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	<title>Carlux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-02-03T21:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Carlux&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Carlux (Dordogne).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Dordogne|Dordogne]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Sarlat-la-Canéda|Sarlat-la-Canéda]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Terrasson-Lavilledieu|Terrasson-Lavilledieu]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Fénelon|Pays de Fénelon]]&lt;br /&gt;
|insee=24081&lt;br /&gt;
|cp=24370&lt;br /&gt;
|longitude=1/21/15/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/53/5/N&lt;br /&gt;
|alt mini=78&lt;br /&gt;
|alt maxi=254&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.carlux24.fr/ www.carlux24.fr]&lt;br /&gt;
|image=Carlux mairie.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carlux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|kaʁˈly}}, {{ocS|Carluç}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|24081}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|24081}}) im [[Département Dordogne]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Sarlat-la-Canéda]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Communauté de communes du Pays de Fénelon]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Carluciens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Carluciennes&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dordogne Carlux pont Rouffillac (2).JPG|mini|Die [[Dordogne]] bei Carlux]]&lt;br /&gt;
[[Datei:24081-Carlux-Sols.png|mini|[[Bodenbedeckung]], Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carlux liegt etwa 60 Kilometer südöstlich von [[Périgueux]], etwa 11 Kilometer ostsüdöstlich von [[Sarlat-la-Canéda]] und etwa 69 Kilometer östlich von [[Bergerac]] am südöstlichen Rand des Départements in der [[Région naturelle in Frankreich|Région naturelle]] des [[Périgord noir]], Teil des [[Périgord noir (Tourismus)|gleichnamigen]], touristisch benannten Landesteils. Das Gemeindegebiet liegt am Nordufer der [[Dordogne]] und wird außerdem entwässert vom Flüsschen Borgne sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des [[Aquitanisches Becken|Aquitanischen Beckens]] und grenzt im Nordosten an einen Rand des [[Zentralmassiv]]s. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der [[Sedimentation]] auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Carlux liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer [[Hochebene]] aus heterogenem Kalkstein aus der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://espritdepays.com/comprendre/geographie-geologie-climat/dordogne-relief-geologie|title=Géologie de la Dordogne-Périgord|accessdate=2025-11-18|publisher=Esprit de Pays|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem [[Quartär (Geologie)|Quartär]], die aus dem [[Känozoikum]] stammen, sowie [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentgesteine]] aus dem [[Mesozoikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Relief des Gemeindegebiets weist eine Hügellandschaft auf, die durch das breite Tal der Dordogne im Südosten begrenzt und vom Tal der Borgne markant eingeschnitten wird. Die höchsten Erhebungen ragen im Süden unmittelbar am Dordogne-Ufer auf. Der topografisch höchste Punkt befindet sich dort mit {{Höhe|254}} Höhe, der niedrigste Punkt unweit davon entfernt mit {{Höhe|78}} am Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt etwa zwei Kilometer vom Dordogne-Tal entfernt auf etwa {{Höhe|180}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 52 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, zumeist heterogen genutzt, etwa 43 % sind bewaldet, etwa 2 % entfallen auf bebaute Flächen, etwa 2 % auf [[Binnengewässer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.statistiques.developpement-durable.gouv.fr/corine-land-cover-0|title=Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole)|accessdate=2024-11-18|date=2018|publisher=[[CORINE Land Cover]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carlux wird von folgenden fünf Gemeinden umgeben:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Simeyrols]]&lt;br /&gt;
 | NORD=&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Pechs-de-l’Espérance]]&lt;br /&gt;
 | OST=&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Saint-Julien-de-Lampon]]&lt;br /&gt;
