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	<title>Cesar Bresgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cesar_Bresgen&amp;diff=39478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dirk Lenke: /* Vokalwerke */ +1</title>
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		<updated>2026-03-25T15:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vokalwerke: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cesar Bresgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1913]] in [[Florenz]]; † [[7. April]] [[1988]] in [[Salzburg]]) war ein österreichischer [[Komponist]], Hochschullehrer und Buchautor. Er schuf Orchester-, Orgel- und Chorwerke sowie Bühnenwerke wie Opern und Ballette und gab Folklorewerke heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Cesar Bresgen wurde als Sohn des Künstlerehepaares [[Maria Bresgen]], geborene Podhorsky (Pianistin), und [[August Bresgen]] (Bildhauer, Maler und Professor) in [[Florenz]] geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in [[Zell am See]], [[München]], [[Prag]] und Salzburg. Er erlernte schon früh bei [[Heinrich Kaspar Schmid]] das Orgelspiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 757.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1930 bis 1936 studierte er an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Akademie der Tonkunst München]] [[Klavier]], [[Orgel]], Dirigieren und [[Komposition (Musik)|Komposition]] bei [[Joseph Haas]]. Er war katholisch. Neben seinem Studium war er zwischen 1931 und 1935 als Organist von [[St. Rupert (München)|St.&amp;amp;nbsp;Rupert]] in München tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot; /&amp;gt; Von 1933 bis 1934 arbeitete er als Klavierimprovisator und Komponist in [[London]] mit der Tänzerin [[Leslie Barrows]] an der [[Mary Wigman|Mary-Wigman]]-Schule zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 heiratete Bresgen die Münchnerin Hilde Helmberger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.doblinger-musikverlag.at/files/doblinger-musikverlag/downloads/kataloge/Bresgen_Prospekt.pdf |wayback=20220118122302 |text=Bresgen-Prospekt}} (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB) auf doblinger-musikverlag.at, aufgerufen am 18. Januar 2022, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1936 bis 1938 war er beim [[Reichssender München]] beschäftigt. 1939 wurde er Professor für Komposition an der Salzburger Hochschule für Musik [[Mozarteum]]. Er leistete Pionierarbeit beim Aufbau des Jugendmusikschulwerkes und schuf zahlreiche Vokalwerke für die [[Hitlerjugend]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Bresgen bis 1944 [[Unabkömmlichstellung|unabkömmlich gestellt]], musste aber in der Endphase des Krieges nach der Schließung des Mozarteums 1944/45 Kriegsdienst leisten, wobei er als [[Funker]] eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit nach dem Krieg verbrachte er als [[Organist]] und Chorleiter in [[Mittersill]]. Dort begegnete er 1945 [[Anton Webern]], was einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Beschäftigung mit Webern führte im Spätwerk zu einer stilistischen Neuorientierung (etwa im Oratorium &amp;#039;&amp;#039;De tempore&amp;#039;&amp;#039; 1974 und in der Oper &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Prag&amp;#039;&amp;#039; 1977).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 erhielt er auf Fürsprache von [[Carl Orff]] und [[Eberhard Preußner]] bei der US-amerikanischen Militärregierung neuerlich eine Lehrstelle am Mozarteum, schließlich ab 1950 eine [[Lehrstuhl|ordentliche Professur]] für Komposition.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot; /&amp;gt; 1956 heiratete Bresgen in zweiter Ehe die Pianistin [[Eleonore Jorhan]], mit der er sich in [[Großgmain]] bei Salzburg niederließ. Im Jahr 1976 erhielt er den [[Österreichischer Staatspreis|Großen Österreichischen Staatspreis]]. Bresgen war unter anderem Mitglied des [[Österreichischer Kunstsenat|Österreichischen Kunstsenats]]. Er unternahm Vortrags- und Konzertreisen, auch nach Übersee und nach Asien.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie der mit ihm befreundete Carl Orff arbeitete Bresgen mit starkem pädagogischem Engagement. Als Herausgeber machte er sich um die Lieder des [[Mönch von Salzburg|Mönchs von Salzburg]] verdient und legte Sammlungen von Volksliedern vor. Als Buchautor schrieb er zu Themen wie Improvisation und Rhythmus, veröffentlichte aber auch Gedichte und Erinnerungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe „Schriften“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Seit 1934 war Bresgen Mitglied der [[Hitlerjugend]] (HJ), in der er bis zum Obergefolgschaftsführer (1943) aufstieg. Er wirkte zunächst in der HJ-Rundfunkspielschar München mit. 1935 wurde er Mitglied des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbundes]] und gründete darin ein Kammerorchester. 