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	<title>Catharina Elisabeth Goethe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:09:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Catharina_Elisabeth_Goethe&amp;diff=135208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fritz Pellegrini: /* Belletristik */ Einen Titel hinzugefügt.</title>
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		<updated>2025-01-05T09:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Belletristik: &lt;/span&gt; Einen Titel hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Catharina Elisabeth Goethe Portrait.jpg|mini|Catharina Elisabeth Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catharina Elisabeth Goethe 1776.jpg|mini|Porträt von [[Georg Oswald May]] (1776)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FamilieGoetheOelgemaeldeSeekatz1763.jpg|mini|[[Familie Goethe in Schäfertracht]], Catharina Elisabeth ganz links ([[Johann Conrad Seekatz]] 1762)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutter Goethe Denkmal Frankfurt Palmengarten.jpg|mini|Denkmal für Catharina Elisabeth Goethe im Frankfurter Palmengarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Catharina elisabeth goethe-ffm-021.jpg|mini|Grab an der Peterskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Catharina Elisabeth Goethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1731]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[13. September]] [[1808]] ebenda; gebürtige Textor) war die Mutter von [[Johann Wolfgang von Goethe]]. Sie war auch bekannt unter ihrem [[Spitzname]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frau Aja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frau Rat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel ihres Ehemanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie war die älteste Tochter von [[Johann Wolfgang Textor]] (1693–1771) und seiner Frau Anna Margaretha Lindheimer (1711–1783), Tochter des Juristen Cornelius Lindheimer (1671–1722). Die Textors ([[Latinisierung|latinisiert]] aus &amp;#039;&amp;#039;Weber&amp;#039;&amp;#039;) stammten aus dem [[Hohenloher Ebene|Hohenloher Land]] und waren seit zwei Generationen in Frankfurt ansässig. Sie waren erfolgreiche Juristen; Johann Wolfgang Textor hatte, obwohl er nicht zu den eingesessenen [[Patrizier]]familien gehörte, Karriere als [[Ratsherr]], [[Schöffe (historisch)|Schöffe]] und [[Bürgermeister]] gemacht. 1743 zum &amp;#039;&amp;#039;wirklichen kaiserlichen Rat&amp;#039;&amp;#039; ernannt, wurde er 1747 [[Schultheiß|Reichs-, Stadt- und Gerichtsschultheiß]]. Dies war der höchste Beamtenposten, den die Stadt zu vergeben hatte. Der Stadtschultheiß war Leiter des Justizwesens der Stadt auf Lebenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter erhielt, wie es damals üblich war, keine umfassende Ausbildung, sondern wurde frühzeitig standesgemäß verheiratet. Am 20. August 1748 heiratete Catharina Elisabeth 17-jährig den damals 38-jährigen &amp;#039;&amp;#039;wirklichen kaiserlichen Rath&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Caspar Goethe]] im Gartenhaus ihres Onkels [[Johann Michael von Loën]], etwas außerhalb der Stadt am nördlichen Mainufer gelegen. Die Trauung vollzog der Pfarrer der [[Katharinenkirche (Frankfurt am Main)|Katharinenkirche]], [[Johann Philipp Fresenius]]. Der älteste Sohn, Johann Wolfgang, den sie ihren „[[Hätschelhans]]“ nannte, wurde am 28. August 1749 geboren. In der Korrespondenz mit Goethes Mutter hatte die Herzogin [[Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel|Anna Amalia]] diese Bezeichnung ständig adoptiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Georg Brandes]] |Titel=Goethe |Auflage=4 |Ort=Berlin |Verlag=Erich Reiss |Datum=1922 |Seiten=180 |Online={{archive.org|goethevongeorgbr00branuoft|Blatt=n191|Hervorhebung=Hätschelhans}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Appel]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolfgang von Goethe. Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2009, ISBN 978-3-412-20282-8, S. 134 ({{Google Buch |BuchID=bZpkuF3A7cYC |Seite=134 |Hervorhebung=Hätschelhans |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm folgten sechs weitere Kinder, von denen nur die 1750 geborene [[Cornelia Schlosser|Cornelia]] das Erwachsenenalter erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Boyle: &amp;#039;&amp;#039;Goethe. The Poet and the Age.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford/New York 1992, ISBN 0-19-282981-5, S. 294 ({{Google Buch |BuchID=Ci3pUMmWr-kC |Seite=294 |Hervorhebung=&amp;quot;Cornelia has died: she was 26.&amp;quot; |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer M. Holm-Hadulla]]: &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaft. Goethes Weg zur Kreativität.&amp;#039;&amp;#039; Eine Psychobiographie. 3. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-40669-4, S. 44, {{URN|nbn:de:101:1-2019102722331326196751}} ({{Google Buch |BuchID=VpioDwAAQBAJ |SeitenID=PT44 |Hervorhebung=&amp;quot;sechs weitere Kinder&amp;quot; |Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharina Elisabeth Goethe wird als eine geistreiche und warmherzige Frau beschrieben.&amp;lt;!