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	<title>Caspar Peucer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-05-01T05:26:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; https://books.google.de/books/?id=1-_UEQAAQBAJ  hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kaspar Peucer.jpg|mini|hochkant|Caspar Peucer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste Kornstr 7 (Bautzen) Caspar Peucer2.jpg|mini|hochkant|[[Büste]] in [[Bautzen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caspar Peucer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kaspar Peucer, Peucker&amp;#039;&amp;#039;; * [[6. Januar]] [[1525]] in [[Budissin]] (Bautzen); †&amp;amp;nbsp;[[25. September]] [[1602]] in [[Dessau]]) war als [[Kirchenreform]]er, [[Mathematiker]], [[Astronom]], [[Mediziner]], [[Diplomat]] und [[Schriftsteller]] ein wichtiger Vertreter des [[Deutscher Humanismus|deutschen Späthumanismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn des wohlhabenden [[Sorben|sorbischen]] Handwerkers Gregor Peucer (*&amp;amp;nbsp;12. März 1497; †&amp;amp;nbsp;25. Februar 1560) und dessen Frau Ottilie (geb. Simon; †&amp;amp;nbsp;5.&amp;amp;nbsp;Mai 1540) besuchte er die [[Budissin]]er Ratsschule, wo er bereits eine hohe [[geist]]ige Fähigkeit auswies. Daher schlug man seinem Vater vor, ihn weiter zu unterstützen, so dass er eine [[Hochschule]] besuchen konnte. Daher schickte sein Vater ihn an das [[Gymnasium]] in [[Złotoryja|Goldberg]], wo er bei [[Valentin Friedland]] eine hervorragende Ausbildung genoss. Auf dessen Empfehlung hin ging er 1540 nach [[Wittenberg]], wo er im Haus von [[Philipp Melanchthon]] Aufnahme fand. Er absolvierte in Wittenberg zunächst die vorbereitende Schule für die Universität und [[Immatrikulation|immatrikulierte]] sich unter dem Rektorat von [[Caspar Cruciger der Ältere|Caspar Cruciger dem Älteren]] am 26. März 1543 an der [[Universität Wittenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peucer studierte, wie damals vorgeschrieben, zunächst an der [[Philosophische Fakultät|Philosophischen Fakultät]]. Seine Lehrer waren unter anderen [[Erasmus Reinhold]], [[Jakob Milich]] und [[Georg Joachim Rheticus]]. Sein Studium umfasste auch [[Vorlesung]]en zur altklassischen [[Literatur]], zur [[Geschichte]], zur [[Philosophie]] und zur [[Theologie]]. Am 1. September 1545 erwarb er den [[Akademischer Grad|akademischen Grad]] eines [[Magister]]s der [[Sieben freie Künste|sieben freien Künste]]. Im Anschluss verfolgte er hauptsächlich [[medizin]]ische Studien. Infolge des [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieges]] konnte er sein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] 1547 nur in [[Frankfurt (Oder)]] fortführen. Doch im Folgejahr kehrte er an die Wittenberger Akademie zurück und fand Aufnahme in den [[Senat#Hochschulbereich|Senat]] der philosophischen Fakultät. Nachdem er am 2. Juni 1550 Magdalena (*&amp;amp;nbsp;18. Juli 1531 in Wittenberg; †&amp;amp;nbsp;12. September 1576 in Wittenberg), die Tochter Melanchthons, [[Ehe|geheiratet]] hatte, bezog er 1552 die [[Universität Leipzig]] für medizinische Studien und erwarb sich unter Milich am 27. Juni 1552 in Wittenberg das [[Lizentiat]] der Medizin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Peucer-Wappen 1566.jpg|mini|hochkant|Wappen Peucer nach dem [[Adelsbrief]] vom 10. Mai 1566]]&lt;br /&gt;
Er wurde 1554 [[Professor]] für [[Höhere Mathematik]]. Er verfasste [[Wissenschaftliche Arbeit|Arbeiten]] über die [[Erdvermessung]] (&amp;#039;&amp;#039;De dimensione terrae&amp;#039;&amp;#039;, 1550) und über Grundlagen der [[Astronomie]] (&amp;#039;&amp;#039;Elementa doctrinae de circulis coelestibus&amp;#039;&amp;#039;, 1551). Am 30. Januar 1560 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum [[Doktor der Medizin]], wurde Professor der Medizin und im [[Sommersemester]] 1560 [[Liste der Rektoren der Universität Wittenberg|Rektor der Universität Wittenberg]]. Nach dem Tode Melanchthons bemühte er sich um die Wahrung dessen [[Nachlass|Erbes]]. Er veröffentlichte verschiedene [[Brief]]e und [[Rede]]n Melanchthons, setzte dessen historische Vorlesungen über das „Chronicon Carionis“ fort und vermittelte Melanchthons [[Philippisten|Philippismus]] im „Corpus Doctrinae Philippicum“. Peucer wies [[Geomantie|geomantische]] Erklärungen zurück und befürwortete [[Physiognomie|physiognomische]] und [[Astrologie|astrologische]] Schlüsse auf einer [[naturwissenschaft]]lichen Grundlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andreas Lesser]] |Titel=Die albertinischen Leibärzte: vor 1700 und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu Ärzten und Apothekern |Reihe=Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung |BandReihe=34 |Verlag=Michael Imhof Verlag |Ort=Petersberg |Datum=2015 |ISBN=978-3-7319-0285-0 |Seiten=79–86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peucer unterhielt ab 1563 regelmäßigen Kontakt zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Hof und wurde 1566 durch Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] in den [[Nobilitierung|erblichen Adelsstand erhoben]]. Ab 1570 war er [[Leibarzt]] des Kurfürsten [[August (Sachsen)|August]]. Außerdem wurde ihm 1571 das [[Patenamt]] am Prinzen [[August (Sachsen)#Nachkommen|Adolf]] übertragen. Die sich entwickelnden Kontakte zur kurfürstlichen Familie werden durch einen recht umfangreichen [[Briefwechsel]] belegt, den Caspar Peucer sowohl mit dem Kurfürsten als auch mit dessen Ehefrau, [[Anna von Dänemark (1532–1585)|Anna von Dänemark]], führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Roebel: &amp;#039;&amp;#039;Humanistische Medizin und Kryptocalvinismus. Leben und medizinisches Werk des Wittenberger Medizinprofessors Caspar Peucer (1525–1602)&amp;#039;&amp;#039;. Centaurus Verlag, 2012, Neuere Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Band 31, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peucer profitierte deutlich von seiner engen Beziehung zum Kurfürsten, was sich in mehreren materiellen [[Privileg]]ien widerspiegelte. Im Jahr 1569 erhielt er durch ein spezielles [[Reskript]] des Kurfürsten ein zuvor ungenutztes [[Grundstück]] zwischen seinem [[Hinterhaus]] und der [[Stadtmauer]], das er für ein Gelehrtenstübchen und als [[Andacht]]sort nutzen wollte. Dieses Eingreifen des Kurfürsten statt des Stadtrats unterstreicht Peucers bevorzugte [[Sozialer Status|Stellung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin bekam Peucer 1561 eine [[Schuldverschreibung]] über 1000 [[Gulden|Florin]], die er vorzeitig für die [[Hochzeit]] seiner Tochter ausbezahlt erhielt, anstatt sie erst bei seiner [[Pensionierung]] zu erhalten. Zudem wurde ihm 1569 eine [[Pfründe]] zugesichert, deren Wert ebenfalls 1000 Florin betrug und explizit vererbbar war, was seine Familie langfristig finanziell absicherte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haft ==&lt;br /&gt;
1571 war Caspar Peucer an der [[Veröffentlichung]] des neuen Wittenberger [[Katechismus]] der [[Theologische Fakultät|theologischen Fakultät]] wesentlich beteiligt. Als kirchenpolitischer Führer der Philippisten wurde Peucer von der [[Lutherische Orthodoxie|lutherischen Orthodoxie]] stark angegriffen und als [[Kryptocalvinist]] bezeichnet. Im Zusammenhang mit der in [[Frankreich]] 1572 stattfindenden „[[Bartholomäusnacht]]“ änderte Sachsen abrupt seine [[Konfession]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;politik und folgte nun dem radikalen Kurs der [[Gnesiolutheraner]]. Anhänger des [[Calvinismus]] wurden zu Staatsfeinden. Auch die moderaten Kräfte der Philippisten, also Anhänger Philipp Melanchtons, wurden in diesen Strudel mit hineingezogen. Peucer, ein Anhänger der Philippisten, wollte von seiner religiösen Grundauffassung nicht abweichen und wurde 1574 von Kurfürst [[August (Sachsen)|August von Sachsen]] wegen seines vermeintlichen Einflusses auf die religiösen und politischen Spannungen in Sachsen [[inhaftiert]]. Zunächst war er mit seiner Familie im [[Schloss Rochlitz]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1576 bis 1586 war Caspar Peucer aufgrund seiner theologischen Überzeugungen in [[Einzelhaft]] auf der [[Pleißenburg]] in [[Leipzig]] eingekerkert. Trotz seines hohen Ansehens als Gelehrter und Leibarzt verweigerte der Kurfürst jede Möglichkeit einer Freilassung und versuchte, Peucer zum „rechten Glauben“ zu bekehren, um ihn anschließend weiter als Arzt nutzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Haftzeit setzten sich verschiedene [[Fürst]]en und Persönlichkeiten des Reiches für Peucers Freilassung ein. Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II]]., der Peucer bereits 1566 in den Adelsstand erhoben hatte, versuchte vergeblich, ihn als Leibarzt an seinen Hof zu berufen und ihn damit aus der sächsischen Haft zu befreien. Auch Landgraf [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm von Hessen]] bemühte sich um seine Freilassung, um ihn als Leibarzt an seinem Hof zu beschäftigen. Beide Versuche scheiterten am Widerstand des Kurfürsten, der Peucer aus religiösen Gründen weiter inhaftiert hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Umstände setzte Peucer seine Arbeit fort und verfasste während der [[Gefangenschaft]] zwei wichtige Werke: die &amp;#039;&amp;#039;Historia Carcerum&amp;#039;&amp;#039;, eine chronologisch geordnete Sammlung von [[Notiz]]en über seine Zeit in Haft, die heute als ein