<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cash_Management</id>
	<title>Cash Management - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cash_Management"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cash_Management&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T23:24:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cash_Management&amp;diff=459765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wowo2008: /* Aufgaben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cash_Management&amp;diff=459765&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-15T11:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aufgaben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der [[Anglizismus]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cash Management&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet in der [[Betriebswirtschaftslehre]] denjenigen Teil des [[Finanzmanagement]]s eines [[Unternehmen]]s, der sich mit der [[Steuern (Systemtheorie)|Steuerung]] der [[Liquidität]] befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das [[Unternehmensziel]] der [[Gewinnmaximierung]] beinhaltet unter anderem als zu erfüllende [[Nebenbedingung]] auch die Sicherung der Liquidität ({{enS|cash}}), also der jederzeitigen [[Zahlungsfähigkeit]] eines Unternehmens. Insbesondere [[Großunternehmen]] (mit [[Filiale]]n, [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassungen]] oder [[Zweigstelle]]n) und [[Konzern]]e ([[Cash-Pooling]]) erfordern ein Cash-Management, das durch direkten Ausgleich der Defizite oder Überschüsse von [[Mittel (Buchhaltung)|Finanzierungsmitteln]] unternehmens- oder konzernintern das Ziel verfolgt, nicht auf externe Ausgleiche zurückgreifen zu müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Finanzinnovationen/aRo_CwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Cash-Management+lexikon&amp;amp;pg=PA75&amp;amp;printsec=frontcover Guido Eilenberger, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Finanzinnovationen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 74]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieraus ergeben sich komplexe Aufgaben, die durch [[Cash-Management-System]]e übernommen werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Eilenberger, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Finanzinnovationen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige Literatur näherte sich dem angelsächsischen Begriff „Cash-Management“ 1981 mit der Übersetzung als „[[Kassenhaltung]]“,&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Nolte, &amp;#039;&amp;#039;Die internationale Kassenhaltung der multinationalen Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1981, S. 11; ISBN 978-3781902619&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Kuhn/H G Stein, &amp;#039;&amp;#039;Finanzplanung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Walther Busse von Colbe]]/Eberhard Müller (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Planungs- und Kontrollrechnung&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung]], Sonderheft 17, 1984, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1986 als „Finanzdisposition“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Louis Perridon]]/Manfred Steiner, &amp;#039;&amp;#039;Finanzwirtschaft der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 178; ISBN 978-3800652679&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Guido Eilenberger]] umschrieb den Terminus 1987 mit „[[Konzernclearing]]“,&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Eilenberger, &amp;#039;&amp;#039;Betriebliche Finanzwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1987, S. 104 f.; ISBN 978-3486713299&amp;lt;/ref&amp;gt; was eine zu enge Interpretation ist, da Cash Management nicht auf Konzerne beschränkt ist. Die 1987 vorgenommene Aufteilung in „Cash“ für Liquidität und „[[Management]]“ für [[Entscheidung]]en über [[Planung]], [[Disposition (Wirtschaft)|Disposition]] und [[Kontrolle]] von Liquidität&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Jetter, &amp;#039;&amp;#039;Cash-Management-Systeme&amp;#039;&amp;#039;, 1987, S. 32; ISBN 978-3409142021&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht dem heutigen Meinungsstand.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Grundlage für Entscheidungen im Cash-Management ist der [[Liquiditätsplan]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Haftung_des_Gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrers/GyPRDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=CashManagement+Liquidit%C3%A4tsplan&amp;amp;pg=PA173&amp;amp;printsec=frontcover Volker Muschalle/Thilo Schultze, &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung des Geschäftsführers&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 173]&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[strategisches Management]]). [[Operatives Geschäft|Operativ]] erfolgt auf dessen Grundlage die tägliche [[Disposition (Wirtschaft)|Disposition]] der [[Finanzen]]. Aufgrund der vorhandenen, liquiditätswirksamen [[Unternehmensdaten]] sind am rechten [[Zahlungsort|Ort]] und zur rechten [[Fälligkeit|Zeit]] die erforderlichen [[Zahlungsmittel]] zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Dr. Th. Gabler (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1984, Sp. 919; ISBN 3-409303839&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind die Finanzierungsarten zu berücksichtigen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;150&amp;quot;| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! [[Innenfinanzierung]]&lt;br /&gt;
