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	<title>Carsten Schneider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:12:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carsten_Schneider&amp;diff=451455&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18538-95: einen Rechtschreibfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-25T14:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einen Rechtschreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2025-05-05 Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 21. Wahlperiode des Bundestages by Sandro Halank–038.jpg|mini|Carsten Schneider (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1976]] in [[Erfurt]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er ist seit 1998 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und seit dem 6. Mai 2025 [[Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit|Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit]] im [[Kabinett Merz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war er unter dem [[Kabinett Scholz]] [[Bundeskanzleramt (Deutschland)#Staatsminister beim Bundeskanzler|Staatsminister beim Bundeskanzler]] und [[Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland]] sowie von 2017 bis 2021 [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Erster Parlamentarischer Geschäftsführer]] der [[SPD-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Ausbildung und Privates ==&lt;br /&gt;
Schneider wuchs im [[Erfurt]]er Ortsteil [[Herrenberg (Erfurt)|Herrenberg]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kick-it-like-schroeder-carsten-schneider-der-aufstiegsaspirant/3257500-all.html &amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider: Der Aufstiegsaspirant&amp;#039;&amp;#039;] handelsblatt.com, 13. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur im Jahr 1994 am Erfurter Johann-Wilhelm-Häßler-Gymnasium absolvierte er eine Berufsausbildung zum [[Bankkaufmann]] bei der [[Erfurter Bank|Volksbank Erfurt]], die er 1997 abschloss. Anschließend leistete er von 1997 bis 1998 seinen [[Zivildienst]] in einer Erfurter [[Jugendherberge]] ab. 2013 schloss er ein weiterbildendes Studium der [[Public Policy]] an der [[Universität Erfurt]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebenslauf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.carsten-schneider.de/mensch/lebenslauf/ &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf&amp;#039;&amp;#039;] carsten-schneider.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt in [[Potsdam]], ist verheiratet und hat zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article223138953/Prinz-aus-der-Provinz-Carsten-Schneider-ist-seit-beinahe-20-Jahren-im-Bundestag.html &amp;#039;&amp;#039;Prinz aus der Provinz: Carsten Schneider ist seit beinahe 20 Jahren im Bundestag&amp;#039;&amp;#039;] www.thueringer-allgemeine.de, 23. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Schneider wurde im Jahr 1994 Mitglied der [[Jusos]] und 1995 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Er war von 1996 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender der Jusos Thüringen und gehörte in den Jahren 1999 bis 2003 dem Vorstand der [[SPD Thüringen]] an. Von 2014 bis 2017 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD Thüringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lebenslauf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1998]] gewann Schneider mit 36,5 Prozent der [[Erststimme]]n das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Erfurt|Wahlkreis Erfurt]] und zog in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. Er war damals mit 22 Jahren der jüngste jemals in den Deutschen Bundestag gewählte Abgeordnete. In der 14. Wahlperiode war er Mitglied im [[Haushaltsausschuss]] und im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 war er Mitgründer des [[Netzwerk Berlin|Netzwerks Berlin]]. Er wechselte später zum [[Seeheimer Kreis]], dessen Sprecher er von 2012 bis 2017 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2002]] gewann er im Wahlkreis Erfurt mit 42,1 Prozent der Erststimmen erneut das Direktmandat. In der 15. Wahlperiode war er Mitglied im Haushaltsausschuss und im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union. Außerdem war er stellvertretender Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Haushalt und Sprecher der Landesgruppe Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2005]] gewann er mit 31,5 Prozent der Erststimmen das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II|Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II]]. In der 16. Wahlperiode war er Mitglied im Haushaltsausschuss und im [[Vertrauensgremium]]. Außerdem war er Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Haushalt