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	<title>Cenote - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-17T08:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sacred Cenote (4387960442).jpg|mini|hochkant=1.4|Der &amp;#039;&amp;#039;Cenote Sagrado&amp;#039;&amp;#039; von [[Chichén Itzá]] ist einer der bekanntesten Cenotes der Halbinsel [[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]] im Osten [[Mexiko]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cenote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[mayathan]] &amp;#039;&amp;#039;ts’ono’ot&amp;#039;&amp;#039;, in Ortsnamen meist &amp;#039;&amp;#039;dzonot&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Karst]]höhle mit [[Grundwasser]]zugang, die meist durch Einsturz der [[Höhle]]ndecke [[doline]]nartig als großes [[Kalkstein]]loch vorliegt, das mit [[Süßwasser]] gefüllt ist und als Brunnen dienen kann. Man unterscheidet manchmal – je nach Größe der Deckenöffnung – zwischen „offenen“, „halboffenen“ und „geschlossenen“ Cenotes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Cenote&amp;#039;&amp;#039; geht auf einen Ausdruck in der Sprache der [[Maya]] der mexikanischen Halbinsel [[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]] zurück, &amp;#039;&amp;#039;ts’ono’ot&amp;#039;&amp;#039;, der „Heiliger Quell“ bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tor&amp;quot;&amp;gt;Huber: &amp;#039;&amp;#039;Tor zur Unterwelt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als tausend Cenotes sind im mexikanischen Bundesstaat [[Quintana Roo (Bundesstaat)|Quintana Roo]] bekannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS1&amp;quot; /&amp;gt; eine deutlich geringere Anzahl im benachbarten Bundesstaat [[Yucatán (Bundesstaat)|Yucatán]] sowie in [[Belize]]. Insgesamt wird die Zahl an Cenotes auf der Halbinsel Yucatán auf über sechstausend geschätzt. Sie besitzen im Durchschnitt eine Tiefe von etwa 15&amp;amp;nbsp;m, die zugehörigen Höhlensysteme vereinzelt auch von über 100&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beddows2004&amp;quot; /&amp;gt; Cenotes sind nicht nur auf der Halbinsel Yucatán zu finden, sondern auch in der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barcelo.com/pinandtravel/es/los-mejores-cenotes-de-republica-dominicana/ &amp;#039;&amp;#039;Los mejores cenotes de la República Dominicana&amp;#039;&amp;#039;] barcelo.com, 6. August 2019, abgerufen am 29. Oktober 2023 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie vereinzelt in [[Paraguay]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abc.com.py/viajes/2021/09/13/un-cenote-como-atractivo-turistico-para-los-mas-audaces-visitantes-en-tavai/ &amp;#039;&amp;#039;El cenote de Tavaí, Caazapá&amp;#039;&amp;#039;] abc.com.py, 13. September 2021, abgerufen am 29. Oktober 2023 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Peru]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://peru21.pe/peru/la-laguna-de-chapalla-una-joya-por-descubrir-chapalla-laguna-carampa-deidades-pachamama-turismo-fajardo-noticia/ &amp;#039;&amp;#039;La Laguna de Chapalla, una joya por descubrir&amp;#039;&amp;#039;] peru21.pe, 11. Juni 2023, abgerufen am 29. Oktober 2023 (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung, Eigenschaften und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Cenotes (spanische Pluralbildung; im Deutschen oft &amp;#039;&amp;#039;Cenoten&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tor&amp;quot; /&amp;gt; entstehen in meeresnahen [[Karst]]gebieten. Durch die Auflösung des [[Kalkstein|Kalkgesteins]] bilden sich in Zeiten [[Eustasie|niedrigen Meeresspiegels]] in der [[Phreatische Zone|vadosen Zone]] Höhlen und unterirdische Wasserläufe. Bei hohem Wasserstand wird die Höhlendecke durch [[Statischer Auftrieb|statischen Auftrieb]] gestützt. Sinkender Wasserstand und damit verringerter Auftrieb begünstigt den Einsturz (englisch &amp;#039;&amp;#039;aston collapse&amp;#039;&amp;#039;) des darüber liegenden Gesteins. Es entsteht eine Tagöffnung, die in der Fachsprache auch [[Doline#Sackungs- und Einsturzdolinen|Einsturzdoline]] genannt wird und bis zum Grundwasser ([[Aquifer]]) reichen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonio Núñez Jiménez |Titel=Clasificación genética de la cuevas de Cuba |Hrsg=Instituto de Geografía, Departamento de Espeleología |Verlag=Academia de Ciencias de Cuba |Ort=La Habana |Datum=1967 |Sprache=es |OCLC=493902746}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. J. Palmer, L. M. Heath |Titel=The Effect of Anchialine Factors and Fracture Control on Cave Development below Eastern Grand Bahama |Hrsg=British Cave Research Association |Sammelwerk=Cave Science |Band=12 |Nummer=3 |Datum=1985 |Sprache=en |Seiten=93–97 |ISSN= 0263-760x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert J. Palmer |Titel=Hydrology and Speleogenesis beneath Andros Island |Hrsg=British Cave Research Association |Sammelwerk=Cave Science |Band=13 |Nummer=1 |Datum=1986 |Sprache=en |Seiten=7–12 |ISSN=0263-760x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maya betrachteten diese Bildungen als Eingänge zur Unterwelt (&amp;#039;&amp;#039;[[xibalbá]]&amp;#039;&amp;#039; „Ort der Angst“) und nutzten sie häufig als religiöse Opferstätten. Die Höhlen galten als Sitz von Göttern der Unterwelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cenote in valladolid mexico (21362599476).jpg|mini|Cenote in Valladolid, Mexiko]]&lt;br /&gt;
