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	<title>Carsch-Haus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Düsseldorf - Carsch-Haus.jpg|mini|Carsch-Haus in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carsch-Haus-Duesseldorf 2.jpg|mini|Carsch-Haus mit nächtlicher Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carsch-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kaufhaus]] in [[Düsseldorf]]. Es wurde als Filiale des Kaufhaus-Unternehmens [[Carsch &amp;amp; Co]]. gebaut. Derzeit befindet sich die Immobilie in einer Umbauphase zu einem [[Kaufhaus des Westens]], die städtebaulich mit dem Platzraum an der [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Heinrich-Heine-Allee]] und dem [[U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee]] verknüpft ist. Dieses Vorhaben geriet seit Oktober 2023 ins Stocken, infolge der Insolvenz der [[Signa Holding]] des Immobilieninvestors [[René Benko]], der an dem Projekt maßgeblich beteiligt war. Nach Verhandlungen, die bis Mitte 2025 dauerten, erwarb ein weiterer Beteiligter, der thailändische Investor [[Central Group]], die Anteile Benkos aus der Insolvenzmasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/bauen-kaufen-wohnen/duesseldorf-deal-nach-langem-stillstand-wie-es-mit-dem-carsch-haus-weitergehen-soll_aid-129924983 &amp;#039;&amp;#039;Deal nach langem Stillstand – wie es mit dem Carsch-Haus nun weitergehen soll.&amp;#039;&amp;#039;] Rheinische Post, 28. Juni 2025, abgerufen am 29. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der erste Bau ===&lt;br /&gt;
{{Quellen|}}&lt;br /&gt;
[[Paul Carsch]] bot der Stadt Düsseldorf am 23. Mai 1911 an, einen Häuserblock in der [[Altstadt (Düsseldorf)|Altstadt]] an der Alleestraße – der heutigen [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Heinrich-Heine-Allee]] – mit einem einheitlichen Geschäftshaus zu bebauen. Das Gebäude sollte im Bereich des Allee-Platzes  zwischen der [[Flinger Straße]], der Alleestraße, der Neubrückstraße und dem Stadtbrückchen gebaut werden. Die Stadt war von diesem Vorhaben so sehr angetan, dass bereits nach acht Tagen die Zustimmung erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beauftragte Carsch den im Kaufhaus- und Geschäftshausbau erfahrenen Architekten [[Otto Engler]] (1861–1940) mit der Planung eines fünfgeschossigen Baus mit [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistischer]] Sandstein-Fassade. Im April 1913 wurde der Bauantrag gestellt und noch im selben Jahr genehmigt. Nach zweijähriger Bauzeit fand am 10. März 1915 die feierliche Eröffnung des Gebäudes statt. Aus einem Inserat: „Gustav Carsch &amp;amp; Co. Düsseldorf. Am Hindenburgwall, der Grenze zwischen Altstadt und Neustadt gelegen. Das Haus für vornehme Herren- und Knabenkleidung, Sport- und Livree-Kleidung + Herren-Mode-Artikel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Düsseldorfer wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Carsch-Haus&amp;#039;&amp;#039; schnell zu einem festen Begriff. Das konnten auch die Machthaber des [[Nationalsozialismus]] mit deren Umbenennung in „Modehaus des Westens“ und des Zwangsverkaufs an Carschs Prokuristen Fritz Seiffert im Rahmen der [[Arisierung]] nicht ändern. Paul Carsch konnte der Deportation noch rechtzeitig entkommen und emigrierte im April 1939 nach [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Bombenangriffen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Gebäude im Juni 1943 stark beschädigt. Die Eisenbeton-Skelettkonstruktion des Gebäudes erwies sich allerdings als sehr robust, sodass die [[Okkupation|Besatzungsmächte]] nach dem Krieg dafür sorgten, dass die [[Volkshochschule]] im Rahmen der von den Alliierten im Zusammenhang mit der Entnazifizierung durchgeführten demokratischen Bildungsarbeit ([[Reeducation]])&amp;amp;nbsp;und das internationale Bildungszentrum „[[British Information Centre Die Brücke|Die Brücke]]“ mit einer umfangreichen fremdsprachlichen Bibliothek einziehen konnten. Dort gründeten [[Lilo Milchsack]] und ihre Mitstreiter am 18. März 1949 die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für kulturellen Austausch mit England e. V.&amp;#039;&amp;#039;, aus der die heutige [[Deutsch-Britische Gesellschaft]] hervorging. Ein weiterer Nutzer wurde bis 1967 das private Theater „[[Forum Freies Theater|Kammerspiele]]“ unter der Leitung von [[Hansjörg Utzerath]]. Danach wurde das Gebäude wieder einige Jahre als Kaufhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Abriss ===&lt;br /&gt;
