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	<title>Caroline von Keyserling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:11:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grizma: Sekundär- statt Originalquelle bzw. familysearch verlinkt</title>
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		<updated>2026-03-08T10:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sekundär- statt Originalquelle bzw. familysearch verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinrich und Caroline von Keyserling.JPG|mini|Graf Heinrich von Keyserling und Gräfin Caroline]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gräfin Charlotte Caroline Amalie von Keyserlingk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigene Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Keyserling&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/keyserlingk-charlotte-caroline-amalie-grafin-von-2/ Biografie der Keyserling(k), Charlotte Caroline Amalie Gräfin von – Kulturportal West-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt; (getauft [[2. Dezember]] [[1727]] in [[Königsberg (Preußen)]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturstiftung.org/biographien/keyserlingk-charlotte-caroline-amalie-grafin-von-2 |titel=Keyserling(k), Charlotte Caroline Amalie Gräfin von |werk=kulturstiftung.org |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. August]] [[1791]] ebenda), war eine [[Künstler]]in und  [[Salonnière|Gesellschaftsdame]] im [[Aufklärung|Zeitalter der Aufklärung]]. Mit ihrem Mann unterhielt sie in Königsberg den berühmten &amp;#039;&amp;#039;Musenhof der Keyserlings&amp;#039;&amp;#039;. Hochbegabt und aufgeschlossen für alles Schöne, war Caroline für [[Johann Friedrich Reichardt]] „eine prächtige, königliche Frau“, für [[Immanuel Kant]] „die Zierde ihres Geschlechts“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Caroline war die Tochter des [[Truchseß (Adelstitel)|Erbtruchsess]] [[Karl Ludwig Truchseß von Waldburg]] und seiner Frau Sophie Charlotte geb. Gräfin von [[Wylich und Lottum]]. 1744 heiratete Caroline [[Keyserlingk (Adelsgeschlecht)#Bekannte Personen|Graf Gebhardt Johann von Keyserlingk]] (1699–1761) aus [[Kurland]]. Mit der Unterweisung ihrer beiden Söhne beauftragten sie den [[Vordenker der Aufklärung]] Immanuel Kant, mit dem sie zeitlebens gegenseitige Verehrung verband. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] wurde das Truchsessische Gut [[Waldburg-Capustigall|Capustigall]] bei Königsberg ein Mittelpunkt der Gesellschaft. Zu den Gästen gehörten auch [[Zarentum Russland|russische]] [[Offizier]]e. Der [[Zarentum Russland|russische]] General [[Wilhelm von Fermor|Fermor]] und sein Nachfolger als Gouverneur, Generalleutnant [[Nikolaus Friedrich von Korff]], gehörten zu Carolines Verehrern. 1761 starb ihr Mann, dem [[Friedrich II. (Preußen)]] 1744 den [[Graf]]entitel verliehen hatte. Als der [[Frieden von Hubertusburg]] verhandelt wurde, heiratete Caroline 1763 einen Neffen ihres Mannes, den ebenfalls verwitweten Reichsgrafen [[Heinrich von Keyserling]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrichs Vater, Hermann Karl von Keyserling, war Auftraggeber von [[Johann Sebastian Bach|Bachs]] [[Goldberg-Variationen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe mit Heinrich blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufklärung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der junge Kant (Caroline v. Keyserling).JPG|mini|Immanuel Kant]]&lt;br /&gt;
Als junge Frau übersetzte Caroline [[Johann Christoph Gottsched|Gottscheds]] &amp;#039;&amp;#039;Erste Gründe der gesamten Weltweisheit&amp;#039;&amp;#039; in die [[Französische Sprache]]. Zum Dank widmete er ihr die 6. Auflage des Werks (1756). Für [[Zeitschrift]]en schrieb sie anonyme Aufsätze. [[Christian Jakob Kraus]], dem Kant 1777 eine [[Hofmeister]]stelle im Keyserlingschen Hause verschafft hatte, rühmte ihre Belesenheit in (französischer) [[Literatur]] und [[Naturwissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Familie wohnte [[Johann Friedrich Reichardt|Reichardt]] auf dem Grundstück der Keyserlings. Er unterrichtete Caroline im [[Laute]]nspiel. Mit ihm und seinem Sohn spielte und sang sie bei [[Abendmusik]]en, bei denen [[Friedrich Wilhelm II. (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck)]] ein häufiger Gast war. Als [[Maler]]in und [[Zeichner]]in war Caroline hoch talentiert. Sie malte historische Szenen und sakrale Gegenstände in Miniatur und kopierte Bilder von [[Nicolaas Berghem]], [[Adriaen van der Werff]] und anderen in [[Pastell]]. [[Johann III Bernoulli]] bewunderte ihre große Sammlung von gelungenen Porträts bekannter Persönlichkeiten. Auch ihn hatte sie porträtiert. In seinen &amp;#039;&amp;#039;Kurzen Reisebeschreibungen&amp;#039;&amp;#039; schreibt er über sie: „Sie zeichnet und malt nach dem Urtheil der Kenner vortrefflich sowohl in Pastel als mit Oel- und Wasserfarben; sticht auch in Kupfer.