 | SUED=&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Calviac-en-Périgord]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Prats-de-Carlux]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche und technologische Risiken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:24081-Carlux-argile.jpg|mini|Risikokarte zur Quellungs/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Carlux]]&lt;br /&gt;
Naturrisiken manifestieren sich in Carlux als&lt;br /&gt;
* [[Überschwemmung]]en und den mit ihnen assoziierten [[Murgang|Schlammströmen]] und [[Hangrutschung]]en, besonders entlang der Dordogne&lt;br /&gt;
* [[Dürre]]n&lt;br /&gt;
* Waldbrände&lt;br /&gt;
* Bodensetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Jahren 1982, 1983, 1993 und 1996 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der [[Naturkatastrophe]]nzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugende Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von [[Regenrückhaltebecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Risikokarte zeigt, ist ein relativ kleiner Teil des Gemeindegebiets im Südwesten von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperiode im Jahr 2005 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erdbeben]]gefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer geringen [[Radon]]gefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.georisques.gouv.fr/mes-risques/connaitre-les-risques-pres-de-chez-moi/rapport2?city=Carlux&amp;amp;typeForm=adresse&amp;amp;codeInsee=24081&amp;amp;lon=1.353333&amp;amp;lat=44.883888&amp;amp;go_back=%2F&amp;amp;adresse=Carlux|title=Les risques près de chez moi|accessdate=2025-11-18|publisher=Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt flussabwärts des Staudamms Bort-les-Orgues im [[Département Corrèze]], einem Bauwerk der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter), das seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegt. Dieser findet Anwendung bei diesem Staudamm der Klasse A mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch dieses Bauwerks entstünde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.dordogne.gouv.fr/contenu/telechargement/34103/235156/file/DDRM%20en%20Dordogne%20version%20double%20page.pdf|title=Dossier des Départements über Hauptrisiken|accessdate=2025-11-18|format=PDF|publisher=Département Dordogne|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung des Dorfes erfolgte im Zusammenhang mit der Burgkapelle Notre-Dame-de-Pitiè als &amp;#039;&amp;#039;Capella Sanctus Mariae de Carlux&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1153, in der Folge mit der Burg selbst als &amp;#039;&amp;#039;Castrum de Carlus&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1251. Das Wort kommt vom [[vulgärlatein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;°castellucium&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|befestigtes Dorf}}), abgeleitet vom klassischen [[latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;castellum&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Festung}}), im [[Mittellatein]]ischen ({{deS|befestigte Stadt}}), &amp;#039;&amp;#039;castèl&amp;#039;&amp;#039; im [[Okzitanische Sprache|Okzitanischen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dictionnaire&amp;quot;&amp;gt;Tanet, Hordé, Seite 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strategische Lage des Orts erklärt die Existenz eines [[Gallien|gallischen]] [[Oppidum (Kelten)|Oppidums]] und später, im 12. Jahrhundert, wurde eine Festung unter der Herrschaft des [[Vizegrafschaft Turenne|Vicomte von Turenne]] errichtet. Die Burg von Carlux wurde vermutlich im 12. Jahrhundert auf Fundamenten und Bauwerken errichtet, die wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert stammen. Wie andere Burgen bestand die ursprüngliche Burg lediglich aus einem [[Wachturm]]. Im [[Mittelalter]] war sie Schauplatz jahrhundertelanger Kriege, die von Phasen der Ruhe und heftigen Auseinandersetzungen geprägt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angegriffen, niedergebrannt und teilweise zerstört, wurde sie immer wieder aufgebaut und erweitert. In ihrer größten Ausdehnung reichte die Burg bis ins Tal. Im 13. Jahrhundert waren die [[Seigneur]]s von Carlux selbst nicht mehr existent, und die [[Kastellan]]ei gehörte Herren, die dort eine kleine ständige [[Garnison]] unterhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieges]], der von 1337 bis 1450 dauerte und die Region wiederholt verwüstete, wurde die Burg mehrmals angegriffen und niedergebrannt. 