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	<title>Cesare Battisti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Rezeption */ tk</title>
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		<updated>2026-01-01T07:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Trentiner Politiker, für den gleichnamigen Terroristen siehe [[Cesare Battisti (Terrorist)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cesare Battisti, Milano, 1915 (portrait).jpg|mini|Cesare Battisti (um 1915)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cesare Battisti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1875]] in [[Trient]], damals [[Österreich-Ungarn]]; † [[12. Juli]] [[1916]] ebenda) war [[Geograph]] sowie [[Sozialismus|sozialistischer]] Abgeordneter zum [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrat]] und zum [[Tiroler Landtag]]. Als [[Irredentismus|Irredentist]] trat Battisti mit Kriegsbeginn 1915 auf der Seite [[Königreich Italien (1861–1946)|Italiens]] in den Krieg gegen Österreich ein. 1916 wurde er von österreichischen [[K.k. Landesschützen|Landesschützen]] gefangen genommen und nach kurzem Prozess in Trient wegen [[Hochverrat]]s hingerichtet. An seiner Person werden in Österreich und Italien seither unterschiedliche Deutungen des [[Nationalitätenkonflikt]]s festgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und politische Sozialisation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque at the birthplace of Cesare Battisti.jpg|mini|Gedenkplakette am Geburtshaus Battistis in [[Trient]]]]&lt;br /&gt;
Battisti wurde als Sohn eines [[Kaufmann]]s im damals [[Österreich-Ungarn|österreichischen]] Trient geboren. Nach dem Besuch des [[Gymnasium]]s in [[Trient]] studierte er an der [[Universität Wien]] Geographie, wechselte 1896 allerdings an die [[Universität Florenz]], wo er sein Studium erfolgreich beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Wiener Studienzeit hatte Battisti in sozialistischen Kreisen um [[Wilhelm Ellenbogen]] eine erste politische Sozialisation erfahren und damit begonnen, sich publizistisch zu betätigen. In Florenz schloss er Bekanntschaft mit dem sozialistischen Intellektuellen [[Gaetano Salvemini]], in dessen Umfeld er auch seine spätere Frau Ernesta Bittanti kennenlernte, die er 1899 heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende betätigte sich Battisti aktiv am Aufbau der sozialistischen Partei im [[Trentino]], u. a. als Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Avvenire&amp;#039;&amp;#039;. 1911 wurde er für die Sozialisten in das [[Abgeordnetenhaus (Österreich)|Abgeordnetenhaus]] des [[Reichsrat (Österreich)|Österreichischen Reichsrats]] gewählt; 1914 erreichte er zusätzlich ein Mandat für den [[Tiroler Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des wachsenden [[Nationalitätenkonflikt]]s innerhalb des Vielvölkerstaates [[Österreich-Ungarn]] wandte sich Battisti vom sozialistischen [[Internationalismus]] ab und trat ins Lager der italienischen [[Irredentismus|Irredentisten]] über. Die Zerstörung der italienischen Rechtsfakultät an der [[Universität Innsbruck]] im Jahr 1904 (&amp;#039;&amp;#039;[[Fatti di Innsbruck]]&amp;#039;&amp;#039;) gilt diesbezüglich als Schlüsselereignis, welches Battisti darin bestärkte, dass die soziale Lage im Trentino nur durch eine Loslösung von Österreich und eine Angliederung an Italien zu verbessern sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsfreiwilliger gegen Österreich aufseiten Italiens ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Filzi Battisti 1916 Perdomi.jpg|mini|Cesare Battisti (rechts) und [[Fabio Filzi]] nach ihrer Gefangennahme durch österreichische [[K.k. Landesschützen|Landesschützen]] (1916)]]&lt;br /&gt;