1937 wurde er zusätzlich Mitglied der [[Kampfbund für deutsche Kultur|Nationalsozialistischen Kulturgemeinde]] München und arbeitete im Kulturamt der [[Reichsjugendführung]] mit. 1939 wurde er in Salzburg Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Mozartspielschar der Hitlerjugend&amp;#039;&amp;#039;. Bresgen war kein [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied, da er nicht den geforderten [[Ariernachweis]] erbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem Selbstzeugnis war er aber eifriger Nationalsozialist.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael H. Kater: &amp;#039;&amp;#039;Die mißbrauchte Muse. Musiker im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Europa-Verlag, München und Wien 1998. Zitiert nach der englischen Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;The Twisted Muse. Musicians and Their Music in the Third Reich&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York und Oxford 1997, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Volksliedbearbeitungen und Liedern für die HJ, zu denen auch [[Nationalsozialistischer Weihnachtskult|„neuheidnische“ Weihnachtslieder]] gehörten,&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 772.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb er NS-Feiermusiken wie Jahreslaufkantaten,&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 770.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kantate &amp;#039;&amp;#039;Kindelfest&amp;#039;&amp;#039; (die die Geburt eines Kindes auf einem Bauernhof feierte) sowie erste Opern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kater&amp;quot;&amp;gt;Michael H. Kater: &amp;#039;&amp;#039;The Twisted Muse&amp;#039;&amp;#039;, S. 143–145.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 komponierte er das Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Der Strom&amp;#039;&amp;#039; auf einen Text von [[Hans Baumann]]. Am 10. Juni 1944 wurde seine vom [[SS-Hauptämter|SS-Hauptamt]] in Auftrag gegebene &amp;#039;&amp;#039;Bläserfanfare&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Künstler und die SS]]&amp;#039;&amp;#039; in Salzburg uraufgeführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg782&amp;quot;&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 782.&amp;lt;/ref&amp;gt; die seine &amp;#039;&amp;#039;Bläsermusik&amp;#039;&amp;#039; von 1938 wieder aufnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kater&amp;quot; /&amp;gt; Während seines Kriegsdienstes 1944 komponierte er eine &amp;#039;&amp;#039;Soldaten-Weihnacht&amp;#039;&amp;#039; für Chor und Instrumente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg782&amp;quot; /&amp;gt; Der Historiker [[Michael H. Kater]] bewertete Bresgen aufgrund seiner Produktivität und seiner Resonanz als fleißigsten und populärsten Komponisten der HJ. Mehrere Preise und Auszeichnungen, die Bresgen ab 1936 erhielt, werden als Beleg angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael H. Kater: &amp;#039;&amp;#039;Die mißbrauchte Muse&amp;#039;&amp;#039;, S. 280; &amp;#039;&amp;#039;The Twisted Muse&amp;#039;&amp;#039;, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1939 wurde Bresgen zum Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Musikschule für Jugend und Volk&amp;#039;&amp;#039; am Mozarteum ernannt; 1944 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Von dort aus unternahm er seit 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 758, 773.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Versuch, im Salzburger Raum sogenannte [[Spielschar (Hitlerjugend)|Spielscharen]] zu etablieren, die von [[Fritz Jöde]] geleitet wurden und für Auftritte bei den HJ-Kulturtagen zur Verfügung standen. 1943 übernahm Bresgen die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Mozart Spielschar&amp;#039;&amp;#039;. Die Arbeit mit den Spielscharen wurde bis zum Jahre 1944 fortgesetzt, als Bresgen alle Kompetenzen für die [[Erziehung im Nationalsozialismus|nationalsozialistische Jugendarbeit]] entzogen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Hanisch (Historiker)|Ernst Hanisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gau der Guten Nerven.&amp;#039;&amp;#039; S. 164–171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1954: Österreichischer [[Outstanding Artist Award für Musik#Staatspreis für Musik|Staatspreis für Musik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmukk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmukk.gv.at/ministerium/preise/oaw.xml#toc3-id8 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bisherige PreisträgerInnen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140108142114}} des Outstanding Artist Award für Musik auf bmukk.gv.at, aufgerufen am 28. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;flotzgru&amp;quot;&amp;gt;Flotzinger, Gruber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte Österreichs&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Verlag Styria, 1979. S.&amp;amp;nbsp;498.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: Österreichischer [[Outstanding Artist Award für Musik#Staatspreis für Musik|Staatspreis für Musik]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmukk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Münchner und Salzburger Musikpreis&lt;br /&gt;