1481 ordnete der französische König [[Ludwig XI.]] ihren Abriss an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine diente während der [[Hugenottenkriege]] erneut als Befestigungsanlage nach einigen Maurerarbeiten, deren Überreste noch heute auf der Felswand zu sehen sind. 1593 eroberten die Truppen des französischen Königs nach dreiwöchiger Belagerung die Burg. Dies war der letzte Kriegseinsatz, den sie erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Carlux ein kleiner Ort, der von Konsuln verwaltet wurde. Im Jahr 1308 bat [[Philipp IV. (Frankreich)|Philipp IV.]] den Ort, drei Abgeordnete zu den [[Generalstände]] von [[Tours]] zu entsenden, die über [[Templerorden|Templer]] richten sollten. Der Hundertjährige Krieg dezimierte das Land und trotz der Versuche des wirtschaftlichen Aufschwungs im 15. und 16. Jahrhundert erlangte Carlux, das abseits der Hauptverkehrswege lag, nie wieder seinen Wohlstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.carlux24.fr/architectural|title=Architectural|accessdate=2025-11-18|publisher=Gemeinde Carlux|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wuchs im 17. Jahrhundert durch Eingemeindung des Dorfes Cadiot und 1825 durch die Eingliederung der Nachbargemeinde [[Limejouls]]. Straßenbauarbeiten in der Mitte des 19. Jahrhunderts, die eine Straße von [[Salignac-Eyvigues|Salignac]] zum Hafen von Roufillac anlegten, veränderten das Dorfbild grundlegend. Die Steinfassaden der Häuser stammen aus dieser Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visite&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://visites.aquitaine.fr/carlux|wayback=20160909100543|text=Carlux (französisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juni 1944 errichtete die [[Résistance]] in Rouffillac eine große Barrikade entlang der [[Route nationale 703|Nationalstraße N 703]], um den Vormarsch der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Deutschen]] in Richtung [[Normandie]] zu stoppen. Truppen des [[SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“|4. SS-Regiments „Der Führer“]] unter dem Kommando von [[Adolf Diekmann]] lieferten sich ein Gefecht mit den Widerstandskämpfern. In dem darauf folgenden Feuergefecht kamen ein Deutscher und ein Widerstandskämpfer ums Leben. Als Vergeltung brannten die Deutschen das Dorf nieder und töteten achtzehn Menschen, darunter sechzehn Zivilisten. Entlang der [[Route départementale|Departementsstraße]] D 703 wurde ein Denkmal für den Widerstand errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.carlux24.fr/histoire|title=Histoire|accessdate=2025-11-18|publisher=Gemeinde Carlux|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|Name=Carlux|float=none|color=1|width=500|quelle=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]]/Cassini bis 1999,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHESS&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=6952|title=Notice Communale Carlux|accessdate=2025-11-18|publisher=[[École des Hautes Études en Sciences Sociales|EHESS]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]] ab 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2129090?geo=COM-24081|title=Populations légales 2006 Commune de Carlux (24081)|accessdate=2025-11-18|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2021173?geo=COM-24081|title=Populations légales 2013 Commune de Carlux (24081)|accessdate=2025-11-18|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/6676182?geo=COM-24081|title=Populations légales 2020 Commune de Carlux (24081)|accessdate=2025-11-18|publisher=[[Institut national de la statistique et des études économiques|INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|anm=Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz|werte=(1793,687)(1800,689)(1806,657)(1821,697)(1831,918)(1836,973)(1841,990)(1846,1057)(1851,1027)(1856,1048)(1861,932)(1866,1057)(1872,1017)(1876,1019)(1881,1241)(1886,1064)(1891,946)(1896,950)(1901,888)(1906,907)(1911,853)(1921,693)(1926,642)(1931,641)(1936,611)(1946,616)(1954,559)(1962,535)(1968,549)(1975,514)(1982,565)(1990,594)(1999,624)(2006,640)(2013,627)(2020,640)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Burgruine Carlux mit [[Donjon]], Wälle, Überreste des Hauptgebäudes, seit 2022 als [[Monument historique]] klassifiziert.&lt;br /&gt;