{{Quellen|}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurde vom Düsseldorfer Bau[[dezernent]]en Rüdiger Recknagel (1926–2012) ein [[Planfeststellung]]sverfahren beantragt, um das Gebäude für den Bau der [[Innenstadttunnel (Stadtbahn Düsseldorf)|U-Bahn]] und des [[U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee|U-Bahnhofs Heinrich-Heine-Allee]] abzureißen. Daraufhin wurde im April 1976 vom [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz|Rheinischen Verein für Denkmalpflege]] eine Versetzung ([[Translozierung]]) des Carsch-Hauses vorgeschlagen, der dabei von der [[Horten AG]] als Finanzier unterstützt wurde und für lange kommunalpolitische Diskussionen sorgte. Die beiden Düsseldorfer [[Architekt]]urbüros [[HPP Architekten|HPP Hentrich, Petschnigg &amp;amp; Partner]] und [[RKW Rhode Kellermann Wawrowsky]] wurden mit der Planung des Vorhabens beauftragt und schlossen sich dafür zur &amp;#039;&amp;#039;Architekturgemeinschaft Carsch-Haus&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Innerhalb der sechs Jahre dauernden Planungsphase wurden mehr als 2500 Baupläne erstellt, und es wurde beschlossen, das Gebäude abzureißen und an versetzter Stelle ein neues zu bauen, an dem die alte Fassade befestigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 1979 wurde mit den [[Abriss (Bauwesen)|Abbrucharbeiten]] begonnen, bei denen 4800 [[Fassade]]nsteine nummeriert und katalogisiert werden mussten. Diese wurden in [[Volmerswerth|Düsseldorf-Volmerswerth]] zwischengelagert und restauriert. Dabei musste eine verhältnismäßig geringe Anzahl durch neue Steine ersetzt werden. Parallel zu den Restaurierungsarbeiten wurde mit dem Neubau begonnen, und im März 1983 konnte der letzte Stein der alten Fassade an dem neuen Gebäude befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Neubau ===&lt;br /&gt;
Durch den Neubau des am 27. September 1984 feierlich eröffneten Carsch-Hauses entstanden 10.500&amp;amp;nbsp;m² Verkaufsfläche auf sechs Etagen. 2200&amp;amp;nbsp;m² davon entfallen auf den unterirdischen Bereich, der auch einen direkten Zugang zum U-Bahnhof ermöglicht. Im Rahmen der umfangreichen Baumaßnahmen wurde gemeinsam mit dem benachbarten [[Wilhelm-Marx-Haus]] auch eine [[Tiefgarage]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Neueröffnung war das Carsch-Haus das bundesweit einzige [[Horten AG|Horten]]-Kaufhaus, das einen eigenständigen Namen führte und sich mit einem exklusiveren Produkt[[sortiment]] von den anderen Standorten der Kaufhauskette abhob. Daran änderte sich auch durch die Übernahme von Horten 1994 durch die [[Kaufhof|Kaufhof Holding]] nichts, die damit über zwei Kaufhäuser in unmittelbarer Nachbarschaft verfügte. Die weitere Entwicklung der Eigentums-Gesellschaft führte auch für das Carsch-Haus über die Fusion der Kaufhaus Holding mit der [[Metro Cash &amp;amp; Carry]] 1996 und der Umwandlung 2008 in die „Galeria Kaufhof GmbH“. Ende September 2015 verkaufte die Metro [[Galeria Kaufhof]] an die inzwischen aufgelöste [[Hudson’s Bay Company]] (HBC).&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Online Nachricht der „FN FinanzNachrichten.de“&amp;#039;&amp;#039;. vom 15. Juni 2015. [https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-06/34030944-dgap-adhoc-metro-ag-metro-group-verkauft-galeria-kaufhof-fuer-2-825-mrd-eur-an-hudson-s-bay-company-016.htm Metro-Group-verkauft-Galeria-Kaufhof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;class float-right&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Eingänge weiterhin mit dem Schriftzug „Horten“ (2017)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Düsseldorf, Carsch-Haus, April 2017 (1).jpg|Heinrich-Heine-Platz&lt;br /&gt;
