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	<title>Carl Walter Liner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:01:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Walter_Liner&amp;diff=913679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Steuerzeichen entfernt/ersetzt</title>
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		<updated>2024-03-29T15:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Steuerzeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunstmuseum Appenzell - Carl Walter Liner im Appenzeller Atelier (1).tif|mini|Carl Walter Liner um 1955 in seinem Atelier in Appenzell]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1914]] in [[St. Gallen]]; † [[19. April]] [[1997]] in [[Appenzell (Ort)|Appenzell]]; heimatberechtigt in St. Gallen), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Liner (junior)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Walter Liner wuchs als Sohn des Kunstmalers [[Carl August Liner]] und der Cécile Bernet in Appenzell auf. Er besuchte die Primarschule und die Realschule des [[Kollegium St. Antonius Appenzell|Kollegiums St. Antonius in Appenzell]] und verbrachte anschliessend ein zehntes Schuljahr in [[Lausanne]]. Eine Lehre als [[Grafiker]] in einer [[Lithografie|Lithografenanstalt]] in [[Aarau]] brach er nach vier Monaten ab. Es folgten prägende Lehrjahre als Kunstmaler beim Vater in Appenzell. Während dieser Zeit entstanden auch gebrauchsgraphische Arbeiten wie [[Plakat]]e und [[Illustration]]en im freien Auftragsverhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936/1937 reiste Carl Walter Liner über [[Italien]] und [[Griechenland]] nach [[Ägypten]]. Dort hielt er sich vor allem südlich von [[Kairo]] in der Gegend von [[Tourah]] auf. Auf der Rückreise machte Liner 1937 für einige Wochen in [[Rom]] und [[Florenz]] halt. Wie bei seinem Vater zwei Jahre zuvor trug der Unternehmer und Mäzen [[Ernst Schmidheiny (Industrieller, 1871)|Ernst Schmidheiny]] die Kosten. Es entstanden Zeichnungen und Bilder im [[Impressionismus|impressionistischen]] Stil. Das Reisen und das südliche Licht waren zwei Themen, die Liner sein Leben lang begleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] studierte Carl Walter Liner in [[Paris]], dem damaligen Zentrum der [[Avantgarde|avantgardistischen Kunst]]. Zunächst lernte er an der [[École des Beaux-Arts]] und anschliessend – auf Anraten [[Cuno Amiet]]s – an der privaten [[Académie de la Grande Chaumière]] bei [[Othon Friesz]]. Dort lernte er auch [[Georges Braque]] und [[Maurice de Vlaminck]] kennen. Nach der unfreiwilligen Rückkehr in die Schweiz folgte der [[Aktivdienst]] in der Armee als [[Gebirgsschützen|Gebirgsschütze]]. Während dieser Zeit trat bei Liner eine [[Depression]] zutage, die auch aus einem Gefühl der fehlenden gesellschaftlichen Anerkennung gegenüber dem Beruf des Künstlers genährt wurde. 1944 verehelichte sich Carl Walter Liner mit Käthi Rüf. Sie tauchte seither nicht nur immer wieder als Modell in Liners Werken auf, sondern war ihm zeitlebens eine wichtige Stütze. Der Tod von Liners Vater zwei Jahre später war ein einschneidendes Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg lebte Carl Walter Liner zunächst in [[Zürich]], dann in Appenzell und Paris. Er richtete sich an allen drei Orten [[Atelier]]s ein. Der künstlerische Erfolg hielt ebenfalls Einzug, so dass Liner seit seinem 40. Lebensjahr von der Kunst leben konnte. In Paris pflegte er Kontakt mit den Schweizern [[Adolf Herbst]], [[Wilfrid Moser|Wilfried Moser]] und [[Gérard Ernest Schneider|Gérard Schneider]], dem Franzosen [[César Baldaccini|César]] und dem Russen [[Ossip Zadkine]]. Das Zürcher Atelier fiel 1972 weg, dafür kam eine dritte Wohnstätte in [[Fontvieille (Bouches-du-Rhône)|Fontvieille]] bei [[Arles]] hinzu. Hier erwarb Liner eine halb zerfallene Burg, die er nach und nach renovierte. Hinzu kamen ausgedehnte Reisen nach [[Algerien]], [[Korsika]], [[Spanien]], den [[Balearische Inseln|Balearen]], der [[Toskana]], [[Sizilien]] und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Seine Heimat Appenzell galt ihm dabei stets als Rückzugs- und Sammlungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Walter Liner erhielt 1983 den [[Prix du bimillénaire]] der Stadt Arles und im selben Jahr den ersten Preis der [[Artis-Inter]] in [[Barcelona]]. 