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	<title>Centerpartiet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Centerpartiet&amp;diff=197164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-15T14:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die schwedische Zentrumspartei. Für die ähnlich benannte norwegische Partei siehe [[Senterpartiet]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Name2 = Zentrumspartei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = C v1.svg&lt;br /&gt;
| Staat = SWE&lt;br /&gt;
| Bild1 = [[Datei:ElisabethTR2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Elisabeth Thand Ringqvist]]&lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = [[Rickard Nordin]], [[Ulrika Heie]]&lt;br /&gt;
| Generalsekretär = [[Hannes Hervieu]]&lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = 1913&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = [[Centerpartiets ungdomsförbund]] (CUF)&lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Liberalismus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;grundsatzprogramm2013&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://snd.se/sv/vivill/party/c/i/2013 |titel=En hållbar framtid - Våra idéer gör skillnad |titelerg=Grundsatzprogramm der Zentrumspartei 2013|werk=snd.se |hrsg=Svensk nationell datatjänst |sprache=sv |abruf=2026-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Farben = Grün&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 24&lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = 49.300&lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| International = [[Liberale Internationale]] (LI)&amp;lt;br&amp;gt;[[Zentrumsgruppe]]&lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (Partei)|ALDE]]&lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = [[Renew Europe|RE]]&lt;br /&gt;
| EP-Sitze = 2&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.centerpartiet.se/ www.centerpartiet.se]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Centerpartiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Sprache|deutsch]] Zentrumspartei) ist eine im schwedischen [[Reichstag (Schweden)|Reichstag]] vertretene [[Politische Partei|Partei]]. Sie wurde als [[nordische Agrarpartei]] gegründet und vertritt gegenwärtig einen [[Liberalismus]] mit [[Linksliberalismus|sozialem]], [[Dezentralisierung (Politik)|dezentralistischem]] und [[Grüne Politik|grünem]] Profil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grundsatzprogramm2013&amp;quot; /&amp;gt; Auf europäischer Ebene ist die Partei Mitglied der [[Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (Partei)|Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentrumspartei lehnt jede Form der Zusammenarbeit mit den [[Rechtspopulismus|rechtspopulistischen]] [[Sverigedemokraterna|Schwedendemokraten]] ab. Seit 2022 sind die [[Sveriges socialdemokratiska arbetareparti|Sozialdemokraten]] der bevorzugte [[Koalition (Politik)|Koalitionspartner]] der Zentrumspartei auf nationaler Ebene, weil sich die [[Minderheitsregierung]] der [[Konservatismus|konservativ]]-[[Bürgertum|bürgerlichen]] [[Moderata samlingspartiet|Moderaten]] von den Schwedendemokraten stützen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Albin Lindström |url=https://www.svt.se/nyheter/inrikes/loof-sa-lange-m-krokar-arm-med-sd-blir-den-vagen-svar |titel=Lööf: ”Så länge M krokar arm med SD blir den vägen svår” |werk=svt.se |hrsg=Sveriges Television |datum=2022-08-16 |sprache=sv |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmatische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Zentrumspartei hat ihre Wurzeln in der Interessenvertretung der schwedischen [[Bauernbewegung|Bauern]] und [[Ländliche Entwicklung|Landbevölkerung]] und wurde deshalb zu den [[Nordische Agrarpartei|nordischen Agrarparteien]] gezählt. Ihre programmatische Ausrichtung hat sich im Laufe ihrer Geschichte stark verändert. Das Grundsatzprogramm von 1919 bezog sich noch ausdrücklich auf das [[Christentum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://snd.se/sv/vivill/party/c/p/1919 |titel=Grundsatzprogramm des Bauernbundes (heute Zentrumspartei) 1919 |werk=snd.se |hrsg=Svensk nationell datatjänst |sprache=sv |abruf=2026-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1970 berief sich die Zentrumspartei zusätzlich auf den [[Humanismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://snd.se/sv/vivill/party/c/p/1970 |titel=Jämlikhet och trygghet i ett decentraliserat samhälle |titelerg=Grundsatzprogramm der Zentrumspartei 1970 |werk=snd.se |hrsg=Svensk nationell datatjänst |sprache=sv |abruf=2026-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Grundsatzprogrammen aus den Jahren 1990 und in abgeschwächter Form 2001 stand der Begriff „[[Ökohumanismus]]“ im Mittelpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://snd.se/sv/vivill/party/c/p/1990 |titel=Grundsatzprogramm der Zentrumspartei 1990 |werk=snd.se |hrsg=Svensk nationell datatjänst |sprache=sv |abruf=2026-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://snd.se/sv/vivill/party/c/i/2001 |titel=Där människor får växa |titelerg=Grundsatzprogramm der Zentrumspartei 2001 |werk=snd.se |hrsg=Svensk nationell datatjänst |sprache=sv |abruf=2026-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 2013 beschlossene Grundsatzprogramm stellte eine Zäsur dar: Die Partei bekundete nun nicht mehr, ein christlich-humanistisches [[Menschenbild]] zu vertreten. Als neues Leitbild wurde ein [[Linksliberalismus|sozialer]], [[Dezentralisierung (Politik)|dezentralistischer]] und [[Grüne Politik|grüner]] [[Liberalismus]] genannt. Außerdem gab die Zentrumspartei nun an, sich gleichermaßen für die Interessen von Stadt- und Landbevölkerung einzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grundsatzprogramm2013&amp;quot; /&amp;gt; Das spiegelt sich inzwischen auch in ihren Wahlergebnissen wider: Die Zentrumspartei schnitt lange Zeit in den Großstädten schlechter ab, aber bei den Reichstagswahlen [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018|2018]] und insbesondere [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|2022]] fuhr sie in [[Stockholm]] ein überdurchschnittlich hohes Ergebnis ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://historik.val.se/val/val2018/slutresultat/R/rike/index.html |titel=Ergebnisse der Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018 |werk=val.se |hrsg=Valmyndigheten |sprache=sv |abruf=2026-02-01 |kommentar=Wahlergebnis für die Kommune Stockholm in der linken Leiste abrufbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://resultat.val.se/val2022/RD?r=S |titel=Ergebnisse der Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022 |werk=val.se |hrsg=Valmyndigheten |sprache=sv |abruf=2026-02-01 |kommentar=Wahlergebnis für die Kommune Stockholm im Feld „Riksdagsvalkrets“ abrufbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1913 wurde die Partei &amp;#039;&amp;#039;Bondeförbundet&amp;#039;&amp;#039; (Bauernbund) gegründet, welche die Interessen der Landwirtschaft wahrnehmen wollte. 1921 schloss sie sich mit der 1915 gegründeten [[Bauernpartei]] &amp;#039;&amp;#039;Jordbrukarnas Riksförbund&amp;#039;&amp;#039; (Reichsverband der Landwirte) zusammen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bondeförbundet&amp;#039;&amp;#039;, den man bis 1958 beibehielt, als man sich schließlich in &amp;#039;&amp;#039;Centerpartiet&amp;#039;&amp;#039; umbenannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahrzehnten war &amp;#039;&amp;#039;Bondeförbundet&amp;#039;&amp;#039; eine ausgesprochene Klientelpartei, die die Interessen der Landwirtschaft auf einer konservativen Wertebasis vertrat. Doch nach der [[Weltwirtschaftskrise]] 1929, die auch die Landwirtschaft traf, ging man 1933 ein Abkommen mit den [[Sveriges socialdemokratiska arbetareparti|Sozialdemokraten]] ein, das Subventionen für die Landwirtschaft und verschiedene Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit umfasste. 1936 führte die Zusammenarbeit zu einer Koalitionsregierung mit den Sozialdemokraten, die bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] dauerte. Eine zweite Mitte-links-Regierung bestand von 1951 bis 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Centerpartiet.svg|mini|links|140px|Altes Logo der Centerpartiet]]&lt;br /&gt;
Ende der 1960er und Anfang der 70er Jahre bekamen Umweltfragen und die Atompolitik immer größeres Gewicht und die Zentrumspartei profilierte sich mit einer grünen Politik. Dies führte zu den größten Wahlerfolgen 1973 und 1976, als die Partei 25,1 bzw. 24,1 % der Stimmen bekam. 1973 wurde eine Fusion mit der liberalen [[Liberalerna|Folkpartiet]] diskutiert, die ähnlich positioniert war, aber ihre Basis eher in den großen Städten hatte. Damit sollte eine starke Kraft der bürgerlichen Mitte, gegen die Sozialdemokraten auf der einen und die Konservativen auf der anderen Seite, entstehen. Die Widerstände in der Zentrumspartei überwogen jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Evert Vedung: &amp;#039;&amp;#039;The Swedish Five-Party Syndrome and the Environmentalists.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;When Parties Fail. Emerging Alternative Organizations.