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	<title>Carl von Voit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_von_Voit&amp;diff=449239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-18T10:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl von Voit.jpg|mini|Carl v. Voit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Michael Voit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1878 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Voit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1831]] in [[Amberg]]; † [[31. Januar]] [[1908]] in [[München]]), war ein deutscher Physiologe und Ernährungswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Voit, ältester Sohn des Architekten und Oberbaurats [[August von Voit]] und dessen erster Ehefrau Mathilde geb. Burgett, besuchte das (heutige) [[Wilhelmsgymnasium München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Max Leitschuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in München.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, München 1976, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur studierte er ab 1848 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Medizin. 1849 wurde er im [[Corps Franconia München]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 108/151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Inaktiver wechselte er an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. 1854 wurde er zum [[Doktor der Medizin|Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Kreislauf des Stickstoffes im thierischen Organismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zunächst Mitarbeiter im Labor von [[Max von Pettenkofer]] in München, bildete sich am chemischen Laboratorium von [[Friedrich Wöhler]] in [[Göttingen]] weiter und erhielt 1856 eine Stelle als Assistent am Physiologischen Institut der Universität München. 1857 habilitierte er sich bei [[Theodor von Bischoff]] in München für Physiologie.&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Physiologisch-chemische Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, 2 Teile. Rieger, Augsburg 1857.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zunächst [[Privatdozent]], ab 1860 außerordentlicher und ab 1863 [[Lehrstuhl|o. Professor]] für Physiologie und Konservator der physiologischen Sammlung. Im Studienjahr 1874/75 wurde er zum Senator, 1878/79 zum [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der LMU gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=1637651735 Rektoratsreden (HKM)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rektoratsrede: &amp;#039;&amp;#039;Über die Entwickelung der Erkenntnis&amp;#039;&amp;#039; (1878)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1885 Obermedizinalrat, war er 1897–1900 ordentliches Mitglied des Obermedizinalausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl von Voit gilt als Mitbegründer der modernen [[Diätetik]]. Der Chemiker und Physiologe untersuchte (um 1860) mit Max von Pettenkofer [[Respirationsmessung|Stoffwechselbilanzen]]. Die beiden Münchener Wissenschaftler zeigten auf, dass Lebewesen vor allem aus den organischen Verbindungen Eiweißkörper ([[Protein]]e), [[Fette]] und [[Kohlenhydrate]] aufgebaut sind und diese zur Ernährung benötigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Westphal (Chemiker)|Otto Westphal]], [[Theodor Wieland]], Heinrich Huebschmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebensregler. Von Hormonen, Vitaminen, Fermenten und anderen Wirkstoffen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1941 (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Bücher. Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Band 1), S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Voit wies nach, dass die [[Stickstoff]]menge des Harns ein Maß für den Eiweißumsatz ist. Er konnte mit Hilfe der Respirationskammer die Bedeutung einzelner Nährstoffe für die menschliche Ernährung näher charakterisieren und stellte das &amp;#039;&amp;#039;Voit’sche Kostmaß&amp;#039;&amp;#039; auf. Als mittlere Tagesration eines erwachsenen Arbeiters ermittelte er 3000 [[kcal]]. Voit war ferner als Lehrer sehr erfolgreich, die &amp;#039;&amp;#039;Münchener Schule&amp;#039;&amp;#039; der [[Ernährungswissenschaft]] zog weltweit Studierende an. Vor allem die Entwicklung der Ernährungswissenschaft in den USA erhielt hier ihre frühe Prägung. In Deutschland war [[Max Rubner]] der bekannteste Schüler Voits. Weitere Schüler waren [[Otto Frank (Mediziner)|Otto Frank]] und [[Hermann von Tappeiner]]. Voits und Rubners Forschungen hatten auch großen Einfluss auf die Arbeiten von [[Wilbur Olin Atwater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
1865 wurde er in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3297|Name=Carl von Voit|Kommentar=mit Bild |Datum=18. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1884 Sekretär deren mathematisch-physikalischen Klasse. 1875 wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|7089|IDName=Carl von Voit|Datum=18. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1898 der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-carl-von-voit-2886| titel=Mitglieder – historisch: Carl von Voit| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1883 erhielt er den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe ===&lt;br /&gt;
