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	<title>Caroline Bardua - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:03:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Caroline_Bardua&amp;diff=871959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Red Baron 2: /* Leben */ Typo</title>
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		<updated>2025-12-21T20:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Caroline Bardua.jpg|mini|Caroline Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Gitarre&amp;#039;&amp;#039;, 1822 [[Datei:Signatur Caroline Bardua.PNG|klasse=skin-invert-image|zentriert|75px|rahmenloa]] [[Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Selbst mit schwester wilhelmine.jpg|mini|Selbstbildnis mit Schwester Wilhelmine, 1817.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caspar David Friedrich - Gartenterrasse (Schlossterrasse, Blick von der Terrasse des Schlosses Erdmannsdorf).jpg|mini|Caspar David Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;[[Gartenterrasse (Kunst)|Gartenterrasse]]&amp;#039;&amp;#039;, 1811 – [[Berlin]], [[Schloss Charlottenhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caroline Bardua - Bildnis des Komponisten Carl Maria von Weber.jpg|mini|hochkant|Caroline Bardua: &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Maria von Weber]]&amp;#039;&amp;#039;, 1822&amp;amp;nbsp;– [[Staatliche Museen zu Berlin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caroline Bardua Kranzwinderin.jpg|mini|hochkant|Caroline Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Die Kranzwinderin&amp;#039;&amp;#039;, um 1838&amp;amp;nbsp;– [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caroline Bardua&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1781]] in [[Ballenstedt]]; † [[2. Juni]] [[1864]] ebenda) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und [[Salonnière]]. Sie war eine der ersten [[bürgerlich]]en [[Frauen in der Kunst]], die sich eine Existenz als freie [[bildende Kunst|bildende Künstlerin]] aufbauen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Caroline Bardua wurde 1781 als Tochter des Johann Adam Bardua, Kammerdiener des Erbprinzen [[Alexius Friedrich Christian (Anhalt-Bernburg)|Alexius von Bernburg]], und der Sophie Sabine Kirchner in Ballenstedt im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Lehrer der Malerin wurde von 1805 bis 1807 der Maler [[Heinrich Meyer (Maler)|Johann Heinrich Meyer]] in [[Weimar]]. Dort lernte sie auch [[Johann Wolfgang von Goethe]] kennen, dessen Porträt sie zeichnete. Sie blieb dem Dichter sein Leben lang verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vier Briefe Barduas an Goethe sind erhalten, ediert in: Silke Schlichtmann: &amp;#039;&amp;#039;„Sie kommen mir vor wie ein unversiegbarer Quell“. Caroline Barduas Briefe an Goethe.&amp;#039;&amp;#039; In: Schrift – Text – Edition. Hrsg. v. Christiane Henkes u. a. (editio Beihefte 19), Tübingen 2003, S. 189–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit Hilfe eines Empfehlungsschreibens von Goethe&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Christian Ruf | Titel=Meisterin von Frauenbildnissen der „etwas“ anderen Art | Sammelwerk=Dresdner Neueste Nachrichten | Datum=2025-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Caroline Bardua gemeinsam mit [[Louise Seidler]] von 1808 bis 1811 eine Schülerin von [[Gerhard von Kügelgen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Kriegsjahr 1813 fand die Familie Kügelgen im Elternhaus Caroline Barduas in Ballenstedt Zuflucht.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]]. Hier fertigte sie u.&amp;amp;nbsp;a. Kopien von Gemälden an. Sie machte die Bekanntschaft mit [[Anton Graff]] und [[Caspar David Friedrich]]. Der Eintritt in die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]] blieb Bardua verwehrt. Nach der Immatrikulation von [[Johanna Marianne Freystein]] 1801 und von Therese Richter 1802 nahm die Akademie vorerst keine weiteren Künstlerinnen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende der Ausbildung bei Kügelgen, die unsystematisch blieb, ging Caroline Bardua zusammen mit ihrer Schwester, der Sängerin [[Wilhelmine Bardua]], auf Reisen nach [[Paris]] und [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1819 kamen beide Schwestern, die zeitlebens unverheiratet blieben, nach [[Berlin]], wo sie einen Salon führten. Einer der Gäste war der Dichter [[August Friedrich Ernst Langbein]]. Caroline Barduas Werke waren in Berlin gefragt, was jedoch bald ins Gegenteil umschlug. Vor allem eine Ausstellung 1822, in der ihre Porträts der Prinzessin [[Alexandrine von Preußen (1803–1892)|Alexandrine von Preußen]], des Prinzen und anderer Familienmitglieder mit ähnlichen Porträts [[Friedrich Wilhelm von Schadow]]s gemeinsam gezeigt wurden, führte zu einer starken Kritik an der Künstlerin, die im Gegensatz zu Schadow keine [[Kunstakademie|akademische]] Ausbildung genossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1827 mussten die beiden Schwestern aus finanziellen Gründen ihren Wohnsitz in Berlin aufgeben und begannen ein unstetes Wanderleben. Dieses führte sie häufig in kleinere Städte wie [[Heidelberg]] oder [[Krefeld]], abseits einer etwaigen Konkurrenz. 