“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann III Bernoulli: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung kurzer Reisebeschreibungen und anderer zur Erweiterung der Länder- und Menschenkenntniß dienender Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. Berlin 1783, S. 74 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10465298?page=84 Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Archiv von [[Schloss Rautenburg]], [[Kreis Niederung]], befanden sich zwei Mappen mit 98 und 83 [[Bleistift]]zeichnungen und  [[Brustbild]]ern von Persönlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=37&amp;amp;stadt=16 Rautenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Blätter auf gelblichem Papier sind 25 × 35,5&amp;amp;nbsp;cm groß, einige mit Rotstift getönt, auf graublauen Bogen aufgeklebt und sämtlich undatiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot; /&amp;gt;  83 Bilder sind namentlich bekannt, darunter &amp;#039;&amp;#039;Frederic Guillaume Prince de Prusse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Guillaume Prince de Bronswic&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Professeur Kant&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stanislas l Auguste, Roi de Pologne&amp;#039;&amp;#039;. Bei Mühlpfordt außerdem aufgeführt sind Carolines erster Mann Gebhardt von Keyserling, Prinz Heinrich, [[Johann Friedrich Domhardt]], Gräfin Dohna-Lauck, die Herzogin von Kurland, die Herzogin von Weimar, zwei Grafen Dönhoff, der Kriegsminister [[Friedrich Gottfried von der Groeben|Friedrich von der Groeben]], der Kanzler Baron von Korff, der [[Husaren]]general &amp;#039;&amp;#039;von Lossow&amp;#039;&amp;#039; und der spätere Königsberger Gouverneur [[Ludwig August von Stutterheim|von Stutterheim]]. Bekannt ist nur das Bild des jungen Kant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vorschlag von [[Daniel Chodowiecki]] wurde Caroline von Keyserling am 8. Juni 1786 Ehrenmitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Königlich-Preußischen Akademie der Künste und mechanischen Wissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Von hoch und niedrig sehr betrauert“, starb sie vier Jahre nach ihrem zweiten Mann im Alter von 64 Jahren an der „Gallenkrankheit“. Wie ihre beiden Ehegatten wurde sie in der [[Kirche Lappienen|Kirche]] von [[Bolschije Bereschki (Kaliningrad)|Lappienen]] in der [[Elchniederung|Niederung]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/keyserlingk-charlotte-caroline-amalie-grafin-von-2/ Biografie der Keyserling(k), Charlotte Caroline Amalie Gräfin von – Kulturportal West-Ost]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrer Georg Heinrich Leo zitierte in seiner (bei [[Johann Heinrich Hartung]] gedruckten) Grabrede die Inschrift auf dem Sargdeckel: „Sie war die Freude derer, die Sie kannten und genießet die Belohnung guter Thaten, mit welchen Ihr ganzes Leben geschmücket war.“&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Keyserlingk (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musenhof der Keyserlings ===&lt;br /&gt;
Carolines erster Mann Gebhardt kaufte das [[Barock]]palais auf dem Vorderroßgarten in Königsberg 1755 von Graf [[Albrecht Ernst von Schlieben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Im selben Jahr promovierte Kant und feierte Königsberg sein 500-jähriges Bestehen&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorher hatte es dem Kämmerer Grafen zu Solms und Tecklenburg gehört. Carolines zweiter Mann Heinrich kaufte die benachbarten Grundstücke dazu und begann mit dem Ausbau des gesamten Komplexes. Im [[Königsberger Schlossteich]] ließ er die malerische Halbinsel aufschütten. Im Park errichtete er Gästepavillons und ein „Comoedien-haus“, ein Gebäude für Theateraufführungen. Das Palais füllte er „mit kostbaren Möbeln, Bildern, Büchern und Chinoiserien im französischen Geschmack“. Das Appartement der Gräfin war „zugleich ein prächtiges Künstler-Atelier“. Kostbare [[Equipage]]n, [[Lakai]]en in prachtvollen [[Livree]]n, [[Schwarzafrikaner|Mohren]] und [[Heiducken]] boten das Bild einer fürstlichen Hofhaltung. [[Tanzball|Bälle]], [[Abendgesellschaft]]en, Mittagstafeln, Gartenfeste und Abendmusiken waren an der Tagesordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ludwig Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem Leben eines Geschäftsmannes, Staatsmannes, Dichters und Humoristen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1828, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Seit 1769 wohnten die Keyserlings (mit Ausnahme der Jahre 1774/75) ständig in dem Palais.