* 1969: Ehrenring Land Salzburg&lt;br /&gt;
* 1976: [[Großer Österreichischer Staatspreis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;flotzgru&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dornröschen oder Die drei Urewigen&amp;#039;&amp;#039; (1940/1941), Oper in 4 Akten, Libretto von [[Otto Reuther]] und Cesar Bresgen (Uraufführung 1942 in Straßburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039; (1941/1942), musikalische Komödie in einem Akt, Libretto von Otto Reuther (UA 1943 in Deutschland)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paracelsus&amp;#039;&amp;#039; (1943), Oper in 5 Akten, Libretto nach [[Paracelsus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schlaue Müllerin&amp;#039;&amp;#039; (1943), Ballett mit Sprechstimme&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Igel als Bräutigam]]&amp;#039;&amp;#039; (1948, revidiert 1980), Oper in 5 Bildern, Libretto von [[Ludwig Strecker der Jüngere|Ludwig Strecker]] und Cesar Bresgen (UA 1948 in [[Eßlingen am Neckar]] und am 13. November 1951 in Nürnberg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dyll, der Narr&amp;#039;&amp;#039; (1950), Ballett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Visiones amantis]]. Der Wolkensteiner&amp;#039;&amp;#039; (1951), Ludus tragicus in 6 Bildern, Libretto nach [[Oswald von Wolkenstein]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüderlein Hund&amp;#039;&amp;#039; (1953), Kinderoper in 3 Bildern, Libretto von Ludwig Strecker (UA 1953 in Salzburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hochzeitsflug. Niño fliegt mit Niña&amp;#039;&amp;#039; (1954), Insekten-Komödie für Kinder in 7 Bildern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Arzt&amp;#039;&amp;#039; (1955), Mysterienspiel in 6 Bildern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ercole&amp;#039;&amp;#039; (1956), Opernkurzspiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christkindl-Kumedi&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann im Mond&amp;#039;&amp;#039; (1960), musikalisches Märchen in 6 Bildern, Libretto von Ludwig Strecker und Cesar Bresgen (UA am 22. Mai 1960 im Nürnberger Schauspielhaus)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Gewissen&amp;#039;&amp;#039; (1961), Ballett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schattendiebe&amp;#039;&amp;#039; (1961), Singspiel für Kinder in 5 Bildern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Passion&amp;#039;&amp;#039; (1963/1964), Passionsspiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bastian, der Faulpelz&amp;#039;&amp;#039; (1965), Pantomime&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urständ Christi&amp;#039;&amp;#039; (1969), Osterspiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trubloff&amp;#039;&amp;#039; (1969, revidiert 1984), Singspiel in 3 Akten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Prag&amp;#039;&amp;#039; (1970, revidiert 1977 und 1985), Oper in 3 Akten, Libretto von Cesar Bresgen nach [[Leo Perutz]]’ Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Nachts unter der steinernen Brücke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Cornelia Fischer | Titel=Nachts unter der steinernen Brücke. Ein Roman aus dem alten Prag | Hrsg=[[Walter Jens]] | Sammelwerk=[[Kindlers Literatur Lexikon|Kindlers neues Literatur-Lexikon]] | WerkErg=Studienausgabe | Verlag=Kindler-Verlag | Ort=München | Datum=1996 | ISBN=3-463-43200-5 | Band=13 | Seiten=142–143 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (UA am 25. Dezember 1978 im Salzburger Festspielhaus und 1986 in Innsbruck)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der liederliche Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafis&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krabat&amp;#039;&amp;#039; (1982), Libretto von [[Otfried Preußler]] nach seinem [[Krabat (Roman)|gleichnamigen Roman]] (UA 1983 in der Lüdenscheider Musikschule)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loferer Passion&amp;#039;&amp;#039; (1983), Passionsspiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadthüpfer&amp;#039;&amp;#039; (1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albolina&amp;#039;&amp;#039; (1985/1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Nussknacker&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Choralsinfonie&amp;#039;&amp;#039; (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concerto