Die Cenotes in Yucatán stehen mit dem vermutlich größten zusammenhängenden [[Höhle#Höhlensystem|Unterwasserhöhlensystem]] in Verbindung. Die beiden bisher längsten Systeme ([[Sistema Sac Actun|Sac Actun]] mit 379&amp;amp;nbsp;km und [[Sistema Ox Bel Ha|Ox Bel Ha]] mit 347&amp;amp;nbsp;km) sind über jeweils mehr als 150 Cenotes zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS1&amp;quot; /&amp;gt; Die Gesamtlänge der 411 erforschten Unterwasserhöhlensysteme in Quintana Roo beträgt 1697 Kilometer (Stand Januar 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher nehmen an, dass diese wasserführenden Höhlensysteme für die Verlagerung der Maya-Zivilisation in das Tiefland und insbesondere dann in den nördlichen Teil Yukatans von Bedeutung waren. Nach dem [[Maya#Der Untergang der Maya-Zentren im zentralen Tiefland|Kollaps der klassischen Mayakultur im Tiefland]] hatten die Zentren im Norden Yukatans noch einige Zeit Bestand. Die Maya nutzten die Cenotes als Brunnen. Da die Wasserversorgung in den meisten anderen Hochkulturen von großen oberirdischen Flüssen wie [[Nil]], [[Euphrat]], [[Indus]] oder [[Ganges]] abhängt, bezeichnen einige Forscher das Höhlensystem auch als „großen Strom der Maya“. Im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gingen die Niederschlagsmengen jedoch deutlich zurück und es kam zu anhaltenden Dürreperioden. Auch für die Bewaldung auf Yucatán sind neben aktuellen Niederschlägen die aufgefüllten ausgedehnten unterirdischen Wasserkörper wichtig. Die Cenotes bilden während der Trockenzeit oft die einzigen Wasserstellen und sind dementsprechend von einer vielfältigen [[Fauna]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Regenzeit]] füllen die einsickernden Wassermassen den Aquifer. Dieses [[Süßwasser]] lagert sich innerhalb der meeresnahen Höhlen auf dem [[Dichte (Physik)|dichteren]] [[Salzwasser]] ab, als [[Süßwasserlinse]], sodass beides kaum vermischt übereinander existiert. Dabei bildet sich hinsichtlich des Salzgehaltes eine Sprungschicht aus, eine sogenannte [[Halokline]]. Deren Schichtgrenze liegt meeresnah wenige Meter tief und bis zu etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter tief im Landesinneren. Durch [[Mischungskorrosion]] kommt es im Bereich der Halokline zu einer Verbreiterung des Höhlenquerschnitts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cenote diving chac mool méxico.jpg|mini|Cenote-Tauchen bei [[Tulum (Stadt)|Tulúm]], Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cenote IK KIL map.png|alt=cutaway of cenote ik kil, at the bottom there is a pile of debris|mini|Schematischer Querschnitt des 60 Meter tiefen Cenote &amp;#039;&amp;#039;Ik Kil&amp;#039;&amp;#039; (Mexiko) – Wasserspiegel blau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Erforschung des Höhlensystems beteiligen sich Forscher aus aller Welt. In den 2010er Jahren untersuchten im Rahmen eines Projekts der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Christian-Albrechts-Universität]] in Kiel [[Höhlentaucher]] und Wissenschaftler verschiedener Forschungsrichtungen einige Cenotes. Dabei wurden unter anderem Opfergaben wie Schmuck, Keramikgefäße und menschliche Überreste gefunden. Diese Spuren gelten als Zeichen, dass die Maya [[Menschenopfer]] durchführten, um die Götter gnädig zu stimmen, wie es bereits aus Untersuchungen der Kultstätte [[Chichén Itzá]] bekannt ist. Außerdem wurden die Höhlen als Friedhöfe genutzt. Die allermeisten Funde machten die Forscher in der Nähe der Höhleneingänge. Doch fanden sich in tieferen Höhlenbereichen auch [[prähistorisch]]e Zeugnisse menschlicher Aktivitäten, darunter eine 8500&amp;amp;nbsp;Jahre alte Feuerstelle und ein Skelett. Diese Teile der Höhlen füllten sich erst einige Jahrtausende später mit Wasser, denn der Meeresspiegel lag damals rund 100 Meter unter dem heutigen Niveau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Amateurtaucher haben sich immer wieder in das Höhlensystem hinab begeben, mehrere hundert sollen schon zu Tode gekommen sein. Gefahren ergeben sich nicht nur durch eine extreme Tiefe mancher Tunnelsysteme, völlige Dunkelheit, schmale Durchgänge und die teilweise scharfkantige Struktur der Wände und Decken. Durch Bewegungen oder Luftblasen der Tauchgeräte können sich zudem Ablagerungen lösen und Lawinen hervorrufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ik Kil.jpg|mini|Cenote &amp;#039;&amp;#039;Ik Kil&amp;#039;&amp;#039; in Mexiko mit Badenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ufer der Cenotesöffnungen sind mit Sumpfpflanzen und [[Seerosengewächse]]n (Nymphaeaceae) bedeckt, das blanke Gestein unter Wasser mit krustierend wachsenden [[Rotalgen]] (Rhodophyta). An den Ufern leben zuweilen [[Neuwelt-Sumpfschildkröten|Sumpfschildkröten]] der Unterart &amp;#039;&amp;#039;[[Trachemys venusta venustra]]&amp;#039;&amp;#039;, fast ständig im Wasser die bissige [[Schlammschildkröten]]art &amp;#039;&amp;#039;[[Kinosternon leucostomum]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fischfauna gehören die [[Buntbarsche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Amphilophus robertsoni]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Rocio gemmata]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Friedrichsthals Buntbarsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Parachromis friedrichsthalii&amp;#039;&amp;#039;), die im Osten Yukatans [[Endemit|endemisch]] vorkommen, &amp;#039;&amp;#039;[[Paraneetroplus synspilus]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Schwarzgebänderter Buntbarsch|Schwarzgebänderte Buntbarsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Rocio octofasciata&amp;#039;&amp;#039;); außerdem die blinde [[Lebendgebärende Brotulas|Brotulaart]] &amp;#039;&amp;#039;[[Typhliasina pearsei]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Spitzmaulkärpfling]] (&amp;#039;&amp;#039;Poecilia sphenops&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Poecilia mexicana]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Segelkärpfling]] (&amp;#039;&amp;#039;Poecilia velifera&amp;#039;&amp;#039;), der [[Zweifleckkärpfling]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Pseudoxiphophorus]] bimaculatus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Schläfergrundel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gobiomorus dormitor]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Guatemala-Antennenwels]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhamdia quelen&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Echte Salmler|Salmlerarten]] &amp;#039;&amp;#039;[[Astyanax aeneus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Astyanax fasciatus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Astyanax mexicanus]]&amp;#039;&amp;#039;. Von Letzterem werden die Cenoten durch die „Normalform“ besiedelt, während die als &amp;#039;&amp;#039;Blinder Höhlensalmler&amp;#039;&amp;#039; bekannte blinde Höhlenform nur in drei Höhlen im zentralmexikanischen Bundesstaat [[San Luis Potosí (Bundesstaat)|San Luis Potosí]] vorkommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fiedler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blessin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chicxulub-Krater ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yucatan chix crater.jpg|mini|links|Kraterrand bei Chicxulub auf der Halbinsel Yucatan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chicxulub-Krater}}&lt;br /&gt;
Im Nordwesten von Yukatan folgen wasserführende Schichten und dort entstandene Karsthöhlen einer großen Ringstruktur, die vor etwa 66 Millionen Jahren durch den [[Impakt]] eines [[Himmelskörper]]s gebildet wurde. Der Rand des entstandenen Chicxulub-Kraters ist inzwischen durch Sedimentation eingeebnet, lässt sich aber aufgrund der Unterschiede der unterliegenden Gesteine an Abweichungen der [[Schwerefeld|Schwerebeschleunigung]] erkennen. Diese [[Schwereanomalie]]n zeigen eine ringförmige [[Einschlagkrater#Einfache und komplexe Krater|Impaktstruktur]] mit etwa 88&amp;amp;nbsp;km Radius, die sich auf der Halbinsel Yukatan im Norden ungefähr als ein Halbkreis abzeichnet, den die Lage einer Reihe von Cenotes nachbildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perry1995&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hildebrand1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Doline]]&lt;br /&gt;
* [[Ponor|Ponor (Schluckloch)]]&lt;br /&gt;
* [[Great Blue Hole]]&lt;br /&gt;
* [[Deep Phreatic Thermal Explorer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Huber: &amp;#039;&amp;#039;Tor zur Unterwelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hörzu Wissen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1, Februar/März 2014, S. 31 ff.&lt;br /&gt;
* Matthias Bergbauer, Manuela Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Höhlentauchen&amp;#039;&amp;#039;, 1995&lt;br /&gt;
* Florian Huber, [[Henning Engeln]]: &amp;#039;&amp;#039;Tauchgang ins Totenreich&amp;#039;&amp;#039; Archäologie unter dem Meeresspiegel, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* Angelika Franz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/a-592059.html Auf der Straße ins Jenseits].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 24. November 2008.&lt;br /&gt;
* Markus Becker: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/unterwasser-hoehlen-der-maya-3-d-film-zeigt-mexikos-cenoten-a-866771.html Tauchgang durch die Tore der Hölle].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 26. November 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://qrss.caves.org/qrlongde.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Lange Unterwasserhöhlen in Quintana Roo Mexiko&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[National Speleological Society|NSS]], [https://www.caves.org/project/qrss/ Quintana Roo Speleological Survey (QRSS)]&lt;br /&gt;
