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	<title>Cellulosehydrat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cellulosehydrat&amp;diff=213366&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-10-13T21:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cellofan.jpg|mini|Klare Cellophanverpackung und bedruckte Cellophantüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cellulosehydrat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zellglas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glaspapier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), vor allem bekannt unter dem früheren [[Marke (Recht)|Markennamen]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cellophan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der [[Kalle &amp;amp; Co. AG]], Wiesbaden, bzw. der Muttergesellschaft [[Hoechst AG]], Frankfurt)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/341160/DE Markenregister Cellophan]&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zellophan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist einer der ältesten [[Kunststoff]]e für [[Verpackung]]en, die direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Es handelt sich um eine dünne, farblose und transparente [[Folie]] aus einem [[Regeneratfaser|Regenerat]] von [[Cellulose]] (vergleiche [[Viskosefaser]]). Im Gegensatz zu anderen bekannten [[Klarsichtfolie]]n basiert reines Cellophan also nicht auf Erdöl, sondern auf Holz, ist also leicht recycelbar und dadurch [[nachhaltig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zellglas ist weder besonders plastisch noch elastisch verformbar und nur in geringem Maße dehnbar. Zudem erzeugt Cellophan beim Greifen ein charakteristisches knisterndes Geräusch, das von manchen als unangenehm empfunden wird. Jedoch ist Zellglas ein Kunststoff, der voll aus [[Nachwachsender Rohstoff|nachwachsenden]] statt fossilen [[Rohstoff]]en hergestellt werden kann und ist [[Wasserdichtigkeit|wasserdicht]]. Zellglas lässt aber [[Wasserdampf]] passieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massey&amp;quot;&amp;gt;Liesl K. Massey: &amp;#039;&amp;#039;Permeability Properties of Plastics and Elastomers, 2nd Ed.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2003, ISBN 0-08-095057-4, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch verhindert eine entsprechende [[Verpackung]], dass sich im Inneren [[Kondenswasser]] bildet, was Schimmel vorbeugt. Bei Wasserkontakt oder hoher [[Luftfeuchte]] sinkt die Barrierefunktion weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Massey&amp;quot; /&amp;gt; Um der Wasserdampfdurchlässigkeit des Zellglases entgegenzuwirken, wird es teilweise mit anderen Kunststoffen beschichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sukhareva&amp;quot;&amp;gt;Sukhareva: &amp;#039;&amp;#039;Polymers for Packaging and Containers in Food Industry.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, 2008, ISBN 978-90-04-18820-4, S.&amp;amp;nbsp;112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar gewinnt damit die Zellglasfolie zusätzliche gewünschte Eigenschaften, verliert aber an Umweltverträglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Zellglas kann man sowohl [[kompostieren]] als auch zum [[Altpapier]] geben, und es brennt auch wie Papier. Beschichtetes Zellglas hingegen ist nicht mehr vollständig [[biologisch abbaubar]] und beim Verbrennen verhält es sich wie andere Kunststoffe aus Erdöl, schmilzt und stinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.purenature.de/folien-und-beutel |titel=Purenature.de — Folien und Beutel |abruf=19.07.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zellglas wurde 1908 von dem Schweizer [[Jacques E. Brandenberger]] erfunden und unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Cellophan&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt gebracht. Der Name ist vom Rohstoff [[Cellulose]] und {{grcS|διαφανής}} &amp;#039;&amp;#039;diaphanés&amp;#039;&amp;#039; („durchscheinend“, „durchsichtig“) abgeleitet. Bis in die 1950er Jahre war Zellglas praktisch die einzige Verpackungsfolie. Die Tatsache, dass die verpackte Ware sichtbar blieb, verhalf dem Pionierkunststoff zum großen Erfolg. Erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] folgte eine Reihe von Kunststofffolien, deren Eigenschaften noch wesentlich marktgerechter für