grosso&amp;#039;&amp;#039; (1935) für Kammerorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfmusikanten&amp;#039;&amp;#039; (1935) für Kammerorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonische Suite&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonisches Konzert&amp;#039;&amp;#039; (1936/1937) für Klavier und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totenfeier&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mayenkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1937) für Klavier und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert d-Moll „Venezianisches Konzert“&amp;#039;&amp;#039; (1938) für Violoncello und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jagdkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1939) für Violine, Holzbläser und Kontrabass&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert g-Moll&amp;#039;&amp;#039; (1940) für Posaune und Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intrada&amp;#039;&amp;#039; (1944) für Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert C-Dur&amp;#039;&amp;#039; (1951) für Klavier und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tänze vom Schwarzen Meer&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz&amp;#039;&amp;#039; (1958) für Klavier und Orchester nach [[Hans Holbein der Jüngere|Hans Holbein]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hornkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1962) für Horn und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammerkonzert&amp;#039;&amp;#039; (1962) für Gitarre und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zortzikos&amp;#039;&amp;#039; (1964), Ballettsuite&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intrada&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Orchester&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanzstück&amp;#039;&amp;#039; (1967) für Zupforchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turkmenische Suite&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Zupforchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visionen&amp;#039;&amp;#039; (1972) für Querflöte, Harfe und Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concertino&amp;#039;&amp;#039; (1972) für Violine, Violoncello und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concertino&amp;#039;&amp;#039; (1973) für Querflöte, Fagott und Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert&amp;#039;&amp;#039; (1975) für Piccoloflöte, Querflöte/Piccoloflöte, Klarinette und Streichorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 Retratos&amp;#039;&amp;#039; (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichtwende&amp;#039;&amp;#039; (1939), Kantate&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drischleg&amp;#039;&amp;#039; (1941), bäuerliche Festkantate zum Ernteschluss, Text von Otto Reuther&amp;lt;ref&amp;gt;{{OCLC|8498046}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trariro. 44 alte und neue Kinderlieder&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig Voggenreiter Verlag, Potsdam, 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem für [[Anton Webern]]&amp;#039;&amp;#039; (1945–1972) für Chor, Streichorchester und Orgel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Struwwelpeter&amp;#039;&amp;#039; (1953), Kantate, Text von [[Heinrich Hoffmann]], vgl. den Artikel zum [[Struwwelpeter|gleichnamigen Buch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Unruhe des Menschen&amp;#039;&amp;#039; (1953), Kantate für Sopran, Tenor, Chor und Orchester, Texte nach dem [[Ijob|Buch Hiob]], [[Georg Trakl]] und Cesar Bresgen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ja, wir sind Widerhall&amp;#039;&amp;#039; (1968), Kantate für Sopran, Bariton, Kinderchor, Streichquartett und Orgel, Texte von [[William Shakespeare]] und [[Hans Carossa]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Surrexit Dominus&amp;#039;&amp;#039; (1970), Konzertfassung der &amp;#039;&amp;#039;Urständ Christi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Surrexit Dominus&amp;#039;&amp;#039; (1971), Oratorium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totenmesse&amp;#039;&amp;#039; (1971/1972) für Chor und Orgel, Text von [[Huub Oosterhuis]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De tempore&amp;#039;&amp;#039; (1974), Oratorium für 3 Solostimmen, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr ist mein Licht&amp;#039;&amp;#039; (1978), Kantate&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Wäldern und Zigeunern&amp;#039;&amp;#039; (1980) für Sprechstimme und Gitarre, Texte von [[H. C. Artmann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel vom Menschen&amp;#039;&amp;#039; (1982), szenisches Oratorium&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magnalia Dei&amp;#039;&amp;#039; (1986), sinfonische Metamorphosen für Sprecher und Orchester, Texte von [[Paracelsus]]&lt;br /&gt;
