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	<title>Catatumbo-Gewitter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T13:02:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Catatumbo-Gewitter&amp;diff=2250828&amp;oldid=prev</id>
		<title>85.195.213.194: Ich habe die Häufigkeit der Blitze aktualisiert.</title>
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		<updated>2025-05-16T07:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe die Häufigkeit der Blitze aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Catatumbolightning.jpg|mini|Blitze in der Nacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Catatumbo-Gewitter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{esS|Relámpago del Catatumbo}}) sind ein häufiges [[Wetterphänomen]], das sich während 160 bis 240 Nächten im Jahr nahe der Mündung des [[Río Catatumbo]] (daher der Name) in den [[Maracaibo-See]] in [[Venezuela]] ereignet. Dabei treten blitzreiche [[Gewitter]] mit großer Regelmäßigkeit immer wieder über dem gleichen Gebiet auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephen Davenport |url=http://www.meteogroup.co.uk/uk/home/weather/weather_news/news_archive/archive/2007/november/ch/f540146dcc/article/fire_in_the_sky.html |titel=Fire in the Sky |hrsg=[[MeteoGroup]] |datum=2007-11-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110830032642/http://www.meteogroup.co.uk/uk/home/weather/weather_news/news_archive/archive/2007/november/ch/f540146dcc/article/fire_in_the_sky.html |archiv-datum=2011-08-30 |zugriff=2011-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phänomene ==&lt;br /&gt;
Diese Gewitter sind meist weithin sichtbar und werden dadurch in besonderer Weise wahrgenommen. So scheint die Entladung der Blitze nahezu lautlos zu erfolgen. Natürlich entsteht Donner, der aber wegen der großen Entfernung nicht mehr zu hören ist (vergleiche [[Blitz#Wetterleuchten|Wetterleuchten]]). Auch eine oft beschriebene gelbe bis orange Färbung der Blitze ist der Entfernung der Beobachter zuzuschreiben, da wie beim Abendrot [[kurzwellig]]es Licht stärker an der Atmosphäre zwischen dem Gewitter und dem Beobachter gestreut wird. Violett und Blau werden somit herausgefiltert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner sieht es aus der Distanz so aus, als würden fast ausschließlich [[Wolkenblitz]]e vorkommen. Doch sieht der Beobachter die Gewitter im Profil, was die Sicht auf Wolkenblitze begünstigt; außerdem ist der Blick in den unteren Bereich der Gewitterwolken häufig versperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Robinson&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dan Robinson |url=http://wvlightning.com/blog2010/aug2010a.shtml |titel=Catatumbo lightning in Venezuela: Overview and Myths |hrsg=Midwest 64 Multimedia |datum=2010-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110928183922/http://wvlightning.com/blog2010/aug2010a.shtml |archiv-datum=2011-09-28 |zugriff=2011-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung ==&lt;br /&gt;
Einer verbreiteten Meinung zufolge hängt die Häufung der Gewitter mit dem Austreten von [[Methan]]gas in Sümpfen und Mooren am Maracaibo-See zusammen. Dies ist jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr herrschen in dem Gebiet besonders häufig und regelmäßig meteorologische Bedingungen, die langlebige und blitzreiche Nachtgewitter begünstigen: Der Maracaibo-See verdunstet durch seine hohe Wassertemperatur große Mengen an Wasser. In der Nacht kommen kühle, von den Anden her fallende Bergwinde über den warmen See. Die Windkonvergenz zusammen mit der feuchtlabilen Luftschichtung begünstigen hochreichende Gewitterzellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Robinson&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meteoschweiz.admin.ch/home.subpage.html/de/data/blogs/2017/6/die-blitzreichsten-gebiete-der-welt.html |titel=Blogserie Gewitter – Die blitzreichsten Gebiete der Welt |hrsg=[[Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie]] |datum=2017-06-21 |zugriff=2017-06-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170624125232/http://www.meteoschweiz.admin.ch/home.subpage.html/de/data/blogs/2017/6/die-blitzreichsten-gebiete-der-welt.html |archiv-datum=2017-06-24 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-09 09:35:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bleiben diese Bedingungen aus, kann es zu längeren Pausen kommen. So führte eine Dürre Anfang des Jahres 2010 zu einer längeren Unterbrechung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Rory Carroll]] |url=https://www.theguardian.com/world/2010/mar/05/venezuela-lightning-el-nino |titel=Drought extinguishes Venezuela&amp;#039;s lightning phenomenon |hrsg=[[The Guardian]] |datum=2010-03-05 |zugriff=2011-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=rqSkx26FRJE Bis zu 240 Nächte im Jahr blitzt es in Venezuela - ein einzigartiges Naturschauspiel!], wocomtravel, youtube.com, abgerufen am 21. Januar 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=9.344167|EW=-71.710556|type=waterbody|region=VE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zulia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewitter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.195.213.194</name></author>
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