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	<title>Carl von Bach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_von_Bach&amp;diff=97370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christoph Sager: /* Leben */ der Satz wirkte schräg</title>
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		<updated>2025-09-30T16:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; der Satz wirkte schräg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl von Bach - Ingenieur.jpg|mini|Carl von Bach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Carl Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1895 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. März]] [[1847]] in [[Stollberg/Erzgeb.]]; † [[10. Oktober]] [[1931]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Maschinenbau]]-[[Ingenieur]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn des Sattlermeisters und Wagenbauers &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Julius Bach&amp;#039;&amp;#039; absolvierte Carl nach dem Besuch der [[Volksschule]] eine [[Schlosserei|Schlosserlehre]], die er 1863 trotz körperlicher Schwäche als Folge einer schweren [[Lungenentzündung]] erfolgreich abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVM2016&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carl von Bach – Begründer der modernen Materialprüfung und Festigkeitslehre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DVM-N&amp;#039;&amp;#039;, 65, Frühjahr 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach arbeitete er zunächst in der [[Sächsische Maschinenfabrik|Maschinenfabrik Hartmann]] in [[Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsen.digital/werkansicht/dlf/156166/24/0/ |titel=Mein Lebensweg und meine Tätigkeit |seiten=12–14 |sprache=de |abruf=2019-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Geburtshaus des „Vaters der Materialprüfung“ und des Begründers der heutigen, modernen Ingenieurausbildung, Carl von Bach, steht in der Stollberger Herrenstraße 5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DimNetz&amp;quot; &amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschland-im-internet.de/Archive/Sonstige/Archiv_bis_2009/Stollberg/rund.html |titel=Auf den Spuren der Geschichte, Stollberg |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel besuchte Bach die Höhere Gewerbe- und danach (aus Geldmangel) die [[Baumeister#Geschichte |Werkmeister]]schule in [[Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsen.digital/werkansicht/dlf/156166/27/0/ |titel=Mein Lebensweg und meine Tätigkeit |seiten=15 |sprache=de |abruf=2019-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Leistungen ermöglichten es ihm, von 1866 bis 1868 am [[Technische Universität Dresden|Polytechnikum Dresden]] zu studieren. Während seines Studiums wurde er Mitglied der [[Sängerschaft Erato|Sängerschaft Erato (heute in Darmstadt)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Meißner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Mitglieder des Verbandes Alter Sängerschafter in Weimar e.&amp;amp;nbsp;V. (VAS), WS 1928/29, Stand Januar 1929.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Verband Alter Sängerschafter, Leipzig 1929, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1868 folgte er seinem Lehrer [[Wilhelm von Kankelwitz]] (1831–1892) als Assistent nach Stuttgart. 1876 bis 1878 war Carl von Bach Fabrikdirektor in der &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Maschinenfabrik&amp;#039;&amp;#039; in Bautzen, hier wurden unter anderem Dampffeuerspritzen nach seinen Patenten gebaut. 1878 wurde Bach als [[ordentlicher Professor]] an die [[Technische Hochschule Stuttgart]] berufen, deren [[Rektor]] er von 1885 bis 1888 war. Als erster in Deutschland versuchte er den damals geltenden Grundsatz vom &amp;#039;&amp;#039;Gegensatz zwischen Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gebiet des [[Maschinenbau]]s in Frage zu stellen und setzte sich nachdrücklich für Pflichtpraktika in der [[Ingenieur]]sausbildung ein. Bach gründete 1881 ein Ingenieurlaboratorium und 1884 die [[Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart|Materialprüfungsanstalt Stuttgart]]. Rufe an die Universitäten in [[Wien]], [[Berlin]] und [[Zürich]] lehnte Bach ab. 1886 war er Vorsitzender des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marie-Luise Heuser]], [[Wolfgang König (Historiker)|Wolfgang König]] |Hrsg=Karl-Heinz Ludwig |Titel=Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI |Sammelwerk=Technik, Ingenieure und Gesellschaft – Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981 |Verlag=VDI-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1981 |ISBN=3-18-400510-0 |Seiten=566}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren von 1912 bis 1918 war Bach für die Technische Hochschule Mitglied der Ersten Kammer des [[Württembergische Landstände|Württembergischen Landtages]]. Im Jahr 1922 wurde Bach [[Emeritierung|emeritiert]]. Zwischen 1922 und 1928 war er Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerpunkte seiner Arbeit ==&lt;br /&gt;
