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	<title>Ceran - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ceran&amp;diff=84380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schott-PR: Zerodur bereits in Geschichte erwähnt</title>
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		<updated>2026-04-20T08:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zerodur bereits in Geschichte erwähnt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Céran]] bzw. [[Żerań-Kanal]]. Zum serbischen Fußballspieler siehe [[Dragan Ćeran]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Marke&lt;br /&gt;
| Name             = Ceran&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Datei:Ceran logo.svg|230px]]&lt;br /&gt;
| Inhaber          = [[Schott AG]]&lt;br /&gt;
| Einfuehrungsjahr = 1971&lt;br /&gt;
| Produkte         = Kochfelder&lt;br /&gt;
| Maerkte          = weltweit&lt;br /&gt;
| Website          = www.schott-ceran.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SCHOTT Ceran Kochfeld.jpg|mini|Typisches Ceran-Kochfeld mit integrierten [[Sensortaste]]n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ceran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marke (Recht)|Marke]] der [[Schott AG]] für [[Glaskeramik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DtPatentMarkenA |Nummer=768198 |Name=Ceran}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das temperaturwechselbeständige Material wird in [[Kochfeld]]ern eingesetzt, insbesondere bei den Heizarten [[Halogenkochfeld|Infrarot]] und [[Induktionskochfeld|Induktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Ceran eine geschützte Marke ist, wird „Ceranfeld“ umgangssprachlich häufig als Sammelbezeichnung für Glaskeramikkochfelder verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.test.de/Kochfeld-reinigen-Drei-Mittel-sind-sehr-gut-und-umweltschonend-1173545-0/ |titel=Kochfeld reinigen: Drei Mittel sind sehr gut und umweltschonend |werk=Stiftung Warentest (test.de) |datum=2018-07-12 |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre entwickelte Schott mit [[Zerodur]] ein glaskeramisches Material für Teleskopspiegel, das im Auftrag des [[Max-Planck-Institut für Astronomie|Max-Planck-Instituts für Astronomie]] entstand. Aufgrund seiner geringen [[Wärmeausdehnung]] wurde das Material anschließend auch für Anwendungen in Haushaltsgeräten untersucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bach&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Bach |Titel=Low Thermal Expansion Glass Ceramics |Datum=2005 |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |ISBN=978-3-540-24111-9 |Seiten=52–119 |Auflage=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Ceran 1971 Domotechnika.jpg|mini|Ceran-Kochfeld, vorgestellt 1971 auf der Fachmesse Domotechnika]]&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Hausgerätehersteller [[Imperial (Unternehmen)|Imperial]] (heute Teil von [[Miele]]) entwickelte Schott daraus die erste schwarze glaskeramische Kochfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Das Kochen auf der ganzen Welt revolutioniert |url=https://www.kuechenplaner-magazin.de/themen/detail/news/das-kochen-auf-der-ganzen-welt-revolutioniert |werk=Küchenplaner |hrsg=Strobel Verlag GmbH |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DeutscheStandards&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Florian Langenscheidt |Titel=Deutsche Standards – Marken des Jahrhunderts 2022 |Verlag=Prestel |Ort=München |Datum=2021 |ISBN=978-3-7913-8854-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde 1971 zunächst in [[Kleinserie]] gefertigt und auf der [[Messe (Wirtschaft)|Messe]] &amp;#039;&amp;#039;Domotechnica&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt. Die Serienproduktion begann 1973, und innerhalb der ersten zwei Jahre wurden 7.000 Ceran-Kochflächen verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schott.com/newsfiles/20100430140832_20100416_CERAN_Chronik_DE.pdf |titel=Meilensteine bei SCHOTT CERAN |autor=Andrea Wuerzburger |datum=2010-04-27 |zugriff=2010-11-05 |sprache= }} (PDF; 48 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Rekordplatte zum Jubiläum. Seit 1971 hat Schott 50 Millionen Ceran-Kochflächen produziert. |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer=91 |Seiten=71 |Datum=2002-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren entwickelte sich