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	<title>Carl Weyprecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Doppelte IDs&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Weyprecht.jpg|mini|Carl Weyprecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl (Karl) Georg Ludwig Wilhelm Weyprecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1838]] in [[Darmstadt]], [[Großherzogtum Hessen]]; † [[29. März]] [[1881]] in [[Michelstadt]], Großherzogtum Hessen, [[Deutsches Reich]]) war [[Marine]]offizier und [[Polarforscher]] in Diensten von [[Österreich-Ungarn]]. Sein bevorzugter Wohnort war [[Triest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kartografen [[Julius Payer]] leitete er von 1872 bis 1874 die [[Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition]], bei der u. a. die arktische Inselgruppe [[Franz-Josef-Land]] entdeckt wurde. Weyprecht forderte 1875, statt zeitweiliger Polarexpeditionen dort auch längere [[Messreihe]]n zu beginnen. Folgerichtig gründete er 1879 mit [[Georg von Neumayer]] die [[Internationale Polarkommission]], deren Forschungsprojekte 1882–1883 zum ersten [[Internationales Polarjahr|Internationalen Polarjahr]] führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Schulbildung ===&lt;br /&gt;
Am 8. September 1838 wurde Carl Weyprecht in Darmstadt als dritter Sohn des Hofgerichtsadvokaten Ludwig Weyprecht und dessen Ehefrau Marie Magdalene Sophie geb. Hohenschild geboren. Aus gesundheitlichen Gründen ging sein Vater 1842 als Kammerdirektor des [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Erbach-Schönberg]] mit der Familie nach König, dem heutigen [[Bad König]] im [[Odenwald]]. Die Kinder wurden zunächst von Privatlehrern unterrichtet. Ab 1852 besuchte Carl Weyprecht das [[Ludwig-Georgs-Gymnasium|Humanistische Gymnasium]] der Stadt Darmstadt, wechselte aber schon nach einem Jahr auf die Höhere Gewerbeschule, aus der die heutige [[Technische Universität Darmstadt]] hervorgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 18 Jahren trat Weyprecht 1856 in die [[Österreichische Marine|österreichisch-ungarische Kriegsmarine]] ein. 1861 zum [[Fähnrich zur See]] befördert fuhr er auf der [[Fregatte]] &amp;#039;&amp;#039;Radetzky&amp;#039;&amp;#039; unter dem Kommando [[Wilhelm von Tegetthoff]]s, der seine naturwissenschaftlichen Neigungen förderte. 1865 studierte er den Vortrag des Geografen [[August Petermann]], den dieser am 23. Juli auf der Geografenversammlung in [[Frankfurt am Main]] gehalten hatte. Petermann hatte ausgeführt, dass eine deutsche Nordfahrt ausgerüstet werden sollte, um in die –&amp;amp;nbsp;wie er annahm&amp;amp;nbsp;– eisfreien Gewässer zwischen [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] und [[Nowaja Semlja]] und vielleicht sogar bis zum [[Nordpol]] vorzudringen. Weyprecht sagte Petermann seine Unterstützung zu und bot ihm im März 1866 an, eine solche Expedition mit 2000 Talern zu finanzieren und zu leiten. Durch den Ausbruch des [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs]] nahm der Plan aber keine konkrete Gestalt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyprecht zeichnete sich in der gegen die italienische Flotte gewonnenen [[Seeschlacht von Lissa (1866)|Seeschlacht von Lissa]] als Navigationsoffizier auf der Panzerfregatte &amp;#039;&amp;#039;Drache&amp;#039;&amp;#039; aus. Anschließend wurde er auf dem Raddampfer &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; nach Mexiko zur Unterstützung [[Kaiser von Mexiko|Kaiser]] [[Maximilian I. (Mexiko)|Maximilians]] entsandt. Als die &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; 1868 nach [[Pula]] zurückkehrte, reiste er zu Petermann, um seine Arktispläne doch noch umzusetzen. Man kam überein, dass Weyprecht ein kleines Schiff an die Ostküste [[Grönland]]s führen sollte, um erste Erfahrungen in der Arktis zu sammeln. Als Weyprecht aber einen Rückfall seiner in der [[Karibik]] erworbenen [[Malaria]]erkrankung erlitt, beauftragte Petermann den Kapitän [[Carl Koldewey]] mit der Leitung der [[Erste Deutsche Nordpolar-Expedition|Ersten Deutschen Nordpolar-Expedition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Arktisfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener-Extrablatt-1874.jpg|mini|Carl Weyprecht (rechts) mit [[Julius Payer]] auf der Titelseite des &amp;#039;&amp;#039;Illustrierten Wiener Extrablattes&amp;#039;&amp;#039; am 25.&amp;amp;nbsp;September 1874]]&lt;br /&gt;
