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	<title>Carspach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carspach&amp;diff=1165408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-16T08:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Carspach&lt;br /&gt;
|nomlocale=&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Carspach (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] / [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&lt;br /&gt;
|insee=68062&lt;br /&gt;
|cp=68130&lt;br /&gt;
|longitude=07/12/43/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/36/55/N&lt;br /&gt;
|alt moy=300&lt;br /&gt;
|alt mini=283&lt;br /&gt;
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|image=Carspach, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus ([[Mairie]]) von Carspach&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.carspach.fr/ carspach.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carspach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|kaʁ.spak|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Carspach.wav}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Karspach&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68062}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68062}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Altkirch]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Carspach im [[Sundgau]] grenzt an die nordöstlich gelegene Kleinstadt [[Altkirch]]. Der Dorfkern liegt am linken Ufer der [[Ill (Elsass)|Ill]], die hier ihren westlichsten Punkt erreicht. Das über 17&amp;amp;nbsp;km² große Gemeindegebiet reicht von der Ill bis auf den Höhenrücken zwischen Ill und [[Largue (Ill)|Largue]], der sich sichelförmig um Carspach erstreckt. Im bewaldeten Südwesten der Gemeinde wird mit 397 Metern über dem Meer die größte Höhe erreicht. Im Norden liegt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Forêt de Carspach&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls ein ausgedehntes Waldgebiet. Hier entspringt das &amp;#039;&amp;#039;Hasselbaechle&amp;#039;&amp;#039; mit seinen aufgestauten Weihern. Im Ortskern von Carspach münden zwei Bäche in die Ill, das aus Südwesten kommende &amp;#039;&amp;#039;Belzbaechle&amp;#039;&amp;#039; und der sieben Kilometer lange &amp;#039;&amp;#039;Dorfbach&amp;#039;&amp;#039;, der die Hochfläche zwischen Carspach und [[Largitzen]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Carspach sind [[Saint-Bernard (Haut-Rhin)|Saint-Bernard]] im Norden, [[Heidwiller]] und [[Aspach (Haut-Rhin)|Aspach]] im Nordosten, [[Altkirch]] im Osten, [[Hirtzbach]] im Süden, [[Fulleren]] im Südwesten, [[Ballersdorf]] im Westen sowie [[Hagenbach]] und [[Eglingen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf taucht erstmals im Jahr 837 als &amp;#039;&amp;#039;Karoldespach&amp;#039;&amp;#039; in einer Besitzurkunde des [[Odilienberg#Kloster|Klosters Hohenburg]] auf. 1144 ist der Ort&amp;amp;nbsp;– nun &amp;#039;&amp;#039;Heroldespach&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hirtzbach.free.fr/histoire/villages-c.htm Carspach auf hirtzbach.free.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– im Besitz der [[Prior]]ate von [[Feldbach (Haut-Rhin)|Feldbach]] und Altkirch (&amp;#039;&amp;#039;Prieuré Saint-Morand&amp;#039;&amp;#039;) sowie des [[Kloster Lützel|Klosters Lützel]]. Später gehört das Dorf den Herren von [[Zaessingue#Geschichte|Zaessingue]], [[Andlau (Adelsgeschlecht)|Andlau]], [[Reinach (Adelsgeschlecht)|Reinach]], den [[Klarissen]] von [[St. Clara (Basel)|Basel]] sowie den [[Grafschaft Pfirt|Pfirter Grafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Grafschaft Pfirt kam Carspach 1324 zu [[Vorderösterreich]]. 1365 wurde das Dorf bei Auseinandersetzungen zwischen den [[Armagnacs]] und den [[Königreich Burgund|Burgundern]] niedergebrannt. Auch während der [[Burgunderkriege]] und beim Einmarsch der Truppen von [[Hieronymus von Colloredo (General)|Colloredo]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte Carspach zu leiden. Als Ergebnis des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] (1648) kam Carspach mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger zu Frankreich. 