1829 bis 1832 lebten sie in [[Frankfurt am Main]], ab 1832 dann wieder in Berlin, wo sie ihren Salon erneut aufleben ließen, in dem neben Künstlern auch Gelehrte wie [[Friedrich Carl von Savigny]] und [[Leopold von Ranke]] verkehrten. 1852 übersiedelten sie nach Ballenstedt. Nach dem Tod Caroline Barduas 1864 verfasste Wilhelmine Bardua die Biografie ihrer Schwester. Sie starb ein Jahr nach ihr 1865. Das &amp;#039;&amp;#039;Jugendleben der Malerin Caroline Bardua&amp;#039;&amp;#039; erschien posthum 1874.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Der Männer Selbstsucht bannte gern die Frauen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur in der Hausgeschäfte Kreis&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und vielen grünt (das, Freundin, im Vertrauen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bloß am Herd ihr Lorbeerreis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dich aber rief, beschenkt mit höhern Gaben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Staffelei der Musen Gunst,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Geist mit Geist zu fesseln und zu laben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelingt dem Zauber deiner Kunst.&lt;br /&gt;
|Quelle=Caroline Bardua gewidmetes Gedicht von [[August Friedrich Ernst Langbein]]&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|02|12|1874|16|Jugendleben der Malerin Karoline Bardua}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caroline Bardua - Johanna &amp;amp; Adele Schopenhauer (1806).jpg|mini|hochkant|Caroline Bardua: &amp;#039;&amp;#039;[[Johanna Schopenhauer|Johanna]] und [[Adele Schopenhauer]]&amp;#039;&amp;#039; (Detail), 1806]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bardua, Caroline - Caspar David Friedrich.jpg|mini|hochkant|Caroline Bardua: &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Caspar David Friedrich mit Trauerbinde&amp;#039;&amp;#039;, 1810]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Bardua schuf hauptsächlich [[Porträtmalerei|Porträts]] und fertigte [[Kopieren (Kunst)|Kopien]] von Gemälden an. Unter den Porträtierten befinden sich Persönlichkeiten wie Caspar David Friedrich, den sie u.&amp;amp;nbsp;a. kurz vor seinem Tod in Öl porträtierte, [[Julius Eduard Hitzig]], [[Niccolò Paganini]], Johann Wolfgang von Goethe, dessen Ehefrau [[Christiane von Goethe]] und [[Johanna Schopenhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;Kaffeterzeitung&amp;#039;&amp;#039; entwarf sie Titelblätter. Im Freundeskreis trat sie außerdem als Szenenbildnerin in Erscheinung, so bei dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Savigny und Themis, Text und gestohlene Musik von [[Johanna Kinkel|Johanna Mathieux]], in Szene gesetzt von Caroline Bardua&amp;#039;&amp;#039;, welches die Kinder [[Bettina von Arnim]]s anlässlich [[Friedrich Karl von Savigny]]s Geburtstag 1838 aufführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Für die Kunst hatte Karoline Bardua entschiedenen Beruf. An Ausdauer, Fleiß und Konzeptionsfähigkeit übertraf sie ihr Geschlecht und zeichnete sich aufs vorteilhafteste vor allen übrigen Schülerinnen meines Vaters aus, der sich ihrer daher auch mit besonderem Interesse angenommen hatte und sich ihrer Erfolge herzlich freute, solange er lebte.|Autor=[[Wilhelm von Kügelgen]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm von Kügelgen: &amp;#039;&amp;#039;Jugenderinnerungen eines alten Mannes.&amp;#039;&amp;#039; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1959, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Verzeichnis darüber, welche Personen Bardua porträtierte. Da sie ihre Bilder nur selten signierte, können zahlreiche ihr noch nicht zugeordnete Werke existieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Karl Wilhelm Salice-Contessa]] verfasste 1822 sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;An Caroline Bardua&amp;#039;&amp;#039;. In Dresden wurde die Caroline-Bardua-Straße nach der Künstlerin benannt. Ab 1839 erhielt Caroline Bardua von der Akademie der Bildenden Künste in Berlin eine jährliche Pension von 100 Talern und 1857 von [[Alexander Carl (Anhalt-Bernburg)|Herzog Alexander Carl]] und [[Friederike von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg|Herzogin Friederike von Anhalt-Bernburg]] eine Medaille „Für Verdienst um Kunst und Wissenschaft an Caroline Bardua“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ballenstedt wurde die &amp;#039;&amp;#039;Barduastraße&amp;#039;&amp;#039; nach den Schwestern benannt, am Geburtshaus in der Allee 37 und am Haus in der Allee 38, in dem die Schwestern ihren Lebensabend verbrachten, sind zudem Informationstafeln angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendleben der Malerin Caroline Bardua.