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	<title>CdZ-Gebiet Untersteiermark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:03:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=CdZ-Gebiet_Untersteiermark&amp;diff=84328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JKowar: /* Geschichte */ Form.</title>
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		<updated>2026-01-23T11:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Form.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OstmarkMapDEU.png|mini|hochkant=2|Ostmark 1941: Reichsgaue, Land- und Stadtkreise]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CdZ-Gebiet Untersteiermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eine von 1941 bis 1945 bestehende Verwaltungseinheit in dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutsch]] besetzten Teil Jugoslawiens ([[Banschaft Drau]]), der bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als [[Untersteiermark]] zum [[Kronland (Österreich)|Kronland]] [[Steiermark]] in [[Österreich]] gehört hatte. Das Gebiet unterstand einem deutschen [[Chef der Zivilverwaltung|Chef der Zivilverwaltung (CdZ)]] und war zur späteren Eingliederung in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Grau |Titel=Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933-1945: Institutionen-Kompetenzen-Betätigungsfelder, Seite 38 |Verlag=LIT Verlag Münster |Datum=2011 |ISBN=978-3-8258-9785-7 |Online=https://books.google.com/books?id=ttqFWfpTSVMC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;dq=CdZ-Gebiet+Untersteiermark&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexa Stiller |Titel=Völkische Politik: Praktiken der Exklusion und Inklusion in polnischen, französischen und slowenischen Annexionsgebieten 1939-1945 |Verlag=Wallstein Verlag |Datum=2022-11-30 |ISBN=978-3-8353-4886-8 |Online=https://books.google.com/books?id=pJedEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=CdZ-Gebiet+Untersteiermark&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Oliver Rathkolb]], Maria Wirth, Michael Wladika |Titel=Die &amp;quot;Reichsforste&amp;quot; in Österreich 1938-1945: Arisierung, Restitution, Zwangsarbeit und Entnazifizierung : Studie im Auftrag der Österreichischen Bundesforste AG, Seite 239 |Verlag=Böhlau Verlag Wien |Datum=2010 |ISBN=978-3-205-78482-1 |Online=https://books.google.com/books?id=AA0AabE7kx8C&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA239&amp;amp;dq=CdZ-Gebiet+Untersteiermark&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Wörsdörfer |Titel=Krisenherd Adria 1915-1955: Konstruktion und Artikulation des Nationalen im italienisch-jugoslawischen Grenzraum |Verlag=Verlag Ferdinand Schöningh GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2004 |ISBN=978-3-506-70144-2 |Online=https://books.google.com/books?id=VZB1O4rnmDwC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA354&amp;amp;dq=CdZ-Gebiet+Untersteiermark&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Beginn des deutschen [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzuges]] gegen das [[Königreich Jugoslawien]] am 6. April 1941 wurde das nordöstliche [[Slowenien]] dem deutschen „Chef der Zivilverwaltung in der Untersteiermark“ unterstellt. Sitz der Verwaltung wurde [[Marburg an der Drau]] ({{slS|Maribor}}). Das nordwestliche Slowenien wurde zum [[CdZ-Gebiet Kärnten und Krain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Chef der Zivilverwaltung wurde am 14. April 1941 der [[Reichsstatthalter]] und [[Struktur_der_NSDAP#Die_43_Gaue_.281941.29_inkl._Gauleiter|Gauleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] für den [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gau]] Steiermark, [[Sigfried Uiberreither]], ernannt. Dieser verlegte den Sitz der Zivilverwaltung mit Wirkung vom 15. November 1941 nach [[Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1941 wurde in [[Zagreb]] ein deutsch-kroatischer Grenzvertrag unterzeichnet, der die Grenze zwischen dem CdZ-Gebiet Untersteiermark und dem [[Unabhängiger Staat Kroatien|unabhängigen Staat Kroatien]] festlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 13. Juni 1941 wurden über das bisherige CdZ-Gebiet hinaus die bis dahin jugoslawischen, südöstlich von [[Sankt Anna am Aigen]] gelegenen Gemeinden Guizenhof/[[Ocinje]], Sinnersdorf/[[Kramarovci]], Füchselsdorf/[[Fikšinci]] und der überwiegend deutschsprachige Teil der Gemeinde [[Serdica (Slowenien)|Serdica]] Rotenberg/Rdeči breg in [[Prekmurje]]/Übermurgebiet aus der [[Bezirkshauptmannschaft]] [[Murska Sobota]] der Zivilverwaltung unterstellt und in die deutsche Pass-, Zoll- und Devisengrenze miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich geplante vollständige Eingliederung der Untersteiermark in das Deutsche Reich wurde bis zum Kriegsende nicht vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte das Gebiet der Untersteiermark wieder zu Jugoslawien und ist heute Teil des selbständigen Slowenien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Zunächst blieb die jugoslawische Einteilung in Bezirkshauptmannschaften und bezirksfreie Städte bestehen, die durch deutsch eingesetzte politische Kommissare verwaltet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1941 wurde nach deutschem Recht der neue [[Stadtkreis (Deutschland)|Stadtkreis]] Marburg aus der bisherigen bezirksfreien Stadt Marburg gebildet und zu Lasten der Bezirkshauptmannschaft „Marburg rechtes Drauufer“ durch großzügige Eingemeindungen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Gebietsreform in der gesamten [[Untersteiermark]] gliederte sich diese ab 1. Juli 1941 entsprechend der im Deutschen Reich üblichen Einteilung in einen Stadtkreis und in sechs [[Landkreis]]e. Marburg erhielt, wie schon seit Ende des 19. Jahrhunderts bis 1918 üblich, den Namenszusatz „an der [[Drau]]“ (zur Unterscheidung von [[Marburg|Marburg an der Lahn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 14. April 1943 wurden alle Gemeinden in der Untersteiermark der im [[Altreich (Deutschland)|Altreich]] gültigen [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des [[Führerprinzip]]s auf Gemeindeebene vorsah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
Zunächst galten vorläufig die bis 1918 gültigen österreichischen Ortsnamen in der deutschen Fassung. Später wurden weitere Ortsnamen eingedeutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreise im CdZ-Gebiet Untersteiermark 1945 ==&lt;br /&gt;
=== Stadtkreis ===&lt;br /&gt;
# [[Maribor|Marburg an der Drau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landkreise ===&lt;br /&gt;
# [[Celje|Cilli]]&lt;br /&gt;
# Marburg an der Drau&lt;br /&gt;
# [[Gornja Radgona|Oberradkersburg]]&lt;br /&gt;
# [[Ptuj|Pettau]]&lt;br /&gt;
# [[Brežice|Rann]]&lt;br /&gt;
# [[Trbovlje|Trifail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Cdzgebiet Untersteiermark}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-slowenische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowenien im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKowar</name></author>
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