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	<title>Cazis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cazis&amp;diff=543348&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Domleschg</title>
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		<updated>2025-10-21T02:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Domleschg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT        = Cazis&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE  = Karte Gemeinde Cazis 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Cazis COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD            = Cazis.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO      = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK          = [[Region Viamala|Viamala]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP        = Region Viamala&lt;br /&gt;
| BFS             = 3661&lt;br /&gt;
| PLZ             = 7408 Cazis&amp;lt;br /&amp;gt;7421 Summaprada&amp;lt;br /&amp;gt;7422 [[Tartar GR|Tartar]]&amp;lt;br /&amp;gt;7423 [[Portein]]&amp;lt;br /&amp;gt;7423 [[Sarn]]&amp;lt;br /&amp;gt;7424 Dalin&amp;lt;br /&amp;gt;7424 [[Präz]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD     = 46.72&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD      = 9.43&lt;br /&gt;
| HÖHE            = 659&lt;br /&gt;
| FLÄCHE          = 31.18&lt;br /&gt;
| EINWOHNER       = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE         = www.cazis.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cazis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|Tgazas|de=Schöpfkelle}} wegen der muldenartigen Ortslage der ursprünglichen Gemeinde im Tal) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Viamala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2010 fusionierten die damalige Gemeinden Cazis, [[Portein]], [[Präz]], [[Sarn]] und [[Tartar GR|Tartar]] zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Cazis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Cazis-LBS H1-029207.tif|mini|links|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]], 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberrealta.jpeg|mini|links|Oberrealta]]&lt;br /&gt;
Die  Talgemeinde liegt westlich des [[Hinterrhein]]s am [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]] rund drei Kilometer nördlich von [[Thusis]] und bestand bis Ende 2009 aus dem Strassendorf Cazis und den 7 Fraktionen (Ortsteilen) Luvreu, Oberrealta, Ratitsch, Schauenberg, Summaprada, Unterrealta und Valleina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den 1. Januar 2010 fusionierten die oben erwähnten bisherigen Gemeinden Portein, Präz (mit den Fraktionen Dalin und Raschlegnas), Sarn und Tartar mit der Gemeinde Cazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Gemeindegebiet (bis Ende 2009) von 727&amp;amp;nbsp;ha sind 299&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt, 298&amp;amp;nbsp;ha sind landwirtschaftliches Nutzgebiet, 99&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche und die restlichen 31&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Domleschg GR|Domleschg]], [[Flerden]], [[Fürstenau GR|Fürstenau]], [[Masein]], [[Rhäzüns]], [[Rothenbrunnen]], [[Safiental GR|Safiental]] und [[Thusis]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cresta Cazis Tassen Tonspulen.JPG|mini|links|180px|Keramik aus der Cresta-Siedlung bei Cazis]]&lt;br /&gt;
Auf der markanten Kuppe des Petrushügels wurden 1938 bis 1940 und 1951 Grabungen, 1981/1982 Nachgrabungen durchgeführt. Knochenfunde belegen, dass die ersten Siedler von Viehzucht und Jagd lebten; später wurde Ackerbau betrieben. Neben einer grösseren Grube mit Kulturschicht ― nach den ersten Grabungen als [[jungsteinzeit]]liches [[Grubenhaus]] gedeutet ― und mehreren Herd- und Feuerstellen wurden auch Trockenmauerkonstruktionen, Steinsetzungen und Pfostenverfärbungen beobachtet. Das Fundmaterial umfasst dickwandige Keramik, Steinbeile, [[Feuerstein|Silex]]- und andere Steinartefakte sowie Knochen- und Hirschgeweihgeräte datiert in das späte 4. und das 3. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. Durch die Nachgrabungen sind auch [[bronzezeit]]liche und [[spätmittelalter]]liche Bodenbefunde belegt. Die Station wird gegenwärtig als saisonal begangenes Areal für Jagd, Viehweide, Stein- und Knochen-/Hirschgeweihverarbeitung interpretiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bronze- und [[eisenzeit]]liche [[Cresta-Siedlung|Siedlung Cresta]] liegt in einer schluchtartigen Felskluft auf einer Hügelkuppe. Grabungen fanden 1943/1944 und 1947 bis 1970 statt. In der Felskluft wurden mehrere Meter dicke Kulturschichten mit [[Frühe Bronzezeit|früh-]], [[Mittlere Bronzezeit|mittel-]] und [[Späte Bronzezeit|spätbronzezeitlichen]] sowie auch eisenzeitlichen Siedlungsniveaus gefasst. Bedeutende Siedlungsstrukturen der frühen und mittleren Bronzezeit mit einzeiliger Reihensiedlung und Weganlage sind belegt, ebenso zahlreiche einfache Holzhütten-Konstruktionen mit Herdstellen. Reichhaltig ist das Fundmaterial der sogenannten inneralpinen Bronzezeit-Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cazis Kloster 2023.jpeg|mini|links|Kloster Cazis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nepomuk Oberrealta - 3 von 10.jpeg|mini|[[St. Nepomuk (Oberrealta)|Kapelle St. Nepomuk, Oberrealta]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 116 00001 112 - Cazis.tif|mini|Bahnhof Cazis, 1958]]&lt;br /&gt;