&amp;#039;&amp;#039; Nach einem Manuskript ihrer Schwester Wilhelmine Bardua herausgegeben von Walter Schwarz. Rud. Hoffmann, Breslau 1874. [https://books.google.de/books?id=xAWjnTQ2i28C&amp;amp;pg=PP7 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Hans Peper: &amp;#039;&amp;#039;Karoline Bardua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg 1927, S. 107–116.&lt;br /&gt;
* Wilhelmine Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern Bardua. Bilder aus dem Gesellschafts-, Kunst- und Geistesleben der Biedermeierzeit.&amp;#039;&amp;#039; Aus Wilhelmine Barduas Aufzeichnungen gestaltet von [[Johannes Werner (Autor)|Johannes Werner]]. Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* Pfarrer Jung, Mußbach: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren einer alten Hugenotten-Familie in Mußbach. Zum 200-jährigen Geburtstag von Johann Adam Pardua, geboren am 24. August 1739 in Mußbach-Lobloch. (Nach den Familienforschungen des Oberstleutnants der Gend. Bardua in Bad Ems).&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Carl Bockfeld, Neustadt an der Weinstraße 1939.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|587||Bardua, Karoline|Josefine Rumpf|116056363}}&lt;br /&gt;
* Petra Wilhelmy-Dollinger: &amp;#039;&amp;#039;Caroline und Wilhelmine Bardua, zwei namhafte Ballenstedterinnen.&amp;#039;&amp;#039; Stadtverwaltung Ballenstedt 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorische Schriften Ballenstedt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* Inga Leuwer-Bardua: &amp;#039;&amp;#039;Bardua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 206, Fünfundfünfzigster Allgemeiner Band. C.A. Starke, Limburg an der Lahn 1998, ISBN 3-7980-0206-1.&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Kovalevski]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ideal und Wirklichkeit – Künstlerinnen der Goethezeit.&amp;#039;&amp;#039; Gotha/Konstanz 1999, S. 43, 84, 90, 105, 131, 142, 173 und 240.&lt;br /&gt;
* Martin Stolzenau: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerin Karoline Bardua porträtierte geistige Größen ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 20. Februar 2002.&lt;br /&gt;
* Bärbel Kovalevski: &amp;#039;&amp;#039;Caroline Bardua.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Bärbel Kovalevski, Berlin 2008, ISBN 978-3-9812252-3-5.&lt;br /&gt;
* Manfred von Stosch: &amp;#039;&amp;#039;Caroline Bardua porträtiert Ernestine Voß. Eine Begegnung in Heidelberg, 1827 und 1828.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 79 (2010), S. 33–46.&lt;br /&gt;
* Bärbel Kovalevski: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis Caroline Bardua – Gemälde und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Bärbel Kovalevski, 2015.&lt;br /&gt;
* Nancy Tanneberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerin Caroline Bardua (1781–1864) und ihre Zeit. Eine Würdigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weberiana. Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Heft 31, Herbst 2021, S. 25–46.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bärbel Kovalevski |Titel=Caroline Bardua |TitelErg=(1781–1864) |Verlag=Donatus Verlag |Ort=Niederjahna/Käbschütztal |Datum=2024-08-01 |Reihe=Sächsische Monografien |ISBN=978-3946710691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116056363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116056363|LCCN=nr00000216|VIAF=40120282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bardua, Caroline}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ballenstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anhalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1781]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bardua, Caroline&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1781&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ballenstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ballenstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Red Baron 2</name></author>
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