<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carnac</id>
	<title>Carnac - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carnac"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carnac&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T15:28:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carnac&amp;diff=120389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carnac&amp;diff=120389&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T09:02:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum britischen Offizier siehe [[John Carnac]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Carnac&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Carnac (Morbihan).svg&lt;br /&gt;
|nomlocale=Karnag&lt;br /&gt;
|région=[[Bretagne]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Morbihan|Morbihan]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lorient|Lorient]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Quiberon|Quiberon]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Auray Quiberon Terre Atlantique]]&lt;br /&gt;
|insee=56034&lt;br /&gt;
|cp=56340&lt;br /&gt;
|longitude=03/04/40/W&lt;br /&gt;
|latitude=47/35/05/N&lt;br /&gt;
|alt moy=19&lt;br /&gt;
|alt mini=0&lt;br /&gt;
|alt maxi=45&lt;br /&gt;
|km²=32.71&lt;br /&gt;
|siteweb=https://www.carnac.fr/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carnac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bretonische Sprache|bretonisch]] {{lang|br|&amp;#039;&amp;#039;Karnag&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|56034}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|56034}}) im [[Département Morbihan]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bretagne]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Lorient]] und zum Gemeindeverband [[Auray Quiberon Terre Atlantique]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Carnac liegt an der [[Atlantischer Ozean|Atlantikküste]] zwischen der Halbinsel [[Quiberon]] und der Mündung des Flusses [[Auray (Fluss)|Auray]], die zum [[Golf von Morbihan]] überleitet. Der Küstenabschnitt um Carnac heißt [[Côte des Mégalithes]]. Sie ist berühmt für ihre mehr als 3000 [[Menhir]]e, die zu [[Steinreihe]]n (französisch &amp;#039;&amp;#039;alignements&amp;#039;&amp;#039;) gruppiert sind. Auch die [[Steingehege der Bretagne]] und etliche Großsteingräber ([[Dolmen]]) liegen nahe Carnac. Nächstgrößere Städte sind [[Lorient]] (30 Kilometer nordwestlich) und [[Vannes]] (28 Kilometer nordöstlich). Umgeben wird Carnac von den Nachbargemeinden [[Ploemel]] im Norden, [[Crach]] im Nordosten, [[La Trinité-sur-Mer]] im Osten, [[Saint-Pierre-Quiberon]] im Südwesten, [[Plouharnel]] im Westen sowie [[Erdeven]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 3636 || 3655 || 3733 || 3962 || 4243 || 4444 || 4227 || 4236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die klimatisch stabile Südküste der Bretagne mit ihren vielen Buchten und Sandstränden ist bei Franzosen schon seit den 1920er Jahren beliebt. Seit den 1960er Jahren finden sich auch Besucher aus anderen europäischen Ländern ein, die auch die vielen prähistorischen Sehenswürdigkeiten in Carnac und seiner Umgebung besuchen.&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Plouharnel - Carnac&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Auray–Quiberon]] wird im Sommer von Ausflugszügen bedient. Bis 1935 gab es eine [[Straßenbahn La Trinité–Étel|Straßenbahn]], die den Bahnhof, Ort und Strand miteinander und mit den Nachbarorten [[La Trinité-sur-Mer]] und [[Étel]] verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monumente ==&lt;br /&gt;
Die Steinreihen, die einzeln stehenden [[Menhir]]e und die [[Dolmen]] bestehen im Wesentlichen aus dem Granitgestein der vom Meer aufgeschlossenen Küste. Viele Oberflächen sind heute zum Teil verwittert und mit Flechten überzogen. Während die älteren Steine der Steinreihen und der Dolmen in aller Regel sorgfältig bearbeitet wurden, sind bei späteren Steinsetzungen kaum noch Bearbeitungsspuren festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinreihen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carnac 2008 PD 29.JPG|mini|links|Übersicht über die Steinreihen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4732.1099 Menhire,bis zu 4 Meter hoch,von OstnachWest in 1167 Meter Langen Alignements(Granit-Steinreihen) in einem Halbkreis endend Le Ménec,Carnac ,Departement Morbihan,Bretagne Steffen Heilfort.JPG|mini|Megalithanlage von Le Ménec mit 1099 Menhiren, Carnac]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kermario-Mitte und -West.jpg|mini|Steinreihen von Kermario]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmen Roch-Feutet.JPG|mini|[[Dolmen Er-Roc’h-Feutet]] bei Carnac]]&lt;br /&gt;
