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	<title>Castro Marim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:12:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Castro_Marim&amp;diff=147984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<updated>2023-06-07T09:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Portugal&lt;br /&gt;
| Typ              = Vila&lt;br /&gt;
| Wappen           = CTM-castromarim.png&lt;br /&gt;
| LAU              = 080402&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 37.21752&lt;br /&gt;
| Längengrad       = -7.445482&lt;br /&gt;
| Höhe             = &lt;br /&gt;
| PLZ              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = &lt;br /&gt;
| VerwaltungStraße = &lt;br /&gt;
| Webseite         = &lt;br /&gt;
| KreisFlagge           = Pt-ctm1.png&lt;br /&gt;
| KreisKarte            = LocalCastroMarim.svg&lt;br /&gt;
| KreisGemeinden        = 4&lt;br /&gt;
| KreisverwaltungStraße = Rua Dr. José Alves Moreira, 10&lt;br /&gt;
| KreisverwaltungOrt    = 8950 – 138 Castro Marim&lt;br /&gt;
| Kreisrat              = José Fernandes Estevens ([[Partido Social Democrata|PSD]])&lt;br /&gt;
| KreisWebseite         = www.cm-castromarim.pt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Castro Marim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (antik: &amp;#039;&amp;#039;Aesuri&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Liste der Städte in Portugal|Kleinstadt]] &amp;#039;&amp;#039;([[Vila (Portugal)|Vila]])&amp;#039;&amp;#039; und ein Kreis &amp;#039;&amp;#039;([[Município (Portugal)|Concelho]])&amp;#039;&amp;#039; in [[Portugal]] mit {{EWZ|PT|080402}} Einwohnern (Stand {{EWD|PT|080402}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde belegen eine [[Urgeschichte|vorgeschichtliche]] Besiedlung des Ortes. Der als &amp;#039;&amp;#039;Aesuri&amp;#039;&amp;#039; bekannte Ort war Teil der [[Römisches Reich|römischen]] Provinz [[Lusitania (Provinz)|Lusitania]] und Endpunkt der [[Römerstraße]] von &amp;#039;&amp;#039;Pax Iulia&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Beja (Portugal)|Beja]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{RE|I,1|692||Aesuri|[[Emil Hübner (Philologe)|Emil Hübner]]|RE:Aesuri}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die folgenden germanischen Stämme hinterließen wenig Spuren. Im Zuge der Eroberung der [[Iberische Halbinsel|iberischen Halbinsel]] ab 711 errichteten die [[Mauren]] die hiesige Burg neu. Nach wechselnden Eroberungen im Verlauf der [[Reconquista]] eroberte [[Paio Peres Correia]] schließlich den Ort im Jahr 1242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1277 ließ König [[Alfons III. (Portugal)|Alfons III.]] die Burg neu errichteten und gab dem nach der Burg benannten Ort Castro Marim erste Stadtrechte (&amp;#039;&amp;#039;Foral&amp;#039;&amp;#039;). Von 1319 bis 1356 war hier der Sitz des [[Christusorden (Portugal)|Christusordens]], der Nachfolgeorganisation der verbotenen Tempelritter. Nach dem Umzug des Christusordens 1356 erlebte der Ort einen Niedergang. Erst mit den ersten Eroberungen in Nordafrika zu Beginn der [[Portugiesische Kolonialgeschichte|Portugiesischen Expansion]] (Ceuta 1415) erlangte der Ort neue Bedeutung. König [[Manuel I. (Portugal)|Manuel I.]] erneuerte 1504 die Stadtrechte und richtete die Burg wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Restaurationskrieg]]es um die Unabhängigkeit Portugals (1640–1668) brachte die strategische Lage des Ortes weiteren Bedeutungszuwachs, und eine weitere Festung wurde errichtet. Beim [[Erdbeben von Lissabon 1755]] erlebte der Ort einige Zerstörungen, und er wuchs anschließend außerhalb der Stadtmauern weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verportugal.net/Faro/Castro-Marim/Historia www.verportugal.net], abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Castelo de Castro Marim (2).jpg|Blick auf Castro Marim und seine Burg&lt;br /&gt;
Datei:Igreja Matriz de Nossa Senhora dos Mártires-Castro Marim.jpg|Die Hauptkirche (&amp;#039;&amp;#039;Igreja Matriz&amp;#039;&amp;#039;), dahinter die Burg&lt;br /&gt;
Datei:Salinas de Castro Marim.jpg|Die Salinen von Castro Marim&lt;br /&gt;
Datei:Castro Marim Castle 01.jpg|In der Burg, dem &amp;#039;&amp;#039;Castro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Praiaverde2.JPG|Blick auf den Strand &amp;#039;&amp;#039;Praia Verde&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsgemeinde Castro Marim&lt;br /&gt;
Datei:Apeadeiro de Castro Marim.jpg|Der Bahnhof von Castro Marim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sandstrände des Kreises, etwa die [[Praia Verde (Castro Marim)|Praia Verde]] oder die ruhigere [[Praia da Alagoa]], aber auch die Burg des Ortes zählen zu den Hauptanziehungspunkten für Besucher. Ein archäologisches Museum in der Burg widmet sich der Geschichte des Ortes. Von den Burgmauern geht der Blick in das weite Umland und das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Sapal de Castro Marim&amp;#039;&amp;#039;, einem Feuchtgebiet mit vielfältiger Vogelpopulation.&amp;lt;ref&amp;gt;Lydia Hohenberger, Jürgen Strohmaier: Portugal. 2. Auflage, DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2009, S.&amp;amp;nbsp;383.