Battisti reiste am 12. August 1914 kurz nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] regulär mit einem kurz zuvor ausgestellten Reisepass, der ihm vom Leiter des Polizeikommissariates in Trient, Regierungsrat Wildauer, gegen das Versprechen nach Österreich-Ungarn zurückzukehren, ausgehändigt worden war, nach [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.cimeetrincee.it/atti.pdf &amp;#039;&amp;#039;Prozessakte Battisti vom 12. Juli 1916 Aktenzeichen 1796/16–1 im Original und in der italienischen Übersetzung, veröffentlicht 1935&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 88&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 27. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Jordan (Historiker)|Alexander Jordan]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg um die Alpen: Der Erste Weltkrieg im Alpenraum und der bayerische Grenzschutz in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2008, ISBN 978-3-428-12843-3, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort warb er aktiv für einen Kriegseintritt aufseiten der [[Triple Entente|Entente]], um das [[Trentino]] von Österreich-Ungarn loszulösen und an Italien anzuschließen. Im Gegensatz zu [[Ettore Tolomei]] und [[Gabriele D’Annunzio]] forderte Battisti nicht den strategisch bedeutenden [[Brennerpass]] als nördliche Staatsgrenze Italiens, sondern eine Grenzziehung entlang der sprachlich-kulturellen Trennlinie zwischen deutschem und italienischem Kulturraum an der südlicher gelegenen [[Salurner Klause]] – eine Forderung, die sich 1919 auf den Friedensverhandlungen von [[Vertrag von Saint-Germain|Saint-Germain]] nicht durchsetzte und zur italienischen Annexion des Trentino wie auch [[Südtirol]]s (südlich des Brenners) führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Hantsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Graf Berchtold. Grandseigneur und Staatsmann&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Styria, Graz/Wien/Köln 1963, Band 2, S. 696, und István Diószegi: &amp;#039;&amp;#039;Außenminister Stephan Graf Burián. Biographie und Tagebuchstelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annales Universitatis Scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös nominatae. Sectio historica&amp;#039;&amp;#039; 8 (1966), S. 169–208, hier: S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn]] im Mai 1915 meldete sich Battisti als Freiwilliger zum [[Regio Esercito Italiano]]. Zunächst diente er als einfacher [[Soldat]] im [[Alpini]]-[[Bataillon]] „Edolo“; in einer Skifahrereinheit kämpfte er unter anderem auf dem [[Adamello]]. Battisti wurde mehrfach ausgezeichnet und nach kurzer Zeit zum [[Leutnant]] befördert. Nach einer Versetzung zum „Bataillon Vicenza“ kämpfte er auf dem [[Monte Baldo]] sowie 1916 in der [[Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916|Südtiroloffensive]] auf dem Monte Corno, im Massiv des [[Monte Pasubio]]. Dort wurde er bei einem wiederholten italienischen Angriffsversuch am 10. Juli 1916 gemeinsam mit dem Irredentisten [[Fabio Filzi]] von österreichischen Truppen gefangen genommen. Im Gegensatz zu Filzi, der bei der Gefangennahme einen falschen Namen anführte und schließlich von dem aus dem Trentino stammenden Fähnrich der Landesschützen [[Bruno Franceschini]] identifiziert wurde, gab sich Battisti sofort als solcher zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgerichtsprozess und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Esecuzione-Battisti.JPG|mini|Hinrichtung Battistis in Trient (1916)]]&lt;br /&gt;
Nach der Identifizierung wurden Battisti und Filzi am 11. Juli nach Trient gebracht. Battisti wurde auf einem offenen [[Leiterwagen]], die Hände in Ketten geschlossen, durch die Stadt kutschiert und von staatstreuen Einwohnern verspottet und angespuckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hautmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., 2/2014, S. 7–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Tag darauf, den 12. Juli 1916, wurden Battisti und Filzi im [[Castello del Buonconsiglio]] vom [[K.u.k. Militärjustizwesen|Gericht des k.u.k. Militärstationskommandos]] in Trient wegen [[Hochverrat]]s [[Todesstrafe|zum Tode]] durch den [[Hängen|Strang]] verurteilt, wobei der Prozess gegen Battisti lediglich zwei Stunden dauerte. Im Gegensatz zu Filzi, der als fahnenflüchtiger Angehöriger der k.u.k. Armee nach Militärstrafrecht abgeurteilt wurde, wurde Battisti nach zivilem Strafrecht verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hautmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., 2/2014, S. 8–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akten&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Hinrichtung]] durch den Wiener [[Scharfrichter]] [[Josef Lang (Henker)|Josef Lang]] erfolgte unmittelbar nach der Verurteilung im nördlichen Schlossgraben des Castello del Buonconsiglio am [[Würgegalgen]]. Am Ort der Hinrichtung Battistis, Filzis und des bereits im Mai 1916 hingerichteten [[Damiano Chiesa]] im &amp;#039;&amp;#039;Fossa dei Martiri&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Graben der Märtyrer“) erinnern Gedenksteine an diese Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umstände des Prozesses gegen Battisti und seine Hinrichtung erregten aufgrund einer Reihe von besonderen Vorfällen großes Aufsehen im In- und Ausland. Battisti musste zwar aufgrund des Tatbestands des [[Hochverrat]] mit seiner Verurteilung rechnen, doch wurde er von den österreichischen Behörden noch zusätzlich herabgewürdigt. So wurde Battisti eine „langjährige verräterische Gesinnungsbetätigung“ und ein „würdeloser Anschluss an einen auch vom moralischen Standpunkt aus verächtlichen Feind“ vorgeworfen. Weiters wurde deklariert, dass er als Rädelsführer und „Ursächer des Banditenüberfalls Italiens auf die Monarchie“ für die „Ströme schuldlosen Blutes unserer Braven gegen den welschen Erbfeind“ verantwortlich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hautmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., 2/2014, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Battistis Bitte, als [[Offizier]] ehrenhaft [[Erschießung|erschossen]] zu werden und während seiner Hinrichtung die italienische Offiziersuniform zu tragen, wurde von den Behörden abgelehnt. Bei der Hinrichtung riss die vom Scharfrichter Lang verwendete Schnur, so dass dieser Battisti einen neuen Strick um den Hals legen musste. Im Anschluss an Battistis Hinrichtung posierten Lang und zahlreiche Schaulustige für ein Foto, das anschließend als Postkarte weite Verbreitung fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hautmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., 2/2014, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leichen der Hingerichteten Battisti und Filzi wurden kurz nach der Hinrichtung auf dem Gelände des Castello del Buonconsiglio verscharrt. Am 31. Oktober 1918 – kurz vor dem Einmarsch der italienischen Truppen in Trient – wurden sie vom österreichischen Militär in ein Massengrab umgebettet, wo er im November schließlich von den eingerückten italienischen Militärs exhumiert wurde. Nachdem der Leichnam durch Battistis Sohn identifiziert worden war, wurde er in Trient feierlich aufgebahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hautmann: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 21. Jg., 2/2014, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurden Battistis sterbliche Überreste in einem von [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschisten]] errichteten monumentalen Mausoleum bei Trient beigesetzt. Die Gebeine von Fabio Filzi und Damiano Chiesa befinden sich heute im [[Sacrario Militare di Castel Dante|Beinhaus Castel Dante]] in Rovereto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Cesare Battistis Schicksal wurde bereits kurz nach seinem Tod in nationalistischen wie antinationalistischen Diskursen intensiv und kontrovers verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinrichtung battisti.jpg|mini|hochkant|Battisti am [[Würgegalgen]] nach seiner Hinrichtung am 12. Juni 1916 im Burggraben des [[Castello del Buonconsiglio|Kastel von Trento]], mit dem in [[Österreich-Ungarn]] beliebten Henker [[Josef Lang (Henker)|Josef Lang]]. Dieses Bild wurde im als österreichisches Nationaldrama bezeichneten&amp;lt;ref name=&amp;quot;k298&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | last=Nachrichten | first=Salzburger | title=Warum ist &amp;quot;Die letzten Tage der Menschheit&amp;quot; das &amp;quot;österreichische Nationaldrama&amp;quot;? | website=Salzburger Nachrichten | date=2025-07-21 | url=https://www.sn.at/festspiele/salzburger-festspiele/warum-die-tage-menschheit-nationaldrama-181615435 | language=de | access-date=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Kraus]] verwendet und unterstrich damit die Bedeutung des für Österreich typischen Würgegalgen als Sinnbild der Unterdrückung in Österreich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;b953&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | title=ORF Topos | website=ORF Topos | url=https://topos.orf.at/todesstrafe-oesterreich100 | language=de | access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;j866&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last=Wolf | first=Norbert | title=„Nach dem Henker mußte noch der Photograph heran.