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	<title>Carlo Dolci - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carlo_Dolci&amp;diff=433411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR) File renamed: File:Carlo Dolci 001.jpg → File:Carlo Dolci - Salome mit dem Haupt von Johannes dem Täufer.jpg Criterion 2 · name of the painting instead of number</title>
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		<updated>2026-01-20T22:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Carlo_Dolci_001.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Carlo Dolci 001.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Carlo Dolci 001.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Carlo_Dolci_-_Salome_mit_dem_Haupt_von_Johannes_dem_T%C3%A4ufer.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Carlo Dolci - Salome mit dem Haupt von Johannes dem Täufer.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Carlo Dolci - Salome mit dem Haupt von Johannes dem Täufer.jpg&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 2&lt;/a&gt; · name of the painting instead of number&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carlo Dolci&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Carolino&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[25. Mai]] [[1616]] in [[Florenz]]; † [[17. Januar]] [[1686]] ebenda) war ein [[Italien|italienischer]] [[Malerei|Maler]] des [[Barock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dolci war ein Sohn des Schneiders Andrea Dolci und dessen Frau Agnese (geborene Marinari). Er kam um 1625 als Schüler in das Atelier von [[Jacopo Vignali]]. Nach eigenen Aussagen wurde Dolci neben seinem Lehrer Vignali auch von [[Agnolo Bronzino]] sehr beeinflusst. Trotzdem hatte er aber zu einem eigenen Stil gefunden. Er widmete sich fast ausschließlich der Malerei christlicher Themen und fertigte ab 1640 Altarbilder im Gebiet von Florenz sowie Bildnisse von Andachten, die für ihre leuchtende Farbigkeit und minuziöse Pinselarbeit bekannt wurden. Viele seiner Madonnen wurden von anderen Künstlern kopiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Walker: &amp;#039;&amp;#039;Dolci, Carlo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Theologie und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dämon bis Fragmentenstreit.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Rom / Wien 1995, ISBN 3-451-22003-2, Sp. 303–304 ({{archive.org|Lexikon-fur-Theologie-und-Kirche/Lexikon-fur-Theologie-und-Kirche-LThK3---Band-3%2C-eds.--Michael-Buchberger%2C-Walter-Kasper%2C1995 |Blatt=n163}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1648 wurde er von der [[Accademia delle Arti del Disegno|Accademia dell’Arte del Disegno]] in Florenz als Mitglied aufgenommen. Bei dieser Gelegenheit fertigte er ein Bildnis des [[Fra Angelico]] nach dessen Grabrelief an. Er erhielt in den Jahren 1648 bis 1656 mehrere Aufträge für weibliche Halbfigurenbilder durch den italienischen Dichter Bartolomeo Corsini, darunter die [[Allegorie]]n der Poesie, des Friedens und der Hoffnung und die &amp;#039;&amp;#039;Lesende Magdalena&amp;#039;&amp;#039;. In den nächsten Jahren wurde er von [[Cosimo III. de’ Medici|Cosimo III.]] und Kardinal [[Carlo di Ferdinando de’ Medici|Carlo di Medici]] beauftragt, einige Heiligenbilder anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolci Claudia Felicita.jpg|mini|hochkant|Prinzessin Claudia als Galla Placidia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Ostern 1672 unternahm er eine Reise nach [[Tirol]], die ihn auf das [[Schloss Ambras]] in [[Innsbruck]] führte. Anlass war die für 1673 geplante Eheschließung der Prinzessin [[Claudia Felizitas von Österreich-Tirol|Claudia Felice]] mit dem Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]], für die er Porträts anfertigen sollte, da der Hofmaler [[Justus Suttermans]] bereits zu alt war. Am 5. April 1672 begab er sich auf den Weg nach Innsbruck, wo er am 17. April eintraf und sofort nach dem Osterfest begann, zwei Bildnisse der Prinzessin zu malen. Hier hielt er sich wohl bis zum 25. August 1672 auf und kam am 8. September wieder in Florenz an. Eines der beiden Porträts kam später ins Wiener Hofmuseum, das zweite musste Dolci im Jahr 1675 zu einem Idealbildnis der Kaiserin [[Galla Placidia]] umarbeiten. Etwa um diese Zeit fertigte er das Porträt der Witwe [[Vittoria della Rovere]], für die er kurz zuvor ein Bild des schlafenden Johannes mit seinen Eltern vollendet hatte, als er erkrankte 1673 und die ersten Anfälle seines Leidens verhinderten, dass er in Österreich weitere Porträtaufträge erhielt. Nach seiner Gesundung arbeitete er an der großen Tafel des &amp;#039;&amp;#039;Schutzengels mit dem Kinde&amp;#039;&amp;#039;, die am 10. Oktober 1675 in der [[Dom von Prato|Kathedrale zu Prato]] aufgestellt wurde. 