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	<title>Celler Loch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rustikal: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-26T11:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Sprengstoffanschlag auf die JVA Celle 1978, für das Moor bei Fulda siehe [[Zeller Loch]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JVA Celle wachturm 2.jpg|mini|JVA Celle (Wachturm)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Celler Loch Jul 2015 6.JPG|mini|Das Stück der Mauer mit dem gesprengten Loch]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Celler Loch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde die &amp;#039;&amp;#039;Aktion Feuerzauber&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=„Feuerzauber“ mit dunklen Figuren |werk=Die Zeit |datum=1987-06-12 |url=http://www.zeit.de/1987/25/feuerzauber-mit-dunklen-figuren |abruf=2016-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Verfassungsschutz Niedersachsen|niedersächsischen Verfassungsschutzes]] bekannt, bei der am 25. Juli 1978 ein Loch mit rund 40 Zentimeter Durchmesser in die Außenmauer der [[Justizvollzugsanstalt Celle]] gesprengt wurde. Damit wurde ein Anschlag zur [[Gefangenenbefreiung|Befreiung]] von [[Sigurd Debus]] vorgetäuscht, der als  [[Terrorist]] der [[Rote Armee Fraktion]] (RAF) im Celler Hochsicherheitsgefängnis einsaß. Angeblich wollte man mit Hilfe dieser [[Verdeckte Operation|verdeckten Operation]] unter &amp;#039;&amp;#039;[[Falsche Flagge|falscher Flagge]]&amp;#039;&amp;#039; einen [[Informant]]en in die RAF einschleusen. Die Öffentlichkeit und diverse Strafverfolgungsbehörden wurden über die tatsächlichen Urheber des Anschlags [[Desinformation|planmäßig getäuscht]], erst 1986 kamen die Hintergründe durch Recherchen von Journalisten ans Licht. Daraufhin wurde im [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] ein parlamentarischer [[Untersuchungsausschuss]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als involviert und informiert gelten die Anti-Terror-Einheit [[GSG 9 der Bundespolizei|GSG 9]], die [[Kabinett Albrecht III|niedersächsische Landesregierung]] unter [[Ernst Albrecht]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) sowie die Anstaltsleitung. Das [[Bundesministerium des Innern]] als vorgesetzte Behörde der GSG 9, das [[Bundesamt für Verfassungsschutz]], die [[Kabinett Schmidt II|Bundesregierung]] und die [[Polizei Niedersachsen|niedersächsische Landespolizei]] sollen vorab nicht informiert worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Rote Ohren |werk=Der Spiegel |datum=1986-04-28 |seiten=24f. |url=http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13518912 |format=PDF |abruf=2016-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung und Durchführung ==&lt;br /&gt;
Der Verfassungsschutz präparierte einen gestohlenen [[Mercedes SL]] mit Munition und gefälschten Pässen, darunter auch einem Pass mit dem Foto von Debus. Vordrucke und Dienstsiegel stammten aus Einbrüchen bei Behörden. &amp;lt;!--Bei der Beschaffung des Fahrzeuges hatte der Privatagent [[Werner Mauss]] mitgewirkt;--&amp;gt; Fahrer des Fahrzeugs war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. Das Fahrzeug war ursprünglich im Januar 1978 bei einer Polizeikontrolle in [[Salzgitter]] sichergestellt worden, wobei sich dessen Fahrer durch Flucht der Überprüfung entzogen und das Auto zurückgelassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Durchführung des Anschlags hatte der Verfassungsschutz zwei Kriminelle – Klaus-Dieter Loudil und Manfred Berger – angeworben. Am 25. Juli 1978 wurde die Bombe gezündet und verursachte nur geringen Sachschaden. Zu einem Ausbruch kam es nicht. Loudil wurde später den Medien als Tatverdächtiger präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion über die Arbeit des Privatdetektivs Werner Mauss ==&lt;br /&gt;
Die [[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]] sendete am 9. Oktober 1989 einen Beitrag von [[Jochen Graebert]] über den Bericht des Untersuchungsausschusses zum Celler Loch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts_1989-10-09&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video567126.html |titel=Tagesschau vom 9.10.1989 |hrsg=[[Tagesschau vor … (ARD)]] |datum=1989-10-09 |abruf=2016-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Graebert berichtete, dass sich die Ausschussmitglieder bei der Bewertung der Rolle der V-Männer uneinig gewesen seien. Zur Rolle von [[Werner Mauss]] sagte er: „Einig ist man sich nur darüber, dass der Privatdetektiv Mauss Konzepte und fingierte Aktionen der V-Männer unkontrolliert selbst bestimmen konnte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts_1989-10-09&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss kommentiert [[Heiner Herbst]] (CDU), der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses: „Im Übrigen stimmen in der Bewertung dessen Arbeit die Ausschussmitglieder zu erheblichen Teilen überein, indem sie nämlich festgestellt haben, dass hier bei dieser Arbeit es doch manchmal zu erheblichen Rechtsverstößen gekommen ist, und dass hier Grund besteht Kritik zu üben.