“ Krieg und Fotografie in Karl Kraus’ Monumentaldrama Die letzten Tage der Menschheit | journal=Cahiers d’études germaniques | publisher=OpenEdition | volume=1 volume | issue=79 | date=2020-11-19 | issn=0751-4239 | doi=10.4000/ceg.12415 | doi-access=free | pages=79–108 | url=https://journals.openedition.org/ceg/pdf/12415 | access-date=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; insbesondere gegenüber nicht-deutschsprachigen Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;g125&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | last=Kramer | first=Alan | title=Atrocities / 1.1 / handbook | website=1914-1918-Online (WW1) Encyclopedia | date=2024-07-09 | url=https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/atrocities-1-1/ |language=en | access-date=2025-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;m539&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | last=Wedrac | first=Stefan | title=Centenary (Austria) / 1.0 / handbook | website=1914-1918-Online (WW1) Encyclopedia | date=2025-01-13 | url=https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/centenary-austria/#easy-footnote-bottom-28- |language=en | access-date=2025-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationalistische Deutungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In [[Monarchismus im deutschsprachigen Raum|kaisertreuen]] und [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] Kreisen Österreichs galt Battisti spätestens nach seiner Hinrichtung als Inbegriff des italienischen Verräters. In Italien wurde er hingegen als später Vertreter des [[Risorgimento]] posthum mit dem höchsten Militärorden ausgezeichnet und wie andere Irredentisten ([[Fabio Filzi]], [[Nazario Sauro]], [[Guglielmo Oberdan]]) zum Nationalhelden stilisiert, nach denen zahlreiche öffentliche Einrichtungen benannt wurden. Battisti findet ebenso in der vierten Strophe der patriotischen [[Hymne]] &amp;#039;&amp;#039;La leggenda del Piave&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimatregion [[Trentino]] wurde Battisti 1920 mit anderen &amp;#039;&amp;#039;Protomartiri della Grande Guerra&amp;#039;&amp;#039; als Ehrenmitglied in die [[Accademia Roveretana degli Agiati]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.agiati.org/ara_abbonamenti.jsp?ID_LINK=113111&amp;amp;area=195&amp;amp;id_context=322218 |text=Mitgliederdatenbank der Akademie |wayback=20151208110740}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Berg, auf dem er von den Österreichern gefangen genommen wurde, erhielt zum Ursprungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Monte Corno&amp;#039;&amp;#039; den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Battisti&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl [[Sozialist]], wurde Battisti gegen den Willen seiner Frau auch von den [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschisten]] vereinnahmt, die ihm 1935 in seiner Heimatstadt [[Trient]] ein Mausoleum errichteten. Eine von [[Adolfo Wildt]] gestaltete Büste Battistis findet sich auch im Innenraum des 1928 eingeweihten [[Siegesdenkmal (Bozen)|Siegesdenkmals]] in Bozen, das ursprünglich auch Battistis Namen tragen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pardatscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Siegesdenkmal in Bozen: Entstehung, Symbolik, Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; [[Athesia]], Bozen 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marilena Pinzger: &amp;#039;&amp;#039;[https://othes.univie.ac.at/16918/1/2011-08-19_0507935.pdf Steinernes Zeichen des Imperiums. Faschistische Denkmalsarchitektur in Südtirol am Beispiel des Siegesdenkmals in Bozen.]