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	<title>Carmerau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:00:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carmerau&amp;diff=1515303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-07T13:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Carmerau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Spórok&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Strzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Colonnowska&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Colonnowska&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 20&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 17&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 05&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 572&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. Dez. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bip.kolonowskie.pl/download/attachment/33548/zarzadzenieor00505420212021-05-28.pdf Raport o stanie gminy Kolonowskie za rok 2020] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 190&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-175&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OST&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       =&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carmerau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS}} &amp;#039;&amp;#039;Spórok&amp;#039;&amp;#039;, 1945–2009 &amp;#039;&amp;#039;Sporok&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in [[Oberschlesien]]. Der Ort liegt in der [[Gemeinde Colonnowska|Stadt-und-Land-Gemeinde Colonnowska]] im [[Powiat Strzelecki]] in der [[Woiwodschaft Oppeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Carmerau liegt sieben Kilometer südwestlich vom Gemeindesitz Colonnowska, etwa 20 Kilometer nördlich von der Kreisstadt [[Strzelce Opolskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Strehlitz&amp;#039;&amp;#039;) und 30 Kilometer östlich von der Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort liegt in der [[Nizina Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Równina Opolska]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppelner Ebene&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Vogelbach, einem Zufluss des [[Himmelwitzer Wasser]]s. Carmerau ist von Waldgebieten umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Carmerau sind im Süden [[Kadłub]] (&amp;#039;&amp;#039;Kadlub&amp;#039;&amp;#039;) und im Norden [[Klein Stanisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Staniszcze Małe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół św. Floriana w Spóroku.jpg|mini|Die Floriankirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Carmerau Groß Strehlitz 1910.jpg|mini|hochkant|Gemeindesiegel Gräfl. Carmerau (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Carmerau Oppeln 1793.jpg|mini|hochkant|Gemeindesiegel Königl. Carmerau (1793)]]&lt;br /&gt;
Die Colonie Carmerau wurde im Jahr 1773 im Zuge der [[Friderizianische Kolonisation|Friderizianischen Kolonisation]] mit insgesamt 20 Stellen als [[Straßendorf]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helmigk&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Helmigk: &amp;#039;&amp;#039;Oberschlesische Landbaukunst um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1937. S. 188&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reischel&amp;quot;&amp;gt;Johannes Reischel: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau der friederizianischen Siedlungen im Kreise Oppeln.&amp;#039;&amp;#039; Oppelner Heimatkalender, Jg. 9, S. 72ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstkolonisten waren deutschsprachig und stammten aus [[Österreichisch-Schlesien]], namentlich aus dem [[Herzogtum Jägerndorf]], nachweisbar genau ab 1773 in den Kirchenbüchern der Pfarrei [[Szczedrzyk|Sczedrzik]].&lt;br /&gt;
Von den ersten verließen 17 den Ort bald wieder, somit wurde eine Nachbesetzung mit örtlichen Oberschlesiern notwendig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhn&amp;quot;&amp;gt;Walter Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte Oberschlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Heimatverlag, Würzburg. 1954. S. 204, S. 207&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grund für den Abzug waren die desolaten Zustände, die vor Ort herrschten und bei den Kolonisten für Hunger, Elend und Verzweiflung sorgten, so wie in anderen Gründungen jener Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poppe&amp;quot;&amp;gt;Joachim Poppe: &amp;#039;&amp;#039;Podewils in Oberschlesien, Zur Geschichte des Dorfes im Kreis Oppeln. 250 Jahre Friderizianische Kolonisation.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2022. ISBN 978-3755707707&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der Gründung machte der [[Colonna von Fels (Adelsgeschlecht)|Graf von Colonna]] über das [[Patrimonialgericht]] [[Schloss Groß Strehlitz]] seinen Gebietsanspruch geltend. Der Grund dafür war, dass bei der Planung des Ortes die Grenzen seiner Herrschaft nicht beachtet wurden.&lt;br /&gt;
Infolge kam es 1775 in Breslau zu einem gerichtlichen Vergleich (Rezess), bei dem die Stellen Nr. 1 bis 10 dem Grafen zu Colonna und die Stellen Nr. 11 bis 20 dem Königlichen Domänenamt Oppeln zugesprochen wurden. Nach der Teilung gliederte sich die Ortschaft in die Teile &amp;#039;&amp;#039;Gräflich Carmerau&amp;#039;&amp;#039; (nördlicher Teil) und &amp;#039;&amp;#039;Königlich Carmerau&amp;#039;&amp;#039; (südlicher Teil). Beide Teile führten unterschiedliche Siegel, wobei im Siegel von Königlich Carmerau eine Justitia mit Waage abgebildet war. Diese Siegel bezogen sich oft auf Aspekte der Geschichte.&lt;br /&gt;
Durch die juristische Auseinandersetzung wurde die Erbverschreibung atypisch spät ausgestellt.&lt;br /&gt;
