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	<title>Catfight - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:16:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Catfight&amp;diff=1349799&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38094-85: Keine &quot;Ratschläge&quot; und &quot;Empfehlungen&quot; in einer Enzyklopädie. Satz daher umformulieret; inhaltlich nichts verändert.</title>
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		<updated>2026-01-01T14:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Keine &amp;quot;Ratschläge&amp;quot; und &amp;quot;Empfehlungen&amp;quot; in einer Enzyklopädie. Satz daher umformulieret; inhaltlich nichts verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bennett Sisters grappling.jpg|mini|Ein Frauen-Ringkampf im frühen 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Catfight&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem angloamerikanischen Sprachraum und ist dort die Bezeichnung für einen [[Streit]] zwischen [[Frau]]en. Die Auseinandersetzung kann sowohl körperlich als auch verbal ausgetragen werden, wobei bei der körperlichen Auseinandersetzung auch die gemeinhin als frauentypisch angesehenen Aktionen wie Kratzen, Beißen und Haareziehen zum Einsatz kommen können. Die Gegnerinnen greifen dabei sowohl zu fairen als auch unfairen Mitteln (in der verbalen Form z.&amp;amp;nbsp;B. [[Intrige]]n). Dabei kann es unter anderem um Männer, eine bestimmte [[Macht]]position oder spezifische weibliche Rivalitäten gehen, allen voran &amp;#039;&amp;#039;Blondinen gegen Brünette&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rachel Reinke |url=https://chrestomathy.cofc.edu/documents/vol9/Reinke.pdf |titel=Catfight: A Feminist Analysis |werk=Chrestomathy |hrsg=College of Charleston |datum=2010 |abruf=28.10.2020 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The girls of Sparta (1903).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;The Girls of Sparta&amp;#039;&amp;#039; von Émmanuel Croizé (ca. 1903)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arne jacobsen, glostrup town hall, 1953-1959 (4705679898).jpg|mini|Bronzestatue zweier ringender Frauen vor dem Rathaus von [[Glostrup]] (Dänemark) von [[Arne Jacobsen]]]]&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal trat der Begriff Catfight 1824 im Titel eines Gedichtes von Ebenezer Mack &amp;#039;&amp;#039;The Cat-Fight a Mock Heroic Poem&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;„A mock heroic Poem“ [https://books.google.com/books?id=OQsTAAAAIAAJ&amp;amp;dq=Ebenezer+Mack+catfight&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=ipKdJr69-G&amp;amp;sig=dGPPQ76KrocE5ubew8ifU6znxg0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result#PPA1,M1 Google Books] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1919 wurde er in das [[Webster’s Dictionary|Merriam-Webster Dictionary]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Merriam-Webster Online [https://www.merriam-webster.com/dictionary/catfight catfight] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bezüglich des Catfights als physische Austragung weiblicher Rivalitäten differierten von jeher die sogenannte öffentliche Moral und die Realität. In jeder Epoche der Menschheitsgeschichte, in nahezu allen Kulturen, duellierten sich Frauen, wenngleich dies häufig als nicht-feminines Verhalten gewertet wurde. Diese Zwei- oder Gruppenkämpfe hatten historisch vielfältige Funktionen und werden auch gegenwärtig in überwiegend nichtsportlicher Absicht ausgetragen. Darunter fallen unter anderem Rangkämpfe innerhalb einer Gruppe, spielerisches Raufen, die Herstellung des Körperkontaktes zwecks Lustgewinn sowie Unterhaltungszwecke. Besonders letzteres ist stark voyeuristisch ausgeprägt, da viele Menschen Lust beim Anblick kämpfender Frauen oder Männer empfinden. Allerdings muss erwähnt werden, dass Catfights in der westlichen [[Popkultur|Populärkultur]] deutlich stärker sexualisiert wurden und immer noch werden, als Kämpfe zwischen Männern. Daher wird dieser Begriff oft als abwertend und [[Sexistische Sprache|sexistisch]] empfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sonntag |Titel=Kampfes Lust. |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emanzipation|emanzipatorische]] Aspekt wird nicht gänzlich außer Acht