<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Wernicke</id>
	<title>Carl Wernicke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Carl_Wernicke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Wernicke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T08:13:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Wernicke&amp;diff=152811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Wernicke&amp;diff=152811&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-15T08:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Neurologen. Zum Lehrer siehe [[Carl Wernicke (Lehrer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:C. Wernicke.jpg|mini|Carl Wernicke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Hugo Wilhelm Ernst Wernicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wernicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1848]] in [[Tarnowskie Góry|Tarnowitz]], [[Oberschlesien]]; † [[15. Juni]] [[1905]] in [[Dörrberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Neurologe]] und [[Psychiater]]. Er wirkte als Professor in [[Breslau]] und [[Halle (Saale)|Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wernicke entdeckte 1874 das sensorische [[Sprachzentrum]] (so genanntes &amp;#039;&amp;#039;[[Wernicke-Zentrum|Wernicke-Areal]]&amp;#039;&amp;#039;) im [[Gehirn]], das im Gegensatz zum motorischen [[Broca-Areal]] (nach [[Paul Broca]]) für das Verstehen von Sprache zuständig ist, und beschrieb 1874 die [[sensorische Aphasie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Wernicke wurde am 15. Mai 1848 zu [[Tarnowskie Góry|Tarnowitz]] in [[Oberschlesien]] geboren; sein früh verstorbener Vater Friedrich Wilhelm August Wernicke war Oberbergamtsrevisor. Wernicke besuchte das Königliche Gymnasium in [[Oppeln]] und das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in [[Breslau]] bis zum [[Abitur]] im Jahre 1866. Er studierte [[Medizin]] an der [[Universität Breslau]] und promovierte 1870. 1870/71 nahm er als Arzt am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil. Als Assistenzarzt arbeitete er am &amp;#039;&amp;#039;Allerheiligenhospital&amp;#039;&amp;#039; unter dem Psychiater [[Heinrich Neumann (Mediziner)|Heinrich Neumann]]. Von dort wurde er auch auf einen sechsmonatigen Studienaufenthalt zu [[Theodor Meynert]] geschickt, der in [[Wien]] Direktor der Psychiatrischen Klinik des [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Universitätsklinik]] war und über die anatomischen Grundlagen der „Seelentätigkeit“ forschte, einen Ansatz, den Wernicke dann selber weiter verfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuchart&amp;quot;&amp;gt;Sabine Schuchart: &amp;#039;&amp;#039;Carl Wernicke verortete psychische Störungen im Gehirn&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsches Ärzteblatt]] 2017, Jahrgang 114, Heft 19 vom 12. Mai 2017, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1875 bis 1878 war er Assistent an der psychiatrischen und Nervenklinik der [[Charité]] in [[Berlin]] unter [[Carl Westphal (Mediziner)|Carl Westphal]], wo er seine Habilitation abschloss. Der als „eigenwillig und nicht sehr kompromissbereit“ geltende Wernicke musste im Konflikt mit der Direktion die Klinik verlassen und arbeitete zunächst als niedergelassener Nervenarzt in Berlin. In dieser Zeit entstand sein großes &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Gehirnkrankheiten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuchart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 wurde er als außerordentlicher Professor für [[Psychiatrie]] und [[Nervenkrankheit]]en nach Breslau berufen und 1890 zum ordentlichen Professor ernannt. 1904 folgte er einem Ruf nach [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]]. Als Direktor der Hallenser psychiatrischen und Nervenklinik hat er kaum neun Monate gewirkt. Auf einer Radfahrt durch den [[Thüringer Wald]] verunglückte er am 13. Juni 1905; dabei erlitt er mehrere Rippenbrüche und einen [[Brustbein]]bruch, wodurch ein [[Pneumothorax]] entstand. An diesen schweren Verletzungen verstarb er. Seine Leiche wurde in [[Gotha]] eingeäschert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bedeutendsten Schülern zählen neben [[Otfrid Foerster]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Gottwald: &amp;#039;&amp;#039;Otfrid Foerster (1873–1941) am Beginn der modernen Neurochirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1995, S. 431–448.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch [[Karl Bonhoeffer]] (in Breslau), [[Hugo Liepmann]] und [[Karl Kleist (Mediziner)|Karl Kleist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine anatomische Lokalisierung neurologisch-psychologischer Probleme stand damals im Gegensatz zum [[Phänomenologie|phänomenologischen]] Ansatz, den besonders [[Emil Kraepelin]] vertrat, weshalb seine Lehre von dem [[Philosophie|Philosophen]] und Psychiater [[Karl Jaspers]] auch als „Gehirnmythologie“ verspottet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuchart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernicke der aphasische Symptomkomplex 1874.jpg|mini|Erstveröffentlichung von Wernickes Entdeckung 1874]]&lt;br /&gt;
