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	<title>Carl Wilhelm Moritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Wilhelm_Moritz&amp;diff=1678789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ZaPusch: /* Leben */ Apostroph</title>
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		<updated>2025-05-01T19:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Apostroph&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Moritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Dezember]] [[1811]] in [[Berlin]]; † [[18. Oktober]] [[1855]] ebenda) war ein deutscher [[Musikinstrumentenbau|Hofinstrumentenbauer]] und Inhaber einer [[Manufaktur]] für Blasinstrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn von [[Johann Gottfried Moritz]], dem Erfinder der Bass-[[Tuba]] mit fünf Ventilen, für welche dieser zusammen mit [[Wilhelm Wieprecht]] das Patent erhielt. Im Jahr 1835 erhielt C. W. Moritz von Wilhelm Wieprecht, der aufgrund seiner Verdienste um die Blasinstrumente zum Direktor des königlichen Gardemusikkorps ernannt wurde, den alleinigen Auftrag, barocke [[Pauke]]n sowie Militärtrommeln anzufertigen, die dann im Zuge der Reformierung der [[Militärmusik]] eingesetzt wurden. Hierbei entwickelte Moritz einen neuen, kupfernen Paukenkessel mit dünneren Wandstärken als bisher üblich und mit einer größeren Anzahl sowie einer von ihm neu berechneten Anordnung der Stimmschrauben. Am 8. Mai 1838, anlässlich eines Besuchs des Zaren [[Nikolaus I. Pawlowitsch|Nikolaus I.]] in Berlin, wurden diese Pauken bei einem Konzert mit 1.000 Musikern und 200 Tambouren aus allen Berliner Musikkorps erstmals eingesetzt. Die Instrumente wurden nur in den königlichen Berliner Militärmusikkorps und am königlichen Hof verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originale Pauken und Trommeln von Moritz sind heute nur noch in Museen erhalten. Carl Wilhelm Moritz erfand, wie sein Vater, ebenfalls eine Reihe von neuen [[Blasinstrument]]en, u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Tuba]] in Tenorlage und ein tiefes [[Fagott]]. Nach seinem Tod führten seine Söhne Johann Carl Albert (1839–1897) und Carl Wilhelm Theodor (1837–1872) den väterlichen Betrieb und den Bau von Instrumenten weiter und fertigten für die Aufführungen der Opern [[Richard Wagner]]s Basstrompeten (1866) sowie Kontrabass-[[Posaune]]n für die [[Der Ring des Nibelungen|Ring-Inszenierungen]] an. Auch die Moritz’sche Konstruktion einer Waldhorntuba, der sogenannten [[Wagnertuba]], ging auf die Anregung Richard Wagners zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1955, als Folge der beiden Weltkriege und der sich im In- und Ausland entwickelnden Konkurrenz, wurde die Firma Moritz in Berlin aufgelöst. Die Instrumentenbauer-Familie Moritz war von 1808 bis 1955 tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|146|147|Moritz, Blasinstrumentenmacher|Alfred Berner|1082524220}} – Familienartikel&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Achim Hofer|Lemma=Moritz|Band=P12|ID=mgg16686}}&lt;br /&gt;
* Th. Rode: &amp;#039;&amp;#039;Moritz, Johann Gottfried&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches Conversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Berlin 1877, S. 173 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137569335|VIAF=81743645}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moritz, Carl Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moritz, Carl Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Instrumentenbauer &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Dezember 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1855&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZaPusch</name></author>
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