&amp;#039;&amp;#039; [[Universität Wien]], Diplomarbeit 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur der öffentliche Widerstand von Battistis Witwe Ernesta Bittanti führte dazu, dass das Denkmal nicht seinen Namen erhielt und von [[Mussolini]] stattdessen dem italienischen Sieg im Ersten Weltkrieg gewidmet wurde. Dennoch behielt der Denkmalarchitekt [[Marcello Piacentini]] die gesamte nördliche Nische des Monuments Battisti vor und flankierte dessen Büste mit Zitaten aus dem [[Zwölftafelgesetz]] und aus [[Titus Livius]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabrina Michielli, [[Hannes Obermair]] (Red.) |Titel=BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal |Verlag=Folio Verlag |Ort=Wien-Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-85256-713-6 |Seiten=110–113 (mit Abb.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antinationalistische Interpretationen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Obwohl die national-gegensätzlichen Deutungen der Figur Battistis lange Zeit den öffentlichen Diskurs bestimmten, existierten von Anfang an auch historische Interpretationen, die an der Figur Battistis das Scheitern von Nationalismen hervorhoben. Battistis Hinrichtung und insbesondere die Zurschaustellung seines Leichnams zwecks Photographie thematisierte der österreichische Schriftsteller [[Karl Kraus]] bereits unmittelbar nach den Ereignissen in seinem Werk [[Die letzten Tage der Menschheit]]. Kraus rückte dabei nicht den Tod Battistis, sondern das selbstzerstörerische Wirken eines österreichischen [[Chauvinismus]] in den Mittelpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Der Nörgler:&amp;#039;&amp;#039; Das österreichische Antlitz ist jederlei Antlitz. Es lauert hinter dem Schalter der Lebensbahn. Es lächelt und greint je nach Wetter. (...) Zumal aber ist es das des Henkers. Des Wiener Henkers, der auf einer Ansichtskarte, die den toten Battisti zeigt, seine Tatzen über dem Haupt des Hingerichteten hält, ein triumphierender Ölgötze der befriedigten Gemütlichkeit, der »Mir-san-mir« heißt. Grinsende Gesichter von Zivilisten und solchen, deren letzter Besitz die Ehre ist, drängen sich dicht um den Leichnam, damit sie nur ja alle auf die Ansichtskarte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Optimist:&amp;#039;&amp;#039; Wie? So eine Ansichtskarte gibt es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Nörgler:&amp;#039;&amp;#039; Sie wurde von amtswegen hergestellt, am Tatort wurde sie verbreitet, im Hinterland zeigten sie »Vertraute« Intimen, und heute ist sie als ein Gruppenbild des k. k. Menschentums in den Schaufenstern aller feindlichen Städte ausgestellt, ein Denkmal des Galgenhumors unserer Henker, umgewertet zum Skalp der österreichischen Kultur. Es war vielleicht seit Erschaffung der Welt zum erstenmal der Fall, daß der Teufel Pfui Teufel! rief.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Karl Kraus]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Die Fackel, Wien 1919.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20141008223507/http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-letzten-tage-der-menschheit-4688/6 Karl Kraus: Die letzten Tage der Menschheit (Onlineausgabe)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren knüpfte der Historiker [[Claus Gatterer]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Unter seinem Galgen stand Österreich – Cesare Battisti. Porträt eines „Hochverräters“&amp;#039;&amp;#039; an die kritische Interpretation Karl Kraus’ an. Gatterer recherchierte die politischen Zeitumstände und daraus resultierende Motive Battistis, wobei er in Österreich erstmals Battistis demokratische Grundüberzeugungen hervorhob:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das vorliegende Buch ist einem nichtnationalistischen [[Irredentismus|Irredentisten]] gewidmet, einem ‚[[Internationalismus|internationalistischen]]‘ und [[Pazifismus|pazifistischen]] [[Sozialismus|Sozialisten]], der im Jahre 1914, nachdem andere den Krieg begonnen hatten, sowohl zum Bannerträger des ,letzten [[Risorgimento]]-Krieges’ als auch der Zerstörung der plurinationalen Habsburgermonarchie wurde. Battisti wählte den Weg, den auch andere Nicht- oder Antinationalisten genommen hatten. Ich will nur einen erwähnen: den ersten Präsidenten der [[Tschechoslowakei]], [[Tomáš Garrigue Masaryk|Tomáš G. Masaryk]]. Die beiden, Battisti und Masaryk, verfolgten ein ähnliches, wenn auch nicht gleiches Ziel: Battisti sah in der Zerschlagung Österreichs die Möglichkeit, den Traum [[Giuseppe Mazzini]]s Wirklichkeit werden zu lassen: die Schaffung der [[Vereinigte Staaten von Europa|vereinigten (nationalen) Staaten von Europa]]; weniger ambitioniert dagegen Masaryk, für den der Krieg (indem er den Zerfallsprozeß Österreichs vollendete) in die Bildung einer neuen demokratischen Gemeinschaft und Einheit der Donauvölker münden sollte.