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1988, S. 76–109, auf S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Parteivorsitzende [[Thorbjörn Fälldin]] führte 1976–1978 und 1979–1982 als Ministerpräsident eine bürgerliche Koalition an. Zwischenzeitlich zerbrach die Koalition an der Atomfrage, die C war anders als die anderen bürgerlichen Parteien entschieden gegen die Nutzung der Kernenergie. Nach sechsjähriger Regierungszeit verlor man schließlich die Wahl von 1982; danach ging der Wähleranteil stark zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 bis 1994 war die Zentrumspartei eine von vier Koalitionsparteien in der bürgerlichen Regierung, zwischen 1995 und 1998 unterstützte man die sozialdemokratische Minderheitsregierung in wirtschaftlichen und ökologischen Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentrumspartei stand immer vor der Herausforderung, sich zu den politischen Blöcken zu positionieren. Darüber hinaus zeigt sie sich in der EU-Frage gespalten. Nachdem [[Maud Olofsson]] 2001 den Vorsitz der Partei übernommen hatte, war ein eindeutiger Trend zu neoliberalen Positionen zu beobachten. Den Annäherungsversuchen der Sozialdemokraten vor der Wahl 2002 begegnete die Vorsitzende mit den Worten: „Ich will keine Koalition mit [[Göran Persson]], Punktum!“ Am 17. Juni 2011 kündigte Olofsson ihren Rückzug vom Parteivorsitz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendverband der Partei (&amp;#039;&amp;#039;Centerpartiets Ungdomsförbund&amp;#039;&amp;#039;, CUF) pflegt seit einigen Jahren Kontakte zum neoliberalen Think-Tank „Timbro“ und führende Zentrumspolitiker wie [[Fredrick Federley]] und [[Annie Lööf]], beide Mitglieder des schwedischen Reichstags, sowie Maud Olofsson selbst profilieren die Partei inzwischen als mittelstandsfreundlich und antigewerkschaftlich. Besonders die Lockerung des Kündigungsschutzes ist seit einigen Jahren eines der Kernthemen der Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2023-09-04 |offline=ja |url=http://svt.se/2.48886/1.586312/hogerhoppet |werk=svt.se |titel=Högerhoppet – Dokument Inifrån }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in Umweltfragen hat die Parteispitze eine Kursänderung zugunsten der Atomenergie durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neupositionierung der Partei war dabei nicht unumstritten. Maud Olofssons innerparteiliche Kritiker sahen die Ideale der Partei bedroht, und die Furcht vor einem Debakel bei der Reichstagswahl 2014 tat ein Übriges. Solche Befürchtungen wurden zeitweise durch schlechte Umfragewerte verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Börje Hörnlund: {{Webarchiv|url=http://www.dn.se/opinion/debatt/maud-olofssons-politik-en-katastrof-for-centern-1.860051 |wayback=20090611042722 |text=&amp;#039;&amp;#039;Maud Olofssons politik en katastrof för centern&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-03 12:24:30 InternetArchiveBot }} Dagens Nyheter, 7. Mai 2009, abgerufen am 18. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svd.se/nyheter/inrikes/samst-resultat-hittills-for-centern_7842068.svd &amp;#039;&amp;#039;Sämst resultat hittills för Centern&amp;#039;&amp;#039;] Svenska Dagbladet, 20. Januar 2013, abgerufen am 15. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2014 verloren alle Parteien der Allianz Wählerstimmen, die Verluste der Zentrumspartei waren dabei mit 0,5 Prozentpunkten vergleichsweise gering. Seitdem befindet sich die Partei in der Opposition. Bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018|Wahl 2018]] konnte C deutlich zulegen, musste jedoch bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|Wahl 2022]] wieder Verluste hinnehmen. Daraufhin kündigte die langjährige Parteivorsitzende Lööf ihren Rücktritt an, den sie Anfang Februar 2023 vollzog. Zum neuen Parteivorsitzenden wurde [[Muharrem Demirok]] gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2023/02/nachrichten-4-februar.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Anfang Mai 2025 von [[Anna-Karin Hatt]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.centerpartiet.se/press/nyheter/nyhetsarkiv-2025/2025-05-03-anna-karin-hatt-vald-till-ny-partiordforande&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem diese im Oktober 2025 ihren Rücktritt bekanntgegeben hatte, wurde im November 2025 Elisabeth Thand Ringqvist zur Vorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.centerpartiet.se/press/nyheter/nyhetsarkiv-2025/2025-11-13-elisabeth-thand-ringqvist-vald-till-ny-partiledare-for-centerpartiet |titel=Elisabeth Thand Ringqvist zur neuen Parteivorsitzenden gewählt |werk=Centerpartiet |datum=2025-11-13 |abruf=2025-11-14 |sprache=sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Reichstagswahlen ===&lt;br /&gt;