 |datum=2023-01-12&lt;br /&gt;
 |zugriff=2023-06-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;QRSS2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://qrss.caves.org/qrssde.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Unterwasserhöhlen Vermessung in Quintana Roo Mexiko&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[National Speleological Society|NSS]], [https://www.caves.org/project/qrss/ Quintana Roo Speleological Survey (QRSS)]&lt;br /&gt;
 |datum=2023-01-12&lt;br /&gt;
 |zugriff=2023-06-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beddows2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=P. A. Beddows&lt;br /&gt;
 |Hrsg=J. Gunn&lt;br /&gt;
 |Titel=Yucatán Phreas&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Encyclopaedia of Cave and Karst Science&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Fitzroy Dearborn / Taylor and Francis&lt;br /&gt;
 |Ort=New York&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISBN=1-57958-399-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=1677–1681&lt;br /&gt;
 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hildebrand1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=A. R. Hildebrand, M. Pilkington, C. Ortiz-Aleman, R. E. Chavez, J. Urrutia-Fucugauchi, M. Connors, E. Graniel-Castro, A. Camara-Zi, J. F. Halpenny, D. Niehaus&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Geological Society of London|The Geological Society]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Mapping Chicxulub crater structure with gravity and seismic reflection data&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Special Publications&lt;br /&gt;
 |Band=140&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=155–176&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://sp.lyellcollection.org/cgi/content/abstract/140/1/155 Abstract]&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1144/GSL.SP.1998.140.01.12&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-01-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perry1995&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eugene Perry, Luis Marin, Jana McClain, Guadalupe Velazquez&lt;br /&gt;
 |Titel=Ring of Cenotes (sinkholes), northwest Yucatan, Mexico: Its hydrogeologic characteristics and possible association with the Chicxulub impact crater&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Geology&lt;br /&gt;
 |Band=23&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=The Geological Society of America&lt;br /&gt;
 |Datum=1995&lt;br /&gt;
 |Seiten=17–20&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[http://geology.gsapubs.org/content/23/1/17 Abstract]&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1130/0091-7613(1995)023&amp;lt;0017:ROCSNY&amp;gt;2.3.CO;2&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-01-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Smart, Patricia Beddows, Jim Coke, Stefan Doerr, Samantha Smith, Fiona Whitaker&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Russell Harmon, Carol Wicks&lt;br /&gt;
 |Titel=Cave development on the Caribbean coast of the Yucatan Peninsula, Quintana Roo, Mexico&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Perspectives on Karst Geomorphology, Hydrology, and Geochemistry&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISBN=0-8137-2404-X&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 0-8137-2404-7 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Seiten=105–128&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.researchgate.net/publication/239592082_Cave_Development_on_the_Caribbean_coast_of_the_Yucatan_Peninsula_Quintana_Roo_Mexico karstscience.com]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=2700&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1130/2006.2404(10)&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-01-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fiedler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Werner Fiedler&lt;br /&gt;
 |Titel=In Cenotengewässern auf Yukatan&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Aquaristik Fachmagazin&lt;br /&gt;
 |Band=43&lt;br /&gt;
 |Nummer=218, April/Mai&lt;br /&gt;
 |Verlag=Tetra Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISSN=1437-4854&lt;br /&gt;
 |Seiten=36–47}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blessin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heiko Blessin&lt;br /&gt;
 |Titel=Im Reich der blinden Fische&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Aquaristik Fachmagazin&lt;br /&gt;
 |Band=44&lt;br /&gt;
 |Nummer=227, Oktober/November&lt;br /&gt;
 |Verlag=Tetra Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISSN=1437-4854&lt;br /&gt;
 |Seiten=52–59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speläologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige Quelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yucatán (Halbinsel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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