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	<title>Centrope - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:19:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Centrope&amp;diff=596002&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15116-62 am 24. März 2026 um 18:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-24T18:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Centrope.svg|mini|Das Centrope-Logo symbolisiert mit einander überschneidenden Farbflächen die Beiträge vier zentraleuropäischer Staaten zu dieser Europaregion.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Centrope Map.svg|mini|Centrope wird aus Gebieten gebildet, die zu beiden Seiten der Nord- und der Ostgrenze Österreichs liegen.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Centrope&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer [[Europaregion]], die (im Uhrzeigersinn) aus dem tschechischen Kreis [[Südmähren]], den slowakischen Landschaftsverbänden [[Bratislavský kraj|Bratislava]] (Pressburg) und [[Trnavský kraj|Trnava]] (Tyrnau), den [[Westtransdanubien|westungarischen]] Komitaten [[Komitat Győr-Moson-Sopron|Győr-Moson-Sopron]] (Raab-Wieselburg-Ödenburg) und [[Komitat Vas|Vas]] (Eisenburg) und den österreichischen Bundesländern [[Burgenland]], [[Niederösterreich]] und [[Wien]] besteht. Weiters sind die Städte [[Brno]] (Brünn), [[Bratislava]], [[Trnava]], [[Győr]], [[Sopron]], [[Szombathely]], [[Eisenstadt]] und [[St. Pölten]] direkt Mitglied der Centrope-Gremien. Auf Basis der Erklärung von [[Kittsee]] 2003 arbeiten sie gemeinsam am Aufbau der Europaregion im Vierländereck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die „zentrale Europaregion“ (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ral eu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rope&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wurde 2003 mit den Vereinbarungen von [[Kittsee]], einem österreichischen Dorf nahe der slowakischen Hauptstadt und der ungarischen Grenze, gegründet. Sie umfasst auf rund 54.500&amp;amp;nbsp;km² mehr als 7,2 Millionen Einwohner. Ihre Gründung bezweckt die Entwicklung des Gebiets zu einem der stärksten Wirtschaftsräume Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkretes Ziel der Regionsbildung ist die Zusammenarbeit in [[Wirtschaft]], [[Infrastruktur]], [[Bildung]] und [[Kultur]]. Angestrebt werden gemeinsame Werbung im Tourismusbereich und gemeinsames [[Lobbying]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regionsgebiet, damals in der [[Österreich-Ungarn|österreichisch-ungarischen Monarchie]] gelegen, war schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein wesentliches Kultur-, Verkehrs- und Industriezentrum in Europa. Insbesondere durch das Entstehen des [[Ostblock]]s nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der gegenüber Österreich mit dem [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]] gesichert wurde, gingen die Synergien der einzelnen Teile der Region für Jahrzehnte verloren. Sie sollen nun, da sich das gesamte Regionsgebiet seit 2004 in der [[Europäische Union|Europäischen Union]] und seit Dezember 2007 in der im Inneren grenzkontrollfreien [[Schengen-Raum|Schengenzone]] befindet, neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer ersten Phase wurden bis 2007 Pilotprojekte durchgeführt. Anschließend wurden Kooperationsstrukturen auf politischer und administrativer Ebene geschaffen, die eine durchgängige Zusammenarbeit aller Partnerstädte und Partnerregionen auf gleicher Augenhöhe ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 2012 beschlossen die Landeshauptleute und Bürgermeister in [[Pamhagen]] die „Strategie Centrope 2013+“. Durch sie soll eine dauerhafte Zusammenarbeit mit regelmäßiger politischer Abstimmung garantiert werden. Ein gemeinsames [[Mobilitätsmanagement]] soll erarbeitet und unterschiedliche Aspekte fokussiert werden: Unter Leitung der tschechischen Partner soll eine „Wissensregion“ entstehen, während die slowakischen Partner die Tourismus-Agenden koordinieren und die österreichischen sich auf Verkehr und Infrastruktur konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.centrope.com/repository/centrope/downloads_AT/Summit_4_Press_Release_DE_fin.pdf |titel=Summit 4 – Pressemitteilung |hrsg=centrope.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150406002414/http://www.centrope.com/repository/centrope/downloads_AT/Summit_4_Press_Release_DE_fin.pdf |archiv-datum=2015-04-06 |zugriff=2015-04-18 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht der [[OECD]] attestiert der transnationalen Lenkung der Region Schwäche aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten der Partner, Projekte zu führen und zu finanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;OECD Territorial Reviews: Netherlands 2014 – {{Google Buch|BuchID=TDLjAwAAQBAJ|Seite=PA166-PA166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und Kultur ===&lt;br /&gt;