ihre jeweilige Aufgabe zu bestimmen waren, darunter insbesondere [[Polyvinylchlorid]] (PVC), [[Polyethylen]] (PE), [[Polypropylen]] (PP) und [[Polystyrol]] (PS). Heute sind auch [[Polyester]]folien, etwa aus [[Polyethylenterephthalat|PET]], verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanthogenate Cellulose Structural Formula V1.svg|300px|mini|Schema der Herstellung von „Viscose-Lösung“ aus Cellulose (oben). Im Beispiel sind alle Hydroxygruppen verestert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanthogenate Cellulose Acid Hydrolysis V1.svg|300px|mini|Beim Verspinnen von „Viscose-Lösung“ in ein Säurebad ([[Schwefelsäure]]) erhält man Viscosefasern ([[Kunstseide]]), beim Verpressen durch einen engen Spalt erhält man [[Cellophan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptmann&amp;quot;&amp;gt;[[Siegfried Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Organische Chemie&amp;#039;&amp;#039;, 2. durchgesehene Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, ISBN 3-342-00280-8, S.&amp;amp;nbsp;652.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herstellung des Cellulosehydrats wird [[Chemiezellstoff]] aus der sogenannten Holzpulpe, einem [[Cellulose]]brei, in [[Natronlauge]] (NaOH) und [[Kohlenstoffdisulfid|Schwefelkohlenstoff]] (CS&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) aufgelöst. Die dabei erhaltene Viskose (dickflüssige Masse) wird mittels Filterpressen gereinigt und durch eine Spaltdüse in ein Fällbad aus verdünnter [[Schwefelsäure]] gegossen, wobei die Cellulose ausfällt. Die entstandene Folie wird im weiteren Verlauf noch in mehreren Bädern gewässert, um Reste des im Fällbad gebildeten [[Glaubersalz]]es (Natriumsulfat) zu entfernen. Nach Durchlaufen des letzten Bades, dem [[Glycerin]] als [[Weichmacher]] zugegeben ist, wird die Folie auf beheizten Walzen getrocknet und anschließend aufgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten von Zellglas sind relativ hoch; nur wenige Betriebe stellen es heute noch her. Die Folie kann bedruckt oder auch lackiert werden, sie lässt sich kleben und auch thermisch verbinden ([[schweißen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
In der Verpackungsindustrie wird für bestimmte Waren und Güter – wegen der besonderen Mikroklima-Eigenschaften – das teurere Zellglas anderen, billigeren Plastikfolien vorgezogen. Bis heute werden [[Zigarette]]n und [[Tabak]]waren, [[Süßware]]n, Backwaren, Käse, Fleischwaren und manche andere [[Lebensmittel]], aber auch [[Papier]]waren, [[Medikament]]e, [[Bekleidung]] und Blumen bevorzugt in Zellglas statt in Kunststofffolie verpackt. Auch in der Elektroindustrie wird Zellglas als Isolation (Kondensatoren, Kabel, Spulen) nach wie vor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war die Nudelfabrik [[Loeser &amp;amp; Richter]] eine der ersten deutschen Firmen, die ihre Markenprodukte ausnahmslos in Cellophan verpackte. In der firmeneigenen Hausmitteilung &amp;#039;&amp;#039;Nach Ladenschluß&amp;#039;&amp;#039; führte man aus: Cellophan und gute Qualität waren Faktoren, die Ruf und Erfolg der Marke Anker verbreiteten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nach Ladenschluß.&amp;#039;&amp;#039; Juni 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langem wird Zellglas zusammen mit einem Gummiring als Verschluss für ein Glas hausgemachter Marmelade benutzt. Dazu können Konservengläser mit Gewinde für Blechdeckel verwendet werden. Solche runden Blätter &amp;#039;&amp;#039;Einmachfolie&amp;#039;&amp;#039; werden oft im Kombipack mit Gummiringen und Klebeetiketten verkauft. Die Folie ist anzufeuchten, was sie geschmeidig macht und aufquellen lässt, so legt sie sich dichtend an den Glasrand und zieht sich beim Trocknen zusammen. Da der Gasraum über der heißen Marmelade viel Wasserdampf enthält, dieser kondensiert oder durch die (luftdichte) Folie abdiffundiert und sich die eingeschlossene Luft durch Abkühlung zusammenzieht, wölbt sich die Folie nach innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säckchen (Kreuzbodenbeutel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.transbags.de/epages/62836221.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62836221/Categories/Kreuzbodenbeutel/CellophanZellglas Cellophan/Zellglas Kreuzbodenbeutel] transbags.de, abgerufen am 7. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ganz oder teilweise aus Zellglas werden zum schonenden, das Füllgut zeigenden Verpacken insbesondere von Nüssen und (etwas Wasser enthaltenden) Trockenfrüchten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Folienstärke ist 21&amp;amp;nbsp;µm Dicke (30&amp;amp;nbsp;g/m² [[Flächengewicht]]) und mehr. Erzeugt wird Zellglas mit 7 bis 90&amp;amp;nbsp;µm (10 bis 120&amp;amp;nbsp;g/m²) Stärke. Zellglasstreifen werden auch verwebt oder anderweitig für Textilien verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.at/books?id=JKuyBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA311&amp;amp;lpg=PA311&amp;amp;dq=zellglas+dicke&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9ZLloTXzzy&amp;amp;sig=4sg7NgArVBt_6i9bKk6W9df6Ec0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi6xfKDnZvPAhXIOSwKHa4-D2oQ6AEIOTAH#v=onepage&amp;amp;q=zellglas%20dicke&amp;amp;f=false Zellglasbändchen].&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert M. Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013, S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschichtung von Zellglas mit Lack oder Kunststoffschichten verändert Eigenschaften wie [[Reibungskoeffizient|Gleitreibungszahl]] und die Abzugskraft (vom Stapel).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.at/books?id=c7ULxHnsyzEC&amp;amp;pg=PA41&amp;amp;lpg=PA41&amp;amp;dq=zellglas+dicke&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=tRqJnylHjK&amp;amp;sig=zQ7vqrtDChKJFGlty0QhFoC5DMQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi6xfKDnZvPAhXIOSwKHa4-D2oQ6AEINjAG#v=onepage&amp;amp;q=zellglas%20dicke&amp;amp;f=false Riemenabzug (Tabelle)].&amp;#039;&amp;#039; In: Jochen Hertlein: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Veränderungen der Barriereeigenschaften metallisierter Kunststoffolien beim maschinellen Verarbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Herbert Utz Verlag, 1998, S.&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit findet man durchsichtiges [[Zigarettenpapier]], das mit dem gleichen Verfahren wie Cellophan hergestellt wird. In den Anfängen des [[Hängegleiter]]s wurde zu Beginn der 1960er Jahre Cellophan für die Flügelbespannung benutzt. Bis in die 1970er Jahre bestand [[Tesafilm]] aus Zellglas. Weiterhin wird Cellophan als Membranwerkstoff für [[Dialyse|Dialysatoren]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pergamentpapier]], [[Vulkanfiber]] (Koffer, Behälter, Dichtungsscheiben, Schutzschirme) und [[Viskose-Reyon]] (textile und technische Anwendungen) sowie Viskose-Folien ([[Cellophan]] etc.) werden in erheblichem Umfang technisch hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biederbick&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Biederbick: &amp;#039;&amp;#039;Kunststoffe&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Vogel-Verlag, 1977, ISBN 3-8023-0010-6, S.&amp;amp;nbsp;166–168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anker cellophan 1937.jpg|mini|Werbeständer für Eiernudeln in Cellophan, 1937]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anker eierkisten cellophan.jpg|mini|Kisten mit Anker-Ware in Cellophan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Während reines Cellulosehydrat problemlos über das [[Altpapier]] oder den [[Kompostierung|Kompost]] entsorgt werden kann, stellt sich die Entsorgung von &amp;#039;&amp;#039;beschichtetem&amp;#039;&amp;#039; Zellglas deutlich komplizierter dar und es wird meist [[Müllverbrennung|thermisch verwertet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung gilt als problemlos, wobei die Anforderungen an die Herstellung von (beschichtetem) Zellglas in der [[Bedarfsgegenständeverordnung]] streng reglementiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Endres, Andrea Siebert-Raths: &amp;#039;&amp;#039;Technische Biopolymere.&amp;#039;&amp;#039; Hanser-Verlag, München 2009, ISBN 978-3-446-41683-3, S.&amp;amp;nbsp;140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Zellophan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4190664-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polysaccharid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cellulose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biokunststoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Packstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
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