1674 gab es erneut Verwüstungen, als die Truppen [[Henri de La Tour d’Auvergne, vicomte de Turenne|Turennes]] auf dem Weg nach [[Brunstatt]] durch Carspach zogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem frühen 17. Jahrhundert lebte in Carspach eine nach dem Ort benannte Linie der [[Herren von Pfirt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Kindler von Knobloch: &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Winter, Heidelberg 1898, S. 82, [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd1/0086 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] blieb Carspach von Zerstörungen verschont – anders als die nahegelegenen Dörfer [[Hirsingue]] und [[Seppois-le-Bas]]. Während der Zeit der [[Befreiungskriege]] (1814/1815) nahmen [[Kaiserlich Russische Armee#Im Zeitalter Napoleons bis zum Ersten Weltkrieg|Kosaken]] Quartier in Carspach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus- und Grundschulgebäude &amp;#039;&amp;#039;(Mairie-école)&amp;#039;&amp;#039; entstand 1841 und wurde 1918 nach Zerstörung wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68005899 | titel=Mairie, École à Carspach | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein separates, größeres Schulgebäude in Carspach wurde 1909 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68005900 | titel=École à Carspach | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881/1882 entstand das [[Feuerwehrhaus]], 1891 wurde die Bahnlinie [[Altkirch]] – [[Ferrette]] ohne Haltepunkt durch Carspach gebaut. Die Personenbeförderung auf dieser Strecke wurde 1951, der Gesamtbetrieb 1968 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde 1916 am Lerchenberg bei Carspach von der deutschen Armee im Hinterland der Schützengräben ein 150 Meter langer Stollen angelegt, der sogenannte „Kilianstollen“. Dieser wurde am 18. März 1918 durch französischen Artilleriebeschuss schwer beschädigt, wobei 34 Soldaten verschüttet wurden. Die Überreste von 21 dieser Soldaten wurden erst 2011 geborgen, nachdem der Stollen beim Bau einer Umgehungsstraße wiederentdeckt und archäologisch untersucht worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archäologie in Deutschland]], Heft 1/2012, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dailymail.co.uk/news/article-2099187/Bodies-21-German-soldiers-buried-alive-WW1-trench-perfectly-preserved-94-years-later.html Bebildertet Beitrag der Mail Online] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Carspach hielt die Industrialisierung nach dem Ersten Weltkrieg Einzug, als ein [[Mülhausen]]er Textilunternehmen hier einen Zweigbetrieb eröffnete. Bis dahin dominierte die Landwirtschaft, vor allem der Anbau von Weizen, Hanf und Raps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1934 und 1935 bekam Carspach eine Kanalisation, damit einher ging die Sanierung der Straßen und Dachrinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carspach war bis 1993 Militärstandort. Die dreistöckigen Gebäude des Kasernenkomplexes aus dem Jahr 1937, die sich um einen Innenhof gruppieren, sind heute Teil des Gewerbegebietes &amp;#039;&amp;#039;Quartier Plessier&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68006113 | titel=Caserne, quartier Plessier | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Château Sonnenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kneippsche Heilanstalt Ellerbach 1896.jpg|mini|Gutschein einer Anleihe der Kneipp’schen Heilanstalt Ellerbach vom 1. Mai 1896]]&lt;br /&gt;
Das Schloss Sonnenberg wurde 1818 für &amp;#039;&amp;#039;Philippine Baronin von Reinach&amp;#039;&amp;#039; erbaut, die in Luxemburg lebte und letzte Herrin von [[Mersch]] war. Das Schloss lag unweit des Familiensitzes im benachbarten [[Hirtzbach]]. 1893 wurde es von ihren Erben verkauft, die dem Anwesen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039; gaben. Der neue Eigentümer, Pfarrer Ellerbach, baute das Schloss um und bot dort Kuren nach den Methoden [[Sebastian Kneipp|Kneipps]] an (&amp;#039;&amp;#039;Kneipp’sche Heilanstalt Ellerbach&amp;#039;&amp;#039;). Das Schloss wurde 1915 durch Bomben zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Nach 1918 entstanden auf dem Gelände in der Rue du Moulin 1 neue Gebäude, die von den „Schwestern der Göttlichen Vorsehung“ &amp;#039;&amp;#039;(Sœurs de la Divine Providence)&amp;#039;&amp;#039; genutzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68006101 | titel=Pensionnat et école ménagère Sonnenberg | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute hat hier