! [[Außenfinanzierung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;  |[[Eigenfinanzierung]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;200&amp;quot; | [[Gewinnthesaurierung]]&lt;br /&gt;
z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gewinn]] wird einbehalten &amp;lt;br /&amp;gt; und erhöht die [[Gewinnrücklage]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;200&amp;quot; |[[Beteiligungsfinanzierung]] ([[Kapitalerhöhung]])&lt;br /&gt;
z.&amp;amp;nbsp;B. [[Aktienemission]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;  |[[Fremdfinanzierung]]&lt;br /&gt;
|eigengebildetes Fremdkapital&lt;br /&gt;
z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rückstellung]]en bilden &amp;lt;br /&amp;gt; erhöht das [[Fremdkapital]]&lt;br /&gt;
|[[Kredit]]finanzierung&lt;br /&gt;
z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kredit]]e, [[Unternehmensanleihe]]n&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eigenkapital]] steht einem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung und wird deshalb als unveränderliche Größe eingeplant. [[Fremdkapital]] dagegen ist stets befristet und unterliegt dem Risiko der [[Anschlussfinanzierung]]. Ergebnis des Cash Management kann deshalb eine [[Kapitalerhöhung]], [[Kredit]]aufnahme oder [[Prolongation]] sein (bei [[Liquiditätsdefizit]]en) oder eine verstärkte [[Tilgung (Geldverkehr)|Schuldentilgung]] (bei [[Liquiditätsüberschuss|Liquiditätsüberschüssen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausgestaltung des Cash Managements ==&lt;br /&gt;
Bezogen auf das internationale Cash Management werden vier zentrale Aufgabengebiete des Cash Management unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Cash_und_Liquidit%C3%A4tsmanagement/dl0eBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Cash+Management+Liquidit%C3%A4tsplanung+disposition+zahlungsstr%C3%B6me&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;printsec=frontcover Bernd Heesen, &amp;#039;&amp;#039;Cash- und Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 27 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liquiditätsplanung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Liquiditätsplanung]] werden alle [[Einzahlung|Zahlungseingänge]] und [[Auszahlung|Zahlungsausgänge]] für einen bestimmten Zeitraum erfasst und [[Saldo|saldiert]], um einen Überblick über die Liquiditätssituation, d.&amp;amp;nbsp;h. eventuelle Überschüsse bzw. Fehlbeträge, zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Heesen, &amp;#039;&amp;#039;Cash- und Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur genauen Feststellung der momentanen Zahlungsfähigkeit wird aufgrund der Kontostände und Daten aus der [[Finanzbuchhaltung]] ein täglicher &amp;#039;&amp;#039;Liquiditätsstatus&amp;#039;&amp;#039; erstellt. Daneben erfolgt eine zukunftsorientierte Liquiditätsplanung durch die Aufstellung von [[Finanzplanung|Finanzplänen]], welche einen kurz- bis mittelfristigen [[Planungszeitraum]] aufweisen. Je weiter die Pläne dabei in die Zukunft reichen ([[Planungshorizont]]), desto niedriger ist in der Regel ihre Planungsgenauigkeit. Die durch die Planung gewonnenen Informationen bilden dann die Grundlage für alle Entscheidungen und Vorgänge im Bereich des Cash Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disposition liquider Mittel ===&lt;br /&gt;
Die zentrale Aufgabe des Cash Management ist die [[Disposition (Wirtschaft)|Disposition]] der [[Liquide Mittel|liquiden Mittel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Heesen, &amp;#039;&amp;#039;Cash- und Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie umfasst Maßnahmen zur Deckung von Liquiditätsdefiziten und zur Anlage von Liquiditätsüberschüssen. Das Cash Management muss sowohl auf planmäßig vorhersehbare, als auch auf nicht prognostizierbare Liquiditätsschwankungen angemessen reagieren. Liquiditätsdefizite müssen im Hinblick auf die Sicherstellung der Zahlungsbereitschaft durch kurzfristige Kreditfinanzierung ausgeglichen werden. Erzielte Liquiditätsüberschüsse sind hingegen zinsbringend anzulegen. Die Entscheidungen über angemessene Kapitalbeschaffungs- bzw. Anlageformen hat dabei auf Grundlage des vorgegebenen strategischen Rahmens im Bereich der [[Finanzierung]] zu erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestaltung der Zahlungsströme ===&lt;br /&gt;