1984 folgte der [[Innerrhoder Kulturpreis]] der [[Stiftung Pro Innerrhoden]]. Liners Wahlheimat Fontvieille verlieh ihm 1994 das [[Ehrenbürger]]recht. Im 83. Altersjahr verstarb Carl Walter Liner in Appenzell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ephrem Bucher |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=igf-001%3A1997%3A38#252 |titel=Nekrolog Carl Liner (1914–1997) |werk=Innerrhoder Geschichtsfreund 38 (1997), S.&amp;amp;nbsp;244–246 |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter Koller |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ajb-001%3A1997%3A125#71 |titel=Nekrolog Kunstmaler Carl Liner, Appenzell (1914–1997) |werk=Appenzellische Jahrbücher 125 (1997), S.&amp;amp;nbsp;68–69 |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk ==&lt;br /&gt;
Carl Walter Liners Bilder entfalten sich im Spannungsverhältnis zwischen [[Naturalismus (bildende Kunst)|Naturalismus]] und [[Abstraktion]]. Von seinem von ihm verehrten Vater übernahm er einen [[Impressionismus|impressionistischen Stil]], der an die [[Pleinarismus|Pleinaristen]] des 19. Jahrhunderts anknüpft. Die Bilder von Liners [[Ägypten]]reise 1936/1937 zeugen von dieser Phase. Durch seine Ausbildung in [[Paris]] setzte er sich intensiv mit der [[Moderne]] auseinander und wurde ab den 1950er-Jahren zu einem Vertreter der [[École de Paris (Kunst)|Zweiten École de Paris]], indem er sich dem abstrakten [[Expressionismus]] ([[Informel|informelle Malerei]], [[Tachismus]]) zuwandte. Von der [[Figurative Kunst|figürlichen Malerei]] wandte er sich jedoch nie ganz ab. Carl Walter Liner nahm sein Schaffen als Fortschreibung des Werkes des Vaters mit anderen Mitteln wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugspunkt von Liners Kunst war in den meisten Fällen die [[Natur]], er ist aber auch für seine [[Porträtmalerei]] bekannt. Die Landschaften des [[Alpstein]]s, der [[Provence]] sowie der Stationen seiner Reisen sind immer wieder Thema seiner Bilder. Dabei hatte Carl Walter Liner eine differenzierte Meinung zu dem Begriff «Natur», dass nämlich äussere und innere Natur gleichwertig seien: «Die Abstraktion in meiner Malerei ist […] eine neue Sicht der Natur […] Mein grösstes Anliegen ist es, aus der Spannung zwischen Fantasie und Wirklichkeit eine magische Wirkung zu erzielen.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste eigene Ausstellung Liners fand 1938 im [[Kunstmuseum St. Gallen]] statt. Ein Jahr später folgte die Teilnahme als Künstler an der [[Schweizerische Landesausstellung 1939|Schweizerischen Landesausstellung]] in [[Zürich]]. In den Jahrzehnten darauf entfaltete er eine rege Ausstellungstätigkeit vor allem in der Schweiz und in [[Frankreich]]. In [[Appenzell (Ort)|Appenzell]] bestritt er beispielsweise für viele Jahre hintereinander jeweils eine Sommerausstellung. Liners Verdienst ist es, zusammen mit [[Diogo Graf]] ein Wegbereiter der [[Abstrakte Kunst|ungegenständlichen Moderne]] in der [[Ostschweiz]] zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Carl Walter Liners Lebzeiten wurde unter der Schirmherrschaft der eigens geschaffenen Liner-Stiftung (heute: [[Heinrich Gebert]] Kulturstiftung Appenzell) ein [[Museum]] in Appenzell geplant, welches