gelassen. Galten kämpfende Frauen und Mädchen noch bis in das späte 20. Jahrhundert hinein als unvereinbar mit den gesellschaftlichen Normen und Wertevorstellungen, ist diese Weltanschauung heutzutage nicht mehr derartig weit verbreitet. Wenn Frauen sich körperlich duellieren, ob mit anderen Frauen oder mit Männern, dann nicht bloß um einem Publikum Freude zu bereiten oder bei Videoproduktionen für ihre Kämpfe honoriert zu werden. Viel mehr kann ein „Catfight“ als Ausbruch aus einem als klassisch weiblich geltenden Verhaltensmuster gewertet werden, welches vor allem von Passivität, Gutmütigkeit oder Anmut geprägt ist. [[Simone de Beauvoir]] beschrieb 1949 ein Defizit an körperlichem Durchsetzungsvermögen in der Entwicklung von Mädchen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sonntag |Titel=Kampfes Lust. |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Jungen machen mit etwa dreizehn Jahren eine regelrechte Lehre der Gewalt durch; in diesem Alter entwickeln sich ihre Aggressivität, ihr Streben nach Macht, ihre Lust an der Herausforderung. Im gleichen Alter zieht das Mädchen sich von gewalttätigen Spielen zurück. Es kann zwar weiterhin Sport treiben, aber Sport bedeutet eine Spezialisierung, eine Befolgung festgesetzter Regeln, er bietet kein Äquivalent für den spontanen und gewohnheitsmäßigen Rückgriff auf die Körperkraft. [...] Gewiß, die Frauen vergleichen sich untereinander, doch solch passive Gegenüberstellungen sind etwas anderes als eine Herausforderung, bei der zwei Freiheiten aufeinandertreffen, die ihren Einfluß auf die Welt geltend machen und deren Grenzen zurückdrängen wollen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Simone de Beauvoir&lt;br /&gt;
 |Quelle=Das andere Geschlecht, Neuübersetzung S. 403 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterhaltungsbereich ==&lt;br /&gt;
Bereits in den 1930er-Jahren wurde die Thematik in Filmen aufgegriffen, beispielsweise in [[Der große Bluff (1939)|Der große Bluff]] zwischen [[Marlene Dietrich]] und [[Una Merkel]]. Ab den 1970er-Jahren ergab sich durch die [[Blaxploitation]]-Filme mit ihrer Stilikone [[Pam Grier]], [[Roller Derby]]s und diverse [[Frauengefängnisfilm]]e ein regelrechter Boom von Filmcatfights. Einige prominente Beispiele für Frauenkämpfe innerhalb der Film- und Fernsehindustrie sind [[Liebesgrüße aus Moskau]] ([[Martine Beswick]] &amp;amp; [[Aliza Gur]]), [[Kesse Bienen auf der Matte]] und [[Wild Things]] ([[Denise Richards]] &amp;amp; [[Neve Campbell]]). Auch die mythischen [[Amazonen]] wurden im Bezug auf eine Gesellschaft ohne Männer für die Thematisierung weiblicher Rivalitäten sowie lesbischer Lust herangezogen, wie etwa der 1973 erschienene Spielfilm [[Le guerriere dal seno nudo|War Goddess]] von [[Terence Young]] zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sonntag |Titel=Kampfes Lust. |Seiten=630}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Storyline (Wrestling)|Storylines]] des [[Wrestling|professionellen Wrestlings]] haben sich Catfights der Akteurinnen seit den 1990er-Jahren als fester Showbestandteil etabliert. Auch die [[The Jerry Springer Show|Jerry Springer Show]] war dafür bekannt, dass dort regelmäßig Schlägereien zwischen nackten oder leicht bekleideten Frauen inszeniert wurden. Vor einem skandierenden Publikum entkleideten sich die weiblichen „Showgäste“ bereitwillig vor den Kämpfen, um oftmals lesbische Rivalitäten auszutragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2018/jun/19/farewell-to-the-jerry-springer-show-27-years-of-fights-bleeps-and-outrage |titel=Farewell to The Jerry Springer Show: 27 years of fights, bleeps and outrage |datum=2018-06-19 |abruf=2021-04-05 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben existieren [[Schlammcatchen|Schlamm-]] und Ölcatchen als erotische Unterhaltungsformen bei Veranstaltungen, zum Beispiel in Discotheken oder bei [[Rocker|Biker-Treffen]]. Als herausragendes Beispiel für Catfights im Unterhaltungsbereich kann eine Reihe von TV-Werbespots der US-amerikanischen Brauerei [[Miller Brewing Company|Miller]] aus dem Jahr 2002 betrachtet werden. Die beiden Models [[Kitana Baker]] und Tanya Ballinger erlangten dabei als &amp;#039;&amp;#039;Miller Lite Catfight Girls&amp;#039;&amp;#039; weitreichende Bekanntheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.adforum.com/creative-work/ad/player/27122/catfight/miller-lite |titel=Miller Lite - &amp;quot;Catfight&amp;quot; |werk=AdForum.com |hrsg= |datum= |abruf=05.12.2019 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hatten sie 2003 einen gemeinsamen Auftritt mit [[Stacy Keibler]] und [[Torrie Wilson]] bei [[WWE WrestleMania]] XIX.