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	<title>Carl von Bardolff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Bardolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1918 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Bardolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1865]] in [[Graz]], [[Steiermark]]; † [[17. Mai]] [[1953]] ebenda) war promovierter Jurist, [[Berufssoldat|Berufsoffizier]], [[Feldmarschallleutnant]] der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], von 1932 bis 1937 Vorsitzender des [[Deutscher Klub (Verein)|Deutschen Klubs]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wien&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Deutscher Klub|Deutscher Klub}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien, [[Sturmabteilung|SA-Oberführer]] und zog 1938 für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|deutschen Reichstag]] ein. Außerdem war er zeit seines Lebens [[Schriftsteller]], der sich ausschließlich mit militärischen Themen befasste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr. Carl Freiherr von Bardolff als GM 1915.jpg|mini|Bardolff als Generalmajor, 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Theresia Orden Ordensträger 1918.jpg|mini|Verleihung des Maria-Theresien-Ordens während des Ersten Weltkrieges, 1918 in der [[Villa Wartholz]], Carl von Bardolff ist oben als zweiter von rechts abgebildet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiherr von Bardolff (1918) – Gerd Hruška.png|mini|Wappen des Dr. Carl Freiherrn von Bardolff, 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BardolffCarlvon.jpg|mini|Carl von Bardolff, 1938 oder davor]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Bardolff, dessen Vater bürgerlicher Hofbeamter war, besuchte von 1872 bis 1884 die Volksschule und das [[Humanistisches Gymnasium|Humanistische Gymnasium]] in seiner Heimatstadt. Als [[Einjährig-Freiwilliger]] diente er vom Oktober 1884 bis September 1885 im [[K.u.k. Infanterieregiment „Hoch- und Deutschmeister“ Nr. 4|k.u.k. Infanterie-Regiment Nr. 4 „Hoch- und Deutschmeister“]] in Graz. Dabei wurde er am 1. Jänner 1885 zum [[Leutnant]] der [[Reserveoffizier|Reserve]] befördert. Von Oktober 1885 bis September 1888 studierte Bardolff [[Rechtswissenschaft|Jus]] an der [[Universität Graz]], 1889 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er. Während des Studiums trat er dem Deutschen Akademischen Gesangverein, der späteren Akademischen [[Musische Studentenverbindung|Sängerschaft]] „Gothia“ zu Graz bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium wurde Bardolff [[Berufssoldat]]; am 1. März 1889 wurde er in den [[Gemeinsame Armee|aktiven Dienst]] übernommen. Vorerst war er als [[Leutnant]] beim Infanterie-Regiment Nr. 27; von Oktober 1891 bis 1893 absolvierte er die [[k.u.k. Kriegsschule|Wiener Kriegsschule]]. Am 1. Mai 1893 zum [[Oberleutnant]] befördert, war Bardolff ab dem 1. November 1893 dem [[k.u.k. Stabswesen|Truppen-Generalstabsdienst]] zugeteilt oder diente als [[Offizier]] in [[Generalstab]]sstellungen. Von November 1903 bis Oktober 1906 lehrte er Kriegsgeschichte und [[Strategie (Militär)|Strategie]] an der Wiener Kriegsschule. Nach weiteren Beförderungen – am 1. Mai 1904 zum [[Major]] und am 1. Mai 1908 zum [[Oberstleutnant]] – erreichte Bardolff am 1. Mai 1911 den Rang eines [[Oberst]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1911 trat Bardolff die Nachfolge von [[Alexander von Brosch-Aarenau]] an, der ihn dem Thronfolger empfohlen hatte, und diente als [[Flügeladjutant]] und Führungsoffizier in der Militärkanzlei des Erzherzogs und Thronfolgers [[Franz Ferdinand von Österreich-Este]] (seit 1913 [[Generalinspektor der gesamten bewaffneten Macht]]), der am 28. Juni 1914 bei einem [[Attentat von Sarajevo|Attentat in Sarajewo]] ermordet wurde. Bardolff war Augenzeuge des Anschlags, der etwa vier Wochen später den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Militärkanzlei trat er einen längeren Urlaub an, bat jedoch nach der [[Mobilmachung]] Anfang August 1914 um ein Frontkommando. Bardolff wurde das Kommando über die 29. Infanterie-Brigade übertragen, die Teil von Feldmarschalleutnant [[Friedrich von Wodniansky]]s 15. Infanterietruppendivision im VI.&amp;amp;nbsp;Armeekorps von [[General]] [[Svetozar Boroević von Bojna|Svetozar von Boroevic]] war. Am 27. September 1914 wurde er Chef des Generalstabes der [[2. Armee (Österreich-Ungarn)|2. Armee]], ab November 1915 zugleich Generalstabschef der [[Heeresgruppe]] [[Eduard von Böhm-Ermolli|Böhm-Ermolli]]. Im Jänner 1918 zum Kommandanten der gesamten österreichischen Truppen des Hinterlandes ernannt, übernahm Bardolff am 9. März 1918 als Nachfolge von [[Ludwig Goiginger]] das Kommando über die 60. Infanteriebrigade, die an der Südfront eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1918 wechselte Bardolff in das [[k.u.k. Kriegsministerium]] und übernahm dort die Bekleidungs- und Verpflegungssektion. Bardolff wurde während des Krieges am 1. März 1915 (Rang vom 2. März des Jahres) zum [[Generalmajor]] und am 1. Februar 1918 (Rang vom 4. März 1918) zum Feldmarschalleutnant befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=23130 |wayback=20131004215757 |text=Archivierte Kopie }}. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt den preußischen Orden [[Pour le Mérite]]; im August 1918 wurde er vom Kaiser in der [[Villa Wartholz]] mit dem [[Liste der Träger des Ritterkreuzes des Militär-Maria-Theresien-Ordens des Ersten Weltkrieges|Ritterkreuz]] des [[Militär-Maria-Theresien-Orden|Maria-Theresien-Ordens]] ausgezeichnet und aufgrund der Ordensstatuten als „Freiherr von Bardolff“ geadelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Ersten Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Villa Giusti|Waffenstillstand]] wurde Bardolff im Jänner 1919 aus der Armee verabschiedet und trat am 1. April 1919 in Pension. Im gleichen Monat wurden in [[Deutschösterreich]] mit dem [[Adelsaufhebungsgesetz]] die Adelstitel abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bardolff arbeitete zunächst als Rechtsanwaltsanwärter in [[Gröbming]] in der Steiermark; dann ab 1921, vermutlich bis 1932, als geschäftsführender Verwaltungsrat eines Industriekonzerns. Daneben war er Mitarbeiter politischer und fachlicher Zeitschriften; 1937 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-österreichisches Soldatentum im Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bardolff blieb zeitlebens Monarchist, sympathisierte aber ab den 1930er Jahren mit den Nationalsozialisten. Von 1932 bis 1937 war er Vorsitzender des „Deutschen Volksrates“ in Österreich und zugleich Obmann des Deutschen Klubs in Wien, eines Zentrums der deutschnationalen Bewegung in der Ersten Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem so genannten [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] wurde Bardolff am 10. April 1938 [[Mitglied des Reichstages|Abgeordneter]] im weitgehend bedeutungslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]]. Im Handbuch des Reichstags&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://mdz1.bib-bvb.de/~rt/select.html?suchbegriff=&amp;amp;name=Bardolff&amp;amp;schlu=reichstag24&amp;amp;recherche=ja |text=Handbuch des Reichstags}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Bardolff als „parteilos“ geführt. Sein Beitritt zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zwischen 1938 und 1940 ist wahrscheinlich, jedoch nicht gesichert nachweisbar. Schon zuvor, am 12. März 1938, war er der [[Sturmabteilung|SA]] im Rang eines Oberführers beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus hatte Bardolff einige Ämter in der Wirtschaft inne:&lt;br /&gt;
* Mitglied im Aufsichtsrat der [[Berndorfer Metallwarenfabrik|Berndorfer Metallwarenfabrik Arthur Krupp AG]] &lt;br /&gt;
* Mitglied im Aufsichtsrat der [[Felten &amp;amp; Guilleaume|Felten &amp;amp; Guilleaume, Fabrik elektrischer Kabel, Stahl- und Kupferwerke AG]] in Wien&lt;br /&gt;
* Mitglied im Aufsichtsrat der [[Schoeller-Bleckmann Stahlwerke|Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG]] in Wien&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Aufsichtsrates des [[Zeiss-Werk Wien|Wiener Radiowerks]] (WIRAG) (1941–1945)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Aufsichtsrates der [[Lokalbahn Ebenfurth – Wittmannsdorf|Eisenbahn Wittmannsdorf-Ebenfurth]] (1941–1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bekleidete Bardolff einige Ehrenämter; so war er Reichsehrenrichter der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] (DAF), Präsident der Wiener Zweigstelle der [[Deutsch-Japanische Gesellschaft|Deutsch-Japanischen Gesellschaft]] und Ehrenpräsident der [[Deutsche Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften|Deutschen Gesellschaft für Wehrpolitik und Wehrwissenschaften]]. Bardolff publizierte weiter zu militärischen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1938 wurde Bardolff als [[Generalleutnant]] zur Verfügung der [[Wehrmacht]] gestellt und am 27. August 1939 erhielt er am [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Tannenbergtag]] den [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[General der Infanterie]] verliehen. Seine aktive Verwendung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erfolgte jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Bardolff von den [[Besetztes Nachkriegsösterreich|alliierten Besatzungsmächten]] und den österreichischen Behörden zeitweise inhaftiert und mit Schreibverbot belegt. Er lebte bis zu seinem Tod in Graz, das zur britischen Besatzungszone zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl von Bardolff ist begraben auf dem [[Hietzinger Friedhof]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-österreichisches Soldatentum im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Jena 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soldat im alten Österreich. Erinnerungen aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Jena 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 20–21.&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretung Österreichs im Großdeutschen Reichstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 48, 2000.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 1985, ISBN 3-88741-117-X.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Biblio-Verlag, Bissendorf 1993, ISBN 3-7648-2423-9.&lt;br /&gt;
* [[Radomír Luža]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreich und die großdeutsche Idee in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte des Donauraumes.&amp;#039;&amp;#039; Band 2) Böhlau, Wien 1977, ISBN 3-205-07115-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl von Bardolff}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101074913}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|101074913}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Bardolff,_Carl_Freiherr_von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101074913|VIAF=27424728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bardolff, Carl von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentat von Sarajevo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Gemeinschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bardolff, Carl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bardolff, Carl Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Berufsoffizier, SA-Oberführer, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]], Steiermark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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