Ceran zum Marktführer bei Glaskeramik-Kochflächen. Bis 1980 produzierte Schott eine Million Ceran-Kochflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ2012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Thomas |Titel=Glaskeramik: Entspannt beim Thermoschock |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Datum=2012-11-29 |Online=https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/glaskeramik-entspannt-beim-thermoschock-11972693.html |Abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1990er Jahre war das Produkt in 30 Ländern erhältlich und erreichte in Europa einen Marktanteil von 90 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Knieps |titel=Dieser Mittelständler will an den Fläschchen für Coronaimpfstoffe verdienen |url=https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/weltmarktfuehrer-2021-dieser-mittelstaendler-will-an-den-flaeschchen-fuer-coronaimpfstoffe-verdienen/26593904.html |werk=Wirtschaftswoche |hrsg=Handelsblatt GmbH |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=20 Millionen Kochfelder aus Ceran verkauft / Schott Glaswerke expandieren auf den nordamerikanischen Markt |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer=47 |Seiten=19 |Datum=1994-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2009 stellte Schott als erstes Unternehmen der Branche glaskeramische Kochflächen ohne den Einsatz giftiger [[Schwermetall]]e wie Arsen und Antimon her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutscher Innovationspreis: Feuerwerk an Ideen |Sammelwerk=Handelsblatt |Nummer=084 |Seiten=35 |Datum=2010-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2010 erreichte die Gesamtproduktion 100 Millionen Stück,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=100 Millionen CERAN Kochflächen produziert |url=https://www.hitec-magazin.de/news/rss/100-Millionen-CERAN-Kochflaechen-produziert |werk=HiTec Magazin |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde die 200-millionste Ceran-Kochfläche hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=200 Millionen Mal SCHOTT CERAN® |url=https://www.kuechenplaner-magazin.de/suche/news-detail/news/200-millionen-mal-schott-ceranr/ |werk=Küchenplaner |hrsg=Strobel Verlag |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2025 schloss das Unternehmen ein Pilotprojekt ab, in dessen Rahmen 50 Tonnen Glaskeramik-Kochfelder verschiedener Hersteller erfolgreich recycelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Golo Schlenk |titel=Meilenstein erreicht: Schott AG in Mainz recycelt Glaskeramik |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/schott-will-ceran-glaskeramik-kochfelder-recyceln-100.html |werk=SWR Aktuell |datum=2025-11-04 |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
Unter dem Markennamen Ceran werden [[Glaskeramik]]en gehandelt, welche eine hohe Durchlässigkeit für [[Wärmestrahlung]], eine geringe [[Wärmeleitfähigkeit]] sowie eine hohe [[Thermische Spannung (Mechanik)#Temperaturwechselbeständigkeit|Temperaturwechselbeständigkeit]] aufgrund des geringen [[Ausdehnungskoeffizient]]en aufweisen. Die häufigsten Waren sind [[Kochfeld]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platten aus Glaskeramik haben eine hohe Durchlässigkeit für [[Wärmestrahlung]] (das heißt: Glaskeramik hat wie Glas eine geringe Dämpfungskonstante für Teile des infraroten Spektrums) und praktisch keine [[Wärmeausdehnung]]. Sie besitzen eine glatte, porenfreie Oberfläche. Der größte Teil der [[Wärmeübertragung]] geschieht bei Glaskeramik-Kochfeldern daher durch Wärmestrahlung anstelle von [[Wärmeleitung]] (wie bei Stahl- oder Eisen-Herdplatten). Die [[Wärmeleitfähigkeit]] ist mit 1,46&amp;amp;nbsp;W/(m·K) sehr gering, was dazu führt, dass der Bereich neben der Kochstelle kalt bleibt. Stahl- oder Eisen-Herdplatten nutzen dagegen für den Wärmetransport ausschließlich ihre hohe Wärmeleitfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaskeramik ist ein teilkristalliner Werkstoff, der durch unvollständige [[Kristallisation]] („Keramisierung“) geeigneter Gläser entsteht. Bei der Herstellung entstehen in der [[Glas]]-Matrix Bereiche mit einer geordneten [[Kristallstruktur]]. Diese Glaskeramik hat bei entsprechender chemischer Zusammensetzung einen negativen [[Wärmeausdehnungskoeffizient]]en, zieht sich also bei Erwärmung zusammen. Wird das Verhältnis von Glas- zu Kristallphase geeignet eingestellt, entsteht