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	<title>Carolyn Gordon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:29:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: Ergänze Kategorie:Präsident der Association for Women in Mathematics</title>
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		<updated>2022-12-10T08:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pr%C3%A4sident_der_Association_for_Women_in_Mathematics&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Präsident der Association for Women in Mathematics (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Präsident der Association for Women in Mathematics&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carolyn Sue Gordon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1950]] in [[Charleston (West Virginia)|Charleston]], [[West Virginia]]) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Mathematikerin]], die sich mit [[Differentialgeometrie]] beschäftigt. Sie ist insbesondere für Beiträge zur inversen [[Spektrum (Operatortheorie)|Spektraltheorie]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gordon studierte Mathematik an der [[Purdue University]] und wurde 1979 an der [[Washington University]] bei Edward Nathan Wilson über [[Isometrie]]gruppen homogener Mannigfaltigkeiten promoviert. Danach war sie als Lady Davis Fellow am [[Technion]] in [[Haifa]], war an der [[Lehigh University]] und der Washington University, bevor sie 1992 zum [[Dartmouth College]] ging, wo sie Professorin für Mathematik ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 bis 2005 war sie Präsidentin der [[Association for Women in Mathematics]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Gordon befasste sich mit [[Riemannsche Geometrie|riemannscher Geometrie]], und dort speziell mit spektralen Problemen (das heißt zu den Eigenwerten, dem Spektrum, des [[Laplace-Operator]]s auf [[Riemannsche Mannigfaltigkeit|riemannschen Mannigfaltigkeiten]]), mit der Geometrie der [[Lie-Gruppe]]n und symmetrischen Räumen und mit Kähler- und [[Symplektische Mannigfaltigkeit|symplektischen Strukturen]] auf Mannigfaltigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde bekannt, als sie mit [[Scott Wolpert]] und David Webb ein Beispiel zweier einfach zusammenhängender zweidimensionaler Mannigfaltigkeiten gab&amp;lt;ref&amp;gt;Gordon, Webb, Wolpert &amp;#039;&amp;#039;One cannot hear the shape of a drum&amp;#039;&amp;#039;, Bulletin AMS, Band 27, 1992, S. 134–138 ([http://www.ams.org/journals/bull/1992-27-01/S0273-0979-1992-00289-6/home.html Online]), &amp;#039;&amp;#039;Isospectral plane domains and surfaces via Riemannian orbifolds&amp;#039;&amp;#039;, Inventiones Mathematicae, Band 110, 1992, S. 1–22&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zwar das gleiche &amp;#039;&amp;#039;Schallspektrum&amp;#039;&amp;#039; (was mathematisch dem Spektrum des Laplace-Operators auf diesen Flächen entspricht) haben, aber verschiedene Form (isospektrale Mannigfaltigkeiten)&amp;lt;ref&amp;gt;Genauer wird bei berandeten Mannigfaltigkeiten nach Dirichlet- und Neumann Randbedingungen unterschieden, wobei in der Frage nach dem Schallspektrum Dirichlet-Randbedingungen gemeint sind (die Funktion verschwindet auf dem Rand), Gordon bewiesen dies allerdings auch für Neumann Randbedingungen (erste Ableitung verschwindet auf dem Rand). &amp;#039;&amp;#039;Verschiedene Form&amp;#039;&amp;#039; wird mathematisch als die Frage danach formuliert, ob sie isometrisch sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Damit beantworteten sie eine berühmte Frage von [[Mark Kac]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kac schreibt das Problem [[Salomon Bochner]] zu, machte es aber in seinem Aufsatz populär. Im Ansatz geht es auch auf die Arbeiten von [[Hermann Weyl]] Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, der zeigte, dass das Volumen aus dem Spektrum bestimmt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1966 negativ, ob man &amp;#039;&amp;#039;die Form einer Trommel hören könne&amp;#039;&amp;#039; (Can one hear the shape of a drum?). Dass dies in mehr als zwei Dimensionen nicht möglich war, war schon vorher bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Milnor]] wies zuerst 1964 (Proc. Nat. Acad. Sci., Band 51, 542) darauf hin, dass zwei isospektrale Tori in 16 Dimensionen aus einem Satz von [[Ernst Witt]] konstruiert werden konnten. Weitere Beispiele stammten von Peter Buser, [[Marie-France Vignéras]], Robert Brooks, Gordon selbst und anderen.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Frage in zwei Dimensionen (dem eigentlichen Ziel der Frage von Kac) aber offen.&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Beispiele in zwei Dimensionen geben zum Beispiel [http://www.geom.uiuc.edu/docs/doyle/drum/cover/cover.html Buser, John Conway, Doyle, Semmler].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie benutzten dabei eine Konstruktion von [[Toshikazu Sunada]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Isospectral drums.svg|miniatur|Isospektrale Flächen nach Gordon, Scott, Wolpert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gordon erweiterte die Beispiele isospektraler Mannigfaltigkeiten später zum Beispiel im [[Hyperbolischer Raum|hyperbolischen Raum]] -- zum Beispiel durch Angabe konvexer ebener hyperbolischer Polygone -- oder durch Angabe isospektraler [[Konvexe Menge|konvexer]] Körper (ihr erstes Beispiel war nicht konvex) im [[Euklidischer Raum|euklidischen Raum]]. Sie fand auch geschlossene isospektrale Mannigfaltigkeiten, die lokal nicht [[Isometrie|isometrisch]] sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Isospectral closed Riemannian manifolds which are not locally isometric&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, Contemporary Mathematics, Band 173, 1994, S. 121–131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist Mitherausgeberin des Journal of Geometric Analysis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1990 erhielt sie eine Centennial Fellowship der [[American Mathematical Society]] (AMS).&lt;br /&gt;
* Zusammen mit David Webb erhielt sie den [[Chauvenet-Preis]] der [[Mathematical Association of America]] (MAA) für &amp;#039;&amp;#039;You can’t hear the shape of a drum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;American Scientist, Band 84, Januar/Februar 1996, S. 46–55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1999 war sie Invited Speaker auf dem Joint-Meeting der AMS und der MAA.&lt;br /&gt;
* 2010 war sie [[Noether Lecture]]r.&lt;br /&gt;
* Sie ist Fellow der American Mathematical Society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carolyn S. Gordon}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=2139}}&lt;br /&gt;
* [http://www.math.dartmouth.edu/~gordon/ Homepage in Dartmouth]&lt;br /&gt;
* [http://www.awm-math.org/PR/PR_gordon_noether2010.pdf Zur Noether Lecture und Gordon, Association of Woman Mathematicians, pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172116449|LCCN=n/94/55387|VIAF=16457625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gordon, Carolyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hanover, New Hampshire)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellow der American Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Association for Women in Mathematics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gordon, Carolyn&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gordon, Carolyn Sue; Gordon, Carolyn S.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Mathematikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charleston (West Virginia)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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