Bach gilt als der Begründer der modernen statischen [[Elastizität (Mechanik)|Elastizitäts-]] und [[Festigkeitslehre]]. Als damals besonders fortschrittlich galt seine [[Festigkeitshypothese]] auf Basis der größten [[Dehnung]] (Größtdehnungshypothese). Außerdem führte er das [[Anstrengungsverhältnis]] in die [[Schwingfestigkeit]]slehre ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVM2016&amp;quot; /&amp;gt; Früh erkannte er auch die Bedeutung der [[Metallografie|Metallographie]] für Schadensanalysen und die Entwicklung metallischer Werkstoffe, insbes. für [[Dampfmaschine]]n, und trieb deren Weiterentwicklung zusammen mit [[Richard Baumann (Metallograf)|Richard Baumann]] voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bachs Hauptwerke gelten die 1881 erschienene Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Maschinenelemente, ihre Bedeutung und Konstruktion&amp;#039;&amp;#039;, das 1889/1890 erschienene Werk &amp;#039;&amp;#039;Elastizität und Festigkeit. Die für die Technik wichtigsten Sätze und deren erfahrungsmäßige Grundlage&amp;#039;&amp;#039; sowie das 1914 gemeinsam mit Richard Baumann publizierte Buch &amp;#039;&amp;#039;Festigkeitseigenschaften und Gefügebilder der Konstruktionsmaterialien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl von Bach pflegte umfangreiche Kontakte zu Unternehmern und Erfindern wie [[August Wöhler]], [[Robert Bosch]], [[Paul Daimler]], [[Rudolf Diesel]] und [[Ferdinand von Zeppelin|Graf Ferdinand von Zeppelin]]. Insbesondere Bosch unterstützte das Wirken Bachs auch finanziell über eine eigens gegründete [[Robert-Bosch-Stiftung]] mit einer Summe von einer Million Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVM2016&amp;quot; /&amp;gt; Daneben war Bach auch im kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich engagiert und gründete z.&amp;amp;nbsp;B. mit Bosch zusammen den &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Förderung der Begabten&amp;#039;&amp;#039;, der insbes. die Qualifizierung von Ingenieuren im Ausland unterstützen sollte. Er gilt als früher [[Technokratie|Technokrat]], für den nur Leistung und Können über den beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg Einzelner bestimmen sollten. Daher gehörten für ihn auch [[Humanismus]] und [[Philosophie]] in den Ausbildungskanon einer Technischen Hochschule, womit dem [[Studium generale]] der Weg geebnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVM2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=40em|liste=&lt;br /&gt;
* 1894: Erster Träger der [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]]&lt;br /&gt;
* 1895: Ehrenkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] verbunden mit der Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen, nicht vererbbaren Adel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 1907, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895: Ernennung zum Auswärtigen Mitglied der Kgl. Gesellschaft der Wissenschaften und schönen Literatur zu Göteborg&lt;br /&gt;
* 1899: [[Liste der Ehrenmitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure|Ehrenmitglied]] des VDI&lt;br /&gt;
* 1902: Komturkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s durch den Württembergischen König&lt;br /&gt;
* 1902: Komturkreuz II. Klasse des [[Albrechts-Orden|Königlich Sächsischen Albrechts-Ordens]]&lt;br /&gt;
* 1902: Sächsische Landwehr-Dienstauszeichnung II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1903: Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E. h.) der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* 1906: [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Königlicher Kronen-Orden zweiter Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die 47ste Hauptversammlung des Vereines deutscher Ingenieure am 11., 12. und 13. Juni 1906 in Berlin |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=50 |Nummer=34 |Datum=1906-08-25 |Seiten=1380}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: [[Ehrenbürger]]würde der Stadt [[Stollberg/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
* 1913: Honorary Member of the Concrete Institute London&lt;br /&gt;
* 1914: Titel und Rang eines „Staatsrates“&lt;br /&gt;
* 1914: Kgl. Preußische Denkmünze für verdienstvolle Leistungen im Bau- und Verkehrswesen&lt;br /&gt;
* 1914: Preis der Internationalen Baufachausstellung Leipzig&lt;br /&gt;
* 1914: Kgl. Sächsische Staatsmedaille&lt;br /&gt;
* 1918: [[Exzellenz (Titel)]]&lt;br /&gt;
* 1917: Ehrenvorsitzender des Württembergischen Bezirksvereins des VDI&lt;br /&gt;