ein Material, das sich bei Erwärmung so gut wie nicht ausdehnt. Hauptbestandteile der Glaskeramik für Ceran-Kochflächen sind Lithium-, Aluminium- und [[Siliziumdioxid|Siliziumoxid]] (sogenannte „LAS-Glaskeramik“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Glaskeramik übersteht unbeschadet abrupte Temperaturschocks bis 700&amp;amp;nbsp;[[Grad Celsius|°C]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schott.com/de-de/products/ceran-p1000315/technical-details |titel=SCHOTT CERAN® – Technische Details |sprache=de-DE |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SCHOTT_Ceran_Heiztechnologien.jpg|mini|Ceran-Kochfelder mit den drei typischen Heizarten: Induktion, Gas und Infrarot (von links nach rechts)]]&lt;br /&gt;
Ceran-[[Glaskeramik]]-Kochfelder sind grundsätzlich mit allen gängigen Heizarten kompatibel und funktionieren mit Induktion, Gas und elektrischer Strahlungsbeheizung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weite Verbreitung fand die Kochfläche nach ihrer Markteinführung in Verbindung mit der elektrischen Strahlungsbeheizung. Hier wird ein unterhalb der Glaskeramik angeordneter [[Heizwiderstand]] bis zur Rotglut aufgeheizt. Die von dem [[Heizelement]] ausgesandte infrarote [[Wärmestrahlung]] tritt durch die infrarotdurchlässige Glaskeramik und heizt den Boden des [[Kochtopf|Topfes]] oder der Pfanne auf. Die Kochfläche lässt die Heizenergie fast ohne Wärmeverlust an das Kochgefäß und es wird kaum Wärme zu den Seiten abgeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; So kann das zusammenhängende [[Kochfeld]] in mehrere einzeln schaltbare Zonen unterteilt werden, die sich kaum gegenseitig beeinflussen und an verschieden große Topfböden angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wird daher oft „Ceran-Kochfeld“ als Synonym für ein Glaskeramik-Kochfeld mit Strahlungsbeheizung genutzt, obwohl auch Induktions-Kochfelder meist eine Oberfläche aus Glaskeramik haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Ohl |url=https://praxistipps.focus.de/induktion-oder-ceran-welches-kochfeld-passt-zu-mir-tipps-und-hinweise_132432 |titel=Induktion oder Ceran: Welches Kochfeld passt zu mir? Tipps und Hinweise |werk=Focus Online |datum=2021-11-04 |abruf=2023-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 2010er-Jahren wird der Großteil der verkauften Glaskeramik-Kochfelder als [[Induktionskochfeld]] ausgeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hea.de/fachwissen/kochfelder/marktdaten |titel=HEA-Fachwissen / Kochfelder - Marktdaten |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Induktionskochfeld wird die Leistung in Form eines [[Magnetisches Feld|magnetischen Wechselfeldes]] durch die Ceran-Glaskeramik hindurch in den Boden des [[Kochgeschirr]]s (Eisenlegierung) übertragen und dort aufgrund von induzierten Wirbelströmen und Ummagnetisierungsverlusten in Wärme umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der klassischen Ceran-Glaskeramik-Kochfläche, die in unterschiedlichen Größen, Formen und Farben hergestellt wird, gibt es auch Grillgeräte aus Ceran und Kochmulden aus Glaskeramik zur Aufnahme eines [[Wok]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.schott-ceran.com/de/benefits |titel=Vorteile des SCHOTT CERAN Glaskeramik-Kochfelds |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.schott-ceran.com/de/products |titel=SCHOTT CERAN – ein Kochfeld, viele Möglichkeiten |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft sind auch die Frontscheiben von Kaminöfen aus Glaskeramik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.science-and-more.de/bilder/content/pdf/alltag_1204.pdf &amp;#039;&amp;#039;Keramik mit Durchblick.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Physik-Journal&amp;#039;&amp;#039; 3/2004. (PDF-Datei; 228 kB)&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |url=https://www.schott.com/de-de/products/ceran-P1000315/technical-details |titel=Technische Daten von Ceran auf der Homepage der Schott AG |zugriff=31. Januar 2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technische Keramik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrohaushaltsgerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gargerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schott AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schott-PR</name></author>
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