und Sprecher der Landesgruppe Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2009]] zog er über Platz 1 der thüringischen [[Landesliste]] in den Deutschen Bundestag ein. Im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II belegte er mit 22,4 Prozent der Erststimmen den dritten Platz hinter [[Antje Tillmann]] von der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Frank Spieth]] von [[Die Linke]]. In der 17. Wahlperiode war er Mitglied im Haushaltsausschuss und im Vertrauensgremium. Außerdem war er Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppe Haushalt und Sprecher der Landesgruppe Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2013]] wurde er erneut über Platz 1 der thüringischen Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt. Im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II belegte er mit 23,9 Prozent der Erststimmen den zweiten Platz hinter [[Antje Tillmann]] (CDU). In der 18. Wahlperiode war er Mitglied im [[Gemeinsamer Ausschuss|Gemeinsamen Ausschuss]] und im [[Vermittlungsausschuss]]. Außerdem war er stellvertretender Vorsitzender der [[SPD-Bundestagsfraktion]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article123052722/Oppermann-verjuengt-seine-neue-Fraktionstruppe.html &amp;#039;&amp;#039;Oppermann verjüngt seine neue Fraktionstruppe&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 18. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorsitzender des Vertrauensgremiums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article219839323/Geheimdienstkontrolle-Erfurter-Carsten-Schneider-neuer-Vertrauensgremium-Vorsitzender.html &amp;#039;&amp;#039;Geheimdienstkontrolle: Erfurter Carsten Schneider neuer Vertrauensgremium-Vorsitzender&amp;#039;&amp;#039;] thueringer-allgemeine.de, 31. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] zog er erneut über Platz 1 der thüringischen Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II belegte er mit 18,2 Prozent der Erststimmen den dritten Platz hinter Antje Tillmann von der CDU und [[Martina Renner]] von Die Linke. In der 19. Wahlperiode war er Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss, im Vermittlungsausschuss und im [[Ältestenrat]]. Außerdem war er [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Erster Parlamentarischer Geschäftsführer]] der SPD-Bundestagsfraktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article169130568/Nahles-wichtigster-Mann-will-SPD-als-serioese-Alternative.html &amp;#039;&amp;#039;Nahles’ wichtigster Mann will SPD als „seriöse Alternative“&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 28. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2021]] kandidierte er erneut auf Platz 1 der thüringischen Landesliste und gewann im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II mit 24,4 Prozent der Erststimmen das Direktmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/erfurt/article233437993/Klarer-Erfolg-fuer-die-SPD-und-Direktkandidat-Carsten-Schneider-in-Erfurt.html &amp;#039;&amp;#039;Klarer Erfolg für die SPD und Direktkandidat Carsten Schneider in Erfurt&amp;#039;&amp;#039;] thueringer-allgemeine.de, 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Dezember 2021 wurde er zum [[Bundeskanzleramt (Deutschland)#Staatsminister beim Bundeskanzler|Staatsminister beim Bundeskanzler]] und [[Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland|Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/carsten-schneider-wird-neuer-ostbeauftragter-der-bundesregierung-17671930.html &amp;#039;&amp;#039;Carsten Schneider wird neuer Ostbeauftragter der Bundesregierung&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 7. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dies blieb er bis zum 6. Mai 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[Bundestagswahl 2025]] zog er als Landesspitzenkandidat erneut in den Bundestag ein. In seinem Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II belegte er mit 7,9 % der Erststimmen den vierten Platz hinter [[Bodo Ramelow]] (Linke), Michael Hose (CDU) und Alexander Claus (AfD).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/bund-99/land-16/wahlkreis-192.