Bereits 1874 hatte der 26-jährige Wernicke eine Arbeit veröffentlicht, in der er seine Entdeckung des sensorischen Sprachzentrums sowie dessen Störung, die &amp;#039;&amp;#039;(kortikale) sensorische [[Aphasie]]&amp;#039;&amp;#039;, welche später nach Wernicke benannt wurde, mitteilte. Diese Arbeit, „eine psychologische Studie auf anatomischer Basis“, stellt sich als eines der großen Ereignisse in der Geschichte der Medizin dar, sowohl dank den in ihr enthaltenen Beobachtungen, als auch auf Kraft der Wirkungen, die von ihr ausgegangen sind. Sie fußte auf den Anschauungen Theodor Meynerts über Bau, Tätigkeit und Leitungssysteme des Gehirns, die sich in Projektionssysteme und Assoziationssysteme scheiden. Auf diese Weise erklärte Wernicke die [[motorische Aphasie]] ([[Paul Broca|Broca]], Läsion der [[Gyrus frontalis inferior|3. Stirnwindung]]), die [[sensorische Aphasie]] (von ihm nachgewiesene Läsion der 1. Schläfenwindung) und nahm eine [[Leitungsaphasie]] durch Zerstörung des verknüpfenden Assoziationssystems an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dieser Auffassung aus gabelt sich die wissenschaftliche Tätigkeit Wernickes in drei Richtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der eine Zweig war die &amp;#039;&amp;#039;Anatomie des zentralen Nervensystems&amp;#039;&amp;#039;, speziell des Gehirns, in der er immer das Fundament jeglicher klinischen Arbeit sah. Das Ergebnis dieser Forschung war der erste Band seines „Lehrbuches der Gehirnkrankheiten“ (1881), in dem er vor allem die Herde neurologischer Krankheiten zu lokalisieren versuchte.&lt;br /&gt;
* Arbeiten auf dem Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Gehirnpathologie&amp;#039;&amp;#039;, im 2. und 3. Band des Lehrbuches der Gehirnkrankheiten, und der &amp;#039;&amp;#039;Geisteskrankheiten&amp;#039;&amp;#039;, in seinem &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039; (1894–1900).&lt;br /&gt;
* Eine große Anzahl kleinerer Veröffentlichungen über: das Krankheitsbild der &amp;#039;&amp;#039;[[Wernicke-Enzephalopathie|Polioencephalitis haemorrhagica]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;hemiopische Pupillenreaktion&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Prädilektionstyp]]us&amp;#039;&amp;#039; der cerebralen Lähmung, zusammen mit [[Ludwig Mann (Mediziner)|Ludwig Mann]], („Wernicke-Mann-Prädilektionstyp“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wernicke-Aphasie|Wernicke-Enzephalopathie|Wernicke-Geschwind-Modell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Bonhoeffer]] berichtet aus seiner Assistentenzeit 1893 bei Wernicke (als dieser an seinem &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039; arbeitete): „Man […] lebte in der Hoffnung, auf dem Wege der Histopathologie der Großrinde die anatomische Grundlage der Psychosen zu finden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 78 und 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der aphasische Symptomenkomplex. Eine psychologische Studie auf anatomischer Basis.&amp;#039;&amp;#039; M. Cohn &amp;amp; Weigert, Breslau 1874 ({{DTAW|wernicke_symptomencomplex_1874}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Gehirnkrankheiten für Ärzte und Studierenden.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Theodor Fischer, Berlin 1881–1883.&lt;br /&gt;
* mit E. Hahn, H. Sachs, P. Schröder und O. Förster: &amp;#039;&amp;#039;Atlas des Gehirns.&amp;#039;&amp;#039; Karger, Berlin 1897–1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Psychiatrie in klinischen Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; G. Thieme, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankenvorstellungen aus der psychiatrischen Klinik in Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1–3. Schlettersche Buchhandlung, Breslau 1899–1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Blanken, [[Jürgen Dittmann]], H. Sinn: &amp;#039;&amp;#039;Alte Lösungen für neue Probleme. Ein Beitrag zur Aktualität der Aphasielehre von Carl Wernicke.&amp;#039;&amp;#039; Neurolinguistik &amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;, 1993, S. 91–104.&lt;br /&gt;
* [[Hans Walter Gruhle]]: &amp;#039;&amp;#039;Wernickes psychopathologische und klinische Lehren&amp;#039;&amp;#039;. [[Der Nervenarzt|Nervenarzt]] &amp;#039;&amp;#039;26&amp;#039;&amp;#039;, 1955, S. 505–507.&lt;br /&gt;
* [[Karl Kleist (Mediziner)|K. Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;Pathoarchitektonische Begründung der sensorischen Aphasien&amp;#039;&amp;#039;. In: E. Rehwald: &amp;#039;&amp;#039;Das Hirntrauma&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Thieme, 1956.&lt;br /&gt;
* E. Kleist: &amp;#039;&amp;#039;Carl Wernicke&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kurt Kolle]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Nervenärzte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Stuttgart: Thieme, 1970.&lt;br /&gt;
* Mario Horst Lanczik: &amp;#039;&amp;#039;Der Breslauer Psychiater Carl Wernicke. Werkanalyse und Wirkungsgeschichte als Beitrag zur Medizingeschichte Schlesiens. Mit einem Geleitwort von [[Gundolf Keil]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Thorbecke, Sigmaringen 1988.&lt;br /&gt;
* Mario Lanczik: &amp;#039;&amp;#039;Wernicke, Carl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1474.&lt;br /&gt;
* [[Paul Schröder (Mediziner, 1873)|P. Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehren Wernickes in ihrer Bedeutung für die heutige Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;. [[Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie]] &amp;#039;&amp;#039;165&amp;#039;&amp;#039;, 1939, S. 38–47, [[doi:10.1007/BF02871468]].&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|849|850|Wernicke, Carl|[[Michael Sachs (Mediziner)|Michael Sachs]]|118806742}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118806742}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118806742}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118806742|LCCN=nr89010569|VIAF=3267251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wernicke, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wernicke, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wernicke, Carl Hugo Wilhelm Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe und Psychiater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tarnowskie Góry|Tarnowitz]], [[Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dörrberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>