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	<title>Ceriterde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ceriterde&amp;diff=2717196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: /* Geschichte */ form</title>
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		<updated>2017-03-05T14:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ceriterde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sammelbegriff für die [[Oxide]] einer Reihe chemischer Elemente aus der Gruppe der [[Lanthanoide]], benannt nach dem ersten Element dieser Reihe, dem [[Cer]]. Sie umfasst Oxide der Elemente der [[Ordnungszahl|Ordnungszahlen]] 58 bis 64: Cer, [[Praseodym]], [[Neodym]], [[Promethium]], [[Samarium]], [[Europium]] und [[Gadolinium]]. Die nachfolgenden Lanthanoid-Oxide werden analog als [[Yttererden]] bezeichnet. Alle Lanthanoide wiederum gehören zur Gruppe der [[Metalle der Seltenen Erden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts entdeckte der schwedische Chemiker [[Jöns Jakob Berzelius]] in einer [[Cerit|Ceritprobe]] eine bis dahin unbekannte [[Erde (Rohstoff)|Erde]], die er analog zur untersuchten Probe als „Ceriterde“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holleman-Wiberg&amp;quot;&amp;gt;{{Holleman-Wiberg|Auflage=91.–100.|Startseite=1266|Endseite=1268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinem Schüler [[Carl Gustav Mosander]] gelang ab Ende der 1830er Jahre die weitere Analyse und Aufschlüsselung dieser und weitere Verbindungen aus der Reihe der Cerit- und Yttererden in die chemischen Elemente der Lanthanoide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holleman-Wiberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Unter allen Lanthanoiden sind die Ceriterden deutlich häufiger als die Yttererden. Dabei ist Cer die am häufigsten vorkommende [[seltene Erden|seltene Erde]], an zweiter Stelle folgt Neodym. Europium, die seltenste Erde, ist in der oberen Erdkruste mengenmäßig etwa so häufig wie Silber und immer noch häufiger als Gold oder Platin anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holleman-Wiberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgemisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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