1860 heiratete Karl Voit in Augsburg die jüngere Schwester seiner Stiefmutter Ottilie, Laura geb. von Hößlin (* 14. April 1831 Augsburg; † 4. Juli 1910). Der Ehe entstammten fünf Töchter und ein Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;Karoline (* 1862), Friedrich (1863–1944), Emilie (* 1864; verh. Steinheil), Bertha (* 1866), Louise Auguste (* 1868) und Johanna (* 1870); [https://gedbas.genealogy.net/person/database/45719?begin=&amp;amp;offset=25200&amp;amp;max=200 GEDBAS Datenbank 45719].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:17-12-1-2-Grab-August-Richard-Jakob-Voit-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.jpg|mini|Grab von Carl Voit auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Carl Voit befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südfriedhof]] in München (Gräberfeld 17 – Reihe 12 – Platz 1/2, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Carl Voit|NS=48/7/39.90/N |EW=11/33/53.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}). Das Grabmal ist von Carls Vater [[August von Voit]] entworfen, der wie weitere Mitglieder der Familie in der Grabstätte liegt. Die Ausführung des Grabmals und das Marmormedaillon stammen von Hermann Oehlmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Denk, John Ziesemer: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Memoria, Der Alte Südliche Friedhof in München.&amp;#039;&amp;#039; (2014), Grabstätte 111, S. 386&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1872: [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)]], Ritterkreuz I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1878: [[Verdienstorden der Bayerischen Krone]], Ritterkreuz, verbunden mit der Verleihung des persönlichen Adels&lt;br /&gt;
* 1880: [[Militärverdienstorden (Bayern)]], Komturkreuz&lt;br /&gt;
* 1896: Verdienstorden vom Hl. Michael II. Klasse.&lt;br /&gt;
* 1960: Namensgeber für den [[Voit Peak]] in der Antarktis&lt;br /&gt;
* Carl-von-Voit-Medaille der [[Deutsche Gesellschaft für Ernährung|Deutschen Gesellschaft für Ernährung]], seit 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesetze der Ernährung des Fleischfressers.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Leipzig/Heidelberg 1860. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10367820?page=4,5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Einfluss des Kochsalzes, des Kaffee&amp;#039;s und der Muskelbewegungen auf den Stoffwechsel, ein Beitrag zur Feststellung des Princips der Erhaltung der Kraft in den Organismen&amp;#039;&amp;#039;. München 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkung über die sogenannte Luxusconsumption.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Biologie, 4 (1868), S. 517–530.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Kost in öffentlichen Anstalten.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1876. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11337624?page=6,7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung der Kost in einigen öffentlichen Anstalten.&amp;#039;&amp;#039; München 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des allgemeinen Stoffwechsels und der Ernährung.&amp;#039;&amp;#039; (Band 6, 1. Abteilung von Hermanns &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Physiologie.&amp;#039;&amp;#039;) Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeber ==&lt;br /&gt;
* mit Max von Pettenkofer, [[Ludwig von Buhl]], [[Ludwig Radlkofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Biologie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a.; erschien 1.1865 – 18.1882; N.F. 1=19.1883 – 84=102.1944,1; 103.1949/50 – 116.1968/71; dann Erscheinen eingestellt; [[Volker Klimpel]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Wissenschaftsbeziehungen zwischen Max von Pettenkofer und Rudolf Biedermann Günther.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1993, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edith Heischkel-Artelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl von Voit als Begründer der modernen Ernährungslehre&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Ernährungs-Umschau&amp;#039;&amp;#039; 10 (1963), S. 232–234 (informativ, jedoch hagiographisch).&lt;br /&gt;
* [[Uwe Spiekermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfade in die Zukunft? Entwicklungslinien der Ernährungswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in Gesa U. Schönberger, Uwe Spiekermann. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Ernährungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin, Heidelberg und New York 2000, S. 23–46.&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz|Aufl=2|Band=10|SeiteVon=294}}&lt;br /&gt;
* [[Theophil Gerber]]: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Veterinärmedizin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. erw. Auflage, Bd. 2. Nora Verlag, Berlin 2014, S. 824.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|76|77|Voit, Carl von|[[Eberhard Wormer]]|117487457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl von Voit}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117487457}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Voit%2C+Carl%22 Carl von Voit] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=826626534&amp;amp;db=100 Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170125111804/https://bib.vetmed.fu-berlin.de/vetbiogramm/1305.html Biogramm] in der Veterinärmedizinischen Bibliothek&lt;br /&gt;
* [https://whoswho.de/bio/carl-von-voit.html Kurzeintrag] bei Who is who?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117487457|LCCN=n/91/58795|VIAF=25381365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voit, Carl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Obermedizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voit, Carl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voit, Carl Michael Ritter von (vollständiger Name); Voit, Karl Michael; Voit, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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