[[Datei:XTegetthoff.jpg|mini|Die Tegetthoff, etwa 1872, im Eis]]&lt;br /&gt;
1869 und 1870 kartierte Weyprecht die östliche [[Adriatisches Meer|Adriaküste]]. 1870 wurde er zur wissenschaftlichen Beobachtung der [[Totale Sonnenfinsternis|totalen Sonnenfinsternis]] vom 22. Dezember nach [[Tunis]] abkommandiert. Bereits im Herbst hatte Weyprecht [[Julius Payer]] kennengelernt, der gerade von der [[Zweite Deutschen Polarexpedition|Zweiten Deutschen Polarexpedition]] zurückgekehrt war. Die Männer verabredeten eine gemeinsame Erkundungsfahrt in das Gebiet nordöstlich von Spitzbergen für den Sommer 1871. Die genauen Absprachen wurden mit Petermann im Frühjahr 1871 getroffen. Als Geldgeber fungierten einerseits Petermann, der noch über Mittel aus Spendengeldern für die vorangegangenen Expeditionen verfügte, andererseits [[Johann Nepomuk Wilczek|Graf Hans Wilczek]], Kaiser [[Franz Joseph I.]] und die [[Frankfurter Geographische Gesellschaft]]. Die Expedition verließ [[Tromsø]] an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Isbjørn&amp;#039;&amp;#039; am 21. Juni 1871. Die Eisverhältnisse waren in diesem Jahr günstig, und das Schiff erreichte in der [[Barentssee]] am 1. September die Position von 78°&amp;amp;nbsp;43′&amp;amp;nbsp;N und 42°&amp;amp;nbsp;30′&amp;amp;nbsp;O bei nur leichtem [[Treibeis]]. Petermann sah die von ihm vertretene [[Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer]] bestätigt und drängte auf eine weitere Expedition mit einem größeren Schiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition}}&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1872 wurde in Wien ein Zentralausschuss zur Förderung der österreichischen Nordpolexpedition gegründet, der in kurzer Zeit enorme private Mittel einwerben konnte. Wichtigster Förderer war erneut Graf Wilczek. Es wurde beschlossen, dass Weyprecht zur See, Payer aber an Land das Kommando führen sollte. Am 13. Juni lichtete der Schraubendampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Tegetthoff (Schiff)|Admiral Tegetthoff]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremerhaven]] den Anker. In [[Tromsø]] wurde der Eismeister Elling Olaf Carlson an Bord genommen, die restliche Mannschaft bestand ausschließlich aus Österreichern verschiedener Nationalitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August wurde die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039; im Eis eingeschlossen und driftete mit diesem nach Nordwesten. Das Schiff kam auch im Sommer 1873 nicht frei. Am 30. August sichtete man im Norden Land, dem Weyprecht den Namen „[[Franz-Josef-Land|Kaiser-Franz-Joseph-Land]]“ gab. Am 1. November 1873 hatte sich das Schiff der [[Wilczek-Insel]] so weit genähert, dass die Besatzung an Land gehen konnte. Während Payer im Frühjahr 1874 das neu entdeckte Land erforschte und am [[Kap Fligely]] fast den 82. Breitengrad erreichte, blieb Weyprecht auf dem Schiff. Am 20. Mai gab er die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Tegetthoff&amp;#039;&amp;#039; auf und führte die Mannschaft unter Mitnahme von Schlitten und Booten nach Süden. Bei Nowaja Semlja begegneten sie russischen Schiffen, die sie zurück nach Norwegen brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Internationales Polarjahr ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Erstes Internationales Polarjahr}}&lt;br /&gt;
1875 unterbreitete Weyprecht den Vorschlag, die Arktis in internationaler Zusammenarbeit systematisch zu erforschen. Dazu sollten Forschungsstationen rund um den Nordpol errichtet werden. Weyprechts unablässige Arbeit an diesem Projekt führte schließlich dazu, dass der 2. Internationale Meteorologische Kongress 1879 in Rom die Durchführung eines Internationalen Polarjahrs beschloss. Weyprecht wurde Mitglied der zunächst von [[Georg von Neumayer]] geleiteten Internationalen Polarkommission, die sich um die Vorbereitung kümmerte. In der Folge wurden von elf Staaten 14 Stationen errichtet (12 auf der [[Nordhalbkugel|Nord-]] und zwei auf der [[Südhalbkugel]]), in denen 1882/83 über einen Zeitraum von zwölf Monaten ein abgestimmtes wissenschaftliches Programm durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Weyprecht erlebte die Krönung seines Lebenswerks nicht mehr. Er starb am 29. März 1881 in Michelstadt an [[Lungentuberkulose]], nachdem sein Bruder Robert Weyprecht, Arzt, den bereits im Sterben Liegenden in einem Salonwagen des österreichischen Kaisers von Wien zu sich nach Hause geholt hatte. Er wurde am 31. März 1881 neben seinem Vater auf dem Friedhof in [[Bad König|König]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weyprecht Glacier Jan Mayen.JPG|mini|Weyprecht-Gletscher, Jan Mayen]]&lt;br /&gt;