seltenes frühzeitliches Dokument über den Strafvollzug aus der Sicht eines [[Gefangener|Gefangenen]] gilt, und das &amp;#039;&amp;#039;Idyllium Patria&amp;#039;&amp;#039;, ein [[literarisches Werk]] in lateinischen [[Distichon|Distichen]], das seiner [[Oberlausitz]]er Heimat gewidmet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1586 gelang es der jungen sächsischen Kurfürstin [[Agnes Hedwig von Anhalt]] oder ihrem Vater, [[Joachim Ernst (Anhalt)|Joachim Ernst]], Peucers Freilassung zu erwirken. Obwohl seine Haft offiziell mit strengen [[Auflage (Justiz)|Auflagen]] beendet wurde, konnte Peucer seine Tätigkeit als Leibarzt sofort wieder aufnehmen. Noch im selben Jahr berief ihn [[Rudolf (Anhalt-Zerbst)|Rudolf Fürst von Anhalt-Zerbst]], der jüngere Bruder der Kurfürstin, zu seinem Leibarzt am [[anhalt]]ischen Hof in [[Dessau]]. Diese Position bekleidete Peucer bis zu seinem Tod am 25. September 1602, wobei er jedoch [[de jure]] weiterhin unter Aufsicht stand, da seine Freilassung an Bedingungen geknüpft war. Kurfürst August verstarb nur drei Tage nach Peucers Freilassung, wodurch die Einschränkungen [[de facto]] hinfällig wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Caspar Peucer war in erster Ehe mit Magdalena Melanchthon verheiratet, der Schwester von Anna Melanchthon, die [[Georg Sabinus]], einen brandenburgischen Geheimen Rat und Rektor der [[Albertus-Universität Königsberg]], heiratete. Ihre Tochter Anna Sabinus ehelichte Eusebius Menius, einen Doktor der Medizin in Wittenberg und Sohn des Reformators [[Justus Menius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar und Magdalena Peucer hatten mehrere Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Caspar Peucer (1552–1587) promovierte 1577 in [[Heidelberg]] in Medizin, war Leibarzt in Heidelberg und Stadtarzt in [[Bautzen]] und trug wesentlich zur Entwicklung der [[Diagnose|Differentialdiagnose]] bei. Er heiratete Elisabeth Schild, deren Vater Johannes Schild Ratsherr in Bautzen war.&lt;br /&gt;
* Anna Peucer (1553–1602) war mit Joachim Eger verheiratet, einem Juristen und Professor in Wittenberg sowie Hofgerichtsadvokat in Stettin.&lt;br /&gt;
* Martha Peucer (1556–1599) heiratete in erster Ehe Hieronymus Schaller, Arzt in [[Zittau]] und Physikprofessor in Wittenberg. In zweiter Ehe war sie mit Johann Caspar Neefe verheiratet, einem Sohn des [[Caspar Neefe]] und Enkel des [[Heinrich Stromer]].&lt;br /&gt;
* Maria Peucer (1566–1602) heiratete Johann Koytenius, den Landphysikus der böhmischen Landstände.&lt;br /&gt;
* Ottilie Peucer (* 1568) heiratete den Professor und Mediziner [[Johann Hermann (Mediziner)|Johann Hermann]].&lt;br /&gt;
* Wolfgang Peucer war Arzt in Leipzig und heiratete eine Schwester der Elisabeth Hutter, was ihn zum Schwager des Leibarztes [[Blasius Grünewald]] und des Leipziger Stadtarztes und Professors Georg Schiltel machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 62 Jahren heiratete Peucer 1587 zum zweiten Mal. Seine Frau war Christina Schild, die Witwe des Budissiner Bürgermeisters Hieronymus Bergmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Lesser |Titel=Die albertinischen Leibärzte: vor 1700 und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu Ärzten und Apothekern |Reihe=Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung |BandReihe=34 |Verlag=Michael Imhof Verlag |Ort=Petersberg |Datum=2015 |ISBN=978-3-7319-0285-0 |Seiten=82–84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peucer - Hypotyposes orbium coelestium, 1568 - 144757.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Hypotyposes orbium coelestium&amp;#039;&amp;#039;, 1568]]&lt;br /&gt;
Für eine vollständige Übersicht siehe das [[VD 16|Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD 16)]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elementa Doctrinae De Circvlis Coelestibvs, Et Primo Motv&amp;#039;&amp;#039; ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10173678.html Digitalisierte Fassung])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus historicus de Ph.Melanchthonis sententia de controversia coenae Domini&amp;#039;&amp;#039;, 1553 (Druck 1596)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentarius de praecipuis divinationum generibus&amp;#039;&amp;#039;, 1553&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus Doctrinae Philippicum&amp;#039;&amp;#039;, 1560&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opera Melan&amp;#039;&amp;#039;, 1562–1565&lt;br /&gt;
* (Herausgeber) &amp;#039;&amp;#039;Epistolae Selectiores Aliqvot, Philippi Melanthonis&amp;#039;&amp;#039;. Crato, Wittenberg 1565&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idyllion de Lusatia&amp;#039;&amp;#039;, 1583 (gedruckt 1594)&lt;br /&gt;