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Baudenkmal]]en des Kreises zählen Mühlen (port.: &amp;#039;&amp;#039;Moinhos&amp;#039;&amp;#039;), der Friedhof und der Bahnhof von Castro Marim, historische öffentliche Gebäude und archäologische Funde, dazu zahlreiche [[Sakralbau]]ten, etwa die aus dem 16. Jahrhundert stammende, [[Manuelinik|neumanuelinisch]]-[[barock]]e Hauptkirche (&amp;#039;&amp;#039;Igreja Matriz&amp;#039;&amp;#039;) von Castro Marim, die &amp;#039;&amp;#039;Igreja Paroquial de Nossa Senhora dos Mártires&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.monumentos.pt/Site/APP_PagesUser/SIPA.aspx?id=8410 www.monumentos.pt], abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städtische Bibliothek &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca Municipal&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Casa da Música&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer Musikschule, verschiedenen Proberäumen, und dem Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Banda Filarmónica de Castro Marim&amp;#039;&amp;#039; sind weitere kulturelle Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt sind auch die Flusslandschaft entlang des Guadiana,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.monumentos.pt/Site/APP_PagesUser/SIPA.aspx?id=28107 dito]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die historischen Ortskerne von Castro Marim&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.monumentos.pt/Site/APP_PagesUser/SIPA.aspx?id=14295 dito]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Odeleite]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.monumentos.pt/Site/APP_PagesUser/SIPA.aspx?id=28101 dito]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Vielzahl Wanderwege sind im Kreis angelegt, darunter viele thematisch ausgerichtet, etwa die Mandelbaumroute (PR8), die Ritterordensroute (PR5) oder die Ziegenpfadroute (PR7).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cm-castromarim.pt/site/index.php?module=ContentExpress&amp;amp;func=display&amp;amp;ceid=108 www.cm-castromarim.pt], abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Saline]]n von Castro Marim sind sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Burg ===&lt;br /&gt;
Die Castro Marim genannte [[mittelalter]]liche Burg liegt etwa vier Kilometer nördlich von [[Vila Real de Santo António]], gegenüber der [[Spanien|spanischen]] Stadt [[Ayamonte]]. Das Castro bedeckt einen Hügel an einem Seitenarm des [[Guadiana]], in den die &amp;#039;&amp;#039;Ribeira da Rio Seco&amp;#039;&amp;#039; mündet. Ursprünglich reichte eine heute [[Verlandung|verlandete]] Meeresbucht bis an den Hügel der Stadt Castro Marim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen im Burghof ergaben in den 1980er Jahren die [[Stratigraphie (Archäologie)|Stratigraphie]] einer Vielzahl von Mauern aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Eine große Befestigungsmauer vom Beginn des 4. Jahrhunderts. v. Chr. war von einer Bevölkerung errichtet worden, die nach den [[Keramik]]funden zu urteilen enge Kontakte zum ostmediterranen Raum hatte, wie Scherben [[Attika (Landschaft)|attischer]] rotbemalter Keramik zeigen. Zahlreiche [[Lesefund]]e aus dem Stadtgebiet, die bis ans Ende der [[Bronzezeit]] zurückreichen, zeigen, dass der Hügel schon zuvor ein Siedlungsplatz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die von den [[Araber]]n wiederaufgebaute Burg im Verlauf der [[Reconquista]] zerstört worden war, befahl König [[Alfons III. (Portugal)|Alfons III.]] im Jahr 1277 ihre Neuerrichtung. 1321 zogen hier die aus [[Königreich Frankreich (987–1791)|Frankreich]] geflohenen [[Templerorden|Tempelritter]] ein und erweiterten die Festungsanlagen. Bis zum Umzug in ihren ausgebauten Hauptsitz in [[Tomar]] im Jahr 1356 war die Burg von Castro Marim der eigentliche Sitz der bereits zuvor gegründeten Templer-Nachfolgeorganisation [[Christusorden (Portugal)|Christusorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Burmeister: &amp;#039;&amp;#039;DuMont Kunstreiseführer: Portugal.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2008, S.&amp;amp;nbsp;333f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich Ende August wird in der Burg ein [[Mittelaltermarkt]] mit [[Ritterspiele]]n veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1641 wurde auf einem anderen Hügel am Ortsrand eine zweite Burg errichtet, das &amp;#039;&amp;#039;Forte de São Sebastião&amp;#039;&amp;#039;. Es entstand im Zusammenhang mit dem [[Restaurationskrieg]] (1640–1668), durch den Portugal seine Unabhängigkeit von Spanien wiederherstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verportugal.net/Faro/Castro-Marim/Patrimonio/Forte-de-Sao-Sebastiao=002721 www.verportugal.net], abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadium Castro Marim Portugal.JPG|mini|Das Stadion &amp;#039;&amp;#039;Estádio de Castro Marim&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Anfang der 1950er Jahre als Fußballverein gegründete &amp;#039;&amp;#039;Grupo Desportivo, Recreativo e Cultural Leões do Sul Futebol Clube&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;Leões do Sul FC&amp;#039;&amp;#039; (dt.: Löwen des Südens), ist der bedeutendste Sportverein des Kreises. Er betreibt verschiedene Sportarten, darunter Fußball und [[Futsal]], [[Rollhockey]] und Rollschuhlaufen, Schwimmen, [[Mountainbike]]fahren, und [[Pilates]]training. Daneben bietet er Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten wie [[Snooker]] und [[Tischfußball]], teils in organisierter Form, und richtet auch Turniere darin aus. Zusätzlich versteht er sich auch als kultureller Verein. So betreibt er eine Theatergruppe und veranstaltet regelmäßige Volksfeste, etwa zum Gedenken an die [[Nelkenrevolution]] (25. April 1974). Im Vereinsheim ist dazu ein kleines Vereinsmuseum und Dokumentationszentrum des &amp;#039;&amp;#039;Leões do Sul FC&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.leoesdosul.com/home.php |wayback=20131222033117 |text=Vereins-Website |archiv-bot=2023-03-30 04:56:19 InternetArchiveBot }} (port.), abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Heimspiele bestreiten die seit Gründung unterklassig spielende Fußballmannschaft des &amp;#039;&amp;#039;Leões do Sul FC&amp;#039;&amp;#039; im städtischen Stadion &amp;#039;&amp;#039;Estádio de Castro Marim&amp;#039;&amp;#039;, ebenso der Fußballklub &amp;#039;&amp;#039;União Desportiva Castromarinense&amp;#039;&amp;#039;, der ebenfalls nur an unterklassigen Wettbewerben des [[Fußball in Portugal|Fußballs in Portugal]] teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreis Castro Marim ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA of Castro Marim municipality (Portugal).png|75px|links|Wappen des Kreises Castro Marim]]&lt;br /&gt;
Castro Marim ist Sitz eines gleichnamigen Kreises, der im Osten an [[Spanien]] grenzt. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): [[Alcoutim]], [[Vila Real de Santo António]], [[Tavira]]; im Süden grenzt der Kreis an den Atlantischen Ozean.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die folgenden Gemeinden (&amp;#039;&amp;#039;[[Freguesia]]s&amp;#039;&amp;#039;) liegen im Kreis Castro Marim:&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis Castro Marim 2020.png|mini|hochkant=1.3|Kreis Castro Marim]]&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Kopf   | Art = g | Inhalt =&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Inhalt | Art = g | laucode=080404 | Bezeichner=[[Altura (Castro Marim)|Altura]] }}&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Inhalt | Art = g | laucode=080401 | Bezeichner=[[Azinhal (Castro Marim)|Azinhal]] }}&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Inhalt | Art = g | laucode=080402 | Bezeichner=Castro Marim }}&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Inhalt | Art = g | laucode=080403 | Bezeichner=[[Odeleite]] }}&lt;br /&gt;
{{Verwaltungstabelle PT Fuss   | Art = g | laucode=0804 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| Einwohnerzahl im Kreis Castro Marim (1801–2011)&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#C0C0C0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1801&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1849&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1900&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1930&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1960&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1981&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1991&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2001&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 020&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4 874&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8 308&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 402&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9 992&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7 297&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 803&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 593&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6 747&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunaler Feiertag ===&lt;br /&gt;
* 24. Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist über die Bahnstrecke [[Linha do Algarve]] mit [[Lagos (Portugal)|Lagos]], [[Faro]] und [[Vila Real de Santo António]], und über die Autobahnbrücke [[Puente Internacional del Guadiana|Ponte Internacional do Guadiana]] mit [[Ayamonte]] (Spanien) verbunden. Mit der Ausfahrt Nr. 18 (Castro Marim/Vila Real de Santo António) ist er an die [[Autoestrada A22|Autobahn A22]] und das Fernstraßennetz des Landes angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Castro Marim ist in das landesweite Busnetz der [[Rede Nacional de Expressos]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Domingos Correia Arouca]] (1790–1861), Militär, Politiker, Freimaurer und Kolonialverwalter, 1836–1837 Gouverneur [[Kap Verde]]s&lt;br /&gt;
* [[Lino Miguel]] (1936–2022), Militär und Politiker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IGEOE|D=Faro|C=Castro%20Marim|F=Castro%20Marim|NAME=Castro Marim}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cm-castromarim.pt/ Castro Marim – Offizielle Website der Kreisverwaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise im Distrikt Faro}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4515314-0|LCCN=n/98/23982|VIAF=138552974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marim Castro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Portugal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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