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	<title>Carl Watzinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Watzinger&amp;diff=327157&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaosmonaut: Korrektur des Hochzeitsortes</title>
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		<updated>2025-02-28T11:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur des Hochzeitsortes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Watzinger in the synagogue in Capernaum (1905).jpg|mini|Carl Watzinger in der Synagoge von Kapernaum, 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Watzinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1877]] in [[Darmstadt]]; † [[8. Dezember]] [[1948]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Klassischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von Carl Watzinger und Bertha Geilfus besuchte das Gymnasiums in seiner Heimatstadt Darmstadt und wurde dort bereits vom damaligen Hilfslehrer und Archäologen [[Ferdinand Noack]], den Watzinger in seinem der Dissertation angehängten Lebenslauf als seinen Lieblingslehrer beschreibt, zum Studium antiker Kunstdenkmäler hingeführt. Nach dem Abitur 1895 studierte Carl (später auch &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; geschrieben)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss109-08&amp;quot;&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19050817-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=13&amp;amp;cHash=32913f2c05d2b47023ca8705de0e33f6 Unter Kunst, Wissenschaft, Literatur: &amp;#039;&amp;#039;Karl Watzinger&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Vossische Zeitung]], 17. August 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt; Watzinger zunächst [[Klassische Philologie]] in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] (Sommersemester (SS) 1895), [[Humboldt-Universität zu Berlin#Geschichte|Berlin]] (Wintersemester (WS) 1895/96) und von SS 1896 bis SS 1899 in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], wo er sich der [[Klassische Archäologie|Klassischen Archäologie]] und dem Fach [[Geschichte]] zuwandte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss109-08&amp;quot;/&amp;gt; [[Promotion (Doktor)|Promoviert]] wurde er am 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1899 in Bonn bei [[Georg Loeschcke]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Studien zum unteritalischen Grabschmuck und zur Vasenmalerei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss109-08&amp;quot;/&amp;gt; Am 29. Juli 1899 legte er die Höhere Lehramtsprüfung für Latein, Griechisch und Geschichte ab. Für die Jahre 1899/1900 und 1901/1902 erhielt Watzinger das [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendium des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]; er reiste durch Italien, Griechenland, Kleinasien und Ägypten. 1900/01 verrichtete er Hilfsarbeiten an der Abteilung Athen des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches und beteiligte sich an der Aufarbeitung von Grabungen in Athen, Magnesia&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss109-08&amp;quot;/&amp;gt; und Pergamon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1902 war Watzinger Mitarbeiter in der [[Antikensammlung Berlin|Skulpturenabteilung der Berliner Museen]]. Im Herbst 1903 reiste er für eine Studie zu antiken [[Sarkophag #Hellenismus|Holzsarkophagen]] nach [[Russland]]. Seit Januar 1904 [[Privatdozent]] an der Universität Berlin, erhielt er im Herbst 1905 einen Ruf nach [[Universität Rostock|Rostock]] und blieb dort bis 1909 als [[Außerordentlicher Professor]]. Zusammen mit [[Heinrich Kohl (Archäologe)|Heinrich Kohl]] bereiste Watzinger 1905 und 1907 im Auftrag der [[Deutsche Orient-Gesellschaft|Deutschen Orient-Gesellschaft]] [[Galiläa]], um die dortigen [[Synagoge]]n zu erforschen. In den Jahren 1908 und 1909 nahm er an den ersten Ausgrabungen in [[Jericho]] teil, die sein Rostocker Kollege, der Alttestamentler [[Ernst Sellin]] leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 ging Carl Watzinger als ordentlicher Professor nach [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]]. Am 16. März 1912 heiratete er in München die drei Jahre jüngere Marie Bollinger, Tochter des Münchner Pathologen [[Otto von Bollinger]]. Die beiden hatten sich über einen Gießener Kollegen Watzingers, den Dermatologen [[Albert Jesionek]] kennengelernt, der mit Maries Schwester Irmgard verheiratet war. In den Folgejahren kamen die Kinder [[Karl Otto Watzinger|Karl Otto]] (1913–2006), Helmut (* 1915) und Irmgard (* 1921) zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurde Watzinger an die [[Universität Tübingen]] berufen und wurde dort Nachfolger Ferdinand Noacks, seines Lehrers aus Schulzeiten. Zunächst wurde er jedoch zum Militär eingezogen und kam im Mai 1916 für kurze Zeit an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]; von dort holte ihn [[Theodor Wiegand]] in das von ihm geleitete [[Deutsch-Türkisches Denkmalschutzkommando|Deutsch-Türkische Denkmalschutzkommando]] im [[Asien-Korps]]. So konnte er erst zum Wintersemester 1918/19 seine Professur in Tübingen antreten, die er bis zu seiner [[Emeritierung]] im März 1947 innehatte. Bis zum Sommersemester 1948 vertrat er den Lehrstuhl weiterhin, bis sein Nachfolger [[Bernhard Schweitzer]] eintraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watzinger wirkte als Lehrer vielfach über die Grenzen der Klassischen Archäologie im engeren Sinne hinaus. Unter seinen Schülern sind die Prähistoriker [[Friedrich Behn]], [[Gerhard Bersu]], [[Walther Bremer]], [[Josef Keller (Archäologe)|Josef Keller]], [[Heinz Otto]], [[Oscar Paret]] und [[Wilhelm Unverzagt]] zu nennen, ferner der Bauforscher [[Heinrich Kohl (Archäologe)|Heinrich Kohl]], die Provinzialrömischen Archäologen [[Erich Gose]] und [[Hans Klumbach]] sowie der Klassische Archäologe [[Karl Kübler (Archäologe)|Karl Kübler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabsteinWatzinger 01.jpg|mini|Grabstein von Carl und Marie Watzinger auf dem [[Bergfriedhof (Tübingen)|Bergfriedhof Tübingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis zu seiner Emeritierung war Carl Watzinger Mitglied der Zentraldirektion des Deutschen Archäologischen Instituts, zunächst für [[Hessen]], dann für [[Württemberg]], ferner Mitglied des [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichischen Archäologischen Instituts]] und Ehrenmitglied der Griechischen Archäologischen Gesellschaft in Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere Sohn Karl Otto verfasste 1989 eine Biographie seines Vaters (siehe Literatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De vasculis pictis Tarentinis. Capita selecta. = Studien zur unteritalischen Vasenmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Otto, Darmstadt 1899 (Auszug aus: Dissertation Universität Bonn 1899; [https://archive.org/stream/studienzurunteri00watz#page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Carl Humann]]: &amp;#039;&amp;#039;Magnesia am Mäander&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Voss109-08&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Relief des Archelaos von Priene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Winckelmannsprogramme der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin|Programm zum Winckelmannsfeste der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]].