<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Casekirchen</id>
	<title>Casekirchen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Casekirchen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Casekirchen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T22:56:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Casekirchen&amp;diff=442822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Casekirchen&amp;diff=442822&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T14:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Molauer Land&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/3/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/50/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 210 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 8.83&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 251&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgem-wethautal.de/de/datei/anzeigen/id/7846,1267/igek_betlgng_meineweh.pdf#page=5 |titel=Integriertes Gemeindliches Entwicklungskonzept (IGEK) für das Gebiet der Verbandsgemeinde Wethautal |seiten=5 |format=PDF; 1,14&amp;amp;nbsp;MB |werk=vgem-wethautal.de |hrsg=Verbandsgemeinde Wethautal |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06618&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 036694&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Casekirchen in Molauer Land.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casekirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Molauer Land]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:CasekirchenS.JPG|mini|Blick von Süden zum Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Casekirchen liegt ca. 9 km südöstlich von [[Naumburg (Saale)]] und westlich der Molauer Platte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Ortes treten [[Wellenkalk]]vorkommen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. O. O. Dillmann: &amp;#039;&amp;#039;Osterfeld auf der geologischen Karte Nr. 4937 von Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Osterfelder Kultur- und Heimatblatt Nr. 18.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Heimatverein Osterfeld e. V.), Osterfeld 1997, S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Casekirchen wurde 977 erstmals als „Cesice“ urkundlich erwähnt, 1235 und 1250 als „Kaskirgen“ bzw. „Kaiskirgen“&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen K. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter Mitteldeutschland. Ereignisse und Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, JKF Selbstverlag Elsteraue, [[Elsteraue]] 2016, S. 258&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1253 als „Kaskerkene“ und bereits 1346 als „Kaskirchen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumburger Heimat&amp;quot;&amp;gt;Gertrud Schlichting: &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Aus der Geschichte eines Naumburger Dompropsteidorfes&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naumburger Heimat. Zwanglos erscheinende Beilage für Ortsgeschichte und Heimatpflege zum „Naumburger Tageblatt“ und zur „Bad Kösener Allg. Zeitung“&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 2. Oktober 1935&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die in sehr alter Zeit gegründete Kirche wurde dem heiligen [[Nicasius]] geweiht und gab dem Ort den Namen Nicasiuskirchen, woraus der jetzige Ortsname zusammengezogen wurde. Der nach Südosten hin freiliegende Kirchberg soll schon eine altheidnische [[Kultstätte]] gewesen sein, auf dem ein bedeutender Götzenaltar stand. Vermutlich deshalb wurde eine frühe Missionskirche St. Casiuskirche auf die weithin sichtbare künstlich geformte Bergkuppe gestellt, die aber wieder aufgegeben und abgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfram Voigt |Titel=Auf der Spur des frühen Christentums im Gebiet zwischen Saale und Elster |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Osiris Druck |Ort=Leipzig |Datum=2017 |ISBN=978-3-941394-64-3 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Umgebung wurden eine Reihe von [[Hünengrab|Hünengräbern]] und steinernen Waffen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1237 wurde mit Henricus de Casekirchen erstmals ein [[Rittergut]]sbesitzer erwähnt. Nachdem das Gut während des 16. Jahrhunderts u. a. den Familien [[Harstall (Adelsgeschlecht)|von Harstall]] und von Brand gehörte, ging es 1600 in den Besitz der Familie [[Meusebach (Adelsgeschlecht)|von Meusebach]] über. Im April 1628 wurde der damalige Eigentümer Otto Wilhelm von Meusebach auf dem [[Altenburg]]er Markt wegen Straßenraubes hingerichtet. Sein Sohn Christoph Friedrich tauschte das Gut 1662 gegen [[Tümpling (Adelsgeschlecht)|Philipp Heinrich von Tümplings]] Anwesen in [[Leislau]], um seine Schulden beim [[Großgestewitz]]er Gutsbesitzer [[Landwüst (Adelsgeschlecht)|Christoph von Landwüst]] bezahlen zu können. Aufgrund der hohen Schulden von Carl Friedrich von Tümpling wurde das Gut 1733 aufgeteilt und an mehrere Bauern aus Casekirchen und der näheren Umgebung verkauft, was dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Reformation wurde der lutherische Glaube eingeführt, der erste evangelische Pfarrer war der 1524 eingesetzte Peter Büttner alias Petrus Pithonius.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumburger Heimat&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten erhaltenen [[Kasualien]]aufzeichnungen datieren aus dem Jahr 1602.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Casekirchen 1602–1645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Casekirchen, Köckenitzsch und Seidewitz gehörten zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Eisenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA42&amp;amp;lpg=RA1-PA42&amp;amp;dq=Kreisamt+Eisenberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f0KpWOrt8f&amp;amp;sig=BUO6haM6nToL6R5ouQ_L2hk6PA4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=qMGeVOHnOoLdPbnjgbgP&amp;amp;ved=0CDgQ6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=Kreisamt%20Eisenberg&amp;amp;f=false Die Ämter des Eisenbergischen Kreises vor 1815 im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 224]&amp;lt;/ref&amp;gt; das aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand. 1826 kamen die Orte mit dem Nordteil des Kreisamts Eisenberg vom Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] zum [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] und wurden Teil der Exklave [[Camburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?meiningen/saalfeld.htm |titel=Kreis Saalfeld |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241222142809if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?meiningen/saalfeld.htm |archiv-datum=2024-12-22 |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem 1850 herausgegebenen Buch zur Landeskunde des Herzogtums Sachsen-Meiningen wird über Casekirchen berichtet: „Der Ort hat vier öffentliche Gebäude, 19 Wohn- und zwei Werkhäuser. Im Ort leben 24 Familien mit 163 Einwohnern.