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODB&amp;quot;&amp;gt;{{OstdtBio|keyserlingk-charlotte-caroline-amalie-grafin-von|Keyserling(k), Charlotte Caroline Amalie Gräfin von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort traf sich die [[Aristokratie|Geburts- und Geistesaristokratie]] aus dem [[Königreich Preußen]] und dem [[Baltikum]]. [[Fürst]]liche Besucher waren der [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Erbprinz von Hessen-Kassel]], die [[Karoline von Pfalz-Zweibrücken|Landgräfin von Hessen-Darmstadt]], der russische [[Paul I. (Russland)|Großfürst Paul Petrowitsch]] und 1780 der Prinz von Preußen, der spätere [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|König Friedrich Wilhelm II.]] Zu den bürgerlichen Gästen gehörten [[Johann Georg Hamann|Hamann]], [[Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere|von Hippel]], [[Christian Jakob Kraus|Kraus]], [[Karl Ehregott Andreas Mangelsdorf|Mangelsdorf]], der Organist [[Karl Gottlieb Richter (Organist)|Richter]] und der Kriegsrat [[Johann Georg Scheffner|Scheffner]]. Als ständiger [[Ehrengast]] war [[Immanuel Kant|Kant]] die geistige Mitte des Hauses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dieses Haus ist die Krone des ganzen Adels, unterscheidet sich von allen übrigen durch Gastfreiheit, Wohltätigkeit, Geschmack.|Johann Georg Hamann}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Königsberger Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverwendung des Palais ===&lt;br /&gt;
Nachdem Carolines älterer Stiefsohn Carl Philipp Anton früh gestorben war, verkaufte der jüngere Bruder Albrecht Johann Otto das Palais 1796 für 20.000 Taler an den Mechanicus Loyal.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Preußisches Staatsarchiv Königsberg]], &amp;#039;&amp;#039;Etatsminister&amp;#039;&amp;#039;. 71, 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später erwarb es der Bancodirektor Otto Ludwig Krüger für 24.000 Taler. 1809 kam es wieder in adelige Hände, als [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)]] es als Sommerpalais für den [[Kronprinz]]en kaufte, für 32.000 Taler. 1830 wurde es Dienstwohnung des [[Kommandierender General|Kommandierenden Generals]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot;&amp;gt;H. M. Mühlpfordt, S. 20 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Generalkommando Königsberg}}&lt;br /&gt;
Ein Teil des Gartens wurde 1908 für die neue [[Stadthalle (Königsberg)]] abgetreten, um den Zugang vom Schlossteich zu ermöglichen. So „fiel das Zentrum des musikalischen Königsbergs in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts räumlich mit dem Königsberger Musenhof des 18. Jahrhunderts zusammen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Güttler: &amp;#039;&amp;#039;Königsbergs Musikkultur im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Sebastian Rötger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog für Freunde deutscher Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Bd. l. 1791.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Eduard Anderson]] |Lemma=Keyserlingk, Karoline von |Band=20 |Seite=242 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Bogislav von Archenholz: &amp;#039;&amp;#039;Die verlassenen Schlösser. Ein Buch von den großen Familien des Deutschen Ostens&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main, Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Meinhard Mühlpfordt]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Leben im Rokoko. Bedeutende Zeitgenossen Kants&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039; Schriften der J. G. Herder-Bibliothek Siegerland&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Siegen 1981.&lt;br /&gt;
* Helga Meise: &amp;#039;&amp;#039;Der Almanach domestique (1782) der Caroline von Keyserling. Ein Medienexperiment&amp;#039;&amp;#039;. In: S. Thomas Rahn, Hole Rößler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit. Festschrift für Jörg Jochen Berns&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 157). Harrassowitz, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-447-11139-3, S. 323–344.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.keyserlingk.info/default.asp?case=CONTACTS&amp;amp;city=FAMILY&amp;amp;Letter=C Counts and Barons Keyserlingk (The Palm Tree)]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.preussische-allgemeine.de/1956/1956_03_03_09.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Ostpreußenblatt&amp;#039;&amp;#039; (1956)] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138778221|VIAF=95405643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keyserling, Caroline Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Waldburg (Linie Capustigall)|Caroline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Keyserlingk|⚭Caroline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Keyserlingk)|Caroline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1727]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keyserling, Caroline von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Keyserling, Gräfin Caroline Amalie von; Keyserlingk, Gräfin Caroline Amalie von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin und Gesellschaftsdame&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1727&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1791&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grizma</name></author>
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