1675 begann er mit der Herstellung des großen Altars mit der Erscheinung der Madonna vor dem hl. Ludwig, der unvollendet blieb. Auch eine wohl um 1682 begonnene Komposition nach Ottavio Vanninis Gemälde der Magier wurde nicht mehr fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Kurt Heinrich Busse |Lemma=Dolci, Carlo |Band=9 |Seite=385 |SeiteBis=388}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Karriere als Massendruck machte um 1900 eine eher freie Interpretation seines Gemäldes &amp;quot;Vergine addolorata, o Madonna del dito&amp;quot;. Oft als Gegenstücks eines stilistisch ähnlichen Drucks von [[Guido Reni]]s [[Ecce Homo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gerüchten von Zeitgenossen starb Dolci, angeblich wegen tadelnder Bemerkungen von [[Luca Giordano]], die dazu führten, dass er in den letzten Jahren [[Melancholie|melancholisch]] geworden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1654 heiratete er Teresa (geborene Bucherelli, 1638/39–1683), eine Tochter von Giovanni Bucherelli. Sie hatten acht Kinder, darunter nur einen Sohn.&lt;br /&gt;
* Anna (* um 1657)&lt;br /&gt;
* [[Agnese Dolci|Agnese]] (* 14. September 1659; † 1680 oder 1689) ⚭ mit dem Seidenweber Stefano di Carlo Ba[c]ci, war die Schülerin ihres Vaters und malte in seiner Art.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Gaetano Ballardini]] |Lemma=Dolci, Agnese (oft fälschl. Maria gen.) |Band=9 |Seite=384 |SeiteBis=385}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andrea Dolci wurde Priester.&lt;br /&gt;
* Agatha&lt;br /&gt;
* Elizabeth&lt;br /&gt;
* Giovanna&lt;br /&gt;
* Angiola&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Während damals die oberflächliche Bravourmalerei vorherrschend war, malte Dolci sorgfältig mit zart vertriebenen Farben. Doch war auch bei ihm der Reiz des Affektierten das treibende Moment; eine fade Süßlichkeit, ein sentimentaler Ausdruck charakterisieren seine Andachtsbilder, und zur Erreichung einer plastischen Wirkung glaubte er der schwarzen Schatten trotz seiner sonst harmonischen Färbung nicht entbehren zu dürfen. Er datierte seine Werke auf der Rückseite und hielt dort weitere Informationen zum Auftraggeber oder der Bezahlung fest. Als sein frühestes Werk gilt ein &amp;#039;&amp;#039;Jünglingsporträt&amp;#039;&amp;#039;, das er bereits im Alter von 14 Jahren malte. Weitere Jugendarbeiten waren ein &amp;#039;&amp;#039;hl. Paulus&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Lilie&amp;#039;&amp;#039; (Carolus Dolcius fac. 1642).&lt;br /&gt;
* 1674: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/d/dolci/self_por.jpg &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Erzherzogin Claudia&amp;#039;&amp;#039; ([[Uffizien]], Florenz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christus segnet Brot und Wein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cäcilia an der Orgel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/d/dolci/cecilia.jpg &amp;#039;&amp;#039;St. Cecilia an der Orgel&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/d/dolci/magdalen.jpg &amp;#039;&amp;#039;Magdalene&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter der Herodias&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Katherina liest ein Buch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/d/dolci/catherin.jpg &amp;#039;&amp;#039;St. Catherine liest ein Buch&amp;#039;&amp;#039;] wga.hu.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Carlo Dolci - Salome mit dem Haupt von Johannes dem Täufer.jpg|Die Tochter der Herodias&lt;br /&gt;