Die Steinreihen bilden die Gruppen von [[Kerlescan]], [[Le Menec]] und [[Kermario]]. Die Reihen sind über drei Kilometer lang und enthielten ursprünglich über 3000 Steine, die zwischen 0,5 und 4,0&amp;amp;nbsp;m hoch sind. Die größten Steine befinden sich immer am westlichen Ende. Das ursprüngliche Ausmaß betrug vermutlich 8&amp;amp;nbsp;km, und die Anlage schloss auch die Monumente von [[Le Petit Menec]], [[St.-Barbe]] und [[Kerzerho]] ein. Die Reihen erstreckten sich damit von [[Crac&amp;#039;h Ria]] bis [[Plouharnel]].&lt;br /&gt;
* Menec hat [[Steinkreis]]e an beiden Enden (90 und 110&amp;amp;nbsp;m Durchmesser). Die Steinreihe ändert einmal die Ausrichtung, was manche Forscher als Hinweis auf einen Bau in zwei Phasen ansehen.&lt;br /&gt;
* Bei Kermario sind die Reste des Steinkreises am West-Ende auf Luftbildern noch zu erkennen. Die Steinreihe ändert dreimal ihre Richtung.&lt;br /&gt;
* Kerlescan hat einen Steinkreis am Westende, im Osten anscheinend nicht. Er besteht aus 13 parallelen Reihen, die zwischen sieben und 41 Steine enthalten. Ein Teil der Megalithe lag bereits als Blöcke vor, viele der kleineren wurden aus dem anstehenden Fels gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste systematische Untersuchungen machte der schottische Archäologe James Miln (1819–1881) in den 1870er Jahren und später sein Schüler [[Zacharie Le Rouzic]] (1864–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbc.com/travel/article/20220914-carnac-alignments-brittanys-mysterious-standing-stones |titel=The mystery of France&amp;#039;s &amp;#039;Stonehenge&amp;#039; |datum=2022-09-15 |sprache=en-GB |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs wurden nationalsozialistische Archäologen des Einsatzstabs Reichsleiter Rosenberg mit der Vermessung der Steinreihen und einer Ausgrabung speziell an den Steinreihen von Kerlescan beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reena Perschke: &amp;#039;&amp;#039;Les mégalithes du Morbihan littoral sous l´occupation allemande (1940–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin et Mémoires du Morbihan.&amp;#039;&amp;#039; Teil CXXXIX, Société Polymathique du Morbihan, Vannes 2013, S. 63–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hülle: &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von Carnac.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. A. Barth, Leipzig 1942.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Funde der Ausgrabung befinden sich größtenteils bis heute im Museum von Carnac.&lt;br /&gt;
Serge Cassen&amp;lt;ref&amp;gt;Serge Cassen: &amp;#039;&amp;#039;Exercice de stèle: une archéologie des pierres dressées, réflexion autour des menhirs de Carnac.&amp;#039;&amp;#039; Errance, Paris 2009, ISBN 978-2-87772-394-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht die Steinreihen als eine Verteidigungslinie gegen übernatürliche Gefahren, die vom Meer ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tumulus St. Michel ===&lt;br /&gt;
Der [[Tumulus St. Michel]] ist der größte künstlich errichtete Erdhügel Frankreichs (Länge 125&amp;amp;nbsp;m, Breite 60&amp;amp;nbsp;m, Höhe etwa 10&amp;amp;nbsp;m). Er enthält eine Anzahl von [[Steinkiste]]n und einen [[Dolmen]], die mittels Tunnel zu besichtigen waren. Da die Hügelschüttung durch die Grabungen instabil wurde, sind die Tunnel inzwischen für die Öffentlichkeit gesperrt. Auf der Spitze des Grabhügels befindet sich eine Kapelle für den [[Erzengel Michael]] und ein Steinkreuz. Von hier hat man eine gute Aussicht über den [[Golf von Morbihan]]. Vergleichbare Großtumuli in der Umgebung sind der [[Le Petit Mont]] bei [[Arzon]] sowie die Anlagen von [[Er Grah]], [[Mané Lud]], [[Tumulus du Moustoir]] und [[Mané-er-Hroëk]] bei [[Locmariaquer]].&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Tumulus von Toul-Prieu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großsteingräber ===&lt;br /&gt;
Am Ortsrand befinden sich die [[Dolmen von Kerluir]] und [[Dolmen von Beaumer|Beaumer]]. Im Ort befindet sich ein weiterer Dolmen, Belle-Vue an der Rue de Courdiec. Eine Kurzdarstellung der aktuellen Forschung um die Megalithgräber der Region Carnac wurde von der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte vorgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reena Perschke: &amp;#039;&amp;#039;Nichts als große Steine? Die Megalithgräber von Carnac, Quiberon und dem Golfe du Morbihan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, 2010, ISBN 978-3-89646-825-3, S.