Reste eines Rundturms, vermutlich aus dem 11./12. Jahrhundert, finden sich bei Rentiel, [[hochmittelalter]]liche Burgstellen ohne Mauerreste in Montair/Montera und Niederrealta. Mit fünf Grosshöfen in Cazis und am [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]] wurde das [[Kloster Cazis]] vom 12. Jahrhundert an grösste Grundbesitzerin der linken Talseite. Die Pfarrrechte von St. Martin, eines [[frühmittelalter]]lichen Kirchenbaus, gelangten 1156 (erstmals erwähnt) an die Klosterkirche St. Peter. Landesherren waren bis 1337 die [[Freiherren von Vaz]], sodann [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberger]] und [[Herrschaft Rhäzüns|Rhäzünser]]. Die [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] Cazis war 1473 Mitinitiantin zur Verbesserung des [[Viamala]]-Wegs. Als Teil der [[Port (Warenverkehr)|Port]] Imboden profitierte sie vom Transitverkehr, somit auch von der 1818 bis 1823 erbauten Fahrstrasse über den [[Splügenpass]]. Bis 1851 war Cazis Teil der [[Gerichtsgemeinde]] [[Thusis]]; die bischöflichen Rechte waren 1709 ausgekauft worden. Die Rheinkorrektion nach 1830 erschloss Kulturland in Realta. Dort entstanden 1855 die [[Justizvollzugsanstalt Realta|Kantonale Strafanstalt]] und 1919 die [[Klinik Beverin|Psychiatrische Klinik]]. 1896 erhielten Cazis und [[Rodels]]-Realta Stationen der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]]. Seit 1955 führen die Klosterfrauen eine Haushaltungsschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = CHE Cazis COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung =  In Blau silbern Sankt Martin zu [[Pferd (Wappentier)|Pferd]], goldenen Mantel mit dem Bettler teilend&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gr.ch/DE/kanton/wappen/gemeindewappen/Seiten/AlleWappen.aspx &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;GR.ch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz = St. Martin ist der Schutzpatron der alten Pfarrkirche sowie der Gemeinde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1803=420&lt;br /&gt;
|1850=755&lt;br /&gt;
|1900=738&lt;br /&gt;
|1950=1441&lt;br /&gt;
|1970=1687&lt;br /&gt;
|1980=1541&lt;br /&gt;
|1990=1587&lt;br /&gt;
|2000=1575&lt;br /&gt;
|2005=1501&lt;br /&gt;
|2020=2287&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Bis um 1800 sprachen beinahe alle Cazner Bewohner [[Sutselvisch]], eine [[Bündnerromanisch|romanische]] Mundart. Bis 1870 hatten die Romanischsprachigen die absolute, 1880 mit 49 % noch die relative Mehrheit. Doch bereits 1900 sprach etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung Deutsch. Bis 1941 sank der Anteil der Romanischsprachigen auf 18 %. Der Sprachwechsel geht unaufhaltsam weiter, wie folgende Tabelle zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Cazis GR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sprachen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || 1166 || 75,67 % || 1276 || 80,40 % || 1326 || 84,19 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || 191 || 12,39 % || 101 || 6,36 % || 74 || 4,70 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || 112 || 7,27 % || 81 || 5,10 % || 43 || 2,73 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1541 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100 % || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1587 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100 % || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1575 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 8 % der Bevölkerung versteht noch Romanisch. Deutsch ist heute einzige Behördensprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 1501 Bewohnern waren 1286 (= 86 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeindepräsidentin ist Pascale Steiner (Die Mitte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cazis Steinkirche1.jpg|mini|[[Steinkirche Cazis]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bündner Arena.JPG|mini|Bündner Arena, für Tiermärkte und Konzerte]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Cazis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klosterkirche St. Peter und Paul&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/pfarr_und_klosterkirche.31265 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Pfarr- und Klosterkirche (Foto) |wayback=20220818102038}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kloster Cazis|Dominikanerinnenkloster Cazis]]&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Wendelin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/kapelle_st_wendelin.31264 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Kapelle St. Wendelin (Foto) |wayback=20220809080112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche St. Martin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/alte_pfarrkirche_st_martin.24535 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Alte Pfarrkirche St. Martin (Foto) |wayback=20220118172501}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kapelle Luvreu&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Munté&lt;br /&gt;
* [[Steinkirche Cazis]]&lt;br /&gt;
* 2001: Platz Klinik Beverin, Gestalter: [[Hans Danuser (Künstler)|Hans Danuser]], [[Rita Illien]], [[Dieter Kienast|Kienast]] [[Günther Vogt|Vogt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/platz_klinik_beverin_2001.24222 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Platz Klinik Beverin, 2001 (Foto) |wayback=20230605123447}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Nepomuk (Oberrealta)|Kapelle St.&amp;amp;nbsp;Nepomuk, Oberrealta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Anton Rizzi]] (1825–1868), Porträtmaler und Kirchenmaler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maria Rizzi]] (1802–1858), Porträtmaler und Kirchenmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1485|Cazis (Gemeinde)|Autor=Jürg Rageth, Jürg Simonett|Datum=2016-12-02}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11876|Cazis (Kloster)|Autor=Florian Hitz|Datum=2012-04-19}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cazis|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cazis.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cazis]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|jiJ0kqqKDQQ2xjEKaovZ}}&lt;br /&gt;
* [https://gisos.bak.admin.ch/?obid=2159 Bundesinventar ISOS: Präz (Cazis)]&lt;br /&gt;
* [https://www.viamala.ch/de/ausflugsziele/cazis Cazis Tourismus (Fotos)] auf viamala.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1485|Cazis (Gemeinde, Ur- und Frühgeschichte)|Autor=Jürg Rageth}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS2&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1485|Cazis (Gemeinde, Mittelalter bis heute)|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Viamala}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Domleschg]] &amp;lt;!--Ort im Domleschg und am Heinzenberg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cazis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hinterrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
	</entry>
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