“ Mauss erwirkte folgende [[Gegendarstellung]], die in der Tagesschau vom 13. November 1989 von Sprecher [[Werner Veigel]] verlesen wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts_1989-11-13&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video597508.html |titel=Tagesschau vom 13.11.1989 |hrsg=[[Tagesschau vor … (ARD)]] |datum=1989-11-13 |abruf=2016-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Tagesschau vom 9. Oktober 1989 hat über die Beendigung der Arbeit des Niedersächsischen Untersuchungsausschusses berichtet, der sich mit dem fingierten Sprengstoff-Attentat des Verfassungsschutzes befasst hat, das unter dem Stichwort ‚Celler Loch‘ bekannt geworden ist. In diesem Zusammenhang hieß es: ‚Einig ist man sich nur darüber, dass der Privatdetektiv Mauss Konzepte und fingierte Aktionen der V-Männer unkontrolliert selbst bestimmen konnte.‘ Hierdurch kann der Anschein entstehen, ich sei an Konzepten und fingierten Aktionen beteiligt gewesen, die mit dem sogenannten Celler Loch in Verbindung stehen. In Wirklichkeit habe ich mit diesen Konzepten und Aktionen nie etwas zu tun gehabt.|Gegendarstellung von Werner Mauss, von Werner Veigel in der Tagesschau verlesen|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;ts_1989-11-13&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen für Debus ==&lt;br /&gt;
Der Verfassungsschutz hatte Ausbruchswerkzeug in Debus’ Zelle schmuggeln lassen, das bei der dem Anschlag folgenden Durchsuchung gefunden wurde und die Tatbeteiligung von Debus beweisen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiterer Beweis wurde das sogenannte Dellwo-Papier veröffentlicht, das angeblich vom RAF-Mitglied [[Karl-Heinz Dellwo]] stammte (Dellwo bestritt dies), in dem es heißt, dass „durch Anschläge auf den äußeren Bereich von Vollzugsanstalten“ eine „Zusammenlegung einsitzender Terroristen zu Interaktionsgruppen“ erreicht werden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Cranzen |url=http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=2551420/property=download/nid=660374/1z0liwz/swr2-wissen-20071012.rtf |titel=Aktion Feuerzauber |datum=2007-10-12 |seiten=4f. |format=RTF; 52&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105223019/http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=2551420/property=download/nid=660374/1z0liwz/swr2-wissen-20071012.rtf |archiv-datum=2012-11-05 |abruf=2024-11-10 |kommentar=27 min.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Debus in die [[Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel|JVA Hamburg-Fuhlsbüttel]] verlegt. Dort beteiligte er sich, nachdem Anträge auf Hafterleichterungen mit Hinweis auf den Sprengstoffanschlag abgelehnt worden waren, im Februar 1981 an einem [[Hungerstreik]] der Gefangenen aus der RAF, der am 16. April 1981 zu seinem Tode führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Folgen ==&lt;br /&gt;
1986 wurde bekannt, dass nicht [[linksradikal]]e Terroristen für den Anschlag verantwortlich waren, sondern der niedersächsische Verfassungsschutz und die [[GSG 9 der Bundespolizei|GSG&amp;amp;nbsp;9]]. Die von den Medien als Täter vorgestellten Personen waren [[V-Mann|V-Männer]] des Verfassungsschutzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; [[Ulrich Neufert]] wurde für seinen Artikel über die Affäre in der [[Hannoversche Allgemeine Zeitung|Hannoverschen Allgemeinen Zeitung]] 1986 mit dem [[Wächterpreis der deutschen Tagespresse]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 setzte der [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsische Landtag]] zu den Vorgängen einen [[Untersuchungsausschuss]] ein (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Liste der Untersuchungsausschüsse des Niedersächsischen Landtags]]). Vor dem Untersuchungsausschuss stellte die Regierung Albrecht die Aktion als mindestens achtbaren Erfolg dar (Zugang zu Terrorismus, Ausbruch vereitelt, Waffen gefunden), obwohl diese Behauptungen widerlegt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 1989 wurde der später mit dem [[Max-Ophüls-Preis]] ausgezeichnete Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Celler