&amp;amp;nbsp;89–104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der deutschen Besatzung der Bretagne (1940–1944) wurden mehrere Großsteingräber durch Schützengräben und Schanzarbeiten der [[Organisation Todt]] und der Wehrmacht beschädigt oder zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/arch-inf/article/view/18196|titel=Ausgrabungen und Zerstörungen an den Megalithen von Carnac während der deutschen Besatzung der Bretagne (1940-1944)|autor=Reena Perschke|hrsg=|werk=Archäologische Informationen, Bd. 37|seiten=81–152|datum=2014|sprache=de|zugriff=2022-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorzeitliche Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Das [[Camp du Lizo]] ist eine [[Höhensiedlung]]. Sie wurde am Ende der [[Bronzezeit]] errichtet und ist bisher als einzige in der Region erforscht. Das auf einem Plateau oberhalb des Flusses Crac’h nordöstlich von Carnac gelegene Camp wurde zwischen 1923 und 1926 von [[Zacharie Le Rouzic]] (1864–1939) untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zacharie Le Rouzic: &amp;#039;&amp;#039;Premières fouilles au camp du Lizo.&amp;#039;&amp;#039; Edition Ernest Leroux, Paris 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yannick Lecerf: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.persee.fr/doc/rao_0767-709x_1986_num_3_1_888 Une nouvelle intervention archéologique au Camp du Lizo en Carnac (Morbihan).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue archéologique de l&amp;#039;Ouest.&amp;#039;&amp;#039; No. 3, 1985, {{ISSN|0767-709X}}, S. 47–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datierung ===&lt;br /&gt;
Die [[Megalith]]anlagen wurden in der [[Jungsteinzeit]] (ab ca. 4500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) erbaut und bis in die Bronzezeit (ca. 2300 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) genutzt. Gewöhnlich datiert man die Steinreihen in das [[Spätneolithikum]];&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Genzmer: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Parragon, 2013, ISBN 978-1-78186-183-7, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundlagen für eine Datierung (Skelettreste oder Keramikfunde) sind jedoch spärlich und könnten überdies auch späteren Zeiten entstammen. Die Steinreihen von Kermario laufen über den altneolithischen [[Langhügel]] von [[Le Manio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
In dem Gebäude eines ehemaligen [[Priesterseminar]]s in der Ortsmitte von Carnac befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Musée de Prehistoire&amp;#039;&amp;#039; mit sehenswerten Exponaten und Informationen zu Megalithanlagen. Einige Vitrinen sind der [[Römerzeit]] und dem Mittelalter gewidmet (siehe Weblink).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Goffeny]] (1907–1945), hochdekorierter französischer Marinepilot&lt;br /&gt;
* [[Delphine Cousin Questel]] (* 1991), mehrfache Windsurf-Weltmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Illertissen]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[La Clusaz]], Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre-Roland Giot: &amp;#039;&amp;#039;Les Alignements de Carnac.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die Alignements von Carnac.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Ouest-France, Rennes 1992, ISBN 2-7373-1021-0.&lt;br /&gt;
* Mark Patton: &amp;#039;&amp;#039;Statements in stone. Monuments and society in Neolithic Brittany.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London u. a. 1993, ISBN 0-415-06729-4.&lt;br /&gt;
* D. Sellier: &amp;#039;&amp;#039;Éléments de reconstruction du paysage prémégalithique sur le site des alignements de Kerlescan (Carnac, Morbihan) à partir de critères géomorphologiques.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue archéologique de l&amp;#039;Ouest.&amp;#039;&amp;#039; 12, 1995, {{ISSN|0767-709X}}.&lt;br /&gt;
* Jürgen E. Walkowitz: &amp;#039;&amp;#039;Das Megalithsyndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2003, ISBN 3-930036-70-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ot-carnac.fr/ Tourismusbüro Carnac] (franz., deutsch, engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.museedecarnac.com/ Prähistorisches Museum Carnac] (franz., deutsch, engl.)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190809150428/http://www.ebba.de/Bretagne/carnac.html &amp;quot;Das Rätsel von Carnac&amp;quot;] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://www.menhirs-carnac.fr/ Carnac - Informationen zu den Steinreihen] (franz.)&lt;br /&gt;
* [https://www.freundeskreis-carnac.de/ Städtepartnerschaft zwischen Carnac und Illertissen] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://grosssteingraeber.de/seiten/frankreich/bretagne/alignements-von-carnac.php Die Alignements von Carnac] auf Grosssteingraeber.de (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lorient}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085156-4|VIAF=147761340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bretagne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Bretagne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carnac| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
	</entry>
</feed>