<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carsten_Niemitz</id>
	<title>Carsten Niemitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carsten_Niemitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carsten_Niemitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T17:16:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carsten_Niemitz&amp;diff=1545831&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15048-66: /* Sonstiges */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carsten_Niemitz&amp;diff=1545831&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T13:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carsten Niemitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1945]] in [[Dessau]]) ist ein deutscher [[Anatomie|Anatom]], [[Verhaltensforschung|Verhaltensforscher]], Umweltschützer, [[Humanbiologie|Human-]] und [[Evolutionsbiologie|Evolutionsbiologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Universitätslaufbahn ===&lt;br /&gt;
Niemitz studierte [[Biologiestudium|Biologie]], [[Mathematikstudium|Mathematik]], [[Studium der Medizin|Medizin]] und [[Kunstgeschichte]] an den Universitäten Gießen, Freiburg, Göttingen und an der Freien Universität Berlin. Im Jahr 1970 erlangte er seinen Abschluss als Diplombiologe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fh-bingen.de/aktuelles/detail.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2010&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=603&amp;amp;cHash=83fdada0e063e1ef913fdc1780e9d40b |wayback=20160304035546 |text=fh-bingen.de}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1971 war er Mitarbeiter am Frankfurter [[Max-Planck-Institut für Hirnforschung]]. 1971 bis 1973 verbrachte er im Urwald von [[Sarawak]] auf [[Borneo]]. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde er 1974 im Fach Biologie [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1975 erhielt er die Lehrbefugnis für Anatomie und war bis 1978 Assistent am Anatomischen Institut der [[Universität Göttingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 32 Jahren wurde er 1978 auf eine Professur für Humanbiologie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] berufen, die er als Leiter des Instituts bis zu seiner [[Emeritierung]] 2010 innehatte. &lt;br /&gt;
1993 erhielt er außerdem einen Ruf auf eine Professur für das Fach Zoologie an die [[Universität Essen]] und war Gastprofessor für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie an der [[Universität Potsdam]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungen ===&lt;br /&gt;
Neben vielen Untersuchungen auf den Gebieten der Freilandforschung an Primaten und der [[Biomechanik]], bildete die [[Sprachursprung|Evolution von Sprache]] und Schrift des Menschen mit Untersuchungen zur Kommunikation der Menschenaffen einen seiner Forschungsschwerpunkte. So gehörte er zu jenen, welche die Theorie von [[Mimik]] und [[Gestik]] als Vorläufer menschlicher Schriftkompetenz schon früh vertraten. Seine These lautete verkürzt, dass die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben biologisch älter ist als jene der Sprache, weil solche visuelle Kommunikation erst später von vokal-akustischen Signalen ergänzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 präsentierte Niemitz seine &amp;quot;Amphibische Generalistentheorie&amp;quot; der Evolution der aufrechten menschlichen Haltung und des aufrechten Gangs, wonach „es in einer Periode unserer Evolution gerade das Waten und die Ufernutzung waren, die den heutigen Menschen nachhaltig und wesentlich mitgestaltet haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Niemitz C 2000: A theory on the evolution of human bipedalism - Die Amphibische Generalistentheorie. In: Zeller, U. (Hg.): Origin and evolutionary transformations in mammals. S. 46–48. MfN - Humboldt University, Berlin und Niemitz C 2004, S. 1–256&amp;lt;/ref&amp;gt; Die sehr viel weiter gehende Wasseraffen-Theorie der Hominisation lehnt Niemitz entschieden ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Niemitz 2004, S. 198–210&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Seine praktischen Erfahrungen dafür rühren neben der anatomischen Arbeit und den Freilanduntersuchungen vor allem von Forschungsreisen, zum Beispiel zum [[Amazonasbecken|Amazonas-]] und [[Kongobecken]]. Die Evolutionstheorie wurde 2011 verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Knopf, Jo Siegler: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.arte.tv/de/Programm/244,broadcastingNum=1331304,day=6,week=12,year=2012.html |text=Das Geheimnis des aufrechten Gangs. |wayback=20121226192130  }}&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, 2011, 43 Min., [[WDR]], [[arte]] https://www.youtube.com/watch?v=R0qOpuVxSGU und:&amp;lt;br /&amp;gt; Pressemitteilung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2012/fup_12_054/index.html Der Mensch ist ein „Ufertier“]&amp;#039;&amp;#039;, [[FU Berlin]], 15. März 2012. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch vergleichende Untersuchungen von über 20 Primatentaxa wies Niemitz nach, welche mechanischen Beanspruchungen der Haut zu bestimmten Mustern der Papillarleisten von Primaten geführt haben. Dies schließt auch die Evolution von Hautmustern an Händen und Füßen des Menschen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carsten Niemitz |Titel=The Evolution of Primate Skin Structures in Relation to Gravity and Locomotor Patterns |Hrsg=F.K. Jouffroy, M.H. Stack, C. Niemitz |Sammelwerk=gravity, posture and locomotion in primates |Auflage=1 |Verlag=Editrice Il Sedicesimo |Ort=Florenz |Datum=1990 |Seiten=129 - 156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Forschungsreise 1991 in [[Sulawesi]] entdeckte Niemitz die Primatenart &amp;#039;&amp;#039;[[Diana-Koboldmaki|Tarsius dianae]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Experimentell konnte Niemitz nachweisen, dass es Käferlarven gibt, die hören können. Da sie sich an Lauten der Altkäfer orientieren, wurde damit auch die akustische Kommunikation zwischen Eltern und Nachkommen demonstriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Niemitz &amp;amp; Anke Krampe: Gehörsinn bei polyphagen Käfern nachgewiesen. Die Naturwissenschaften 58 (7) 368 - 369 (1971).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In den späten achtziger und den neunziger Jahren gehörte Niemitz zu den eindringlichen Warnern vor dem [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] an tropischen Regenwäldern. 1987 wurde Niemitz Berater der [[IUCN]] durch Aufnahme in die &amp;#039;&amp;#039;Species Survival Commission&amp;#039;&amp;#039;. 1996 brachte er in der Anthropologischen Gesellschaft eine Initiative zum Verzicht auf den Gebrauch des Begriffs der [[Rasse]] ein, der später offiziell von der Gesellschaft beschlossen wurde. &lt;br /&gt;
Insbesondere seit 2010 trat Niemitz auch mit forensischen Publikationen hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niemitz, Carsten |Titel=2011: Identifikation von Personen anhand von Lichtbildern - ein Beitrag zur Methodendiskussion im Lichte der aktuellen Rechtsprechung.&lt;br /&gt;
Niemitz 2018: Altersschätzung von Kindern einer außereuropäischen Ethnie anhand von Bildmaterial. Kriminalistik, 72. Jg., S. 157-161. |Hrsg=DAR Deutsches Autorecht |Sammelwerk= |Band=Extra 81. Jg. |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=768-771}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2017 ist er hauptsächlich als Umweltschützer tätig. &lt;br /&gt;
Auf Einladung des Bibliographischen Instituts (Mannheim-Leipzig) verfasste Niemitz alle anthropologischen Artikel in der letzten Ausgabe der Brockhaus Enzyklopädie für alle 30 Bände.&amp;lt;ref&amp;gt; Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden (plus optionaler Multimedia-DVD/Audiothek). Bibliographisches Institut, Mannheim-Leipzig 2005–2006. ISBN 3-7653-4140-1&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
2014 stellte Niemitz eine neue forensische Methode vor, die Singularität einer&lt;br /&gt;
tatverdächtigen Person zu beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Niemitz C (2014): Identifikation eines Täters durch Streckfaltenmuster – Ein Fallbericht.&lt;br /&gt;
Kriminalistik 68. Jahrg: H. 5/2014: 307-311. ISSN 0023-4699.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2017 ist er hauptsächlich als Umweltschützer tätig. Seine Publikationsliste umfasst weit über 400 Titel mit einer ganzen Reihe von Büchern. Daneben ist er auch als Lehrbuchübersetzer sowie als Radio-, Film- und Fernsehautor aktiv geworden.&lt;br /&gt;
Seit 2025 lebt Niemitz in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Niemitz ist Mitglied vieler Fachgesellschaften. Ab 1992 war er Stellvertretender Vorsitzender, von 1994 bis 1998 Vorsitzender der Anthropologischen Gesellschaft und 2008–2010 Vorsitzender der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]] (BGAEU). In den Jahren 1992–2014 war er stellvertretender Vorsitzender der [[Urania (Berlin)|Urania]] Kulturgemeinschaft in Berlin, einem Zentrum für den Austausch von Wissenschaft und Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde ihm im Dezember 1992 eine Fellowship International vom Explorer&amp;#039;s Club New York verliehen.&lt;br /&gt;
Er richtete gemeinsam mit [[Nils Seethaler]] und [[Benjamin P. Lange]] 2010 die 11. MVE-Jahrestagung in Berlin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.yumpu.com/de/document/view/13934965/11-jahrliche-tagung-der-mve-liste-menschliches-verhalten-in- 11. Jährliche Tagung der MVE-Liste – Menschliches Verhalten in …], abgerufen am 11. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wp1146572.server-he.de/mve-tagung-2010-call-for-papers2/ MVE-Tagung 2010 in Berlin: Programm – MVE Liste], abgerufen am 11. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit 2013 Schirmherr des Fördervereins der [[Julius Riemer|Julius-Riemer]]-Sammlung im [[Museum der städtischen Sammlungen im Zeughaus]] in [[Lutherstadt Wittenberg]] und seit 2024 im Vorstand des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg. Außerdem ist Niemitz Mitglied des Exekutivkomitees des World Cultural Council zur Verleihung des Albert Einstein World Award of Science. Er ist Gründungsmitglied des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie an der Freien Universität Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Dedikationsname ===&lt;br /&gt;
