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	<title>Carl Wilhelm Hübner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:33:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt am 8. März 2024 um 13:47 Uhr</title>
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		<updated>2024-03-08T13:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Gartenlaube (1872) b 045.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Karl Wilhelm Hübner&amp;#039;&amp;#039;, nach einer Fotografie auf Holz gezeichnet von [[Friedrich Gustav Adolf Neumann|Adolf Neumann]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wilhelm Hübner (1814-1879).jpg|mini|Carl Wilhelm Hübner, Foto [[Arnold Overbeck]], Gebr. G. &amp;amp; A. Overbeck in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Hübner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1814]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[5. Dezember]] [[1879]] in [[Düsseldorf]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Genremalerei|Genre-]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] der [[Romantik]] und des [[Realismus (Kunst)|Realismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seinen ersten künstlerischen Unterricht bekam Hübner, Sohn eines armen Bauhandwerkers,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hübner (Karl)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. F. A. Brockhaus, Leipzig 1877, 12. Auflage, Band 8, S. 415 ([https://books.google.de/books?id=Y-4UAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA415&amp;amp;dq=August+Hagen+Carl+H%C3%BCbner+Die+schlesischen+Weber&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjbqICWpq7rAhWKDewKHT43ARwQ6AEwAHoECAAQAg#v=onepage&amp;amp;q=August%20Hagen%20Carl%20H%C3%BCbner%20Die%20schlesischen%20Weber&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Professor [[Johann Eduard Wolff]] in seiner Heimatstadt. Durch dessen Förderung wurde Hübner 1837 mit 23 Jahren an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]] aufgenommen. Er blieb dort bis 1841 und war dort Schüler von [[Wilhelm von Schadow]] und [[Carl Ferdinand Sohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübner gilt als Vertreter der [[Düsseldorfer Malerschule]]. Ab 1841 führte er ein eigenes [[Atelier]] in [[Pempelfort]] und hatte eine Caroline, geborene Dorn, geheiratet, die ihm viele Kinder schenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vermählung der minderjährigen Tochter (Maria Wilhelmina) der Eheleute Professor Maler Carl Hübner und Caroline geb. Dorn in Düsseldorf wohnend, im September 1856 mit dem Kaufmann Franz Georg Groll. In &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Nr. 63 (Jahrgang 1865)&amp;#039;&amp;#039; S. 484 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6336739 ub.uni-duesseldorf.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tochter Maria Wilhelmina geboren am 21. August 1846 in Pempelfort. in &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Kreisblatt und Täglicher Anzeiger (No. 233) vom 28. August 1846&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9264943 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Söhne gingen in die Vereinigten Staaten. Der Sohn [[Julius Hübner (Maler, 1841)|Joseph Julius Hübner]] wurde ebenfalls Maler.&amp;lt;ref&amp;gt;Sohn Joseph Julius geboren am 4. April 1841 in Pempelfort (verstarb am 30. Dezember 1874 am Typhus). In &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Kreisblatt und Täglicher Anzeiger (No. 107) vom 21. April 1841&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9223056?query=C.%20W.%20Hübner ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sohn Robert Anton Paul Hübner geboren am 8. Februar 1843 in Pempelfort. In &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Kreisblatt und Täglicher Anzeiger (No. 47) vom 17. Februar 1843&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9235470 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptwerke Hübners sind [[Ölmalerei|Ölgemälde]] mit Darstellungen von Szenen des Alltags, vor allem Szenen menschlicher und sozialer Konflikte. Sein Augenmerk galt oft der Betrachtung „der anderen Seite“, wie zum Beispiel dem Leben von Dieben, Schmugglern oder Wilderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Werk ist das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die schlesischen Weber (Gemälde)|Die schlesischen Weber]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem unter dem Eindruck der [[Weberaufstand|ökonomischen Lage der Weber]] die menschlichen, sozialen und damit politischen Konflikte des Arbeiterdaseins im Zeichen der sich verändernden Welt in der Mitte des 19. Jahrhunderts anhand der Darstellung eines bürgerlichen Fabrikanten und der von ihm abhängigen Weber Ausdruck finden ([[Pauperismus]], [[soziale Frage]]). Das Bild wurde 1844 unter großem Publikumsandrang in Köln, Berlin, Halberstadt und anderen deutschen Orten gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Locher: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, S. 79&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist in Stil und Aussage verwandt mit [[Wilhelm Kleinenbroich]]s Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Mahl- und Schlachtsteuer&amp;#039;&amp;#039;. Wegen gesellschaftskritischer Parteinahme für die schlesischen Weber warf ihm ein Teil der [[Kunstkritik]] vor, [[Tendenzmalerei]] zu betreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Die Künstler aller Zeiten und Völker.