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	<title>Celná - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Celn%C3%A1&amp;diff=1739673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: Es gibt einen deutschen und einen böhmischen Teil, aber kein böhmisches Erzgebirge.</title>
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		<updated>2024-11-29T09:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es gibt einen deutschen und einen böhmischen Teil, aber kein böhmisches Erzgebirge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Celná&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Chomutov&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Křimov&lt;br /&gt;
| Fläche             =&lt;br /&gt;
| Höhe               = 735&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/28/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/16/22/E&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 3&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 430 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Chomutov]] – [[Výsluní]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Chomutov–Vejprty]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Celná&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Zollhaus&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Křimov]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Celná liegt drei Kilometer nordöstlich von [[Výsluní]] linksseitig über dem Tal des [[Prunéřovský potok]] auf dem Kamm des sächsisch-böhmischen [[Erzgebirge]]s. Nordwestlich erhebt sich der Nad nádražím (786 m) und im Süden die Poustevna (&amp;#039;&amp;#039;Schweigerberg&amp;#039;&amp;#039;, 825 m). Östlich entspringt die [[Hutná]]. Im Norden führen die Staatsstraße I/7 von [[Chomutov]] nach [[Reitzenhain (Marienberg)|Reitzenhain]] sowie die [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Bahnstrecke Chomutov–Vejprty]] vorbei, dort liegt auch in einem knappen Kilometer Entfernung die Bahnstation Křimov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Nová Ves (Hora Svatého Šebestiána)|Nová Ves]] und die Wüstung [[Stráž (Křimov)|Stráž]] im Norden, [[Křimov]] im Nordosten, [[Strážky (Křimov)|Strážky]] und [[Nebovazy]] im Osten, Lideň und Vysoká im Südosten, [[Vysoká Jedle]] im Süden sowie [[Sobětice (Výsluní)|Sobětice]] und [[Kýšovice]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Celná.jpg|mini|Straße in Celná]]&lt;br /&gt;
Celná entstand an einem Wegekreuz der alten Handelsverbindung von [[Chomutov|Komotau]] nach Sachsen mit weiteren Wegen, die durch das Gebirge nach [[Žatec|Saaz]], [[Kadaň|Kaaden]], [[Klášterec nad Ohří|Klösterle]], [[Jáchymov|St. Joachimsthal]] und [[Přísečnice|Preßnitz]] führten. Die erste schriftliche Erwähnung des Zollhauses bei Krima  erfolgte im Jahre 1563 in einem Brief des Komotauer Hauptmanns Aulička an den Besitzer der Herrschaft Komotau, [[Ferdinand II. (Tirol)|Erzherzog Ferdinand II.]] im Zusammenhang mit dort festgestellten Bärenspuren. Nicht bekannt ist, ob der Ort zu dieser Zeit ständig bewohnt oder nur als zeitweilig als Zöllnerunterkunft diente. Eine ständige Besiedlung ist seit dem 29. Oktober 1717 belegbar. Zu dieser Zeit gestattete die Herrschaft [[Prunéřov|Brunnersdorf]]-[[Ahníkov|Hagensdorf]] vier Familien die Ansiedlung am Zollhaus und teilte ihnen Land zur Urbarmachung zu. Später entstand unterhalb der Ansiedlung im Grund des Brunnersdorfer Baches eine Sägemühle. Die Bewohner von Zollhaus waren nach [[Křimov|Krima]] gepfarrt. 1843 bestand Zollhaus aus vier Häusern und hatte zwölf Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Zollhaus / Celná Ves ab 1850 einen Ortsteil der politischen Gemeinde Krima in der Bezirkshauptmannschaft Komotau. 1868 begann der Bau der [[Bahnstrecke Chomutov–Vejprty/Reitzenhain|Bahnstrecke Komotau-Weipert]] durch die [[Buschtěhrader Eisenbahn]]. Vier Jahre später wurde die Strecke und nördlich des Dorfes die Bahnstation Krima-Neudorf eingeweiht. 1875 wurde auch die dort abzweigende Strecke nach Reitzenhain in Betrieb genommen. Im Jahre 1900 lebten in den sieben Häusern des Dorfes 32 Menschen. Zu dieser Zeit wurde die tschechische Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Celná Ves&amp;#039;&amp;#039; durch &amp;#039;&amp;#039;Celná&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Bis 1930 war Zollhaus auf neun Häuser angewachsen und hatte 63 Einwohner. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde das Dorf 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Komotau]]. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges führte am 16. und 17. April 1945 ein [[Todesmarsch]] von KZ-Häftlingen von [[Reitzenhain (Marienberg)|Reitzenhain]] über [[Jilmová|Ulmbach]], Sebastiansberg, Neudorf, Domina, Schönlind, Oberdorf und Komotau ins [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmische Becken]]. Nach dem Ende des Krieges kam Celná zur [[Tschechoslowakei]] zurück und die deutschen Bewohner [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Eine Wiederbesiedlung gelang nicht, 1950 hatte Celná nur noch zwei Einwohner. Bei der Volkszählung von 1991 hatte Celná keinen ständigen Einwohner und die 45 Hütten und Chaluppen wurden ausschließlich zu Erholungszwecken genutzt. Im Jahre 2001 bestand im Dorf ein Wohnhaus, in dem acht Menschen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150422.pdf/78a7a0a6-8132-41db-87c1-4a9c4fc6a5f3?version=1.0 |titel=Historický lexikon |datum=2018-06-12 |abruf=2021-05-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180612192329/https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150422.pdf/78a7a0a6-8132-41db-87c1-4a9c4fc6a5f3?version=1.0 |archiv-datum=2018-06-12 |offline= |archiv-bot=2022-10-16 21:01:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 || 54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 || 37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980 || 2&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Felstal des Prunéřovský potok mit Felsformation Myší díra und altem Mühlenwehr&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer des Todesmarsches vom 16. und 17. April 1945, östlich des Dorfes an der Hutná&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nastup.cz/obce/011.htm Geschichte von Celná]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Křimov}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Celna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Křimov]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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