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Claus Gatterer]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Unter seinem Galgen stand Österreich. Cesare Battisti – Porträt eines „Hochverräters“.&amp;#039;&amp;#039; [Erweiterte Neuauflage], Wien-Bozen 1997 (Erstausgabe 1967)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Gatterer: &amp;#039;&amp;#039;Unter seinem Galgen stand Österreich. Cesare Battisti – Porträt eines „Hochverräters“.&amp;#039;&amp;#039; [Erweiterte Neuauflage], Folio-Verlag, Wien-Bozen 1997, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien bzw. im Trentino wurde die demokratische Gesinnung Cesare Battistis in erster Linie von seiner Witwe Ernesta Bittanti und dem gemeinsamen Sohn Gigino Battisti (die sich in den 1930er und 40er-Jahren als [[Antifaschismus|Antifaschisten]] exponierten) weitergetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salto.bz/it/article/25042015/da-mimma-battisti-giannantonio-manci Artikel von Mimma Battisti (Enkelin Cesare Battistis) im Gedenken an den Antifaschisten Gianantonio Manci]. [[salto.bz]], 29. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; An ihre Rezeptionsgeschichte wie auch an die Ansätze Claus Gatterers knüpfte in den 1970er- und 80er-Jahren eine kritische Trentiner und Tiroler Regionalgeschichtsschreibung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hans bertle, la cattura di battisti e filzi sul monte corno, 1916 (innsbruck, tiroler landesmuseum).jpg|Die Gefangennahme Battistis und Filzis auf dem Monte Corno in einem Bild des Kriegsmalers [[Hans Bertle]] ([[Tiroler Landesmuseum]])&lt;br /&gt;
 Monte Corno Battisti - Selletta Battisti plaques.jpg|Gedenkstein am Ort der Gefangennahme am Monte Corno Battisti&lt;br /&gt;
 Cippi fossa martiri Buonconsiglio.JPG|Gedenksteine an der Hinrichtungsstätte von Battisti, Filzi und Chiesa im Burggraben des Castello del Buonconsiglio&lt;br /&gt;
 Cesare Battisti (Verona).jpg|Büste Battistis in [[Verona]]&lt;br /&gt;
 Maŭzoleo de Cesare Battisti, 2.jpeg|Mausoleum Battistis in [[Trient]]&lt;br /&gt;
 Trento-lapide in mausoleo a Cesare Battisti.jpg|Grabmal Battistis im Mausoleum von Trient&lt;br /&gt;
 Rome-Italy, Via Cesare Battisti Piazza Venezia - Targa Cesare Battisti.JPG|Gedenktafel in [[Rom]]&lt;br /&gt;
 Cesare Battisti by Adolfo Wildt Bozen.jpg|Battisti im [[Siegesdenkmal (Bozen)|Siegesdenkmal]] von [[Bozen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Sachliteratur&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Gaetano Arfè|ID=giuseppe-cesare-battisti_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Battisti, Giuseppe Cesare |Band=7|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=mit umfangreichen Angaben zu seinen Veröffentlichungen|kurz=}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|53|54|Battisti Cesare|}}&lt;br /&gt;
* [[Claus Gatterer]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter seinem Galgen stand Österreich – Cesare Battisti. Porträt eines „Hochverräters“.&amp;#039;&amp;#039; [[Europa-Verlag]], Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1967.&lt;br /&gt;
* Bruno Gius: &amp;#039;&amp;#039;Cesare Battisti (1875–1916) als politischer Erinnerungsort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 98 (2024), Heft 2, S. 36–55.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hautmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Militärprozesse gegen Abgeordnete des österreichischen Parlaments im Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der [[Alfred-Klahr-Gesellschaft]] (Wien).&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2/2014, S. 1–11 ([https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/AKG_2_14.pdf klahrgesellschaft.at]).&lt;br /&gt;