Düsseldorf, Carsch-Haus, April 2017 (2).jpg|Flinger Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 begann unter der Hudson’s Bay Company eine umfassende Modernisierung des Inneren des [[Warenhaus Tietz (Heinrich-Heine-Allee)|Kaufhofs an der Königsallee]]. In diesem Zusammenhang wurde die Lebensmittelabteilung mit Süßwaren, Spirituosen und Weine in das Untergeschoss des Carsch-Hauses verlegt und mit der dortigen Abteilung zusammengefasst. Der im Carsch-Haus bereits vorhandene Bereich für Lebensmittel und Gourmetangebote wurde damit vergrößert und weiter ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-kanadier-bauen-kaufhof-an-der-koenigsallee-komplett-um_aid-18838133 www.rp-online.de: Thorsten Breitkopf: &amp;#039;&amp;#039;Kanadier bauen Kaufhof Kö komplett um&amp;#039;&amp;#039;.] 12. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2017 firmierte das Carsch-Haus, wie der benachbarte Kaufhof, ebenfalls unter dem Namen „Kaufhof-Galeria“. Allerdings wurde zum gleichen Zeitpunkt bekannt, dass eine Umorganisation vorgesehen war und der bisherige Betrieb beendet wird. Seit Ende 2016 liefen bereits Ausverkauf und Räumung ab dem Erdgeschoss aufwärts, diese waren bis Februar 2017 beendet und der Betrieb seitdem eingestellt. Es folgte eine Modernisierung der Inneneinrichtung, lediglich im Untergeschoss wurden Verkauf und Betrieb auch zu dieser Zeit weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Express-Online vom 16. Januar 2017. In: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.express.de/duesseldorf/nach-ueber-100-jahren-duesseldorfer-traditionskaufhaus-macht-im-sommer-dicht-25559782 Traditionskaufhaus-macht-im-sommer-dicht.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WZ-Online vom 1. Februar 2017. In: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/carsch-haus-drei-etagen-sind-schon-leer-1.2367399 Carsch-Haus-drei-etagen-sind-schon-leer.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carsch-Haus Düsseldorf mit Pavillon.jpg|mini|Carsch-Haus, noch mit dem 2022 abgebauten Musikpavillon]]&lt;br /&gt;
In den neu eingerichteten Geschossen eröffnete der Kaufhof-Eigentümer HBC nach Ende der Modernisierung am 8. Juni 2017 die erste deutsche Filiale seiner Kette &amp;#039;&amp;#039;[[Saks Fifth Avenue|Saks Off 5th]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Outlet-Center]] für Design-Mode.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/carsch-haus-in-duesseldorf-wird-2017-zum-nobel-outlet-saks-off-5th_aid-18822555 www.rp-online.de] Nicola Lange: &amp;#039;&amp;#039;Saks Off 5th bald in Düsseldorf. So sieht das Nobel-Outlet aus, das 2017 ins Carsch-Haus kommt&amp;#039;&amp;#039;. 1. Juli 2016, abgerufen am 27. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;NRZ. In: &amp;#039;&amp;#039;Kaufhof-Mutter setzt auf Düsseldorfer Edel-Outlet&amp;#039;&amp;#039;. 8. Juni 2017, Ausgabe Nr. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 30. Juni 2019 schloss sie das Geschäft mit einem Ausverkauf,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/ausverkauf-in-duesseldorf-saks-off-5th-schliesst-zum-30-juni-2019_aid-38157989 &amp;#039;&amp;#039;Ausverkauf in Düsseldorf: Die letzten Schnäppchen&amp;#039;&amp;#039;]. 16. April 2019, abgerufen am 25. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem die österreichische [[Signa Holding]] die Immobilie zu 100 Prozent übernommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.signa.at/de/news/hbc-und-signa-vollziehen-zusammenschluss-von-galeria-kaufhof-und-karstadt/|titel=HBC und SIGNA vollziehen Zusammenschluss von Galeria Kaufhof und Karstadt  |zugriff=2018-12-02 |datum=2018-11-30 |werk=[[Signa Holding|signa.at]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Umgestaltung des Vorplatzes wurde der historisierende Musikpavillon abgebaut und eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kaufhaus des Westens]] hatte für den Herbst 2023 einen Einzug anvisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://fashionunited.de/nachrichten/personen/kadewe-group-setzt-auf-neue-struktur-fuer-einkauf/2022071947471&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen wurde die Eröffnung auf das Jahr 2025 verschoben. Auf dem Heinrich-Heine-Platz soll ein neuer Lichthof mit direktem Zugang zum Untergeschoss des Carsch-Hauses entstehen. Durch den Wegfall der Verbindungsstraße von der Heinrich-Heine-Allee zur Kasernenstraße wird der Platz um das Doppelte seiner bisherigen Größe anwachsen. In der fünften Etage des Gebäudes soll ein Lounge-Bereich mit Gastronomie untergebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ddorf-aktuell.de/2023/03/28/duesseldorf-erster-spatenstich-fuer-den-umbau-des-carsh-hauses/ |titel=Düsseldorf: Erster Spatenstich für den Umbau des Carsch-Hauses - Ddorf-Aktuell - Internetzeitung Düsseldorf |datum=2023-03-28 |sprache= |abruf=2023-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 ging die Signa Holding in Konkurs. Die thailändische Central Group wollte das Gebäude übernehmen, fand aber keinen Partner, der die restlichen Anteile von Signa aus der Konkursmasse erwerben wollte. Die Bauarbeiten ruhten seit Oktober 2023, weil offene Rechnungen der Bau-Dienstleister nicht mehr beglichen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Nowroth |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/bauen-kaufen-wohnen/carsch-haus-in-duesseldorf-baustopp-mindestens-bis-sommer-2024_aid-108362899 |titel=Signa-Projekt in Düsseldorf: Carsch-Haus wird nicht vor 2026 fertig |datum=2024-03-06 |sprache=de |abruf=2025-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Carsch-Haus Wiesbaden ==&lt;br /&gt;
Das 1967 gegründete Kaufhaus Horten in [[Wiesbaden]] trug von 1985 bis zur Neugestaltung als „Galeria [[Kaufhof]]“ 1997 ebenfalls den Namen „Carsch-Haus“. Ein direkter Bezug zum historischen Carsch-Haus ist nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Grunsky: &amp;#039;&amp;#039;Otto Engler. Geschäfts- und Warenhausarchitektur 1904–1914.&amp;#039;&amp;#039; (= Arbeitshefte des Landeskonservators Rheinland, Bd. 28.) Rheinland-Verlag, Köln 1979, ISBN 3-7927-0415-3.&lt;br /&gt;
* Theo Lücker: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf – rund um die Karlstadt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Goethe-Buchhandlung, Düsseldorf 1990, ISBN 3-924331-21-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carsch-Haus in Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
* [https://projekt-carschhaus.de/ Offizielle Website des Carsch-Hauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.duesseldorf.de/stadtarchiv/stadtgeschichte/gestern_heute/36_bilddokumentation.shtml Das Carsch-Haus] (Beitrag des Stadtarchivs Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtswerkstatt-duesseldorf.de/plaintext/historischestextepublikationen/gebaeude/carschhaus/index.html Das Carsch-Haus] (Beitrag der Geschichtswerkstatt Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* [http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/kaltwasser/carsch.html Das Carsch-Haus] (Beitrag des Frauenarchivs der Universität Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20003334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/13/30.85/N |EW=6/46/33.79/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Carschhaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufhaus in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arisiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stadtmitte (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Nordrhein-Westfalen|Dusseldorf, Carschhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versetztes Bauwerk in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren|Dusseldorf, Carschhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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