* Das Schloss Rignac war einst das [[Lehnswesen|Lehen]] der Familie Vassal, deren Vorfahren aus einer uralten Linie von Rittern stammten, deren Rüstung blau und mit Sternen verziert war. Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] vertraten sie den Adel in den Generalständen und stellten zahlreiche Offiziere für [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] Armee. Das nordöstlich des Dorfes gelegene Schloss Rignac brannte 1966 nieder und wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederaufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.chateau-fort-manoir-chateau.eu/chateaux-dordogne-chateau-a-carlux-chateau-de-rignac.html|title=Château de Rignac à Carlux|accessdate=2025-11-18|publisher=chateau-fort-manoir-chateau.eu|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom Dordogne-Tal aus bietet das Schloss Rouffillac, hoch oben am Hang über dem Bach Carlux gelegen, einen beeindruckenden Anblick. Die jüngste Restaurierung hat frühere, übertriebene Verzierungen beseitigt. Dank ihrer Öffnung zum Fluss bietet das Schloss einen der schönsten Ausblicke im Périgord. Die Renaissance hat ihm seinen ursprünglichen, fast kriegerischen Charakter geraubt, doch der quadratische Turm erzeugt noch immer eine überzeugende Illusion. Das Schloss erfreute sich Mitte des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit, als [[Pierre-Paul Grassé]] mit seiner Familie dort lebte. Der international renommierte Zoologe und Präsident der [[Académie des sciences]] (1967) brachte dem Périgord Ehre ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.chateau-fort-manoir-chateau.eu/chateaux-dordogne-chateau-a-carlux-chateau-de-rouffillac.html|title=Château de Rouffillac à Carlux|accessdate=2025-11-18|publisher=chateau-fort-manoir-chateau.eu|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Romanik|Romanische]] und [[Gotik|gotische]] Kirche Sainte-Catherine, etwa zwischen 1325 und 1340 errichtet. Ihr [[Portal (Architektur)|Eingangsportal]] ist seit 1926 als &amp;#039;&amp;#039;Monument historique&amp;#039;&amp;#039; eingeschrieben.&lt;br /&gt;
* Kirche Notre-Dame-de-la-Nativité in Limejouls&lt;br /&gt;
* Ein achteckiger gotischer [[Schornstein]] ruht auf einem quadratischen Sockel, der einen dreieckigen [[Giebel]] aus dem 14. Jahrhundert abschließt. Der Schornstein wird, wie auch sein oberer Teil, von Säulchen getragen. Das [[Pyramide (Geometrie)|pyramidenförmige]] [[Gesims]] ist aus Stein gefertigt. Der Schornstein ist seit 1905 als &amp;#039;&amp;#039;Monument historique&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert&lt;br /&gt;
* Die Gärten von Cadiot wurden 1996 geöffnet und sind als [[Jardin remarquable]] ausgezeichnet. Auf diesem Einführungspfad durch zehn Gärten, der unter anderem eine Sammlung von Pfingstrosen und alten Rosensorten umfasst, begleitet eine durchgehende Ausstellung von 1.000 Staudenarten die Besucher. Skulpturen bereichern den Besuch und machen ihn zu einem einzigartigen Kulturort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.parcsetjardins.fr/jardins/1703-les-jardins-de-cadiot|title=Les Jardins de Cadiot|accessdate=2025-11-18|publisher=Comité&lt;br /&gt;
des Parcs et Jardins de France|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Robert Doisneau ist ein Ausstellungsort, der dem berühmten [[Fotograf]]en gewidmet ist. [[Robert Doisneau]] (1912–1994) war für seine Fotografien des Alltagslebens in Paris und den Vorstädten bekannt, die die Poesie und Menschlichkeit des städtischen Lebens hervorheben. Er studierte an der [[École Estienne]] in Paris und begann seine Karriere mit der Arbeit für Mode- und Werbezeitschriften. Er ist vor allem für seine Fotografie [[Der Kuss vor dem Hôtel de Ville]] bekannt, die zu einem der berühmtesten Bilder der französischen Fotografie wurde. Er war auch ein großer Verfechter der humanistischen Fotografie, die den Fokus auf die einfachen Menschen und ihr tägliches Leben legt. Doisneau arbeitete auch für [[Zeitschrift|Magazine]] wie [[Life (Magazin)|Life]], [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] und [[Harper’s Bazaar]]. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Arbeit, darunter den Grand Prix National de la Photographie im Jahr 1986.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.perigord.com/de/listings/sites-touristiques-visites/la-gare-robert-doisneau/|title=La Gare Robert Doisneau|accessdate=2025-11-18|publisher=Perigord.com|language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 fotografierte Robert Doisneau auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Carlux an der 1980 stillgelegten [[Bahnstrecke Siorac-en-Périgord–Cazoulès]]. Darauf sind seine Frau Pierrette und drei ihrer Freunde zu erkennen. Sie verbrachten ihren ersten bezahlten Urlaub hier im Dordogne-Tal. Dieses mittlerweile berühmte Foto war der Ausgangspunkt für das Projekt, das mit der Eröffnung des Gebäudes des ehemaligen Bahnhofs am 30. April 2018 erfolgreich endete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.lagare-robertdoisneau.com/le-projet|title=La Gare Robert Doisneau : LE PROJET|accessdate=2025-11-18|publisher=La Gare : Robert Doisneau|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;175&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Les remparts du chateau.jpg|Burgruine Carlux&lt;br /&gt;