* [[Kai Brodersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Caspar Peucer: De divinatione ex somniis (Traumdeutung). Zweisprachige Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Opuscula 28, Speyer 2026, ISBN 978-3-911973-22-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claudia Brosseder: &amp;#039;&amp;#039;Im Bann der Sterne: Caspar Peucer, Philipp Melanchthon und andere.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-05-003853-5 ({{Google Buch |BuchID=mPXoBQAAQBAJ}}).&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Hasse, [[Günther Wartenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Caspar Peucer (1525–1602). Wissenschaft, Glaube und Politik im konfessionellen Zeitalter.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 3-374-02106-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Klose: &amp;#039;&amp;#039;Das Wittenberger Gelehrtenstammbuch: das Stammbuch von Abraham Ulrich (1549–1577) und David Ulrich (1580–1623).&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1999, ISBN 3-932776-76-3.&lt;br /&gt;
* Hans Theodor Koch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wittenberger Medizinische Fakultät (1502–1652) – Ein biobibliographischer Überblick&amp;#039;&amp;#039;. In: Stefan Oehmig: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Sozialwesen in Mitteldeutschland zur Reformationszeit.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2007, ISBN 978-3-374-02437-7, S. 321–322.&lt;br /&gt;
* Uwe Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Katheder, Thron und Kerker&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung 25. September bis 31. Dezember 2002, Stadt-Museum Bautzen. Domowina Verlag, Bautzen 2002, ISBN 3-7420-1925-2.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629051753/http://www.bautz.de/bbkl/p/peucer_k.shtml |autor=Achim Krümmel |artikel=Peucer, Kaspar |band=7 |spalten=388–389}}&lt;br /&gt;
* [[Trudla Malinkowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Sorbische Denkmale. Handbuch sorbischer Gedenk- und Erinnerungsstätten&amp;#039;&amp;#039;. Domowina Verlag, Bautzen 2022, ISBN 978-3-7420-2647-7, S. 27f.&lt;br /&gt;
* Martin Roebel: &amp;#039;&amp;#039;Humanistische Medizin und Cryptocalvinismus. Leben und medizinisches Werk des Wittenberger Medizinprofessors Caspar Peucer (1525–1602)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Neuere Medizin- und Wissenschaftsgeschichte; 31). Centaurus Verlag, 2012, ISBN 978-3-86226-138-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|278|279|Peucer, Caspar|[[Heinz Scheible]]|118790676}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Titel=Peucer, Caspar |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Band 14: &amp;#039;&amp;#039;Personen O–R&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2020 |Seiten=183–188}}&lt;br /&gt;
* Jan Zdichynec: &amp;#039;&amp;#039;Idyllium Patria : Upper Lusatia through the eyes of a late humanist author.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Universitatis Carolinae : Philologica 3. Translatologica Pragensia II. Graecolatina Pragensia XXIV.&amp;#039;&amp;#039; 2012, Nr.&amp;amp;nbsp;3, {{ISSN|0567-8269}}, S.&amp;amp;nbsp;127–146 ([https://karolinum.cz/data/clanek/328/108409.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die albertinischen Leibärzte vor 1700 und ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu Ärzten und Apothekern&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0285-0, S. 79–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118790676}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118790676}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=118790676}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Caspar_Peucer Caspar Peucer] im Stadtwiki Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118790676|LCCN=n50010463|VIAF=14869694}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peucer, Caspar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrologe (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sorbisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1525]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1602]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peucer, Caspar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Peucker, Caspar; Peucer, Kaspar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-sorbischer Humanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1525&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bautzen|Budissin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1602&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiBrodersen</name></author>
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