* mehrere Liedzyklen für Solostimme und Klavier&lt;br /&gt;
* mehrere Liedsammlungen für Laiensänger, darin die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Mich brennt’s in meinen Reiseschuh’n&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/mich-brennts-in-meinen-reiseschuhn/ &amp;#039;&amp;#039;Mich brennt’s in meinen Reiseschuh’n&amp;#039;&amp;#039;] auf volksliederarchiv.de, aufgerufen am 19. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;O du stille Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/o-du-stille-zeit/ &amp;#039;&amp;#039;O du stille Zeit&amp;#039;&amp;#039;] auf volksliederarchiv.de, aufgerufen am 19. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Texte von [[Joseph von Eichendorff]] und der Kanon &amp;#039;&amp;#039;Lachend kommt der Sommer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* zahlreiche Volkslied-, Kinderlied- und Weihnachtsliedsätze&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Cesar Bresgen und Hubert Zanoskar: &amp;#039;&amp;#039;Lied- und Gitarrenspiel. Volks- und Tanzlieder für Gesang und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; 2 Hefte. Schott, Mainz 1966 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Schott&amp;#039;&amp;#039; Band 5414/5415) sowie Cesar Bresgen: &amp;#039;&amp;#039;Es ist ein Ros entsprungen. Eine Weihnachtskantate für gemischte Stimmen und Instrumente.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1938 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Schott&amp;#039;&amp;#039;, Band 2920).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Fischer, kleiner Kahn&amp;#039;&amp;#039; als Bearbeitung des griechischen Lieds &amp;#039;&amp;#039;[[Xekina mia psaropoula]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalwerke ===&lt;br /&gt;
* für vier und mehr Instrumente:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Capriccio fiorito&amp;#039;&amp;#039;, für Blockflötenquartett&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Divertimento&amp;#039;&amp;#039; (1957) für Violine, Oboe, Klarinette, Posaune und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Festliche Rufe&amp;#039;&amp;#039; (1938) für Blechbläser&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fluturas&amp;#039;&amp;#039;, für Blockflötenquartett und Gitarre&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;3 Hymnen „Media in vita“&amp;#039;&amp;#039; (1981) für 16 Bläser&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Intraden&amp;#039;&amp;#039; (1935) für Blechbläser&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Klavierquartett&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Klarinettenquartett „umrem, umrem“&amp;#039;&amp;#039; (1966) für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier, UA Linz 1970&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Musica Matutina&amp;#039;&amp;#039; (1974) für Blockflötenquartett&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Divertimento&amp;#039;&amp;#039; (1965) für Bläserquintett, UA München 1969&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonata a cinque&amp;#039;&amp;#039; (1980) für Querflöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier, UA Salzburg 1981&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Spanische Suite&amp;#039;&amp;#039; (1986) für 5 Blockflöten&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;3 Streichquartette&amp;#039;&amp;#039; (1948–1971)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stornelli&amp;#039;&amp;#039; für Blockflötentrio und Gitarre&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Suite „Bilder des Todes“&amp;#039;&amp;#039; (1965/1966) für 2 Klaviere, Pauken und Schlagzeug, UA Wien 1967&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Toccata „Der Benzenawer“&amp;#039;&amp;#039; für Orgel, Blechbläser, Pauken und Schlagzeug, UA 1971 in Kufstein&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trauermusik „Lacrimae sunt rerum“&amp;#039;&amp;#039; (1978) für Orgel, Querflöte, Blechbläser, Pauken und Schlagzeug, UA Wien 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für drei Instrumente:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; (1934) für Klaviertrio&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonatine über altdeutsche Liebeslieder&amp;#039;&amp;#039; (1939) für 2 Altblockflöten und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039; (1939) für Querflöte, Klarinette und Fagott&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; (1940) für 2 Violinen und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;2 Trios&amp;#039;&amp;#039; (1945–1960) für Querflöte, Violoncello und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;2 