 Carlux Rouffillac (7).JPG|Schloss Rouffillac&lt;br /&gt;
 Eglise Sainte-Catherine de Carlux 1.jpg|Kirche Sainte-Catherine&lt;br /&gt;
 Carlux Limejouls église (4).jpg|Kirche Notre-Dame-de-la-Nativité in Limejouls&lt;br /&gt;
 Carlux cheminée gothique.jpg|Gotischer [[Schornstein]]&lt;br /&gt;
 Carlux gare Robert Doisneau (1).jpg|Bahnhof Robert Doisneau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.education.gouv.fr/annuaire/24370/carlux/ecole/0240699e/ecole-primaire.html|title=École primaire|accessdate=2025-11-18|publisher=Nationales Bildungsministerium|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  ==&lt;br /&gt;
=== Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2022 waren 285 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Carlux erwerbstätig, entsprechend 77,4 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Frauen etwas höher lag (77,9 %) als der der Männer (77,0 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 36 Personen im Jahr 2022 gleich hoch wie im Jahr 2016. Die Arbeitslosenquote sank durch die höhere Zahl an Erwerbstätigen von 13,8 % (2016) auf 12,6 % (2022).&amp;lt;ref name=&amp;quot;INSEE&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-24081|title=Dossier complet Commune de Carlux (24081)|accessdate=2025-11-18|publisher=[[INSEE]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Branchen und Betriebe ===&lt;br /&gt;
67 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Carlux wirtschaftlich aktiv:&amp;lt;ref name=&amp;quot;INSEE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centre&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=col rowspan=2|Branche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!scope=col| Anzahl||scope=col| %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;#039;center&amp;#039;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fertigung, Bergbau und andere Industrien||align=&amp;#039;center&amp;#039;|2||align=&amp;#039;right&amp;#039;|3,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Baugewerbe||align=&amp;#039;center&amp;#039;|11||align=&amp;#039;right&amp;#039;|16,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie||align=&amp;#039;center&amp;#039;|22||align=&amp;#039;right&amp;#039;|32,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Information und Kommunikation||align=&amp;#039;center&amp;#039;|1||align=&amp;#039;right&amp;#039;|1,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Immobilien||align=&amp;#039;center&amp;#039;|7||align=&amp;#039;right&amp;#039;|10,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten||align=&amp;#039;center&amp;#039;|11||align=&amp;#039;right&amp;#039;|16,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln||align=&amp;#039;center&amp;#039;|9||align=&amp;#039;right&amp;#039;|13,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Andere Dienstleistungen||align=&amp;#039;center&amp;#039;|4||align=&amp;#039;right&amp;#039;|6,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://stats.agriculture.gouv.fr/cartostat/#bbox=560944,6429244,19315,14181&amp;amp;c=indicator&amp;amp;i=otex_2020_1.otefdd20&amp;amp;selcodgeo=24081&amp;amp;t=A02&amp;amp;view=map15|title=Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020|accessdate=2025-11-18|publisher=[[Landwirtschaftsministerium (Frankreich)|Französisches Landwirtschaftsministerium]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 32 bei der Landwirtschaftszählung von 1988, auf 26 im Jahr 2000, auf 20 im Jahr 2010 und auf 14 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 56,3 % in 32 Jahren. Die [[landwirtschaftlich genutzte Fläche]] verringerte sich von 448 Hektar im Jahre 1988 auf 341 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg jedoch von 14 auf 24,3 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://recensement-agricole.agriculture.gouv.fr/index.php?module=fiche&amp;amp;metier=frontoffice&amp;amp;geo_id=12504&amp;amp;the_id=4&amp;amp;cha_id=1|title=Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Carlux|accessdate=2025-11-18|publisher=Französisches