“ Die Einwohnerzahl sank auf 135 im Jahr 1900, 128 in 1919 und 120 in 1937, stieg aber bis 1950 wieder auf 216 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 22 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1939 gehörten Casekirchen, Köckenitzsch und Seidewitz zur [[Kreisabteilung Camburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=archiv&amp;amp;action=detail&amp;amp;object=bestand&amp;amp;id=24304 Geschichte der Kreisabteilung Camburg im Archivportal Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; anschließend bis 1948 zum thüringischen [[Landkreis Stadtroda]], danach kurzzeitig zum [[Landkreis Jena]]. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform von 1952]] in der [[DDR]] kamen die drei Orte an den [[Kreis Naumburg]] im [[Bezirk Halle]], wodurch ihre Zugehörigkeit zu Thüringen endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1953 bestand in Casekirchen eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft#Gründung der LPG|LPG Typ I]] und ab 1. Oktober 1960 eine LPG Typ III.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1957 wurde Köckenitzsch und am 17. September 1961 Seidewitz an Casekirchen angegliedert, die neu entstandene Gemeinde trug die Gemeindenummer 081205. Bis zum Jahr 1972 war die Einwohnerzahl auf 361 Personen angewachsen,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Adomeit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik]], [[Ost-Berlin|Berlin]] 1974, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; sank aber bis Ende 2008 wieder auf 246 Einwohner. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Casekirchen, [[Abtlöbnitz]], [[Leislau]] und [[Molau]] zur neuen Gemeinde Molauer Land zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1721/1722 wurde die gegenwärtige Kirche gebaut. Der Kirchturm und das Kirchenschiff wurde in den Jahren 2009 und 2010 saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vgem-wethautal.de/?id=104262001210&amp;amp;cid=104262000168 Casekirchen auf der Homepage der VGEM Wethautal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchenorgel ist 1830 gesetzt worden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumburger Heimat&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und erfuhr in den Jahren 2017 und 2018 durch die Firma [[Hoffmann und Schindler]] eine Restaurierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.foerderverein-casekirchen.de/gerhard-orgel/ |titel=Gerhard-Orgel |hrsg=foerderverein-casekirchen.de |zugriff=2022-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gegenwärtige Pfarrhaus des Ortes besteht seit dem Jahr 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz eines Vereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.handelsregister.de|titel=Casekirchen|werk=[[Vereinsregister]] |zugriff=2023-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Laut dem Landeshauptarchiv Magdeburg besitzt die Gemeinde kein rechtskräftig verliehenes Wappen. Das ehemalige Dienstsiegel der Gemeinde zeigt die Kirche in vereinfachter Darstellung, die spätere Fassung vereinte die Siegel der drei Ortsteile und eine abgewandelte Form des [[Thüringer Landeswappen]]s in sich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumburger Heimat&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Gemeinde Casekirchen.jpg|miniatur|100px|Ehemaliges Dienstsiegel der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 88]], die westlich von Casekirchen von Naumburg (Saale) nach [[Jena]] verläuft, sind es ca. 9 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schul- und Erziehungswesen ==&lt;br /&gt;
Der Schulbetrieb in Casekirchen ist seit dem frühen 17. Jahrhundert nachgewiesen. Das letzte Schulgebäude wurde 1880 errichtet, bis zur Einstellung des Unterrichts in Casekirchen im Jahr 1975 als solches genutzt und stand nach vollständiger Renovierung für Verwaltungs- und Veranstaltungszwecke zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 21 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solches findet es bis in die Gegenwart Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/mitteldeutschland/burgenlandkreis/dorfreport-casekirchen-schulung-statt-kneipe-1576228 &amp;#039;&amp;#039;Dorfreport: Casekirchen: &amp;quot;Schulung&amp;quot; statt Kneipe.&amp;#039;&amp;#039;] Auf [[MZ.de]] vom 9. Juli 2019, abgerufen am 20. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1982 bestand in Casekirchen ein „Dauerheim für Säuglinge und Kleinkinder“, dessen Kapazität im Jahr 1977 bei 20 Plätzen lag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Steinbeilen und dem Palästchen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Liberal-Demokratische Zeitung]], 29. Juni 1977, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde ab 1992 als [[Kindergarten]] genutzt, der aber mittlerweile geschlossen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Casekirchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Casekirchen. Chronologischer Auszug aus der Geschichte der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Casekirchen 2003, S. 56 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Gschwend]] (1665–1722) (mit dem Pseudonym „Georgius Phaedrus“), war ein deutscher Pädagoge und Buchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vgem-wethautal.de/?id=104262001210&amp;amp;cid=104262000168 Casekirchen auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Wethautal]&lt;br /&gt;
* [http://www.casekirchen.eu/ Internetseite des Casekirchn’er Dorflcub e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7546955-8|VIAF=239677112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Molauer Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Molauer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>