Es wird ein möglichst kostengünstiger Transfer von Zahlungen angestrebt. Ziel ist es, die Kosten der Kapitalbewegungen, wie bspw. [[Bankgebühr]]en, [[Kreditzins]]en oder Kosten der internen Bearbeitung zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Heesen, &amp;#039;&amp;#039;Cash- und Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein im Rahmen des Cash Management häufig eingesetztes Instrument zur Reduzierung dieser Kosten ist das [[Netting (Finanzen)|Netting]]. Unter Netting – bzw. auch dem Konzernclearing – versteht man die Aufrechnung konzerninterner [[Forderung]]en und [[Verbindlichkeit]]en zu einem bestimmten Stichtag. Diese können z.&amp;amp;nbsp;B. aus einem einseitigen oder wechselseitigen Lieferungs- und Leistungsverkehr resultieren. Nach der Anzahl der einbezogenen Konzerngesellschaften lässt sich weiter zwischen bilateralem und multilateralem Netting unterscheiden. In multinationalen [[Konzern]]en findet meist das multilaterale Netting Anwendung, da in der Regel Lieferungs- und Leistungsverflechtungen zwischen mehreren Konzerngesellschaften bestehen. Die konzerninternen Forderungen und Verbindlichkeiten werden zentral erfasst und nach Umrechnung in eine Basiswährung zu einer Verrechnungsmatrix zusammengefasst. Daraus ergeben sich die Nettoforderungen und -verbindlichkeiten der Konzerngesellschaften, welche an festgelegten Terminen durch [[Überweisung (Zahlungsverkehr)|Überweisungen]] ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währungsrisikomanagement ===&lt;br /&gt;
Bei grenzüberschreitenden Aktivitäten von Konzernen sind unterschiedliche [[Währungsraum|Währungs-]] und [[Wirtschaftsraum|Wirtschaftsräume]] zu beachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Heesen, &amp;#039;&amp;#039;Cash- und Liquiditätsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem die [[Wechselkurs]]problematik ist hier von Bedeutung, da Wechselkursänderungen eine Reihe wirtschaftlicher Risiken bergen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Umrechnung von [[Bilanzposition]]en ausländischer Gesellschaften. Aufgabe des Währungsmanagements im Rahmen des Cash Management ist die Begrenzung der [[Wechselkursrisiko|Wechselkursrisiken]] durch entsprechende [[Sicherungsgeschäft]]e, etwa im Rahmen eines [[Devisen]]-Nettings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Das [[Liquiditätsmanagement]] erfasst die durch den [[Unternehmensprozess]] ausgelösten [[Zahlungsstrom|Zahlungsströme]] und berücksichtigt [[Fälligkeit]]en und [[Laufzeit (Wirtschaft)|Laufzeiten]] von [[Forderung]]en und [[Verbindlichkeiten]]. Ziel ist die Optimierung der Liquidität und eine Verminderung oder Beseitigung des [[Liquiditätsrisiko]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/F%C3%BChren_aus_der_Unternehmenskrise/E6XH6mii5rkC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Cash+Management%22+Optimierung&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;printsec=frontcover Anja Bergauer, &amp;#039;&amp;#039;Führen aus der Unternehmenskrise&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 37 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses besteht in der Gefahr, dass es bei [[Debitor]]en und/oder [[Kreditor]]en zu [[Verspätung|verspäteten]], [[Zahlungsrückstand|rückständigen]] oder [[Forderungsausfall|ausfallenden]] [[Zahlung]]en kommt, die zu einem [[Insolvenzrisiko]] führen können. [[Debitorenmanagement]] und [[Kreditorenbuchhaltung]] sind deshalb wichtige Teilaufgaben des Cash-Managements. Die Liquidität gilt als optimiert, wenn die vorhandenen [[Zahlungsmittelbestand|Zahlungsmittelbestände]] zur sofortigen Begleichung der Verbindlichkeiten ausreichen und keine die [[Rentabilität]] mindernden, überhöhten Liquiditätsüberschüsse vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externes Cash-Management kann durch [[Industrieclearing]] oder [[Kreditinstitut]]e erfolgen. Hierdurch wird das Liquiditätsrisiko von [[Nichtbank]]en gemindert oder eliminiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bankwesen  &lt;br /&gt;
Im [[Bankwesen]] wird Cash-Management im Rahmen der [[Unternehmensfinanzierung]] angeboten. Die Kreditinstitute setzen verschiedene Cash-Management-Systeme ein, welche die Zahlungsströme aller [[Tochtergesellschaft]]en oder Niederlassungen eines [[Nichtbank]]-Unternehmens über ein [[Bankkonto|Mutterkonto]] leiten, das den Liquiditätsausgleich des gesamten Konzerns gewährleistet. Überschüsse führen zu [[Einlagengeschäft|Geldanlagen]], Defizite zu kurzfristigen [[Kreditgeschäft]]en.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark W. Hormuth: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Praxis des konzernweiten Cash Managements. Ein Beitrag zur Konzernfinanzierung.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1998, ISBN 3-428-09575-8 (&amp;#039;&amp;#039;Konzern, Konzernrecht und Konzernfinanzierung&amp;#039;&amp;#039; 8 = &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen&amp;#039;&amp;#039; B 116), (Zugleich: Darmstadt, Techn. Univ., Diss., 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4122992-7|LCCN=sh85020585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wowo2008</name></author>
	</entry>
</feed>