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	<title>Cenei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:48:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cenei&amp;diff=2771543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NordNordWest: /* Weblinks */ cc-fix</title>
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		<updated>2025-03-15T22:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; cc-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Cenei&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Tschene&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Csene&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= Čenej&lt;br /&gt;
 |Wappen               = ROU TM Cenei CoA.jpg&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45| lat_min = 42| lat_sec = 57&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 20| lon_min = 54| lon_sec = 14&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Gemeinde&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = &lt;br /&gt;
 |Höhe                 = &lt;br /&gt;
 |Fläche               = &lt;br /&gt;
 |Gliederung           = Cenei, [[Bobda]]&lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 2760&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 307100&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = Tanasin Sîrgean&lt;br /&gt;
 |Bürgermeistertitel   = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024v2/ |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2025-02-09 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei               = PSD&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = Str. Principală nr.134&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = loc. Cenei, jud. Timiș, RO–307100&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = primariacenei.ro/&lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cenei jud Timis.png|mini|Lage von Cenei im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banat Josephinische Landaufnahme pg052.jpg|mini|[[Josefinische Landesaufnahme]], Cseney (1769–1772)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cenei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tʃeˈneʲ}}] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Tschene&amp;#039;&amp;#039;}}, {{hrS|Čenej}}, {{huS|Csene}}, {{SrS|Ченеј}}, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Schini&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Timiș]], in der Region [[Banat]], im Südwesten [[Rumänien]]s. Zu dem Verwaltungsgebiet der Gemeinde Cenei gehört auch das Dorf [[Bobda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Cenei liegt an der &amp;#039;&amp;#039;Alten Bega&amp;#039;&amp;#039; ({{roS|Bega Veche}}), 28&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von der Kreishauptstadt [[Timișoara]] (&amp;#039;&amp;#039;Temeswar&amp;#039;&amp;#039;) und 4&amp;amp;nbsp;Kilometer von der Grenze zu [[Serbien]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Checea]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Cărpiniș (Timiș)|Cărpiniș]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Bobda]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Srpska Crnja]] (RS)&lt;br /&gt;
| OST =[[Sânmihaiu German]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Uivar]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Răuți]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Hetin]] (RS)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1221, zur Zeit des [[Königreich Ungarn|Königreichs Ungarn]], als die Propstei &amp;#039;&amp;#039;Ittebe&amp;#039;&amp;#039; als Grundherr genannt wurde. Im Jahr 1330 gehörte der Ort zur &amp;#039;&amp;#039;Festung Sárád&amp;#039;&amp;#039;. Während der [[Türkenkriege]] fand in Csenei am 26. August 1696 eine schwere Schlacht statt, in der die [[Kaiserliche Armee (HRR)|Kaiserliche Armee]] vernichtend geschlagen wurde. Die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Türkenhügel&amp;#039;&amp;#039; aus jener Zeit umgeben heute noch das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frieden von Passarowitz]] (1718) war die Ortschaft Teil der [[Habsburg]]er [[Krondomäne]] [[Temescher Banat]]. Während der [[Josefinische Landesaufnahme|Josefinischen Landesaufnahme]] war der Ort menschenleer, wie aus der Landkarte von 1723–1725 des Generals Graf [[Claudius Florimund Mercy]] hervorgeht. Bald danach wurde der Ort jedoch von [[Serben]], [[Bulgaren]] und [[Rumänen]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1740 errichtete ein Bulgare eine Windmühle, 1760 ein Serbe eine Wassermühle, 1780 ein Jude eine Bierbrauerei. 1820 wurden auch [[Kroaten]] im Dorf angesiedelt. Die ersten [[Deutsche|deutschen]] Siedler kamen Anfang des 19. Jahrhunderts aus den umliegenden Ortschaften und erwarben Felder oder wurden als Handwerker ansässig. 1830 und 1840 wurden von Deutschen drei Rossmühlen gebaut. Nachdem die &amp;#039;&amp;#039;Alte Bega&amp;#039;&amp;#039; begradigt und eine Holzbrücke gebaut worden war, errichtete ein Deutscher eine Dampfmühle. 1862 gründete der aus Modosch stammende &amp;#039;&amp;#039;Stefan Ruttner&amp;#039;&amp;#039; die erste Apotheke. Das 1890 von einem Kroaten erbaute Große Wirtshaus, später als „Casino Unterstein“ bekannt, ist heute ein Kulturhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1894–1896 wurde die [[Hatzfelder Bahn]] zwischen [[Zrenjanin]]–[[Jimbolia]] gebaut. Sie erhielt 1897 die Konzession und war bis 1968 in Betrieb. 