Loch&amp;#039;&amp;#039; von [[Herbert Linkesch]] (Regisseur) und [[Rudi Reinbold]] (Produzent) erstmals ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|96acfbe949eb486dbe25c4b6c38070ef|Das Celler Loch|Abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde vor dem Gefängnis ein herausgetrenntes Stück der damaligen Mauer als Erinnerungsstück aufgestellt. In einen Edelstahlrahmen eingefasst, wurde ein aufbereitetes Stück der Betonmauer mit &amp;#039;&amp;#039;Celler Loch&amp;#039;&amp;#039; und einer Texttafel direkt vor dem JVA-Eingang aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cellesche-zeitung.de/Celle/Blaulicht/Erinnerungen-an-das-Jahr-1978-Celler-Loch-wieder-aufgestellt |titel=Erinnerungen an das Jahr 1978: „Celler Loch“ wieder aufgestellt |autor=Gunther Meinrenken |hrsg= |werk=[[Cellesche Zeitung]] |datum=2015-07-24 |abruf=2019-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schlosstheater Celle]] brachte das Thema im Jahr 2019 als [[Musical]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Celler Loch&amp;#039;&amp;#039; auf die Bühne. Der Text verarbeitet den knapp 400 Seiten umfassenden Bericht des Untersuchungsausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sophie Mühlmann |url=https://www.ndr.de/kultur/Das-Celler-Loch-als-rhythmische-Realsatire-,cellerloch116.html |titel=Das „Celler Loch“ als rhythmische Realsatire |hrsg=NDR |datum=2019-03-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190322202457/https://www.ndr.de/kultur/Das-Celler-Loch-als-rhythmische-Realsatire-,cellerloch116.html |archiv-datum=2019-03-22 |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Celler Loch Jul 2015 2.JPG|Celler Loch von der Innenseite&lt;br /&gt;
Celler Loch Jul 2015 3 crop.jpg|Texttafel&lt;br /&gt;
Celler Loch Jul 2015 4.JPG|Texttafel und Betonklotz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Cranzen: &amp;#039;&amp;#039;Aktion Feuerzauber.&amp;#039;&amp;#039; [[SWR2]] Wissen 12. Oktober 2007, 27 min. [http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=2551420/property=download/nid=660374/1z0liwz/swr2-wissen-20071012.rtf Manuskript] ([[Rich-Text-Format|RTF]]; 52&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Christa Ellersiek, Wolfgang Becker: &amp;#039;&amp;#039;Das Celler Loch. Die Hintergründe der Aktion Feuerzauber.&amp;#039;&amp;#039; Galgenberg, Hamburg 1987, ISBN 3-925387-30-7.&lt;br /&gt;
* [[Butz Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Tödlicher Irrtum. Die Geschichte der RAF.&amp;#039;&amp;#039; Argon, Berlin 2004, ISBN 978-3-87024-673-0, S. 659 f., Endnote 375, S. 807 f.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Spoo]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsbombe. Wie Niedersachsens Regierungschef Ernst Albrecht den Terrorismus bekämpfte.&amp;#039;&amp;#039; In: Georg M. Hafner, Edmund Jacoby (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Skandale der Republik.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Frankfurter am Main, 1989, ISBN 978-3-7632-3641-1; Neuausgabe: Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1992, ISBN 978-3-499-19187-9, S.&amp;amp;nbsp;285–293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen/drucksachen_11_5000/4001-4500/11-4380.pdf Bericht des Elften Parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Niedersächsischen Landtags (Drucksache 11/4380)] vom 18. Oktober 1989 (PDF; 18&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180728223238/https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Chronologie-Die-Aktion-Feuerzauber,cellerloch102.html &amp;#039;&amp;#039;Chronologie: Die &amp;quot;Aktion Feuerzauber&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutscher Rundfunk|NDR.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juli 2018.&lt;br /&gt;
* Michael Lange: [https://web.archive.org/web/20161202152051/https://www.ndr.de/kultur/geschichte/Celler-Loch-Beamte-verueben-Anschlag,cellerloch100.html &amp;#039;&amp;#039;„Celler Loch“ - Beamte verüben Anschlag&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 12. Juli 2011&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/vor-40-jahren-skandal-um-celler-loch-wird-aufgedeckt,cellerloch100.html Michael Lange: &amp;#039;&amp;#039;Vor 40 Jahren: Skandal um das &amp;quot;Celler Loch&amp;quot; wird aufgedeckt&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 25. April 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operationen unter falscher Flagge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Affäre in der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
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