* 1924: [[Wilhelm Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E. h.) der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrenbürgerwürde der Stadt Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1927: [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität Wien|Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Wien]]&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrenpräsident des allgemeinen Verbandes der Deutschen Dampfkesselüberwachungsvereine&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrendoktorwürde der TH Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1927: Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* 1929: Ehrenbürger der TH Stuttgart&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--------&lt;br /&gt;
; Postum &lt;br /&gt;
* 1997: Internationale wissenschaftlichen Konferenz in Stollberg zu Bach&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stollberg-erzgebirge.de/stadt-stollberg/stadtportrait/historische-gebaeude/sehenswuerdigkeiten/carl-von-bach-haus/ |titel=Carl-von-Bach-Haus – Stollberg/Erzgebirge |sprache=de |abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: Benennung des Stollberger Gymnasiums nach Bach&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Carl von Bach ist die seit 1984 von der [[Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart|MPA Stuttgart]] vergebene Carl-von-Bach-Gedenkmünze gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg und meine Tätigkeit – Eine Skizze&amp;#039;&amp;#039;, Springer-Verlag, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Hochmuth: &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius von Bach: Zum politischen Denken und gesellschaftlichen Wirken eines bedeutenden Ingenieurs.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation (A), Univ. Leipzig, 1967.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Naumann (Historiker)|Friedrich Naumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius von Bach (1847–1931). Pionier – Gestalter – Forscher – Lehrer – Visionär.&amp;#039;&amp;#039; Wittwer, Stuttgart 1998, ISBN 3-87919-260-X.&lt;br /&gt;
* Friedrich Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Bach, Carl Julius von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maria Magdalena Rückert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 2006, ISBN 3-17-018500-4, S. 3–6.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3170166042|Seite=19f.}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|491|492|Bach, Carl von|Arnold Keller|116024941}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2018, ISBN 978-3-433-03229-9, S. 159 f., S. 468 f., S. 547 ff., S. 578 ff., S. 694 f., S. 707 f., S. 712 f.&lt;br /&gt;
* Luther, Stephan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Julius von Bach. Praktiker – Wissenschaftler – Mensch&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Chemnitz, Chemnitz 2022, ISBN 978-3-96100-154-5 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:ch1-qucosa2-777754 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116024941}}&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Carl Julius von Bach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-chemnitz.de/uni-archiv/bestaende/300/302/302.php Biografie und Foto auf der Website der TU Chemnitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.mpa.uni-stuttgart.de/institut/geschichte_und_entwicklung/ Geschichte der Materialprüfungsanstalt an der Universität Stuttgart]&lt;br /&gt;
* Hubert J. Gieß: [http://www.tu-chemnitz.de/spektrum/97-1/17.html &amp;#039;&amp;#039;Visionär, Reformer, Menschenfreund: Vom Sattlersohn zum adligen Professor&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1.] In: &amp;#039;&amp;#039;TU Spektrum&amp;#039;&amp;#039; (Magazin der TU Chemnitz), 1/97&lt;br /&gt;
* Hubert J. Gieß: [http://www.tu-chemnitz.de/spektrum/97-2/h1.html &amp;#039;&amp;#039;Visionär, Reformer, Menschenfreund: Vom Sattlersohn zum adligen Professor&amp;#039;&amp;#039;. Teil 2.] In: &amp;#039;&amp;#039;TU Spektrum&amp;#039;&amp;#039; (Magazin der TU Chemnitz), 2/97&lt;br /&gt;
* Friedrich Naumann: [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/3a150070-0865-41d2-86c8-34e1cbe66af1/1/Carl_von_Bach_%281847-1931%29.html &amp;#039;&amp;#039;Carl von Bach (1847–1931)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, 19. April 2018; Stadtarchiv Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116024941|LCCN=nr95045644|VIAF=49215603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bach, Carl Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VDI-Präsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Württembergischen Kammer der Standesherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stollberg/Erzgeb.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ehrenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Komtur 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bach, Carl von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bach, Julius Carl von (vollständiger Name); Bach, Carl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbau-Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stollberg/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christoph Sager</name></author>
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