Klaviertrios&amp;#039;&amp;#039; (1948–1972)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Serenade&amp;#039;&amp;#039; (1949) für Querflöte, Horn und Harfe&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Concetti&amp;#039;&amp;#039; (1974) für Querflöte, Harfe und Viola&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Quattro pezzi&amp;#039;&amp;#039; (1982) für 2 Violinen und Klavier, UA Wien 1982&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Triosonate&amp;#039;&amp;#039; (1985) für Querflöte, Trompete und Orgel, UA Wien 1988&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Unbekanntes Stück&amp;#039;&amp;#039; (f. Violine, Viola U. Klavier) [https://data.onb.ac.at/rec/AC14311370 Manuskript in der OeNB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für zwei Instrumente:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;2 Sonaten&amp;#039;&amp;#039; (1934–1946) für Violoncello und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;3 Sonaten&amp;#039;&amp;#039; (1934–1946) für Viola und Klavier (1934, 1937 und 1946)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonate&amp;#039;&amp;#039; (1944) für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Toccata und Trauermusik&amp;#039;&amp;#039; (1946) für Violine und Orgel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Totentanz nach Holbein&amp;#039;&amp;#039; (1946/1947) für 2 Klaviere, UA Salzburg 1948&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;4 Pantomimen&amp;#039;&amp;#039; (1949) für Violine und Klavier, UA Salzburg 1950&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sonatine&amp;#039;&amp;#039; (1951) für Sopranblockflöte und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rumänische Suite&amp;#039;&amp;#039; (1956) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies VI „Die kleinen Tag- und Nachtstücke“&amp;#039;&amp;#039; (1962) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Prager Sonatine&amp;#039;&amp;#039; (1967) für Sopranblockflöte und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies II&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Studies III&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Klarinette und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies IV&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Querflöte und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies V&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Violoncello und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;4 Capriccios&amp;#039;&amp;#039; (1970) für Querflöte und Harfe, UA Luxemburg 1971&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Geigenheft für Klausi&amp;#039;&amp;#039; (1975) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Elegie&amp;#039;&amp;#039; (1985) für Querflöte und Orgel, UA Erl 1985&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sinfonische Metamorphosen „Magnalia Dei“&amp;#039;&amp;#039; (1987) für Sprecher und Orgel, Texte von Paracelsus, UA Wien 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für ein Instrument:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Impressionen&amp;#039;&amp;#039; (1928–1930) für Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Toccata Paschalis&amp;#039;&amp;#039; (1932–1969) für Orgel, UA Frankfurt 1970&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Holbein-Suite&amp;#039;&amp;#039; (1946) für Klavier, UA Salzburg 1948&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Toccata und Fuge&amp;#039;&amp;#039; (1948) für Orgel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Balkanstudien&amp;#039;&amp;#039; (1963/1964) für Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Malinconia&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Gitarre&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies I&amp;#039;&amp;#039; (1968) für Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hosanna filio David&amp;#039;&amp;#039; (1969) für Orgel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Studies VII „Romanesca“&amp;#039;&amp;#039; (1971) für Klavier&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;2 Epitaphe&amp;#039;&amp;#039; (1973) für Orgel, UA Seckau 1973&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Epitaph III „Alpha es et O …“&amp;#039;&amp;#039; (1979) für Orgel, UA Amriswil 1979&lt;br /&gt;