 Carlo Dolci 007.jpg|Vittoria della Rovere &amp;lt;small&amp;gt;als Hl. Katharina (1640er Jahre)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mater Dolorosa (2).jpg|Mater Dolorosa (1650er Jahre)&lt;br /&gt;
 Dolci, Carlo - St. Catherine of Siena - Google Art Project.jpg|Hl Katharina von Siena (um 1665)&lt;br /&gt;
 Dolci San Matteo.PNG|Hl. Matthäus (1670er Jahre)&lt;br /&gt;
 Carlo Dolci, l’Angelo custode (1670-75),.jpg|Der Schutzengel mit dem Kinde&lt;br /&gt;
 Carlo dolci, allegoria della pazienza, 1677.jpg|Allegorie der Duldsamkeit (1677)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mater Dolorosa Druck nach Carlo Dolci.jpg|Massendruck der &amp;quot;Vergine addolorata, o Madonna del dito&amp;quot; um 1900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Filippo Baldinucci&lt;br /&gt;
   |Titel=Notizie de’ professori del disegno da Cimabue: in qua, per le quali si dimostra come, e per chi le bell’arti di pittura, scultura, e architettura lasciata la rozzezza delle maniere greca, e gottica, si siano in questi secoli ridotte all’antica loro perfezione&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=V. Batelli e Compagni&lt;br /&gt;
   |Ort=Florenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1847&lt;br /&gt;
   |Seiten=335–364&lt;br /&gt;
   |Sprache=it&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |professorideldiseg05bald |Blatt=335}}}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|5|31|spezialkapitel=Dolci|kapiteltext=Dolci (spr. dóltschi, Dolce), Carlo, ital. Maler}}&lt;br /&gt;
* Karl Woermann: &amp;#039;&amp;#039;Carlo Dolci.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die italienischen Schulen. III. Die Italiener bis zum Ende des XVII. und XVIII. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Königlichen Gemäldegalerie zu Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Hoffmann, Dresden 1887, &amp;#039;&amp;#039;D. Die florentinische Schule.&amp;#039;&amp;#039; S. 184–185 ([[s:Die italienischen Schulen. III. Die Italiener bis zum Ende des XVII. und XVIII. Jahrhunderts. (Woermann 1887)#Carlo Dolci.|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=George Hay&lt;br /&gt;
   |Titel=Carlo Dolci&lt;br /&gt;
   |Verlag=T. C. &amp;amp; E. C. Jack; F. A. Stokes co&lt;br /&gt;
   |Ort=London / New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1908&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |gri_33125002870810}}}}&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Dolci, Carlo |Band=8 |Seite=386}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Kurt Heinrich Busse |Lemma=Dolci, Carlo |Band=9 |Seite=385 |SeiteBis=388}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Dolci, Carlo |Band=1 |Seite=351}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|28|312||Dolci, Carlo|}}&lt;br /&gt;
* Maria Barbara Guerrieri Borsoi: &amp;#039;&amp;#039;Dolci, Carlo.&amp;#039;&amp;#039; In: Massimiliano Pavan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dizionario Biografico degli Italiani.&amp;#039;&amp;#039; Band 40: &amp;#039;&amp;#039;DiFausto–Donadoni.&amp;#039;&amp;#039; Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1991 ([https://www.treccani.it/enciclopedia/carlo-dolci_%28Dizionario-Biografico%29/ treccani.it]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m01gb6v?categoryId=artist &amp;#039;&amp;#039;Carlo Dolci&amp;#039;&amp;#039;] bei Google Arts &amp;amp; Culture&lt;br /&gt;
* [https://www.wga.hu/art/d/dolci/ Bilder Dolcis] wga.hu&lt;br /&gt;
* [https://www.museionline.info/pittori/carlo-dolci &amp;#039;&amp;#039;Carlo Dolci&amp;#039;&amp;#039;] museionline.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119317869|LCCN=nr91026285|VIAF=66736078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolci, Carlo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Großherzogtum Toskana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1616]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1686]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dolci, Carlo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dolci, Carlino; Dolce, Carlo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1616&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1686&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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