Bis 1968 Wahlen zur Zweiten Kammer. Angaben von &amp;#039;&amp;#039;Statistiska Centralbyrån&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistiska centralbyrån]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Valstatistik 1871-1999&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.scb.se/Pages/List____292050.aspx |wayback=20120717000433 }} (schwedisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=10em |gesamtbreite=45em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1921|1921]] 11,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1924|1924]] 10,8 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1928|1928]] 11,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1932|1932]] 14,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1936|1936]] 14,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1940|1940]] 12,0 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1944|1944]] 13,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1948|1948]] 12,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1952|1952]] 10,7 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1956|1956]] 9,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1958|1958]] 12,7 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1960|1960]] 13,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1964|1964]] 13,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1968|1968]] 16,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1970|1970]] 19,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1973|1973]] 25,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1976|1976]] 24,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1979|1979]] 18,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1982|1982]] 15,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1985|1985]] 12,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1988|1988]] 11,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1991|1991]] 8,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1994|1994]] 7,7 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1998|1998]] 5,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2002|2002]] 6,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2006|2006]] 7,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2010|2010]] 6,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2014|2014]] 6,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018|2018]] 8,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|2022]] 6,7 %&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Centerpartiet2006.svg|miniatur|150px|Wahlergebnisse der Zentrumspartei bei der Reichstagswahl 2006 nach [[Län|Regionen]]. Die Hochburgen liegen in ländlichen Regionen, in Stockholm sind die Stimmenanteile gering.&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#B9FFAF|0,0 – 4,9 %}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#73FF5F|5,0 – 7,9 %}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#1FFA00|8,0 – 11,9 %}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#17BE00|12,0 – 15,9 %}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#109600|&amp;gt;16,0 %}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1973 - c.svg|1973 Reichstagswahl&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1976 - c.svg|1976&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1979 - c.svg|1979&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1982 - c.svg|1982&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1985 - c.svg|1985&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1988 - c.svg|1988&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1991 - c.svg|1991&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1994 - c.svg|1994&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 1998 - c.svg|1998&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 2002 - c.svg|2002&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 2006 - c.svg|2006&lt;br /&gt;
Bild:Riksdagsval Sverige 2010 - c.svg|2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
* 1915 Gustaf Eriksson&lt;br /&gt;
* 1915–1921 [[Johannes Nilsson]]&lt;br /&gt;
* 1916–1919 [[Erik Eriksson (Politiker)|Erik Eriksson]]&lt;br /&gt;
* 1919–1924 [[Johan Andersson (Politiker)|Johan Andersson]]&lt;br /&gt;
* 1924–1928 [[Johan Johansson]]&lt;br /&gt;
* 1929–1934 [[Olof Olsson i Kullenbergstorp]]&lt;br /&gt;
* 1934–1949 [[Axel Pehrsson-Bramstorp]], Ministerpräsident 1936&lt;br /&gt;
* 1949–1971 [[Gunnar Hedlund]]&lt;br /&gt;
* 1971–1985 [[Thorbjörn Fälldin]], Ministerpräsident 1976–78 und 1979–82&lt;br /&gt;
* 1986–1987 [[Karin Söder]]&lt;br /&gt;
* 1987–1998 [[Olof Johansson]]&lt;br /&gt;
* 1998–2001 [[Lennart Daléus]]&lt;br /&gt;
* 2001–2011 [[Maud Olofsson]]&lt;br /&gt;
* 2011–2023 [[Annie Lööf]]&lt;br /&gt;
* 2023–2025 [[Muharrem Demirok]]&lt;br /&gt;
* Mai–Nov. 2025 [[Anna-Karin Hatt]]&lt;br /&gt;
* seit Nov. 2025 [[Elisabeth Thand Ringqvist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Centerpartiet}}&lt;br /&gt;
* [https://www.centerpartiet.se/ Offizielle Internetseite der &amp;#039;&amp;#039;Centerpartiet&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteien in Schweden&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5029219-5|LCCN=n/85/128146|VIAF=126079019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberale Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernpartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
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