** zahlreiche weitere Klavier- und Orgelstücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Improvisation&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1960 (Quelle &amp;amp; Meyer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Komponist und die Volksmusik&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1970 (Universal-Edition)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pilzjahr. Gedichte und Aquarelle&amp;#039;&amp;#039;, Graz 1973 (Styria)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Improvisation in der Musik&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmshaven 1974 (Heinrichshofen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikerziehung? Ein kritisches Protokoll&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmshaven 1975 (Heinrichshofen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Passionslied in Salzburg. Eine Dokumentation mit Text und Notenteil&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1975 (Winter)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler, stellvertretend für die Gesellschaft. Die soziologische Funktion der zeitgenössischen Musik&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1976 (Doblinger)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Anfang war der Rhythmus …&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmshaven 1977 (Heinrichshofen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Liebeslieder aus acht Jahrhunderten / in Originalsprache und Übertragung mit den dazugehörigen Melodien / gesammelt und kommentiert von Cesar Bresgen&amp;#039;&amp;#039;, München 1978 (Heimeran)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittersill 1945 – Ein Weg zu Anton von Webern&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1983 (Österreichischer Bundesverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder, Gesang und Jodler. Alpenländische Volkslieder aus Österreich&amp;#039;&amp;#039;. A&amp;amp;M, Salzburg 2006 (zuerst 1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Bresgen_Cesar|Bresgen, Cesar|[[Uwe Harten]], Monika Kornberger}}&lt;br /&gt;
* [[Dino Larese]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensskizze Cesar Bresgen.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Lück&lt;br /&gt;
   |Titel=Cesar Bresgen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Komponisten unserer Zeit&lt;br /&gt;
   |BandReihe=21&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lafite&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-215-61104-X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bresgen, Cesar.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 149–150.&lt;br /&gt;
* [[Isolde Schmid-Reiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das musikdramatische Werk Cesar Bresgens.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien, 1989.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Thomas Hochradner, Thomas Nußbaumer&lt;br /&gt;
   |Titel=Cesar Bresgen. Komponist und Musikpädagoge im Spannungsfeld des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |Reihe=Wort und Musik&lt;br /&gt;
   |BandReihe=59&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mueller-Speiser&lt;br /&gt;
   |Ort=Anif-Salzburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85145-095-7}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 757–785 ([https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cesar Bresgen: Der HJ-Führer und die „totale Erziehung“.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Hofinger: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2018 (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern.&amp;#039;&amp;#039; Band 5; &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 44), ISBN 978-3-7065-5211-0, S. 165–167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118665995}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118665995}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Bresgen/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Cesar Bresgen] auf klassika.info, aufgerufen am 29. März 2022&lt;br /&gt;
* {{operone|bresgen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikzeit.at/webpages/edition/komp/bresgen.html Verlagshinweis] auf die Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Cesar Bresgen&amp;#039;&amp;#039; von Rudolf Lück auf musikzeit.at, aufgerufen am 3. Februar 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.musikzeit.at/documents/edition/komp/staatspreis/bresgen.pdf Artikel] der &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Musikzeitschrift&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 688&amp;amp;nbsp;kB) anlässlich der Verleihung des Österreichischen Staatspreises 1968 auf musikzeit.at, aufgerufen am 3. Februar 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=58222615 Cesar Bresgen im O-Ton] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118665995|LCCN=n80019667|VIAF=110558655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bresgen, Cesar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Ballett)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzburger Komponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Großgmain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bresgen, Cesar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dirk Lenke</name></author>
	</entry>
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