* Vincenzo Cali: &amp;#039;&amp;#039;“Niemandsland”. Cesare Battisti, das Trentino und die Grenzdiskussion 1914/15&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Johannes Hürter]], Gian Enrico Rusconi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kriegseintritt Italiens im Mai 1915&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg 2007, zugl. Sondernummer der [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]. ISBN 978-3-486-58278-9, S. 101–116.&lt;br /&gt;
* Mario Isnenghi u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Identitätskonflikte und Gedächtniskonstruktionen. Die „Märtyrer des Trentino“ vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg: Cesare Battisti, Fabio Filzi und Damiano Chiesa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur italienischen Literatur und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Lit-Verlag, Berlin/Münster 2018, ISBN 978-3-643-13896-5.&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Karl Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]. Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog.&amp;#039;&amp;#039; [[Die Fackel]], Wien 1919.&lt;br /&gt;
* [[Franz Tumler]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufschreibung aus Trient.&amp;#039;&amp;#039; [[Suhrkamp]], Frankfurt 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* Clemente Volpini, Graziano Conversano: &amp;#039;&amp;#039;Cesare Battisti. L&amp;#039;ultima fotografia&amp;#039;&amp;#039;. RAIstoria 2014, 60 Min ([http://www.raistoria.rai.it/articoli/cesare-battisti-lultima-fotografia/29056/default.aspx Online-Video]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118653539}}&lt;br /&gt;
* [http://www.it-au-1915-1918.com/rean_corno_battisti_1.htm Gedenkfeier am Monte Corno Battisto 13. Juli 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.it-au-1915-1918.com/cesare_battisti_1.htm Historische Bilder von Cesare Battisti]&lt;br /&gt;
* [https://www.mein-italien.info/geschichte/cesare-battisti.htm &amp;#039;&amp;#039;Cesare Battisti&amp;#039;&amp;#039; in mein-italien]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.bozen.it/stampa_context.jsp?ID_LINK=426&amp;amp;area=295&amp;amp;id_context=29076&amp;amp;COL0008=36&amp;amp;COL0008=41 &amp;#039;&amp;#039;Battisti_Reloaded.&amp;#039;&amp;#039; Veranstaltungsreihe der Stadt Bozen anlässlich des 100-Jahr-Gedenkens 1916–2016]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Oliver Das Gupta |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/erster-weltkrieg-cesare-battisti-held-und-hochverraeter-1.3585598 |titel=Cesare Battisti: Held und Hochverräter |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2017-07-12 |abruf=2017-07-15}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Festival della montagna &amp;quot;Tra le Rocce e il Cielo&amp;quot; |url=https://www.youtube.com/watch?v=KPFow8TUj24 |titel=Processo a Cesare Battisti - Forte Pozzacchio (Rovereto), 17 luglio 2016 |werk=[[Youtube|youtube.com]] |datum=2010-05-31 |abruf=2021-10-10}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/cesarebattistitr00lore Cesare Battisti and the Trentino (Feb. 4, 1875–July 12, 1916); a sketch of his life, character and ideals, by Giovanni Lorenzoni, Italian Bureau of Public Information in New York 1919]&lt;br /&gt;
* [https://www.parlament.gv.at/recherchieren/personen/parlamentarierinnen-ab-1848/parlamentarier-1848-1918/Battisti Dr. Cesare Battisti in der Datenbank der Abgeordneten des österreichischen Parlaments]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118653539|LCCN=n79084883|VIAF=19640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Battisti, Cesare}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Trentino)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Trentino)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Gold (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia degli Agiati]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Trient)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Battisti, Cesare&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Abgeordneter, Offizier in der italienischen Armee und Irredentist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trient]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trient]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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