-- das Folgende bitte nachlesbar mit Seitenzahl(en) belegen: …, die den Tod ihrer Kinder durch vielfältige Aktivitäten überwand. Dies wurde beispielhaft für ihren Sohn Johann Wolfgang.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer M. Holm-Hadulla]]: &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaft. Goethes Weg zur Kreativität.&amp;#039;&amp;#039; Eine Psychobiographie. 3. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-40669-4, S. ?, {{URN|nbn:de:101:1-2019102722331326196751}} ({{Google Buch | BuchID=VpioDwAAQBAJ | SeitenID=PT? | Hervorhebung=&amp;quot;?&amp;quot; | Linktext=Vorschau}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; In ihren über 400 erhaltenen Briefen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Beate Tröger (Literaturkritikerin)|Beate Tröger]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/behaltet-mir-eure-liebe-100.html |titel=Briefe der Frau Rat Goethe. Behaltet mir Eure Liebe |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2022-12-30 |sprache=de |abruf=2023-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigte sie sich witzig und selbstbewusst. Sie pflegte zahlreiche Freundschaften, so zu [[Bettina von Arnim]], und war der Mittelpunkt eines gastfreundlichen Haushaltes. Die [[Graf]]en Friedrich und Leopold [[Grafen zu Stolberg|zu Stolberg]] nannten sie die &amp;#039;&amp;#039;Frau Aja&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mutter Aja,&amp;#039;&amp;#039; nach der Mutter der vier &amp;#039;&amp;#039;[[Haimonskinder]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem gleichnamigen [[Volksbuch]]. Dieser Spitzname blieb ihr zeitlebens erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Quellen heben besonders ihre Fähigkeit hervor, dem Leben stets das Beste abzugewinnen. Johann Wolfgang Goethe schrieb über seine Eltern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Vater hab ich die Statur,&lt;br /&gt;
Des Lebens ernstes Führen,&lt;br /&gt;
Vom Mütterchen die Frohnatur&lt;br /&gt;
Und Lust zu fabulieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst schrieb 1785 an ihre Freundin [[Charlotte von Stein]]: „Zwar habe ich die Gnade von Gott, daß noch keine Menschenseele mißvergnügt von mir weggegangen ist – weß Standes, alters und Geschlecht sie auch geweßen ist – Ich habe die Menschen sehr lieb.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Tod ist überliefert, dass sie sich noch auf dem Sterbebett um jedes Detail für ihren eigenen Leichenschmaus kümmerte. Einem Dienstmädchen, das die Einladung zu einer Gesellschaft überbrachte, antwortete sie: „Richten Sie nur aus, die Rätin kann nicht kommen, sie muß alleweil sterben!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch die Einsamkeit der Catharina Elisabeth ist überliefert und manifestiert sich in ihrem berühmten Brief vom 28. August 1808 an die junge Freundin [[Bettina Brentano]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrike Prokop]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Illusion vom Großen Paar.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Lebensentwürfe im deutschen Bildungsbürgertum. 1750–1770.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-596-27397-8, S. 261: „Wir spüren beim Lesen von Catharinas Brief die Einsamkeit. Die Einsamkeit ist unverkennbar, ebenso wie der Anflug von Angst, vergessen zu werden.“&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Briefen an die eigene Familie erscheint sie dagegen als „rollenhaft immer gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Prokop: &amp;#039;&amp;#039;Die Illusion vom Großen Paar.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Fischer-Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-596-27397-8, S. 261 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde auf dem [[Peterskirche (Frankfurt am Main)|Peterskirchhof]] im Familiengrab der Textors beigesetzt. Ihr Grab befindet sich heute auf dem Schulhof der Liebfrauenschule. Zu ihrem 100. Todestag stifteten Frankfurter Frauen ein [[marmor]]nes [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]] im [[Palmengarten Frankfurt|Palmengarten]], das sie in idealisierter Form als liebevolle Mutter mit ihrem kleinen Sohn Johann Wolfgang zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page156.html?id=397 |titel=Märchenerzählerin |werk=Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt |abruf=2021-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Hock |url=https://www.sabinehock.de/publikationen/tagespresse/archiv/tagespresse_022_a.html |titel=Wer war Frau Aja wirklich? |werk=Sabine Hock, Freie Autorin und Journalistin |datum=1997-07-29 |abruf=2021-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde Frankfurts erste [[Höhere Töchterschule|höhere Schule für Mädchen]] ihr zu Ehren [[Elisabethenschule (Frankfurt am Main)|Elisabethenschule]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Biographisches ===&lt;br /&gt;
* Jürgen Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Goethe, Johann Caspar und Katharina Elisabeth, geb. Textor.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3782904443|Seiten=257–261}}&lt;br /&gt;