&amp;#039;&amp;#039; 63). Reimer, Berlin 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Holzsarkophage aus der Zeit Alexanders des Grossen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Abusir 1902–1904.&amp;#039;&amp;#039; 3 = &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 6, {{ISSN|0342-4464}}). Hinrichs, Leipzig 1905 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/watzinger1905 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Gangolf von Kieseritzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Grabreliefs aus Südrussland.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1909 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0013/bsb00133517/images/index.html?id=00133517&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Ernst Sellin]]: &amp;#039;&amp;#039;Jericho. Die Ergebnisse der Ausgrabungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 22). Hinrichs, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* mit [[Heinrich Kohl (Archäologe)|Heinrich Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Synagogen in Galilaea&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 29). Hinrichs, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Bachmann (Denkmalpfleger)|Walter Bachmann]] und [[Theodor Wiegand]]: &amp;#039;&amp;#039;Petra&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen des deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos.&amp;#039;&amp;#039; H. 3, {{ZDB|546508-4}}). de Gruyter, Berlin u. a. 1921.&lt;br /&gt;
*  mit [[Karl Wulzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Damaskus. Die antike Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen des deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos.&amp;#039;&amp;#039; H. 4). de Gruyter, Berlin u. a. 1921.&lt;br /&gt;
* mit Karl Wulzinger: &amp;#039;&amp;#039;Damaskus. Die islamische Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Veröffentlichungen des deutsch-türkischen Denkmalschutz-Kommandos.&amp;#039;&amp;#039; H. 5). de Gruyter, Berlin u. a. 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Vasen in Tübingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Forschungen zur Archäologie und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ISSN|0175-9183}}). Gryphius-Verlag, Reutlingen 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler Palästinas.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Hinrichs, Leipzig 1933–1935;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende der israelitischen Königszeit.&amp;#039;&amp;#039; 1933;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der Herrschaft der Assyrer bis zur arabischen Eroberung.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theodor Wiegand. Ein deutscher Archäologe 1864–1936.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1944.&lt;br /&gt;
* [[Hans Dragendorff]], &amp;#039;&amp;#039;Arretinische Reliefkeramik. Mit Beschreibung der Sammlung in Tübingen. Nach des Verfassers Tode ergänzt und herausgegeben von Carl Watzinger.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Forschungen zur Archäologie und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11, {{ISSN|0175-9183}}). Gryphius-Verlag, Reutlingen 1948 (Digitalisat [https://doi.org/10.11588/diglit.41460 Textband], [https://doi.org/10.11588/diglit.41461 Tafelband]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Margarete Bieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Necrology. Carl Watzinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[American Journal of Archaeology]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 54, Nr. 2, 1950, S. 133–134, {{JSTOR|500205}}.&lt;br /&gt;
* [[Karl Otto Watzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Watzinger (1877–1948). Professor der Archäologie an der Universität Tübingen. Ein Lebensbild aus Dokumenten und nachgelassenen Briefen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 4 (1989), S. 111–126.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Stefan Freyberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Watzinger. Ein Pionier der archäologischen Forschungen in der östlichen Mittelmeerwelt&amp;#039;&amp;#039;. In: Philipp Baas u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassische Archäologie im Wandel. Zum 150jährigen Bestehen des Tübinger Instituts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Archäologische Forschungen. Sonderschriften&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2017, ISBN 978-3-86757-021-3, S. 125–141.&lt;br /&gt;
* [[Richard Posamentir]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Watzinger in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Philipp Baas u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassische Archäologie im Wandel. Zum 150jährigen Bestehen des Tübinger Instituts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Archäologische Forschungen. Sonderschriften&amp;#039;&amp;#039; Band 1)., Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2017, ISBN 978-3-86757-021-3, S. 107–124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117152064}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|117152064|Carl Watzinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117152064|LCCN=n/89/644635|VIAF=64776334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Watzinger, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscher (Antike Vasenmalerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Watzinger, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaosmonaut</name></author>
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