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wwe.com/shows/wrestlemania/19/results |titel=Full WrestleMania XIX results |werk=WWE.com |hrsg=World Wrestling Entertainment Inc. |datum= |abruf=05.12.2019 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erotik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Le guerriere dal seno nudo.png|mini|Eine erotische Ringkampf-Szene aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;War Goddess&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Catfight ist auch der Sammelbegriff für eine [[Sexueller Fetischismus|fetischartige Neigung]], die ihre erotische Anziehungskraft im sowohl sportlichen als auch gespielten Kräftevergleich zwischen Frauen hat. Diese Neigung ist primär [[Voyeurismus|voyeuristisch]] ausgeprägt und betrifft zumeist [[Ringen]], [[Armdrücken]] und [[Boxen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Catfight-Fans: [https://catfight-fans.com/index-site-content_container-view-detail-col_id-2-art_id-437.html F.A.Q. (deutsch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homo- und bisexuelle Frauen nutzen den Ringkampf bisweilen auch als Mittel des Körperkontaktes, da er sich geradezu als Möglichkeit einer lustvollen Begegnung mit anderen Frauen anbietet. Für diesen Aspekt spricht, dass sehr intime Ringkämpfe in orgastischen Verschlingungen und offener [[Tribadie]] münden können. In manchen Fällen sind die sexuelle Erregung sowie der Höhepunkt erklärtes Ziel eines Ringkampfes unter Frauen. Als Regel eines solchen „Sexkampfes“ ([[Englische Sprache|engl.]] Sexfight) gilt meistens: Wer zuerst zum Orgasmus kommt, hat verloren. Nichtsdestoweniger sind bei einer klitoridal stimulierten Frau [[Sexueller Reaktionszyklus#Mehrfache (multiple) Orgasmen|multiple Orgasmen]] möglich. Schon bei der nächsten Gegnerin, sogar noch im selben Kampf, kann abermals ein Orgasmus erzielt werden. Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Pussy-&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sex-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tribfights&amp;#039;&amp;#039; bilden unter kommerziell hergestellten Videos eigene Kategorien. Tribadische Szenen und erotische Kämpfe sind daher nicht immer eindeutig zu unterscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Sonntag |Titel=Kampfes Lust. |Seiten=221, 274, 383, 384, 386, 618}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegweisend für die Produktion und Publikation derartiger Videos im angloamerikanischen Raum waren von den 1990er- bis in die 2000er-Jahre hinein &amp;#039;&amp;#039;Napali Video&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;California Wildcats&amp;#039;&amp;#039;. Der dargebotene Fokus lag dabei je nach Film auf unterschiedlichen Arten des Zweikampfes, darunter Ringen, Boxen, Sexfighting oder Titfighting, dem aggressiven Zusammenpressen oder Zusammenreiben der Brüste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urbandictionary.com/define.php?term=titfight |titel=Urban Dictionary: titfight |abruf=2020-10-27 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eindeutig lesbische Handlungen waren indes nahezu immer Bestandteil der präsentierten Szenen. Als Darstellerinnen für Napali Video traten unter anderem [[Danni Ashe]], [[Joi Reno]], [[Puma Swede]] und [[Sara Jay]] in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iafd.com/distrib.asp?distrib=1872&amp;amp;napali-video.htm |titel=Internet Adult Film Database |abruf=2020-10-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für California Wildcats wiederum [[Celeste Star]], [[Charlie Laine]], [[Francesca Lé]], [[Goldie Blair]], [[Jana Cova]], [[Jewell Marceau]], [[Johnni Black]], [[Penny Flame]] und [[Teanna Kai]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iafd.com/studio.asp?studio=530&amp;amp;california-wildcats.htm |titel=Internet Adult Film Database |abruf=2020-10-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner arbeiteten auch einige Darstellerinnen mit beiden Produktionsstudios