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	<title>Cerniaz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:47:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: HC: Ergänze Kategorie:Ersterwähnung 1153</title>
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		<updated>2022-09-11T09:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ersterw%C3%A4hnung_1153&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ersterwähnung 1153 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ersterwähnung 1153&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Cerniaz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Cerniaz.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Valbroye]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5811&lt;br /&gt;
| PLZ = 1682&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.728058&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.896393&lt;br /&gt;
| HÖHE = 687&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.77&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 55&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Cerniaz 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cerniaz (VD)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|sɛʀnja}}], im einheimischen Dialekt: [{{IPA|θɛrˈnja}}])&amp;lt;ref name=fc&amp;gt;Florence Cattin, &amp;#039;&amp;#039;Cerniaz VD (Payerne)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;226.&amp;lt;/ref&amp;gt; war bis zur Fusion mit einigen Nachbargemeinden zu [[Valbroye]] am 1. Juli 2011 eine [[politische Gemeinde]] im Kreis [[Granges-près-Marnand]] des Distrikts [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kantonskürzel VD wird von den Schweizer Bundesbehörden verwendet, um Cerniaz vom [[homophon]]en Freiburger Dorf und ehemaligen Gemeinde [[Cerniat]] zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cerniaz liegt auf {{Höhe|687|CH}}, elf Kilometer südsüdwestlich des Bezirkshauptorts [[Payerne]] (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse am oberen östlichen Talhang der [[Broye (Fluss)|Broye]], im östlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 1,8&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem Broyetal und dem [[Glâne (Fluss)|Glânetal]]. Das ganze Gebiet liegt an einem Hang, der gegen Nordwesten zur Broye abfällt. Dieser Hang wird durch das tief in die [[Molasse]]schichten eingeschnittene Kerbtal der &amp;#039;&amp;#039;Trémeule&amp;#039;&amp;#039; entzweigeteilt. Auf der Höhe &amp;#039;&amp;#039;La Careime&amp;#039;&amp;#039; wird mit {{Höhe|751|CH}} der höchste Punkt von Cerniaz erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 19 % auf Wald und Gehölze und 77 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Cerniaz gehörten der Weiler &amp;#039;&amp;#039;La Ville&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|700|CH}}) oberhalb des Dorfes und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Cerniaz waren [[Villarzel VD|Villarzel]], [[Villars-Bramard]], [[Seigneux]] und [[Henniez VD|Henniez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 55 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Cerniaz zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 98,4 % französischsprachig und 1,6 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Cerniaz belief sich 1870 auf 173 Einwohner, 1900 noch auf 145 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1990 um weitere 60 % auf 56 Personen abgenommen hatte, blieb die Einwohnerzahl seither praktisch stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cerniaz lebt noch heute hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]], insbesondere vom [[Ackerbau]] und von der [[Viehzucht]]. Ausserhalb des primären Sektors gibt es keine Arbeitsplätze im Dorf. Einige Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den grösseren Orten in der Umgebung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Cerniaz liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Marnand VD|Marnand]] nach [[Romont FR|Romont]]. Durch einen Postautokurs, der von [[Payerne]] nach Romont verkehrt, ist Cerniaz an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war schon zur [[Burgund]]erzeit besiedelt, was durch Funde von Gräbern aus dieser Zeit bezeugt wird. Es wurden auch Überreste eines frühmittelalterlichen Befestigungswerkes entdeckt. Die erste Erwähnung des Orts findet sich 1153 als &amp;#039;&amp;#039;Sernia&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis der Besitzungen der Abtei [[Kloster Hauterive|Hauterive]]. &amp;#039;&amp;#039;Cerniaz&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[franko-provenzalische Sprache|frankoprovenzalische]] Entsprechung zum [[Französische Sprache|französischen]] Worte &amp;#039;&amp;#039;cernée&amp;#039;&amp;#039;, „durch Rodung frei gewordene Fläche“.&amp;lt;ref name=fc/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Cerniaz der Gerichtsbarkeit von [[Villarzel VD|Villarzel]], das wiederum dem Bischof von [[Lausanne]] gehörte. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Moudon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Cerniaz von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Payerne zugeteilt. Das zur Pfarrei [[Dompierre VD|Dompierre]] gehörende Cerniaz besass im Mittelalter eine Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valbroye}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: ‘’Le district de la Broye-Vully 1.’’ (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;365–366, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ucv.ch/ Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2573|Cerniaz (VD)|Autor=Valérie Favez}}&lt;br /&gt;
* [https://map.search.ch/cerniaz Dorf Cerniaz und Umgebung (Luftbild/Karte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valbroye]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1153]]&lt;/div&gt;</summary>
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