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	<title>Caserne Bridoux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Caserne_Bridoux&amp;diff=2791551&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adnon am 17. Juli 2020 um 10:09 Uhr</title>
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		<updated>2020-07-17T10:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Metz Kavalleriekaserne.jpg|miniatur|380px|Wache der Dragonerkaserne]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caserne Bridoux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dragonerkaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Kavallerie-[[Kaserne]] im [[Metz]]er Stadtteil Borny, der damals noch eine selbständige Gemeinde war. Erbaut wurde sie 1903, als das [[Reichsland Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Militärisch gesehen, war Metz für das Deutsche Reich ein äußerst wichtiger strategischer Punkt, den es nach dem Erwerb zu sichern galt. Die Militärbehörden gingen daher unverzüglich, nachdem Elsaß-Lothringen an Deutschland gefallen war, daran, die Stadt militärisch aufzuwerten. Es wurden große Anstrengungen unternommen, um, neben den [[Festung Metz|Festungswerken]], neue Kasernen zu bauen&amp;lt;ref&amp;gt;zu den vier vorhandene aus französischer Zeit kamen weitere 20 hinzu&amp;lt;/ref&amp;gt; und somit die Garnison zu vergrößern. Die Stärke der [[Garnison]]struppen bewegte sich ständig zwischen 15.000 und 20.000 Mann aller Waffengattungen, um dann vor Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] schließlich auf 25.000 Mann anzuwachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;René Bour, &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Metz&amp;#039;&amp;#039;, 1950, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;L’Express&amp;#039;&amp;#039;,numéro|2937, du 18 au 24 octobre 2007, dossier « Metz en 1900 », Philippe Martin de l’université de Nancy 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;François Roth, &amp;#039;&amp;#039;Metz annexée à l’Empire allemand : 1871–1918&amp;#039;&amp;#039;, (dir. François-Yves Le Moigne), &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Metz&amp;#039;&amp;#039;, Privat, Toulouse, 1986 (S. 362).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] sagte bei einem Besuch anlässlich einer Besichtigung der Bauarbeiten in der Stadt und an den Gürtelforts: {{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Metz und sein Armeekorps stellen einen Stützpfeiler für das preußische Militär in Deutschland dar, dazu bestimmt den Frieden in Deutschland und auch in Europa sicherzustellen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fr.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0014432 &amp;#039;&amp;#039;Structurae.de&amp;#039;&amp;#039;], article « Poste principale », année 1893.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kaserne wurde im Jahre 1903 fertiggestellt und mit dem [[Schleswig-Holsteinisches Dragoner-Regiment Nr. 13|Schleswig-Holsteinischen Dragoner Regiment Nr. 13]] belegt. Sie war für insgesamt 720 Mann und die entsprechende Anzahl von Pferden (500 bis 600) vorgesehen. Die Bauten sind im [[Neorenaissance|Neo-Renaissance]] Stil errichtet, wobei die einfachere Form gewählt wurde. Die Gebäude liegen im Osten des Stadtzentrums zwischen der Voie rapide Est, der Rue Claude de Bernard, der Rue de la Poule und der Rue du Général Delestroint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Kaserne ging nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] dann im Jahre 1919 an die [[Französische Streitkräfte|französische Armee]] über. Von dieser wurde sie in „Caserne Bridoux“ umbenannt. In den Jahren von 1940 bis 1944 erneut von den Deutschen genutzt, wurde hier ein [[Remonte]]ndepot für den Artillerienachschub eingerichtet. Dieses zentrale Remontendepot mit einem Bestand von etwa 1500 [[Hauspferd|Pferden]] und [[Maultier]]en wurde am 15. August 1944 aufgegeben, die Tiere nach Deutschland geschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;René Caboz, &amp;#039;&amp;#039;La bataille de Metz&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Pierron, Sarreguemines, 1984 (p. 111).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1944 zogen dann erneut französische Truppen ein und blieben bis zur Aufgabe der Kaserne als militärische Liegenschaft im Jahre 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 übernahm die [[Universität Metz]] die Gebäude und richtete darin ihren dritten Campus&lt;br /&gt;
(le troisième campus) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/6/55/N|EW=6/12/49/E|type=landmark|region=FR-57|name=Caserne Bridoux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Metz|B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Frankreich|B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavalleriekaserne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Département Moselle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adnon</name></author>
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