zusammen, beispielsweise [[Devon Michaels]], [[Tanya Danielle]], [[Vanessa Blue]] und [[Venus DeLight]]. Insbesondere Tanya Danielle und Devon Michaels traten wiederholt gemeinsam in Videos auf, was den Anschein einer regelrechten Rivalität erweckte und beide Darstellerinnen zu Ikonen der Szene werden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erschienen etwa im selben Zeitraum die ersten europäischen Produktionen. Die österreichische Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Danube Women Wrestling&amp;#039;&amp;#039; (DWW), welche sich zuvor primär auf erotische Ringkämpfe spezialisiert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wrestlewiki.com/wiki/DWW |titel=DWW |werk=Female Submission Wrestling Encyclopedia |abruf=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vermarktete unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Tribgirls&amp;#039;&amp;#039; bis 2011 auch Sexkämpfe. Hierbei waren die Darstellerinnen zunächst vor allem [[Ungarn|ungarischer]] und später [[Tschechien|tschechischer]] Nationalität. Die Produktion von Videos wird seit 2012 von &amp;#039;&amp;#039;Fighting Dolls&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Trib-Dolls&amp;#039;&amp;#039; aus [[Brünn|Brno]] fortgeführt, welche damit in die Fußstapfen von DWW und Tribgirls traten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wrestlewiki.com/wiki/Fighting_Dolls |titel=Fighting Dolls |werk=Female Submission Wrestling Encyclopedia |abruf=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige der Darstellerinnen wechselten jedoch zu dem seit 2007 von der ehemaligen DWW-Ringerin Hana Klima betriebenen Studio &amp;#039;&amp;#039;Foxy Combat&amp;#039;&amp;#039;, welches seither ebenfalls Videos von erotischen Ringkämpfen und Sexkämpfen produziert. Auch Foxy Combat sitzt in Brno, womit in der zweitgrößten Stadt Tschechiens zwei konkurrierende Produktionsfirmen ihren Sitz haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wrestlewiki.com/wiki/Foxy_Combat |titel=Foxy Combat |werk=Female Submission Wrestling Encyclopedia |abruf=2020-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen sind kommerziell hergestellte Videos von lesbischen Sexkämpfen keine Seltenheit mehr und werden sowohl in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] als auch in [[Europa]] und [[Ostasien]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Schertel: &amp;#039;&amp;#039;Fetisch und Fantasie.&amp;#039;&amp;#039; Eros Publishing, Hamburg 1975, {{OCLC|499328212}}. (Darin ein Kapitel über „Amazonismus“, einen Begriff, den der Autor erfunden hat. Wahrscheinlich die erste Veröffentlichung über die Frauenringkampf-Leidenschaft. Nachdruck der 1933 untergegangenen Originalausgabe, von der etliche Textpassagen verschwunden sind, daher Text-Abbruch auch beim Nachdruck).&lt;br /&gt;
* Rolf Dieter Brinkmann, Ralf-Rainer Rygulla (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acid. Neue amerikanische Szene.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1983, ISBN 3-499-15260-6. (Darin das Bekenntnis des Catfight-Fans E.&amp;amp;nbsp;F. Cherrytree – von literarischer Qualität).&lt;br /&gt;
* Doris Masius: &amp;#039;&amp;#039;Die Boxerin.&amp;#039;&amp;#039; Innaron-Verlag, Zürich 1996, ISBN 3-9520850-4-9. (Roman einer emanzipierten Frau über die private Kampf-Szene, gebunden).&lt;br /&gt;
* Werner Sonntag: &amp;#039;&amp;#039;Kampfes Lust.&amp;#039;&amp;#039; Über die Erotik der Körperbegegnung im Zweikampf * Beschreibung einer Szene * Wenn Frauen kämpfen und Männer zuschauen: Emanzipation, Stimulation, Obsession? Verlag Laufen und Leben, Ostfildern 2002, ISBN 3-9802835-2-6. (Das Standardwerk über Catfight, etwa 200 zum Teil historische Abbildungen).&lt;br /&gt;
* Julia Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Amazonenwonne&amp;#039;&amp;#039;. Wenn Frauen Frauen lieben und die Lust im Zweikampf suchen – Ein Handbuch über die Kunst des tribadischen Wettstreits. epubli, Berlin 2025, ISBN 9783819072109. (Beschreibung des lesbischen Sexkampfes als lustvoll-sportliche Betätigung sowie eine Bewertung medialer Darstellungen kämpfender Frauen seit Mitte des 20. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wrestling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38094-85</name></author>
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