das „Institut Sonnenberg“, eine Technische und berufsbildende Hochschule, sein Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Carspach gab es ein weiteres Schloss, &amp;#039;&amp;#039;Oberschloss&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der undatierte Plan des Schlosses befindet sich heute im Stadtarchiv von [[Altkirch]]. Die Anlage stammte vermutlich aus dem späten 18. Jahrhundert. Zwischen 1828 (Verkaufsurkunde) und 1833 muss das Schloss abgerissen worden sein, weil es im 1833 neu angelegten Kataster nicht mehr auftauchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA68006103 | titel=Château Oberschloss à Carspach | werk=pop.culture.gouv.fr | sprache=fr | hrsg=Ministère de la culture | abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An das Schloss erinnert heute noch der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Rue du Château&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2007 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Einwohner || 1448 || 1685 || 1676 || 1666 || 1546 || 1620 || 1816 || 2035&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Carspach, Eglise Saint-Georges.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf blauem Grund [[Georg (Heiliger)|St. Georg]], den Schutzheiligen Carspachs, in goldener Rüstung auf einem silbernen Pferd.&amp;lt;ref&amp;gt;archives.cg68.fr: {{Webarchiv|text=Carspach – Wappen |url=http://www.archives.cg68.fr/GetDocument.ashx?id=309 |wayback=20131203232210 |format=PDF; 366&amp;amp;nbsp;KB, französisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Kirche Saint-Georges (St. Georg) begann 1832 anstelle eines älteren Gebäudes, das bereits 1280 erwähnt wurde. Verschiedene Baumängel erzwangen eine Modernisierung in den Jahren 1853 und 1854. Nach Zerstörungen im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche wieder aufgebaut. Eine Sakristei kam nach 1934 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;carspach.fr: {{Webarchiv|url=http://carspach.fr/Vie-locale/La-paroisse/L-eglise-de-Carspach |wayback=20130705235715 |text=&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;église de Carspach&amp;#039;&amp;#039; }} (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorffest („Fascht rund um d’Bach“) findet jährlich Ende August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Carspach gibt es neben kleinen Dienstleistungs- und Handwerksunternehmen auch einige Industriebetriebe. So stellt das zur &amp;#039;&amp;#039;Minova AG&amp;#039;&amp;#039; gehörende Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Cocentall&amp;#039;&amp;#039; unter anderem [[Anker (Geotechnik)|Anker]] für den Berg- und Tunnelbau her. In der Gemeinde sind darüber hinaus 24 Landwirtschaftsbetriebe ansässig (Getreideanbau, Imkerei, Pferdezucht).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.annuaire-mairie.fr/entreprise-culture-production-animale-chasse-carspach.html Landwirtschaftsbetriebe auf annuaire-mairie.fr] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Carspach hat einen Kindergarten und ist Grundschulstandort. Im ehemaligen Schloss Sonnenberg befindet sich eine technische Hochschule mit Internat. Die Privatschule pflegt seit dem Jahr 2000 enge Kontakte zum Wirtschaftsgymnasium der Kaufmännischen Schule in [[Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carspach ist durch die Nähe zum Verkehrsknoten [[Altkirch]] gut an das überregionale Straßennetz angebunden. Entlang des rechten Ufers der Ill verläuft die Fernstraße D&amp;amp;nbsp;432 von [[Mülhausen]] über Altkirch nach [[Ferrette]]. Durch den Norden der Gemeinde führt die Fernstraße D&amp;amp;nbsp;419 von [[Basel]] nach [[Belfort]]. Der nahegelegene Bahnhof Altkirch liegt an der [[Bahnstrecke Paris–Mulhouse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 47.&lt;br /&gt;
* Bruno Ramirez: &amp;#039;&amp;#039;Un village de Sundgau sous l’Ancien régime. Carspach.&amp;#039;&amp;#039; Ramirez, Le Chesnay 2010, ISBN 978-2-7466-2129-9, [http://bramirez.free.fr/livre-carspach-ancien-regime.htm Studien der historischen und genealogischen Daten Carspachs], Zeitraum 1680–1789 sowie Quellen aus dem 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4536368-7|VIAF=198922819}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ill (Elsass)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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