1912 wurde von den Brüdern Müller die erste elektrische Stromversorgung eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Schule wurde 1840 erbaut. Sie wurde von den deutschen, kroatischen und ungarischen Katholiken auch als Bethaus genutzt. Der Grundstein der Kirche wurde am 18. August 1895 gelegt und im darauffolgenden Jahr fand die Weihe zu Ehren des Heiligen [[Augustinus]] statt. 1902 wurde die neue Schule errichtet. Die Orgel der katholischen Kirche in Cenei wurde von [[Carl Leopold Wegenstein]] im Jahre 1896 als Opus 64 erbaut. Die Orgel hat eine pneumatische Spiel- und Registertraktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ungarischen Herrschaft von 1877–1919 war Cenei Sitz des gleichnamigen Stuhlbezirkes. Gegen den zunehmenden [[Magyarisierung]]sdruck setzte sich &amp;#039;&amp;#039;Karl Edler von Arizi&amp;#039;&amp;#039; ein. Er brachte 1849 das sogenannte „2. Schwabengesuch“ an den Wiener Hof, in dem der Widerstand der Banater Schwaben gegen die Magyarisierung zum Ausdruck kommt und der Erhalt der deutschen Sprache im öffentlichen Leben gefordert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bobda 1904 Roumanie.jpg|mini|links|125px|Bobda-Entwertung 1904 (Ungarn-Stempel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Cenei infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] zunächst an Serbien, wurde aber 1924, gemäß der &amp;#039;&amp;#039;Belgrader Konvention&amp;#039;&amp;#039; vom 24. November 1923 dem [[Königreich Rumänien]] angeschlossen. 1927 ließ die Gemeinde auf dem Friedhof ein Denkmal zu Ehren der gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg errichten. In dieses Denkmal wurde später auch eine Inschrift zum Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkriegs eingemeißelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 flüchteten viele Familien aus Cenei vor der heranrückenden Front über [[Jugoslawien]] und [[Ungarn]] nach [[Österreich]] und [[Deutschland]]. Ein großer Teil der Zurückgebliebenen wurde im Januar 1945 zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert]]. Am 23. Mai 1945 wurde in Rumänien das Bodenreformgesetz verabschiedet, das die [[Enteignung in Rumänien 1945|entschädigungslose Enteignung des privaten Bodenbesitzes über 50 Hektar sowie des gesamten Grundbesitzes]] der sogenannten „Kollaborateure“ vorsah. Dieser Gruppe wurden ausnahmslos alle Deutschen, als ehemalige Angehörige der [[Deutsche Volksgruppe in Rumänien|Deutschen Volksgruppe in Rumänien]], zugeordnet. Gleichzeitig wurden auch die Häuser der Deutschen entschädigungslos enteignet. Im Frühjahr 1949 wurde die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] gegründet. Im Januar 1951 wurden alle sogenannten „Chiaburi“ ([[Kulaken]]) in den [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|Bărăgan zwangsumgesiedelt]]. Sie wurden 1956 aus der Deportation entlassen und bekamen ihre 1945 enteigneten Häuser wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste Persönlichkeit von Cenei ist der 1877 hier geborene [[Stefan Jäger (Maler)|Stefan Jäger]], der größte Maler der [[Banater Schwaben]]. Sein [[Triptychon|Einwanderungstriptychon]] wurde 1910 in [[Cărpiniș (Timiș)|Cărpiniș]] festlich enthüllt. Jäger verstarb 1962 in Jimbolia. Heute ist das Gemälde im [[Adam-Müller-Guttenbrunn-Stiftung|Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus]] in [[Timișoara]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Cenei war stets ein gemischtes Dorf, in dem vorwiegend Rumänen, Serben, Deutsche Ungarn und Kroaten lebten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Volkszählung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Ethnie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! [[Serben]]/[[Kroaten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 7232 || 2649 || 368 || 1759 || 2456&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 7171 || 2329 || 495 || 1446 || 2901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 6845 || 2525 || 637 || 1433 || 2250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 5761 || 2840 || 659 || 510 || 1752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 4799 || 3051 || 435 || 81 || 1232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/wp-content/uploads/2022/02/sR_Tab_8.xls Volkszählung 2011 in Rumänien] ([[Microsoft Excel|MS Excel]]; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2670 || 1795 || 235 || 39 || 430/4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2760 || 1993 || 162 || 21 || 345/3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stefan Jäger (Maler)|Stefan Jäger]] (1877–1962), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München GmbH, München, 2011, 670 Seiten, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cenei commune, Timiș|Cenei}}&lt;br /&gt;
* [https://www.banater-aktualitaet.de/akt6tse.htm banater-aktualitaet.de], Anton Zollner: Durch gewesene deutsche Dörfer des Banats. Tschene.&lt;br /&gt;
* [https://www.banater-schwaben.org/index.php?id=183 banater-schwaben.org], Heimatortsgemeinschaft Tschene&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-musik-suedost.de/html/tschene.html edition-musik-suedost.de], [[Franz Metz (Musikwissenschaftler)|Franz Metz]]: Tschene/Cenei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kreis Timiș}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4819133-4|VIAF=239669800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cenad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1221]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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