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	<title>Catherine Kousmine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asbch am 11. November 2023 um 01:20 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Catherine Kousmine (1989) by Erling Mandelmann.jpg|thumb|right|Catherine Kousmine (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Catherine Kousmine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1904]] in [[Hvalynsky]] im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]]; † [[24. August]] [[1992]] in [[Lutry]]) war eine Schweizer [[Arzt|Ärztin]] russischer Herkunft. Sie war eine Vertreterin der sogenannten [[Orthomolekulare Medizin|orthomolekularen Medizin]] und entwickelte eine [[Krebsdiät]]. Ihr besonderes Forschungsinteresse galt [[Krebs (Medizin)|Krebs]], [[Multiple Sklerose|Multipler Sklerose]] und [[Rheumatoide Arthritis|chronischer Polyarthritis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Familie Kousmine emigrierte im Jahr 1918 während der [[Russische Revolution|Russischen Revolution]] in die Schweiz. Catherine Kousmine besuchte die höhere Schule in [[Lausanne]] und studierte nach dem Abitur Medizin und erwarb 1928 den akademischen Abschluss. Sie spezialisierte sich auf [[Pädiatrie]] und arbeitete in [[Zürich]] in der pädiatrischen Klinik von Guido Fanconi. Danach setzte sie ihre Ausbildung in [[Wien]] fort. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz arbeitete Kousmine jedoch als praktische Ärztin, da das österreichische Pädiatrie-Diplom in der Schweiz nicht anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krebstod zweier ihrer Patienten widmete sie sich der Krebsforschung. Sie richtete sich in ihrer Küche ein [[Labor]] ein, in dem sie Tierversuche mit Mäusen durchführte. Dabei kam sie zu der Überzeugung, dass die Nahrung einen Einfluss auf [[Tumor|Tumoren]] habe und es möglich sei, mit Hilfe der Ernährung Krebs zu heilen. Im Jahr 1949 publiziert sie den Heilungserfolg eines für unheilbar gehaltenen [[Darmkrebs]]-Patienten mit Hilfe ihrer Ernährungsvorschriften. Sie war davon überzeugt, dass die &amp;#039;&amp;#039;Creme Budwig&amp;#039;&amp;#039;, Bestandteil der Öl-Eiweiß-Diät von [[Johanna Budwig]], eine wichtige Rolle bei der Krebsbekämpfung spiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 erhielt Catherine Kousmine die Ehrenbürgerschaft von [[Lutry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kousmine-Diät ==&lt;br /&gt;
Die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Kousmine-Diät&amp;#039;&amp;#039; als Mittel zur Krebsbekämpfung wird nur von [[Alternativmedizin]]ern empfohlen. Die Diät basiert neben den Ernährungsregeln auf &amp;#039;&amp;#039;Darmhygiene&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Säure-Basen-Haushalt|Säure-Basen-Gleichgewicht]], der Nahrungsergänzung durch hoch dosierte [[Vitamin]]e und [[Spurenelement]]e sowie psychosozialer Betreuung. Diese Diät soll nicht nur Krebs heilen können, sondern u.&amp;amp;nbsp;a. auch chronische [[Bronchitis]], [[Allergie]]n, kardiovaskuläre Erkrankungen, Polyarthritis und Multiple Sklerose.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burda&amp;quot;&amp;gt;darmkrebs.de: {{Webarchiv|url=http://www.darmkrebs.de/de/ergaenzende-therapien/krebsdiaeten/kousmine-diaet/ |wayback=20070630102220 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kousmine Diät&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic--&amp;gt; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wesentlichen Diätprinzipien gehören der Verzicht auf Fleisch, Fleischprodukte und weißen [[Zucker]], der Verzehr von unverarbeitetem [[Getreide]] sowie von großen Mengen Obst und Gemüse und generell „[[Basische Ernährung|basische Lebensmittel“]]. Als Mittel zur „Darmhygiene“ werden regelmäßige [[Einlauf (Medizin)|Einläufe]] und [[Abführmittel]] propagiert. Kousmine ging davon aus, dass viele Krankheiten auf einen zu hohen Säureanteil im Körper auf Grund von falscher Ernährung zurückzuführen seien. Patienten sollten regelmäßig den [[pH-Wert]] des [[Urin]]s feststellen und bei Unterschreiten eines festgelegten Werts „basische“ [[Nahrungsergänzungsmittel]] einnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burda&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Basische_Ernährung#Bewertung_und_Kritik|titel1=Abschnitt „Bewertung und Kritik“ im Artikel Basische Ernährung}}&lt;br /&gt;
* Die wissenschaftliche Medizin geht davon aus, dass ein gesunder Körper überschüssige Säuren problemlos ausscheiden kann und es daher nicht zu einer anhaltenden Übersäuerung ([[Azidose]]) kommen kann.&lt;br /&gt;
* Der pH-Wert des Urins zeigt nur an, dass tatsächlich Säuren über die [[Niere]]n ausgeschieden werden. Er schwankt im Laufe des Tages. Er ist kein Indikator für eine Übersäuerung des Körpers; diese kann nur durch eine Blutanalyse festgestellt werden.&lt;br /&gt;
* Es gibt keine unabhängigen Studien, die irgendeinen Einfluss dieser Diät auf eine Erkrankung belegen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Multiple Sklerosis Internationale Vereinigung|Multiple sclerose international federation]]&amp;#039;&amp;#039; erklärt: „Es gibt keine wissenschaftliche Begründung dafür, dass eine bestimmte Diätmethode in der Behandlung der MS wirksam sei“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Multiple Sklerosis Internationale Vereinigung|MSIF]]:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Symptome und Behandlungen – Kousmine-Diät&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.msif.org/de/symptoms_treatments/ms_the_guide_to_treatment_and_management/alternative_therapies_used_by_people_with_ms/miscellaneous_empirical_treatments/diet/kousmine_diet.html |wayback=20080228004319 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soyez bien dans votre assiette jusqu&amp;#039;à 80 ans et plus&amp;#039;&amp;#039;, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La sclérose en plaques est guérissable&amp;#039;&amp;#039;, 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sauvez votre corps&amp;#039;&amp;#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit auf dem Teller&amp;#039;&amp;#039;, 1984, ISBN 2-603-00543-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die multiple Sklerose ist heilbar&amp;#039;&amp;#039;: klinischer Verlauf von 55 MS-Fällen, 1986, ISBN 2-603-00605-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1116530317|NDL=01152022|VIAF=4949097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kousmine, Catherine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kousmine, Catherine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ärztin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hvalynsky]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lutry]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asbch</name></author>
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