic&amp;#039;&amp;#039; (1407), &amp;#039;&amp;#039;Czetechowicz&amp;#039;&amp;#039; (1437) und &amp;#039;&amp;#039;Cethechowicz&amp;#039;&amp;#039; (1463). Die Feste &amp;#039;&amp;#039;Czetochowicz&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1481 erstmals erwähnt. Die Herrschaft Cetechovice besaß zwischen dem 15. und 17. Jahrhunderts auf der Grundlage der Halsgerichtsordnung des Königsstadt [[Uherské Hradiště|Hradiště]] eine eigene Peinliche Gerichtsbarkeit. Im Jahre 1522 erwarb Jindřich von Zástřizl im Zuge eines Gütertausches mit dem Kloster Velehrad den klösterlichen Anteil von [[Roštín]], 1540 kaufte er noch das Gut [[Honětice]] und schloss beide Güter an Cetechovice an. Aus dem Jahre 1550 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Czietochowicz&amp;#039;&amp;#039; und ab 1611 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039; Czietochowicze&amp;#039;&amp;#039; genannt. In der Mitte des 17. Jahrhunderts besaß Melichar Ledenický von Ledenice die Herrschaft, er löste 1655 Honětice wieder los und verkaufte es an Jan Kokorský auf Zdislavice. Das älteste Ortssiegel stammt von 1680. Zu dieser Zeit wurden südöstlich des Dorfes drei Kalksteinbrüche aufgenommen. Der dort gewonnene [[Cetechowitzer Marmor]] fand Verwendung beim Bau von Kirchen und Schlössern in Mähren. Der Ort lag an der Poststraße von [[Litenčice]] nach Hradiště, an der im 18. Jahrhundert auf dem Pass über das Marsgebirge an der Pláňava die Ausspanne Vlčák eingerichtet wurde. Die Poststraße bildete zugleich die Grenze zwischen dem Cetechowitzer Forst und dem [[Burg Buchlov|Buchlover]] Forst. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gehörte die Herrschaft Joseph Anton von Mayerswald. Von diesem ging der Besitz 1739 an Amanda Antonia von Peterswald über. Sie schloss Roštín, das seit 1692 zu [[Střílky]] gehört hatte, wieder an Cetechovice an. Ab 1763 folgten die Herren von [[Kuenburg]] als Grundherren. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Cetechovice ein Allodialgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Četechovice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Cetechowitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kroměříž|Kremsier]] und dem Gerichtsbezirk [[Zdounek]]. 1885 veräußerten die Grafen Khuenburg die Güter an Sigmund [[Herberstein (Adelsgeschlecht)|von Herberstein]]. Seit 1890 verwendete die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cetechovice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Zetechowitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Cetechovice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Cetechovice gehört die [[Einzelsiedlung|Einschicht]] Vlčák (&amp;#039;&amp;#039;Wlczak&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Barockschloss Cetechovice, der eingeschossige, vierflügelige Bau entstand anstelle der Feste. Seine heutige Gestalt erhielt er zwischen 1731 und 1738 beim Umbau unter Joseph Anton von Mayerswald. Unter den Herren von [[Kuenburg]] wurde nach 1763 der Schlosspark in Ackerland umgewandelt. Das Schloss besindete sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* Kirche Mariä Heimsuchung&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk, auf dem Dorfanger&lt;br /&gt;
* Kirche St. Jakobus des Älteren; die nordwestlich des Dorfes an der Straße nach [[Roštín]] gelegene Kirche war die Dorfkirche des alten Roszthin&lt;br /&gt;
* Marienquelle (&amp;#039;&amp;#039;Studýnka Panny Marie&amp;#039;&amp;#039;) und Naturgebilde Mořské oko, am Westhang der Pláňava&lt;br /&gt;
* Gipfel [[Brdo]] im [[Marsgebirge]], mit Aussichtsturm&lt;br /&gt;
* Felsformation Mramůrka, südöstlich des Dorfes an der Pláňava&lt;br /&gt;
* drei ehemalige Kalkbrüche, im Wald am südöstlichen Ortsausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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