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister ==&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2025 wurde Carsten Schneider als [[Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit|Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit]] im [[Kabinett Merz]] vereidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carsten Schneider trat bis dahin nie mit [[Umweltpolitik|Umweltpolitischen Themen]] in Erscheinung; der Finanzpolitiker hat keinen fachlichen Hintergrund in Umwelt-, Natur- oder Klimaschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jost Maurin |Titel=Carsten Schneider war nie Umweltpolitiker und wird trotzdem Chef des Ministeriums |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-05-05 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Carsten-Schneider-war-nie-Umweltpolitiker-und-wird-trotzdem-Chef-des-Ministeriums/!6083477/ |Abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mey Dudin |url=https://rp-online.de/politik/deutschland/klimaschutz-gibt-s-das-noch-unterwegs-mit-carsten-schneider-umweltminister_aid-134044139 |titel=Mit Umweltminister Schneider auf Sommerreise: „Das ist wie Go-Kart-Fahren, nur auf hoch“ |datum=2025-09-01 |sprache=de |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdfheute.de/politik/carsten-schneider-umweltminister-bundesregierung-100.html |titel=Carsten Schneider: Wer ist der neue SPD-Umweltminister? |datum=2025-05-05 |sprache=de |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe das Umweltministerium vor allem bekommen, um den innerparteiliche [[Proporz]] in der SPD zu wahren, indem ein Mitglied des konservativen Seeheimer Kreises einen Ministerposten bekommen habe, so Jost Marin von der taz. Zudem habe man mit ihm auch noch einen Ostdeutschen SPDler im Kabinett. Mit Schneider als Bundesumweltminister setze die SPD eine Unart ihrer Politik fort: &amp;quot;fachlich weitgehend ahnungslose Parteifreunde übernehmen fachlich sehr anspruchsvolle Ministerien.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Schneider übernommene Ministerium ist mächtiger als in der vorangegangenen Regierung unter seiner Vorgängerin [[Steffi Lemke]] (Grüne), da das BMUKN nun den Klimaschutz wieder vom [[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie|Bundeswirtschaftsministerium]] unter Robert Habeck als Aufgabenbereich zurück übernommen hat und voran treiben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Staatssekretär [[Jochen Flasbarth]] (SPD), der als kompetent in Klimaschutzfragen gilt, wechselte vom Entwicklungsministerium zurück ins BMUKN.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesumweltministeriums |url=https://www.bundesumweltministerium.de/WS6774 |titel=Lebenslauf des Staatssekretärs Jochen Flasbarth |sprache=de |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Schneider äußert sich im Kabinett eher wenig. Fachlicher Gegenpol im Kabinett ist Wirtschaftsministerin [[Katherina Reiche]] (CDU), die 2025 den Bau von Gaskraftwerken in großer Zahl ankündigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneider forderte im Rahmen des [[Hochseeabkommen|Hochseeabkommens]] den [[Meeresbodenbergbau|Tiefseebergbau]] einzuschränken und kündigte an, das von Deutschland noch nicht ratifizierte Abkommen in deutsches Recht zu überführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2004 war Schneider Präsident des SSV Erfurt Nord. Seit 2001 ist er Vorsitzender des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Erfurt rennt&amp;#039;&amp;#039;, der den gleichnamigen jährlichen Benefizlauf veranstaltet, und seit 2009 ist er Mitglied im Kuratorium des Förderkreises [[Bauhaus-Museum|Neues Bauhaus-Museum Weimar]]. Von 2009 bis 2015 war er Mitglied im Kuratorium der [[Aktion Gemeinsinn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://mitteldeutsches-energiegespräch.de/cms/wp-content/uploads/2013/02/eg_vita_carsten_schneider.pdf |titel=Carsten Schneider |titelerg=Vita |hrsg= |werk=mitteldeutsches-energiegespräch.de |datum=2012-06-30 |abruf=2024-04-25 |sprache= |format=PDF |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 erhielt Schneider den [[Politikaward]] in der Kategorie Aufsteiger des Jahres, der von der Fachzeitschrift [[Politik &amp;amp; Kommunikation]] vergeben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pr-journal.de/nachrichten/branche/10801-die-gewinner-des-politikaward-2011.html &amp;#039;&amp;#039;Die Gewinner des Politikaward 2011&amp;#039;&amp;#039;] pr-journal.de, 28. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.carsten-schneider.de/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Carsten Schneider (Erfurt)}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|carsten_schneider-575-37938}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesumweltminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Merz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120050162|VIAF=4578148037708288350009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schneider, Carsten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister beim Bundeskanzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vertrauensgremiums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schneider, Carsten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, Bundesumweltminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18538-95</name></author>
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