seinem und des Vaters Werk gewidmet sein sollte. Die Eröffnung des von [[Annette Gigon]] und [[Mike Guyer]] geplanten Museums Liner Appenzell, heute [[Kunstmuseum Appenzell]], im Jahre 1998 erlebte der Künstler nicht mehr. Seine Witwe Käthi Liner-Rüf vermachte in der Folge zahlreiche Gemälde an die Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell. 2003 erfolgte unweit des Kunstmuseums die Eröffnung der [[Kunsthalle Ziegelhütte]], die ebenfalls Vater und Sohn Liner gewidmet ist. Die grosse Schaffenskraft Carl Walter Liners hat so in seiner Heimat zwei Heimstätten gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Hanhart |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002%3A1965%3A52%3A%3A1685#1769 |titel=Der Maler Carl Liner |werk=Das Werk: Architektur und Kunst 52:11 (1965), S. 419–422 |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Margrith Widmer |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=apk-002%3A1985%3A264#69 |titel=Der Maler Carl Liner: temperamentvoll und nimmermüde |werk=Appenzeller Kalender 264 (1985) |abruf=2021-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Carl Walter Liner - Brücke über die Seine.tif|Carl Walter Liner: &amp;#039;&amp;#039;Brücke über die Seine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Carl Walter Liner - Hottingerstrasse im Winter, Zürich.tif|Carl Walter Liner: &amp;#039;&amp;#039;Hottingerstrasse im Winter, Zürich&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Carl Walter Liner - Komposition Rot, Blau, Gelb, Ocker, Weiss.tif|Carl Walter Liner: &amp;#039;&amp;#039;Komposition Rot, Blau, Gelb, Ocker, Weiss&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|31015|Carl Walter Liner|Autor=Hermann Bischofberger}}&lt;br /&gt;
* V. N. D’Ardenne: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner.&amp;#039;&amp;#039; Bodensee-Verlag, Amriswil 1954.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hanhart, Denys Chevalier, Noël Lorent: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner. Werke seit 1950.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum St. Gallen, St. Gallen 1961.&lt;br /&gt;
* Walter Kern, Denys Chevalier, Nöel Lorent: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arthur Niggli, Teufen 1964.&lt;br /&gt;
* Roger van Gindertaël, Denys Chevalier: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner.&amp;#039;&amp;#039; Editions Galerie Cazenave, Paris 1973.&lt;br /&gt;
* Simone Schaufelberger-Breguet, Denys Chevalier: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner. Versuch einer «biographie intérieure».&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arthur Niggli, Teufen 1974.&lt;br /&gt;
* Jörg Huber (et al.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner.&amp;#039;&amp;#039; BuchsDruck und Verlag, Buchs 1984.&lt;br /&gt;
* Volker Schunck: &amp;#039;&amp;#039;Ausbruch und Eingrenzung. Grundfiguren der Bildwerdung bei Carl Liner.&amp;#039;&amp;#039; BuchsDruck und Verlag, Buchs 1989.&lt;br /&gt;
* Iris Wazzau: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner.&amp;#039;&amp;#039; [[Galerie Iris Wazzau]], Davos 1994.&lt;br /&gt;
* Peter Killer, Sandi Paucic: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner.&amp;#039;&amp;#039; Offizin, Zürich 1997.&lt;br /&gt;
* Peter Dering, Gabriele Lohberg: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner – Wege zur Abstraktion 1949–1959.&amp;#039;&amp;#039; Niggli Verlag, Teufen 2000.&lt;br /&gt;
* Peter Dering: &amp;#039;&amp;#039;Farbe als Form. Carl Walter Liner – Farbige Werke auf Papier.&amp;#039;&amp;#039; Niggli Verlag, Teufen 2002.&lt;br /&gt;
* Peter Dering: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner. Il Colore diventa Forma. Opere degli Anni &amp;#039;50 - &amp;#039;60.&amp;#039;&amp;#039; Casa Rusca, