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	<title>Centre de la Manche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Centre_de_la_Manche&amp;diff=116279&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-08T20:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kerntechniklager&lt;br /&gt;
| ABKÜRZUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 49.677778&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = -1.862222&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = FR-50&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
| LAND = {{Frankreich}}&lt;br /&gt;
| EIGENTÜMER = &lt;br /&gt;
| BETREIBER = &lt;br /&gt;
| PROJEKTBEGINN = &lt;br /&gt;
| BETRIEBSAUFNAHME = &lt;br /&gt;
| EINLAGERUNGSBEGINN =  {{DatumZelle|1969}}&lt;br /&gt;
| EINLAGERUNGSENDE =  {{DatumZelle|1994}}&lt;br /&gt;
| PLANUNGSENDE = &lt;br /&gt;
| LAGERART = E&lt;br /&gt;
| LAGERTYP = T&lt;br /&gt;
| KONDITIONIERUNG = &lt;br /&gt;
| LAGERFLÄCHE_MM = &lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_MG = &lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_BQ = &lt;br /&gt;
| RADIOAKTIVE_SUBSTANZ_MAX_KW = &lt;br /&gt;
| WEBSITE =&lt;br /&gt;
| STAND = {{DatumZelle|2024-10-17}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Centre de stockage de la Manche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wikimanche.fr/Centre_de_stockage_de_la_Manche Centre de stockage de la Manche] Webseite Wikimanche (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[La Hague]] in Nordfrankreich wurden 1969–1994 schwach- und mittelradioaktive Abfälle oberflächennah endgelagert. Ziel war es, den Einschluss der [[Radioaktivität|radioaktiven]] Stoffe über einen Zeitraum von 200–300 Jahren sicherzustellen. Nach der Einlagerungsphase soll eine Überwachungsphase von rund 300 Jahren folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einlagerung erfolgte im Wesentlichen auf zwei Arten: in unterirdischen Monolithen aus Beton für die mittelradioaktiven oder [[Alphastrahlung|alphahaltigen]] Abfälle oder in oberirdischen, mit Erdreich abgedeckten Hügeln ([[Tumulus]]) für kurzlebige schwachradioaktive Abfälle. Um das Gefährdungspotential zu minimieren, waren für die Abfallgebinde nuklidspezifische Grenzwerte der Aktivitätskonzentration, insbesondere für langlebige Alphastrahler, einzuhalten.&lt;br /&gt;
Am 12. Juli 1994 wurde der letzte Behälter mit radioaktiven Abfällen zum Centre de la Manche verbracht. Insgesamt wurden seit 1969 rund 526.650 m³ eingelagert. Rund zwei Drittel dieser Abfälle stammen aus dem Betrieb von [[Kernkraftwerk]]en. Die eingelagerte Abfallmenge enthält rund 382 [[Becquerel (Einheit)|TBq]] an Alphaaktivität. Die Gesamtaktivität beträgt rund 40.000 TBq, etwa zwei Drittel davon sind &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Co und &amp;lt;sup&amp;gt;137&amp;lt;/sup&amp;gt;Cs. Das Endlager wurde 1994 geschlossen. Als Ersatz für die Schließung wurde 1992 das [[Centre de l’Aube]] in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=DBE GmbH: Weltweite Aktivitäten |url=http://www.dbe.de/de/endlagerung/weltweite-aktivitaeten-kopie-1/index.php |wayback=20110817154111   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 behauptete das Netzwerk „Sortir du nucléaire“ (&amp;#039;&amp;#039;deutsch&amp;#039;&amp;#039;: Ausstieg aus der Atomenergie), am &amp;#039;&amp;#039;Centre de stockage de la Manche&amp;#039;&amp;#039; seien auf der Erdoberfläche [[Plutonium]] und giftige Chemikalien über eine Fläche von 15 Hektar verstreut. Die Radioaktivität sei auch nach mehr als 300 Jahren noch gefährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.acro.eu.org/Archives/CSM_GP09.pdf Gestion des déchets radioactifs: les leçons du Centre de stockage de la Manche] Webseite &amp;#039;&amp;#039;[[:fr:Association pour le contrôle de la radioactivité dans l&amp;#039;Ouest]]&amp;#039;&amp;#039; „Du fait des éléments à vie longue qu’il contient en grande quantité et les toxiques chimiques, le Centre Manche ne sera jamais  banalisable  et  est  là  pour  l’éternité“ &amp;quot;Aufgrund der langlebigen Elemente, die es in großen Mengen enthält, und der chemischen Giftstoffe wird das CSM nie in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden und ist für die Ewigkeit da&amp;quot;(französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben von Greenpeace ist es eines der größten Atommülllager der Welt. 11 % des Atommülls sei ausländischer Herkunft, woran Deutschland mit mehr als der Hälfte den größten Anteil habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.greenpeace.org/international/Global/international/planet-2/report/2006/6/nuclear-waste-management-the.pdf |wayback=20140504105442 |text=Von Greenpeace France in Auftrag gegebener ACRO Bericht: (english) |archiv-bot=2023-12-03 13:13:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Jahr 2013 vom [[Département Manche]] und von der [[Autorité de sûreté nucléaire|französischen Behörde für nukleare Sicherheit]] in Auftrag gegebene ACRO-Untersuchung zeigt, dass die Daten der französischen Atommüllagentur [[ANDRA]] zu niedrig bewertet seien.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lepoint.fr/societe/soupcons-de-fuites-dans-un-centre-de-dechets-nucleaires-07-06-2013-1678484_23.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem geschlossenen Centre de la Manche existieren in Frankreich zwei weitere Anlagen zur Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle: Das [[Bure (Felslabor)|Felslabor Bure]], eine Versuchsanlage (Ende 2022) mit dem Ziel der Errichtung einer Endlagerstätte für mittel- und hochradioaktive Nuklearabfälle am Platz sowie für schwach- und mittelradioaktive Abfälle das &amp;#039;&amp;#039;[[Centre de l’Aube]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hurd’s Deep#Deponie für radioaktiven Abfall|Hurd’s Deep]] (50&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Centre de la Manche)&lt;br /&gt;
* [[Wiederaufarbeitungsanlage La Hague]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Th. Flüeler, Ch. Küppers, M. Sailer, 1997: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus Schweizer AKW&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|VIAF=123117488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:La Manche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lager für radioaktiven Abfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endlager für radioaktiven Abfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Département Manche|Centre De La Manche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernenergie (Frankreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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