* [[Eva Demski]]: &amp;#039;&amp;#039;»Vergnügt wie eine Göttin« – Die Frau Rat Goethe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Sarkowicz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die großen Frankfurter.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Insel Verlag, Frankfurt am Main/Leipzig 1994, ISBN 3-458-16561-4, S. 69–77.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|545|546|Goethe, Catharina Elisabeth, geborene Textor|[[Wilhelm Flitner]]|118540246}}&lt;br /&gt;
* [[Richard Friedenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe – sein Leben und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Piper.&amp;#039;&amp;#039; Band 248). 19. Auflage (9. Auflage der Neuausgabe 1982). Piper, München/Zürich 1995, ISBN 3-492-10248-4 (EA: 1963).&lt;br /&gt;
* [[Dagmar von Gersdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Mutter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Insel-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2925). 5. Auflage. Insel Verlag, Frankfurt am Main/Leipzig 2015, ISBN 978-3-458-34625-8.&lt;br /&gt;
* Doris Hopp, Wolfgang Bunzel: &amp;#039;&amp;#039;Catharina Elisabeth Goethe.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von Ulrike Prokop. Freies Deutsches Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-9811109-5-1.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Prokop]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freundschaft zwischen Katharina Elisabeth Goethe und Bettina Brentano – Aspekte weiblicher Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge aus der Frankfurter Frauenschule. Facetten feministischer Theoriebildung.&amp;#039;&amp;#039; Materialband 2. Hrsg.: Verein Sozialwissenschaftliche Forschung und Bildung für Frauen – SFBF e.&amp;amp;nbsp;V. Selbstverlag, Frankfurt am Main 1987, {{DNB|901179582}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ihrer Briefe ===&lt;br /&gt;
* [[Albert Köster]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe der Frau Rath Goethe.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelt und herausgegeben von Albert Köster. 8. Auflage. Insel-Verlag, Leipzig 1968, {{DNB|456776109}} ([[Erstausgabe|EA]]: 1904).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Beutler]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe – Briefe aus dem Elternhaus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Insel-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1850). Erweiterte Frankfurter Ausgabe, 1. Auflage. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-458-33550-1 (EA: 1960).&lt;br /&gt;
* Jürgen Fackert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Catharina Elisabetha Goethe: Briefe an ihren Sohn Johann Wolfgang, an Christiane und August von Goethe&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Universal-Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2786/2789). Reclam, Stuttgart 1971, ISBN 3-15-002786-1.&lt;br /&gt;
* Joachim Seng (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe der Frau Rat Goethe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Insel-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1509). Insel Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-458-19509-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Bleuler-Waser]]: &amp;#039;&amp;#039;Mutter Ajas Geburtstag. Lustspiel in drei Akten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz – schweizerische illustrierte Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 13 (1909), {{ZDB|382785-9}}, S.&amp;amp;nbsp;81–87 ([[doi:10.5169/seals-572318]]), S. 101–104 ([[doi:10.5169/seals-572502]]) und S. 124–128 ([[doi:10.5169/seals-572692]]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Wertheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau Rat&amp;#039;&amp;#039;, Komödie in drei Akten, UA: Wien 1920 ([[Theater an der Wien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Katharina Elisabeth Goethe}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Katharina Elisabeth Goethe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540246}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |DB=HBN |ID=118540246 |titel=Goethe, Catharina Elisabeth |datum=2021-04-15 |abruf=2022-04-16 }}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|goetheke}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethe-genealogie.de/start.html Genealogie Johann Wolfgang Goethes]&lt;br /&gt;
* [https://www.peterskirchhof.de/pk-01-start.html Der Peterskirchhof in Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540246|LCCN=n83010192|VIAF=54269169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goethe, Catharina Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Johann Wolfgang von Goethe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1731]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goethe, Catharina Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Textor, Catharina Elisabeth (Geburtsname); Frau Aja (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mutter von Johann Wolfgang Goethe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1731&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1808&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritz Pellegrini</name></author>
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