&amp;#039;&amp;#039; 1860, S. 412 ([http://books.google.de/books?id=9aIZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA412&amp;amp;dq=Karl+Wilhelm+Hübner+Maler books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 unternahm Hübner eine ausgedehnte Studienreise durch die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Seine Skizzen, die dabei entstanden, bildeten nach seiner Rückkehr die Basis vieler seiner Bilder. Am 6. August 1848 war Hübner maßgeblich an der Gründung des Künstlervereins &amp;#039;&amp;#039;[[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt und einige Zeit auch dessen Vorsitzender. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein der Düsseldorfer Künstler|Verein der Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Unterstützung und Hülfe]]&amp;#039;&amp;#039; zählte ihn zu seinem Vorstand,&amp;lt;ref&amp;gt;Verein der Düsseldorfer Künstler zur gegenseitiger Unterstützung und Hülfe. Vorstand: C. Hübner In: &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf. II. Oeffentliche Behörden, Privat-Unternehmungen, Vereine.&amp;#039;&amp;#039; zusammengestellt am 1. Juli 1865 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8519847 uni-duesseldorf.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; zudem war er Mitglied verschiedener weiterer Akademien. Er signierte mit &amp;#039;&amp;#039;Carl Hübner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;C. Hübner&amp;#039;&amp;#039;. Der preußische König ehrte Hübner 1864 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Professor&amp;#039;&amp;#039;, später erhielt er noch den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]]. Im Dezember 1854 dekorierte ihn der belgische König [[Leopold I. (Belgien)|Leopold I.]] in Brüssel mit dem [[Leopoldsorden (Belgien)|Leopoldsorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nachricht aus Brüssel: … Preis-Vertheilung der diesjährigen General-Kunstausstellung, geruhte der König von Belgien dem Maler Carl Hübner aus Düsseldorf den Königl. Leopolds-Orden zu verleihen. in &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Journal und Kreisblatt (No. 288) vom 5. Dezember 1854&amp;#039;&amp;#039; [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9434600 ub.uni-duesseldorf.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Hübner huldigte dem Zeitgeist durch seine immense Schaffenskraft, doch fehlte es seinen Bildern in den Augen der zeitgenössischen Kritiker am „akademischen Gefühl“. Man warf ihm „Realismus“ vor in dem Sinne, dass er üblicherweise auf Sentimentalisierung und Idealisierung des in seinen Gemälden dargestellten Geschehens verzichtete. Eben deshalb wurde Hübner von der späteren Kritik, insbesondere auch in der kunstwissenschaftlichen Würdigung der 1970er Jahre, zu einem „deutschen [[Gustave Courbet|Courbet]]“ stilisiert. Lilian Landes hingegen sieht in Hübners Malerei eine sich „nur partiell den Mut zur Veränderung zugestehende Innovationsbereitschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lilian Landes: &amp;#039;&amp;#039;Literarische Vorlagen sozialthematischer Malerei im deutschen Vor- und Nachmärz – am Beispiel Carl Wilhelm Hübners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 36, 2009, S. 355–390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die schlesischen Weber (Gemälde)|Die schlesischen Weber]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. und 2. Fassung, 1844; 3. Fassung, 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jagdrecht&amp;#039;&amp;#039;, später auch als [[Lithografie]] von Wildt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Auswanderer (Hübner)|Die Auswanderer]] (Deutsche Auswanderer nehmen Abschied von den Gräbern der Ihrigen, Abschied der Auswanderer von ihrer Heimat)&amp;#039;&amp;#039;, 1846, [[Nationalmuseum Oslo]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied deutscher Auswanderer auf dem Kirchhof&amp;#039;&amp;#039;, 1847, [[Museum Kunstpalast]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038015/206662 &amp;#039;&amp;#039;Abschied deutscher Auswanderer auf dem Kirchhof&amp;#039;&amp;#039;], auf emuseum.duesseldorf.de, abgerufen am 12. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auspfändung&amp;#039;&amp;#039;, 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hochzeitsantrag&amp;#039;&amp;#039;, 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rettung aus Feuersgefahr&amp;#039;&amp;#039;, 1853, 1854 auf der großen Ausstellung in Brüssel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Überraschung&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1853 lithografiert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied der Auswanderer&amp;#039;&amp;#039;, 1855, [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Waisenkinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwillinge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Witwe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beim Schreiber&amp;#039;&amp;#039;, 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sünderin an der Kirchentür&amp;#039;&amp;#039;, 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der letzten Bank im Gotteshaus&amp;#039;&amp;#039;, 1867 (1868 für die Gartenlaube auf Holz gezeichnet vom Sohn [[Julius Hübner (Maler, 1841)|Julius Hübner]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trost im Gebet&amp;#039;&amp;#039; 1875, 1876 angekauft vom [[Verein zur Errichtung einer Gemäldegalerie zu Düsseldorf|Städtischen Galerieverein]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Trost im Gebet&amp;#039;&amp;#039;, 1875 von Carl Hübner. In &amp;#039;&amp;#039;Nachtrags-Verzeichniss der in der städtischen Gemälde-Sammlung zu Düsseldorf vom 31. Dezember 1877&amp;#039;&amp;#039; ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/3746483 ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fechtboden&amp;#039;&amp;#039;, undatiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die schlesischen Weber (1846).jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Die schlesischen Weber (Gemälde)|Die schlesischen Weber]]&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;Fassung, 1846&lt;br /&gt;
Carl Wilhelm Hübner - German Emigrants at the Churchyard - NG.M.00159 - National Museum of Art, Architecture and Design.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Auswanderer (Hübner)|Die Auswanderer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1846&lt;br /&gt;
Hübner Abschied der Auswanderer@Ostdeutsche Galerie Regensburg 20160930.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Abschied der Auswanderer&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
Hübner Junger Seemann als Freier@Albert König Museum20160904.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Junger Seemann als Freier&amp;#039;&amp;#039;, 1862&lt;br /&gt;
Carl Wilhelm Hübner Beim Schreiber.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Beim Schreiber&amp;#039;&amp;#039;, 1863&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|8|753|retrobID=108291|spezialkapitel=Hübner|kapiteltext=Hübner (4) Karl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Friedrich Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Hübner, Karl Wilhelm&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Künstler aller Zeit en und Völker: oder, Leben und Werke der berühmtesten Baumeister, Bildhauer, Maler, Kupferstecher … etc.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;F–L&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ebner &amp;amp; Seubert&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1860&lt;br /&gt;
   |Seiten=412&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=9aIZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA412&amp;amp;dq=Karl+Wilhelm+Hübner+Maler books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Julius Meyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Hübner (4) Karl Wilhelm&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Neues Konversations-Lexikon. Ein Wörterbuch des allgemeinen Wissens&lt;br /&gt;
   |Band=Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Holbach–Kirschkerne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bibliographisches Institut&lt;br /&gt;
   |Ort=Hildburghausen&lt;br /&gt;
   |Datum=1865&lt;br /&gt;
   |Seiten=134&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=e0VJAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA134&amp;amp;dq=Karl+Wilhelm+Hübner+Maler books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|270|271|Hübner, Karl|[[Moritz Blanckarts]]|ADB:Hübner, Karl}}&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Autor=C. R. Nyblom |Lemma=Hübner, Karl Wilhelm |Auflage=2 |Band=11 |Spalte=1438 |SpalteBis=1439}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Hübner, Carl Wilhelm |Band=18 |Seite=44 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Lilian Landes: &amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Hübner (1814–1879) – Genre und Zeitgeschichte im deutschen Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München, 2008, ISBN 978-3-422-06788-2.&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Düsseldorf, Galerie Paffrath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Haach–Murtfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3010-2.&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Noch ein Düsseldorfer Meister}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117045322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117045322|LCCN=nr/2003/40550|VIAF=64773740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubner, Carl Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hübner, Carl Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hübner, Karl Wilhelm; Hübner, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Genre- und Landschaftsmaler der Romantik und des Realismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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