Die Namensvergabe der Kolonie erfolgte bereits im Oktober 1774 durch die Königliche [[Kriegs- und Domänenkammer]] Breslau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OHB&amp;quot;&amp;gt;Oppelner Heimatblatt: &amp;#039;&amp;#039;Friderizianische Kolonien erhalten ihren Namen.&amp;#039;&amp;#039; 1934 Nr. 6. S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war der vorläufige Gründungsname „Kolonie in der Stallung Sporne“, woraus sich der heutige polnische Ortsname ableitet. Die Namensgebung Carmerau erfolgte nach dem verdienten preußischen Minister [[Johann Heinrich von Carmer]], so wie vielfach während der Friderizianischen Kolonisation üblich. Carmer war an der Gründung selbst nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Angaben sind belegbar durch die Erbverschreibung der Kolonie Königl. Carmerau, die 1776 ausgefertigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;Archiwum Państwowe w Opolu: &amp;#039;&amp;#039;Erbverschreibung der Colonie Carmerau, Sig. 45/1191/0/4.69/5694&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kadlub.design.blog/2022/11/02/erb-verschreibungs-briefes-von-der-neuen-colonie-carmerau/ Erb-Verschreibungs-Briefes von der neuen Colonie Carmerau], auf kadlub.design.blog&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwas komplizierte Gründungsgeschichte sorgte in Folge für verwirrende Interpretationen und Angaben, die zumeist nicht haltbar sind. Insbesondere, dass Carmerau bereits 1764 gegründet worden wäre, ist nicht korrekt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Felix Triest: [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 100–101&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch weitere abweichende Angaben stammen offenbar aus „zweiter Hand“ oder sind nicht gut genug recherchiert. Helmigk&amp;lt;ref name=&amp;quot;Helmigk&amp;quot; /&amp;gt; und Reischel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reischel&amp;quot; /&amp;gt; waren Architekten und konnten die alten Bauakten einsehen, vor sie 1945 verloren gingen, bestätigt durch die Erbverschreibung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt; und alte Kirchenbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Königlich Carmerau bestand eine katholische Schule. Die Bevölkerung beider Ortsteile war größtenteils katholischer Konfession und nach [[Szczedrzyk|Sczedrzik]] eingepfarrt. Die wenigen Protestanten gehörten zum Kirchspiel [[Ozimek|Malapane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreisgrenze zerschnitt Carmerau entlang der Hauptstraße in zwei bis 1939 eigenständige Landgemeinden. Erst zum 1. April 1939 wurde die Gemeinde Karmerau [Königlich] in den [[Landkreis Groß Strehlitz]] eingegliedert und mit Karmerau Gräflich zur Gemeinde Karmerau zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://territorial.de/obschles/grstrehl/grafenwl.htm territorial.de] abger. am 6. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] 1921 stimmten von den 124 Wahlberechtigten in Königlich Karmerau 59 Einwohner für Deutschland und 64 für Polen. Von den 211 Wahlberechtigten in Gräflich Karmerau stimmten 71 Einwohner für Deutschland und 139 für Polen. Königlich Karmerau und Gräflich Karmerau verblieben nach 1922 in der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kam der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Sporok&amp;#039;&amp;#039; unter polnische Verwaltung. Seit 1950 liegt der Ort in der [[Woiwodschaft Opole]]. 1982 wurde in Carmerau eine römisch-katholische Kirche erbaut – eine [[Filialkirche]] der [[Parochie]] [[Krasiejów]] (Krascheow). Mit dem Inkrafttreten der Friedensregelung des [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]]s im Jahr 1991 wurde der Ort auch völkerrechtlich Teil Polens. Dies war allerdings bereits zuvor mit dem [[Görlitzer Abkommen]] bzw. dem [[Warschauer Vertrag (1970)|Warschauer]] und dem [[Moskauer Vertrag]] von den deutschen Einzelstaaten bestätigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 2008 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Carmerau&amp;#039;&amp;#039;. 2009 wurde der polnische Ortsname in &amp;#039;&amp;#039;Spórok&amp;#039;&amp;#039; korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das alte Siegel der Gemeinde Gräflich Carmerau (Kreis Groß Strehlitz) zeigt zwei Häuser und links, rechts und dazwischen je eine Fichte. Das Siegel der Gemeinde Königlich Carmerau (Kreis Oppeln) zeigt eine Justitia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen beider Carmerau:&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen der Einwohnerzahlen: - 1830: [https://books.google.de/books?id=0tgAAAAAcAAJ] – 1855, 1861: [https://sbc.org.pl/dlibra/publication/edition/3107] – 1910: {{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/gross-strehlitz.htm |titel=Landkreis Groß Strehlitz |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230525213523if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/gross-strehlitz.htm |archiv-datum=2023-05-25 |abruf=2026-02-21 |abruf-verborgen=1}} – 1933, 1939: {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=strehlitz.html#graeflichka|name=Landkreis Groß Strehlitz|abruf=2023-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Königl.&amp;lt;br /&amp;gt;Carmerau&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Gräfl.&amp;lt;br /&amp;gt;Carmerau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 106 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 203 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 209 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 212 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 222 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || zusammen 615&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 667&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Florian&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Kościół św.Floriana&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1982 und 1983 errichtet.&lt;br /&gt;
* Steinerne Glockenkapelle&lt;br /&gt;
* Wegekapelle aus Backstein mit Marienstatue&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekreuze&lt;br /&gt;
* Hölzerne Wegekreuze&lt;br /&gt;
* Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Carmerau hatte einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Kędzierzyn-Koźle–Kluczbork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Paczulla]] (1927–1971), SED-Funktionär und Funktionär der FDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spórok|Carmerau}}&lt;br /&gt;
* [https://sporok.pl/ Website des Ortes]&lt;br /&gt;
* [https://kadlub.design.blog/2022/11/02/erb-verschreibungs-briefes-von-der-neuen-colonie-carmerau/ Blog-Eintrag zur Erbverschreibung der Colonie Königlich Carmerau]&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/10934002 Historische Karte unter Meyers Gazetteer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Colonnowska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Colonnowska]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1773]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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