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	<title>Carl Walther GmbH - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mammut74 am 19. April 2026 um 09:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T09:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Carl Walther GmbH&lt;br /&gt;
| Logo              = Walther Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1886 bis 1945&amp;lt;br /&amp;gt;Neugründung 1948&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Ulm]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Bernhard Knöbel (Geschäftsführer)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   =&lt;br /&gt;
| Umsatz            = 62,70 Mio. [[EUR]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 im [[Unternehmensregister]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand             = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Waffenhersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = www.carl-walther.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Walther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den bekanntesten Herstellern von [[Schusswaffe]]n. Mit dem Namen Walther und seinem Markenzeichen – der geschwungenen „Walther-Schleife“ – verbindet man heute vor allem Gewehre und Pistolen für das sportliche Schießen ([[Druckluftwaffe|Druckluft]]/[[Kleinkaliber]]) und [[Selbstladepistole]]n für den behördlichen Bedarf. Heute besteht Carl Walther aus zwei Tochterunternehmen der [[Umarex|Umarex GmbH &amp;amp; Co. KG]], der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Walther GmbH &amp;amp; Co. Produktions KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die die Produktion übernimmt und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Walther Gesellschaft mit beschränkter Haftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die für den Vertrieb zuständig ist. Beide Gesellschaften haben ihren Sitz in [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1886 gründete [[Carl Wilhelm Walther|Carl Walther]] in [[Zella St. Blasii]], heute Ortsteil von [[Zella-Mehlis]], die Carl Walther-Waffenfabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unternehmensgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.carl-walther.de/unternehmen/das-erste-jahrhundert.html |titel=Unternehmensgeschichte |hrsg=carl-walther.de |abruf=2020-06-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200730024428/https://www.carl-walther.de/unternehmen/das-erste-jahrhundert.html |archiv-datum=2020-07-30 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zella-mehlis-geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zella-mehlis-geschichte.de/?Willkommen/Geschichte-der-oertlichen-Waffenherstellung/Carl-Walther-Waffenfabrik |titel=Carl Walther-Waffenfabrik |hrsg=Zella-Mehlis-Geschichte.de |abruf=2020-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Familienbetrieb fertigte zunächst Jagd- und Sportgewehre, insbesondere die im deutschen Schützenwesen weit verbreiteten „Scheibenbüchsen“. Darüber hinaus wurden zwischen den Jahren 1924 und 1974 [[Rechenmaschine]]n hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rechenkasten.de/Walther/Company/index.xml |titel=Walther – Die Firma und die Rechner |hrsg=rechenkasten.de |abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pistolenproduktion ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Walther-Pistolen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 begann, auf Initiative von Fritz Walther (dem ältesten Sohn von Carl Walther), die Fertigung von [[Selbstladepistole]]n (Modelle 1–9) in den [[Kaliber]]n 6,35&amp;amp;nbsp;mm und 7,65&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 brachte Walther die bis heute populäre „Polizeipistole“ [[Walther PP]] als erste Großserienpistole mit Spannabzug auf den Markt, der 1931 die (nicht zuletzt später durch [[James Bond]]) weltweit bekannte „Polizeipistole, Kriminalmodell“ [[Walther PPK]] folgte. Beide Modelle revolutionierten den Waffenbau und wurden weltweit populär.&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit entstanden bei Walther in Zella-Mehlis weitere, z.&amp;amp;nbsp;T. richtungweisende Waffen. Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* eine [[Automatische Schusswaffe|Selbstladeflinte]] mit Kniegelenkverschluss – heute ein gesuchtes Sammlerstück&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Olympiapistole&amp;#039;&amp;#039; und das „Jägerschaftsmodell“ – die Olympiapistole war bei den [[Olympische Sommerspiele|Sommerspielen]] 1936 erfolgreich und bildete die Grundlage für die Sportpistolenentwicklung des Schweizer Herstellers [[Hämmerli (Waffenhersteller)|Hämmerli]] nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* Kleinkaliber-Jagdrepetierer – die berühmte Baureihe &amp;#039;&amp;#039;Walther-KKJ&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* eine neue Militärpistole mit Spannabzug im Kaliber [[9 mm Parabellum]], die die technisch veraltete und zu teure [[Pistole 08]] ablösen sollte (ab 1940 als Pistole [[Walther P38|P38]] bei den deutschen Streitkräften eingeführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WaltherP38 de Kar98.jpg|mini|Pistole [[Walther P38]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther P99 Flickr.jpg|mini|Pistole [[Walther P99]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechenmaschine Walther WSR 160.JPG|mini|Rechenmaschine Walther WSR 160]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Walther als Schlüsselbetrieb der deutschen Rüstungsproduktion in die Kriegswirtschaft eingegliedert. Neben der verstärkten Fertigung von PP und PPK sowie der Pistole P38 bauten die Walther-Werke auch Leuchtpistolen und einen als [[Gewehr 43|K43]] bezeichneten Selbstladekarabiner im Kaliber [[8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;57&amp;amp;nbsp;IS|7,92 × 57 mm]]. Des Weiteren wurde Walther genau wie [[C. G. Haenel]] vom [[Heereswaffenamt|HWA]] mit der Fertigung eines Prototyps für einen Maschinenkarabiner ([[Sturmgewehr 44|StG44]]) beauftragt, jedoch war Walthers Entwurf dem von Haenel unterlegen und ging deshalb nicht in Serie. Walther-Waffen der Kriegsproduktion erkennt man an der Codebezeichnung „ac“, die den Hersteller in verschlüsselter Form anzeigte. Im [[Konzentrationslager Neuengamme]] bei Hamburg betrieb die Carl Walther ab 1942/1943 eine Fertigungsstätte mit [[KZ-Häftling|KZ-Häftlingen]], die [[Metallwerke Neuengamme]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://neuengamme-ausstellungen.info/media/ngmedia/browse/5/18 |titel=Häftlingsarbeit in Rüstungsbetrieben im KZ-Hauptlager Neuengamme |hrsg=neuengamme-ausstellungen.info |abruf=2020-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;(Walther-Werke)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bogdan Suchowiak Die Tragödie der Häftlinge von Neuengamme&amp;quot;&amp;gt;[[Bogdan Suchowiak]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie der Häftlinge von Neuengamme.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;ff&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier wurde die P38 und das [[Gewehr 43]] gefertigt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://media.offenes-archiv.de/ha3_4_4_3_thm_2398.pdf |titel=Häftlingsarbeit in Rüstungsbetrieben im KZ-Hauptlager Neuengamme |hrsg=KZ-Gedenkstätte Neuengamme |format=PDF; 1 MB |seiten= 5|abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab Anfang 1945 auch das [[Volkssturmgewehr]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://neuengamme-ausstellungen.info/content/documents/klb/ww3_2_2_3_klb_1774.pdf |titel=Arbeitsbedingungen im Komando Walther-Werke |hrsg=KZ-Gedenkstätte Neuengamme |format=PDF; 600 kB |seiten= 1|abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am Stammsitz in Zella-Mehlis mussten während des Zweiten Weltkrieges ebenfalls hunderte [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]]er in der deutschen Rüstungsindustrie arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zella-mehlis-geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuanfang 1948 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende und Flucht&amp;lt;ref&amp;gt;Michel H. Josserand, Jan A. Stevenson: &amp;#039;&amp;#039;Pistol, Revolver And Ammunition&amp;#039;&amp;#039;, Bonanza Books, New York, 1967, [https://archive.org/details/JosserandStevensonPistolRevolverAndAmmunition/page/n175 Seite 175].&amp;lt;/ref&amp;gt; von Eigentümer und Belegschaft aus dem von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzten Zella-Mehlis wagte Fritz Walther in Ulm in der [[Trizone]] einen Neuanfang. Zwischenzeitlich hatte das französische Unternehmen [[Manurhin]] in [[Mülhausen]]/[[Elsass]] die Fertigung von Walther-Pistolen in Lizenz fortgeführt. Im April 1949 konnte bereits die 1000. neue Pistole in Ulm gefertigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unternehmensgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ulm wurden die bewährten Pistolenbaureihen PP, PPK, P38 wieder aufgenommen, ergänzt um die „Taschenpistole“ (Mod. TP – Kaliber 6,35&amp;amp;nbsp;mm Browning) und die „Taschenpistole mit Hahn“ (Mod. TPH – eine Mini-PPK in den Kalibern 6,35&amp;amp;nbsp;mm Browning und [[.22&amp;amp;nbsp;lfB]]). Die neu gegründete [[Bundeswehr]] führte die bewährte P38 (nunmehr P1 mit leichterem Duralgriffstück) als Dienstwaffe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben kam in Ulm auch rasch die Produktion hochwertiger Sportwaffen wieder in Gang: Luft- und Kleinkalibergewehre, die Luftpistolen LP53, LP2 und LP3, die Sportpistolen PP-Sport, [[Walther GSP|GSP]] (beide im Kaliber .22&amp;amp;nbsp;lfB, das Modell GSP auch in .32&amp;amp;nbsp;[[Smith &amp;amp; Wesson|S&amp;amp;W]]) sowie die [[Olympische Schnellfeuerpistole]] (Mod. OSP im Kaliber [[.22&amp;amp;nbsp;kurz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß- und kleinkalibrige Jagdrepetierbüchsen ergänzten das Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich für den Behördenmarkt fertigte Walther die Maschinenpistolen [[Walther MPL|MPL]] und [[Walther MPK|MPK]] (beide 9&amp;amp;nbsp;mm Parabellum) sowie das [[Halbautomatische Schusswaffe|halbautomatische]] Scharfschützengewehr [[Walther WA2000]] (Kaliber [[.300 Winchester Magnum|.300 Win. Mag.]], [[7,62 × 51&amp;amp;nbsp;mm NATO]] und [[7,5 × 55 mm Swiss]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit entstanden die Pistolenmodelle [[Walther P5|P5]] und P5 Compact (auf Basis der P38 als Polizeipistolen nach Maßgabe des [[Pflichtenheft]]es der Innenministerkonferenz), die [[Walther P88|P88]] und [[Walther P88#Technische Änderungen ‚Compact‘|P88 Compact]] (beide Weiterentwicklungen der P38 mit doppelreihigem Magazin für 15 Patronen), die [[Walther P99|P99]] (Polymergriffstück, Browning-Verriegelung, Double-Action-Only bzw. teilvorgespanntes Abzugssystem), sowie die [[Walther P22|P22]] (nach dem Vorbild der P99 als kleinkalibrige Übungswaffe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bereits beschriebenen Produkten fertigte das Unternehmen ab den 1920er Jahren bis in die 1960er Jahre auch mechanische [[Rechenmaschine]]n. Diese waren die ersten Erzeugnisse nach der Demontage der Walther-Werke in Zella-Mehlis nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Neuanfang in [[Niederstotzingen]] im Jahr 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 16. November 2012, unterzeichnete die Carl Walther einen Vertrag mit dem niederländischen Justizministerium über eine Waffenlieferung von 45.000 Pistolen des Typs &amp;#039;&amp;#039;[[Walther P99]]&amp;#039;&amp;#039; an die niederländische Polizei. Das Auftragsvolumen betrug 13,5 Mio. Euro. Die Pistolen wurden von 2013 bis 2015 an die Polizei ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2015 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen Carl Walther wegen der illegalen Ausfuhr von Pistolen nach Kolumbien ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Böhmer |url=https://www.swp.de/suedwesten/landespolitik/pistolen-aus-ulm-fuer-kolumbien_-21377529.html |titel=Pistolen aus Ulm für Kolumbien? |hrsg=[[Südwest Presse]] |datum=2015-09-24 |abruf=2020-06-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200628104701/https://www.swp.de/suedwesten/landespolitik/pistolen-aus-ulm-fuer-kolumbien_-21377529.html |archiv-datum=2020-06-28 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 27. September 2017, also nach fast genau zwei Jahren, meldete die Staatsanwaltschaft Stuttgart über [[dpa]] die Einstellung des Verfahrens: Die nach Kolumbien ausgelieferten [[Kleinkaliber]]-Waffen seien „ohne militärische Bedeutung“ und der Export daher nicht genehmigungspflichtig gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Ermittler-Kein-illegaler-Export-von-Waffenhersteller;art19070,3918353 |titel=Ermittler: Kein illegaler Export von Waffenhersteller |hrsg=[[Heilbronner Stimme]] |datum=2017-09-27 |abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
1993 wurde das Unternehmen von dem Konkurrenten [[Umarex]] in Arnsberg übernommen und stellt heute neben Verteidigungswaffen hauptsächlich Sportwaffen her wie z.&amp;amp;nbsp;B. die LP500 oder das LG400. Produktionsstandorte sind Ulm und Arnsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 3. Februar 2006 besitzt die UMAREX-Gruppe die Marken- und Nutzungsrechte der Sportwaffenmarke [[Hämmerli (Waffenhersteller)|Hämmerli]], die sie von der SAN Swiss Arms AG übernommen hat. Produktion, Vertrieb sowie Service werden von der Carl Walther GmbH in Ulm wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Liste von [[Walther-Pistolen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.carl-walther.de/ www.carl-walther.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.umarex.de/ www.umarex.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.rechnen-ohne-strom.de/rechner-galerie/4-spezies-sprossenrad/walther/ Walther] auf Rechnen ohne Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Walther Waffen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/27/6.808/N|EW=9/58/21.913/E|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1030577595|LCCN=n82116963|VIAF=129030051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Walther GmbH| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Ulm)|Walther GmbH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)|Walther GmbH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Schießsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzentrationslagersystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Zella-Mehlis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1886]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mammut74</name></author>
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