Landwirtschaftsministerium|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://stats.agriculture.gouv.fr/cartostat/#bbox=560944,6429244,19315,14181&amp;amp;c=indicator&amp;amp;i=stru_2020_1.nbexpl20&amp;amp;i2=stru_2020_1.saumoy20&amp;amp;selcodgeo=24081&amp;amp;t=A02&amp;amp;t2=A02&amp;amp;view=map15|title=Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020|accessdate=2025-11-18|publisher=Französisches Landwirtschaftsministerium|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://stats.agriculture.gouv.fr/cartostat/#bbox=560944,6429244,19315,14181&amp;amp;c=indicator&amp;amp;i=stru_2020_1.sau20&amp;amp;i2=stru_2020_1.saumoy20&amp;amp;selcodgeo=24081&amp;amp;t=A02&amp;amp;t2=A02&amp;amp;view=map15|title=Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020|accessdate=2025-11-18|publisher=Französisches Landwirtschaftsministerium|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernwander- und Radwege ==&lt;br /&gt;
* Der 1339 Kilometer lange [[GR-Fernwanderwegenetz|Fernwanderweg]] GR 6 von [[Sainte-Foy-la-Grande]] ([[Département Gironde]]) nach [[Saint-Paul-sur-Ubaye]] ([[Département Alpes-de-Haute-Provence]]) durchquert das Zentrum von Le Bugue.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.gr-infos.com/gr6.htm|title=GR6 - De la Gironde aux Alpes-de-Haute-Provence|accessdate=2025-11-18|publisher=gr-infos.com|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch Carlux verläuft der 175 Kilometer lange Fernwanderweg GRP „Pays de Fénelon“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.fenelon-tourisme.com/a-voir-a-faire/loisirs-et-activites-de-plein-air/balades-et-randonnees/le-gr-de-pays/|title=Le GRP du Pays de Fénelon|accessdate=2025-11-18|publisher=Touristenbüro Pays de Fénelon|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine [[Grüne Route]], die von einem gemeinsamen Verein auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenbahnlinie angelegt und kürzlich erweitert wurde, verläuft von Sarlat nach [[Peyrillac-et-Millac]] und setzt sich auf einem drei Kilometer ausgeschilderten Landweg an Carlux vorbei auf dem Ufer der Dordogne bis nach [[Cazoulès]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://commune-de-calviac-en-perigord.neopse-site.com/fr/rb/1647154/la-piste-cyclable|title=La piste cyclable|accessdate=2025-11-18|publisher=Gemeinde Calviac-en-Périgord|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die zur Departementsstraße D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von [[Lalinde]] über Calviac-en-Périgord nach [[Bretenoux]] über Cazoulès verläuft bei Carlux außerhalb des Zentrums entlang der Dordogne. Die D 61 verbindet das Zentrum mit Salignac-Eyvigues im Norden und mit Saint-Julien-de-Lampon über eine Brücke über die Dordogne im Süden. Lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern und weiteren Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalbusse einer Linie im Auftrag der Region Nouvelle-Aquitaine verbinden Carlux mit Sarlat-la-Canéda und mit [[Souillac]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://transports.nouvelle-aquitaine.fr/sites/default/files/documentation_files/Informations%20pratiques-tarifs_abonnements_plan-Cars%20r%C3%A9gionaux-Dordogne.pdf|title=Cars régionaux Dordogne|accessdate=2025-11-18|format=PDF|publisher=Region Nouvelle-Aquitaine|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pierre-Paul Grassé (1895–1985), französischer [[Zoologe]] und [[Insektenkunde|Insektenkundler]], lebte und verstarb im Schloss Rouffillac&lt;br /&gt;
* Robert Doisneau (1912–1994), französischer Fotograf, nahm 1939 ein Foto von seiner Frau und drei Freunden auf dem Bahnsteig in Carlux auf&lt;br /&gt;
* [[Pierre Arpaillange]] (1924–2017), französischer [[Jurist]], Politiker und [[Autor]], geboren in Carlux oder Simeyrols&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor   = Chantal Tanet, Tristan Hordé&lt;br /&gt;
| Titel   = Dictionnaire des noms de lieux du Périgord&lt;br /&gt;
| Ort     = Périgueux&lt;br /&gt;
| Datum   = 2000&lt;br /&gt;
| Verlag  = Editions Fanlac&lt;br /&gt;
| Sprache = fr&lt;br /&gt;
| ISBN    = 2-86577-215-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sarlat-la-Canéda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7517898-9|VIAF=249427283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Dordogne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1153]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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