Carl Weyprecht wurde schon zu Lebzeiten vielfach geehrt. Die [[Royal Geographic Society]] in London verlieh ihm 1874 ihre Goldmedaille. [[Rijeka|Fiume]] ernannte ihn zum [[Ehrenbürger]], die Frankfurter Geographische Gesellschaft zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyprecht konnte zwar verhindern, dass Petermann eine Insel des Franz-Josef-Lands nach ihm benannte, später erhielten aber dennoch geografische Orte seinen Namen, wie der [[Weyprecht-Gletscher]] auf der Insel [[Jan Mayen]], der Weyprecht-Fjord im Norden Grönlands, die [[Weyprechtberge]] in der [[Ostantarktis]], die Weyprechtbucht in Franz-Josef-Land und ein Kap im Osten der Insel [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]] an der [[Hinlopenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Gesellschaft für Polarforschung]] vergibt seit 1967 die [[Weyprecht-Medaille]] für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Polargebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad König gewährt Carl Weyprecht ein [[Ehrengrab]]. Die örtliche schulformübergreifende Integrierte Gesamtschule trägt seinen Namen ebenso wie ein Rundwanderweg des [[Odenwaldklub]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Carl-Weyprecht benannte Straßen gibt es unter anderem in [[Wien]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.21255 |EW=16.33497 |type=city |simple=y |region=AT-9 |name=Weyprechtgasse (Wien)}}), [[Graz]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=47.05086 |EW=15.42190 |type=landmark |simple=y |region=AT-6 |name=Payer-Weyprecht-Straße (Graz)}}), [[Klagenfurt]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=46.6330713 |EW=14.3444655 |type=landmark |simple=y |region=AT-2 |name=Weyprechtgasse (Klagenfurt)}}), [[Unterwagram]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.20676 |EW=15.64663 |type=city |simple=y |region=AT-3 |name=Weyprechtstraße (Unterwagram)}}), [[Mödling]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.08848 |EW=16.29955 |type=city |simple=y |region=AT-3 |name=Weyprechtgasse (Mödling)}}), [[München]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=48.20479 |EW=11.56621 |type=landmark |simple=y |region=DE-BY |name=Weyprechtstraße (München)}}), [[Darmstadt]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=49.86644 |EW=8.65076 |type=landmark |simple=y |region=DE-HE |name=Weyprechtstraße (Darmstadt)}}), [[Michelstadt]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=49.67575 |EW=9.00073 |type=landmark |simple=y |region=DE-HE |name=Weyprechtstraße (Michelstadt)}}), [[Bad König]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=49.73798 |EW=9.00759 |type=landmark |simple=y |region=DE-HE |name=Weyprechtstraße (Bad König)}}), und [[Alzey]] ({{Coordinate |text=ICON0 |NS=49.74450 |EW=8.12171 |type=landmark |simple=y |region=DE-RP |name=Weyprechtstraße (Alzey)}}). Eine Kaserne in Wien trägt den Namen [[Breitenseer Kaserne|Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Payer Nie zurück.jpg|mini|Julius von Payer: &amp;#039;&amp;#039;Nie zurück!&amp;#039;&amp;#039; ([[Heeresgeschichtliches Museum|HGM]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Marinesaal des Wiener [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]] ist die Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition im Detail dokumentiert. Zu sehen sind u. a. zahlreiche Gemälde von Julius Payer, darunter das Monumentalgemälde &amp;#039;&amp;#039;Nie zurück&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Bild ist jene Situation dargestellt, als der Kommandant des Expeditionsschiffes, Linienschiffsleutnant Carl Weyprecht, die Mannschaft nach dem Verlassen des Schiffes zum Weitermarsch Richtung Süden überredete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RauchensteinerLitscher&amp;quot;&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Graz / Wien 2000, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Payer: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichisch-ungarische Nordpol-Expedition in den Jahren 1872–1874, nebst einer Skizze der zweiten deutschen Nordpol-Expedition 1869–1870 und der Polar-Expedition von 1871.