Das vom [[Stadtschulrat für Wien]] 2009 mit Partnern aus den Regionen Südmähren, Bratislava und Győr-Moson-Sopron ins Leben gerufene Projekt [[edTWIN]] richtet sich vor allem an Schüler, Lehrer und Bildungsfachleute. Es soll das Erlernen der jeweils anderen in Centrope gesprochenen Sprachen fördern und somit auf das Leben und Arbeiten in Centrope vorbereiten.&amp;lt;ref&amp;gt;itp-network.com: {{Webarchiv | url=http://edtwin.d000016.hosting.itp-network.com/ | archive-is=20150418 | text=&amp;#039;&amp;#039;EdTwin Projekt&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kulturinteressierte wird in Wien die Zeitschrift [[K2-kultur in centrope]] herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Centrope TT&amp;#039;&amp;#039; existiert ein Zusammenschluss von Wirtschafts- und Wissenschaftseinrichtungen der Region, um Innovation und Technologietransfer zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das wirtschaftliche Kerngebiet von Centrope sind die [[Twin City|Zwillingsstädte]] Wien und Bratislava mit ihrer hohen Bildungs- und Ausbildungskompetenz sowie der Konzentration von Forschungsinstitutionen. In unmittelbarer Umgebung Bratislavas befinden sich die slowakischen [[Automobil]]produktionsstätten, in der Nähe das westungarische Metallzentrum [[Győr]] und die [[Zulieferer|Zulieferindustrie]] Ostösterreichs. Zur [[Diversifikation (Wirtschaft)|Diversifizierung]] der Region trägt der entstehende [[Informationstechnik|IT]]-Sektor sowie der niederösterreichische [[Cluster (Wirtschaft)|Holzcluster]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt &amp;#039;&amp;#039;TwinEntepreneurs&amp;#039;&amp;#039; fördert grenzübergreifende Start-Ups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren siedelten sich zudem hunderte Firmen aus anderen Ländern in der Region Wien-Bratislava an, die von hier aus den gesamten mittel- und osteuropäischen Raum bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tourismusbereich weist Centrope seine [[Thermalbad|Thermentradition]] sowie umfassende [[Wellness]]angebote auf. Das Kulturangebot ist vielseitig und soll über die Webseiten &amp;#039;&amp;#039;mycentrope.com&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;tourcentrope.eu&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam vermarktet werden. Mit der &amp;#039;&amp;#039;MyCentrope&amp;#039;&amp;#039;-Karte erhält man Rabatte bei verschiedenen touristischen Angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Eisernen Vorhang waren viele Verkehrswege in der Region fast 50 Jahre lang unterbrochen oder in ihrer Nutzung stark eingeschränkt. Seit dem Jahr 2000 wird wieder massiv in den Infrastrukturausbau der Region investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde der Zugverkehr zwischen Wien und Pressburg auf beiden Strecken – nördlich der [[Donau]] über den [[Marchegger Ast]], südlich der Donau über die [[Ostbahn (Österreich)|Ostbahn]]-Nebenstrecke von [[Parndorf]] nach Bratislava Petržalka – stark intensiviert. Der [[Twin City Liner]] verbindet die beiden Städte dreimal pro Tag auf der Donau. Über die von Wien vorgeschlagene Zusammenarbeit der beiden Flughäfen wird seit Jahren diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Südmähren und dem niederösterreichischen Weinviertel wurde ebenfalls verstärkt. Im Raum Burgenland-Westungarn ist die [[Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn]], eine Privatbahn im Besitz Ungarns und Österreichs, aktiv. Lokale grenzüberschreitende Straßenverbindungen wurden seit der Auflassung der Grenzkontrollen reaktiviert bzw. ausgebaut. Die [[Nordost Autobahn]] verbindet seit 2007 Bratislava mit dem Nordburgenland und in weiterer Folge Wien. Im [[Weinviertel]] wird an der [[Nord Autobahn|Nordautobahn (A5)]] von Wien Richtung Brünn gebaut, obwohl der Weiterbau auf tschechischer Seite noch ungeklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Fahrradbrücke der Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; eine über die [[March (Fluss)|March]] führende Verbindung von [[Devínska Nová Ves]] (Theben-Neudorf) zum [[Schloss Hof]] im [[Marchfeld]] eröffnet. Die Brücke wurde großteils von der [[EU]] finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zwillingsstädte als Tor nach Asien? ==&lt;br /&gt;
Die Zwillingsstädte Wien und Bratislava wollen sich durch den Ausbau von Schienen- und Wasserwegen als Europas Tor nach Asien entwickeln. So gibt es zum Beispiel Bestrebungen, die breitspurige [[Transsibirische Eisenbahn]] nach Bratislava und Wien zu verlängern und mit dem Wasserverkehrsweg [[Donau]] bzw. der Straße zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Russland]] wird bereits intensiv über die Aktivierung der transsibirischen Eisenbahn nachgedacht. In einem Versuch bewältigte ein Containerzug aus Japan die 10.500&amp;amp;nbsp;km lange Strecke in neun Tagen. Bei einem Ausbau auf 120&amp;amp;nbsp;km/h könnte die Strecke in dreieinhalb Tagen bewältigt werden. Ein für diese Strecke vergleichbarer Seetransport nimmt drei Wochen in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Zeitersparnis würde sich ergeben, wenn Containerschiffe aus Asien mit Fracht für Centrope nicht mehr in [[Rotterdam]] oder [[Hamburg]] entladen werden müssten, sondern die Container in [[Hafen Rijeka|Rijeka]] in [[Kroatien]] (Weitertransport per Bahn) oder im Schwarzen Meer in [[Constanța]], [[Rumänien]] (Weitertransport mit Donauschiffen), umgeladen werden könnten. Da zwischen Rotterdam, Wien und Pressburg Niedrigwasser oft ein Schifffahrtshindernis bildet, würde die Zulieferung über den östlichen Teil der Donau die Fahrzeit zu den Twin Cities um einige Tage verkürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Centrope-Preis ==&lt;br /&gt;
Der „Centrope-Stiftungspreis“ wurde 2003 von der Stadt [[Wien]] und der [[Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien]] zusammen mit den Botschaften der drei Nachbarländer [[Tschechische Republik]], [[Slowakei]] und [[Ungarn]] gegründet. Er wird für herausragende, grenzüberschreitende und völkerverbindende Leistungen in der Großraumregion Mitteleuropa vergeben und ist mit 10.000 [[Euro]] dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/medien/service/medienarbeit/centrope.html |titel=Centrope-Stiftungspreis |abruf=2023-09-07 |werk=wien.gv.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160827202202/https://www.wien.gv.at/medien/service/medienarbeit/centrope.html |archiv-datum=2016-08-27 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird seit 2007 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der erste mit diesem Preis Ausgezeichnete der Bürgermeister [[Gerhard Schödinger]] aus [[Wolfsthal]], einer österreichischen Nachbargemeinde der slowakischen Hauptstadt Bratislava, in der sich in den letzten Jahren Pressburger „Häuslbauer“ in neu errichteten Einfamilienhäusern angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden der Bürgermeister des am Grenzfluss [[March (Fluss)|March]] gelegenen slowakischen [[Záhorská Ves]], &amp;#039;&amp;#039;Boris Šimkovič&amp;#039;&amp;#039;, und der Bürgermeister der Stadt [[Bük]] in Ungarn, &amp;#039;&amp;#039;Lajos Horváth&amp;#039;&amp;#039;, für ihr grenzübergreifendes Engagement in der Region ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Preis dem Wiener Medienunternehmer und Verlagsdirektor &amp;#039;&amp;#039;Eduard Harant&amp;#039;&amp;#039; verliehen, der maßgeblich an der Errichtung des [[Karl Renner|Karl-Renner-Hauses]], eines Hauses der Begegnung, beteiligt war, das im [[Mähren|mährischen]] [[Dolní Dunajovice]] (Unter-Tannowitz) nahe der österreichischen Grenze errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;wieninternational.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Centrope-Preis an „Brückenbauer“ Eduard Harant&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wieninternational.at/de/node/16490 |wayback=20100124031124 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Preis &amp;#039;&amp;#039;Hannes Brauner&amp;#039;&amp;#039;, ein Österreicher mit Wurzeln in allen Centrope-Staaten, für seine in Wien durchgeführte Veranstaltungsserie „Zukunftsbezirk Donaustadt“ und andere von ihm in den Städten der Centrope-Region initiierte Veranstaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://volksgruppenv1.orf.at/tschechen/aktuell/stories/132797/ Centrope Preis 2010 an Hannes Brauner] auf [[ORF]]-Volksgruppen abgerufen am 24. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Preis der Kindergarten- und Volksschuldirektor &amp;#039;&amp;#039;Petr Kotyza&amp;#039;&amp;#039;, der seit 2005 Aufenthalte von [[Schwechat]]er jugendlichen Sportlern in [[Mähren]] ermöglicht und sich auch bei finanziell schwächer versorgten Kindern um diese Besuche in Tschechien bemüht.&amp;lt;ref&amp;gt;wieninternational.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Fünfter Centrope-Preis&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wieninternational.at/de/content/fuenfter-centrope-preis-de |wayback=20111106043313 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielt den Preis der slowakische Tenor und Kammersänger der Wiener Staatsoper [[Peter Dvorský]], der den Kinder-Songwettbewerb „Slávik Slovenska“ (Nachtigall der Slowakei) als grenzüberschreitenden Bewerb internationalisierte, sodass bereits auch Veranstaltungen in Kanada stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;wieninternational.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Peter Dvorský mit Centrope-Preis ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wieninternational.at/de/content/peter-dvorsky-mit-centrope-preis-ausgezeichnet-de |wayback=20140714201306 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Preis an [[Nika Brettschneider]] und [[Ludvik Kavin]], Leiterin und Leiter des Wiener [[Theater Brett|Theaters Brett]], verliehen. Das Theater verschreibt sich der gegenseitigen Kommunikation und kreativen Zusammenarbeit mit den zentraleuropäischen Nachbarländern Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/presse/2013/10/29/centrope-preis-2013-an-brettschneider-und-kavin-vom-theater-brett „CENTROPE-Preis 2013“ an Brettschneider und Kavin vom Theater Brett] auf www.wien.gv.at vom 29. Oktober 2013, abgerufen am 15. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde &amp;#039;&amp;#039;Agnes Katona&amp;#039;&amp;#039;, Präsidentin des Vereins „Kulturplattform Internationale Donauphilharmonie“ mit dem Preis ausgezeichnet. In der Begründung heißt es, sie habe mit dem „mitteleuropäischen, multinationalen Orchester ein geistiges und kulturelles Netzwerk in der Region“ geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/rk/msg/2014/11/07015.html |wayback=20160827195018 |text=Centrope-Preis 2014 an Agnes Katona}} auf www.wien.gv.at abgerufen am 27. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Verein [[Rote Nasen Clowndoctors]] mit seiner Gründerin [[Monica Culen]] mit dem Preis ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;rotenaseninternational.com: {{Webarchiv|url=https://www.rotenaseninternational.com/news/centropeaward2015d/ |wayback=20160828123010 |text=&amp;#039;&amp;#039;Monica Culen erhält Centrope-Preis&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/09/02019.html |wayback=20160804083701 |text=Centrope-Preis für Rote Nasen}} auf www.wien.gv.at abgerufen am 27. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielt &amp;#039;&amp;#039;András Smuk &amp;#039;&amp;#039; den Preis. Der Preisträger kam 1956 als zehnjähriger Bub nach Österreich und engagiert sich seit den 1970er-Jahren in verschiedenen Vereinen für in Österreich lebende Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/rk/msg/2016/09/07017.html |wayback=20160915121854 |text=Häupl überreichte Centrope-Preis 2016}} auf www.wien.gv.at abgerufen am 7. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Europaregionen]]&lt;br /&gt;
* [[Twin City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/wirtschaft/eu-strategie/centrope.html |autor=Stadt Wien |titel=Centrope – grenzüberschreitende Zusammenarbeit |werk=wien.gv.at |abruf=2023-09-07 }}&lt;br /&gt;
* [https://mycentrope.com/ mycentrope.com – Erlebnis ohne Grenzen]&lt;br /&gt;
* [https://www.centropemap.org CentropeMAP und CentropeSTATISTICS] (in {{deS}}, {{csS}}, {{skS}}, {{huS}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7594872-2|VIAF=247868740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-slowakische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-slowakischer Kulturaustausch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-tschechische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-tschechischer Kulturaustausch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-ungarische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-ungarischer Kulturaustausch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakisch-ungarischer Kulturaustausch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15116-62</name></author>
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