2019 wurde die [[Koboldmakis|Koboldmaki]]-Art &amp;#039;&amp;#039;[[Tarsius niemitzi]]&amp;#039;&amp;#039; von den [[Togianinseln]] nach Carsten Niemitz benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Myron Shekelle, Colin P. Groves, Ibnu Maryanto, Russell A. Mittermeier, Agus Salim and Mark S. Springer: &amp;#039;&amp;#039;A New Tarsier Species from the Togean Islands of Central Sulawesi, Indonesia, with References to Wallacea and Conservation on Sulawesi.&amp;#039;&amp;#039; Primate Conservation 2019 (33) 2019, S. 1–9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preise ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 erreichte Niemitz den 2. Platz bei der Verleihung des Communicator-Preises der Deutschen Wissenschaft durch die DFG und die Studienstiftung der Deutschen Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2023 erhielt Niemitz den zweijährig verliehenen Blunck-Umweltpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftung-herzogtum.de/2023/08/30/carsten-niemitz-mit-dem-blunck-umweltpreis-ausgezeichnet/ |titel=Carsten Niemitz mit dem Blunck-Umweltpreis ausgezeichnet – Stiftung Herzogtum Lauenburg |sprache=de-DE |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Biometrie der Gattung Tarsius Storr, 1780 (Tarsiiformes, Tarsiidae). Eine funktionsmorphologische Studie als Beitrag zur Systematik und Phylogenie der Koboldmakis unter Verwendung elektronischer Rechenmittel mit dem Versuch einer Synopse morphologischer und ethologischer Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]] Gießen 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Funktionsmorphologie und Biometrie der Gattung Tarsius Storr, 1780 (Mammalia, Primates, Tarsiidae). Herleitung von Evolutionsmechanismen bei einem Primaten.&amp;#039;&amp;#039; (= Courier Forschungsinstitut Senckenberg. 25). 1977, {{DNB|780552660}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Umwelt. Zur Natur von Anlage und Selbstbestimmung des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-28246-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Regenwaldbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Parey, Berlin / Hamburg 1990, ISBN 3-489-53434-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The evolution of the upright posture and gait – a review and new synthesis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2010, S. 241–263. [[doi:10.1007/s00114-009-0637-3]]&lt;br /&gt;
* mit Sigrun Niemitz: &amp;#039;&amp;#039;Genforschung und Gentechnik. Ängste und Hoffnungen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des aufrechten Gangs. Unsere Evolution verlief anders.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51606-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkte und Perspektiven der aktuellen Anthropologie = Focuses and perspectives of modern physical anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leidorf, 2006, ISBN 3-86757-141-4.&lt;br /&gt;
* mit K. Kreutz und H. Walther: &amp;#039;&amp;#039;Wider den Rassenbegriff in der Anwendung auf den Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologischer Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, 2006, S. 463–464.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Menschheit retten? Packen wir&amp;#039;s an!&amp;#039;&amp;#039; Oekom Verlag, München 2019. ISBN 978-3-96238-165-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des aufrechten Gangs.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2011, 43 Min., Regie: Ingo Knopf, Jo Siegler, Produktion: Maakii Filmproduktion, [[WDR]], [[arte]] ([http://www.arte.tv/de/Programm/244,broadcastingNum=1331304,day=6,week=12,year=2012.html Inhaltsangabe] von arte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121605272}}&lt;br /&gt;
* [https://idw-online.de/pages/de/news138178 Vortrag: Das Geheimnis des aufrechten Gangs] - [[Informationsdienst Wissenschaft|idw]]&lt;br /&gt;
* dctp.tv: Interview durch Alexander Kluge: Vom Lachen und dem aufrechten Gang (RTL, SAT1 etc.)&lt;br /&gt;
* Carsten Niemitz: [http://www.naturwissenschaftliche-rundschau.de/navigation/dokumente/Niemitz.pdf Labil und Langsam] [[Naturwissenschaftliche Rundschau]], 60. Jahrgang, Heft 2, 2007 ([[PDF]], 573 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121605272|LCCN=n/78/50134|VIAF=15630086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niemitz, Carsten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolutionsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niemitz, Carsten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Anatom, Verhaltensforscher, Human- und Evolutionsbiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15048-66</name></author>
	</entry>
</feed>