&amp;#039;&amp;#039; Hölder, Wien 1876, {{DNB|575622644}}.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Weyprecht, Karl|55|198|203}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|763|774|Weyprecht, Karl|[[Friedrich Ratzel]]|ADB:Weyprecht, Karl}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|14|15|Weyprecht, Carl Georg Ludwig Wilhelm|Frank Berger|117332895}}&lt;br /&gt;
* Günter Tiggesbäumker: &amp;#039;&amp;#039;[https://epic.awi.de/28138/1/Polarforsch1981_2_10.pdf Carl Weyprecht 1838–1881].&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 607&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Polarforschung (Zeitschrift)|Polarforschung]].&amp;#039;&amp;#039; 51 (2), 1981, S. 213–218.&lt;br /&gt;
* Andreas Pöschek: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.poeschek.at/files/publications/expedition.pdf Geheimnis Nordpol. Die Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition 1872–1874].&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB). Wien 1999.&lt;br /&gt;
* Christoph Höbenreich: &amp;#039;&amp;#039;Expedition Franz Josef Land. In der Spur der Entdecker nach Norden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Frederking &amp;amp; Thaler, München 2007, ISBN 978-3-89405-499-1 (Expeditionsbildband über die Payer-Weyprecht-Gedächtnisexpedition 2005, die österreichisch-ungarische Nordpolarexpedition 1872–1874, die Polarreise des Eisbrechers Kapitan Dranitsyn 2006 und eine umfassenden Expeditionschronik).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frank Berger |Hrsg=Jan Gerchow |Titel=Frankfurt und der Nordpol. Forscher und Entdecker im ewigen Eis |Reihe=Schriften des Historischen Museums Frankfurt am Main |BandReihe=26 |Verlag=Michael Imhof Verlag |Ort=Petersberg |Datum=2007 |ISBN=978-3-86568-285-7}}&lt;br /&gt;
* Frank Berger, Bruno P. Besser, Reinhard A. Krause: &amp;#039;&amp;#039;Carl Weyprecht (1838–1881)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Osterreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2008, ISBN 978-3-7001-4019-1.&lt;br /&gt;
* Helmut Neuhold: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Helden zur See.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Wien / Graz / Klagenfurt 2010, ISBN 978-3-222-13306-0, S. 142–159.&lt;br /&gt;
* Enrico Mazzoli: &amp;#039;&amp;#039;Carl Weyprecht. Darmstadt - König - Triest. Lebensstationen eines Polarforschers.&amp;#039;&amp;#039; Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission, Neue Folge Band 38, Darmstadt 2018. ISBN 978-3-88443-415-4.&lt;br /&gt;
* Carl Weyprecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Metamorphosen des Polareises&amp;#039;&amp;#039; Wien 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117332895}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117332895}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Weyprecht,_Karl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-weyprecht.org/index.html carl-weyprecht.org], deutschsprachige Webseite über Carl Weyprecht&lt;br /&gt;
* [http://oe1.orf.at/highlights/74035.html Forschen statt Entdecken] auf [[ORF]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117332895|titel=Weyprecht, Carl Georg Ludwig Wilhelm|datum=2020-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117332895|LCCN=n/2006/47391|VIAF=787436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weyprecht, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineoffizier (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineoffizier (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weyprecht, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weyprecht, Karl; Weyprecht, Carl Georg Ludwig Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Marineoffizier und Arktisforscher in Diensten Österreich-Ungarns&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Michelstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
	</entry>
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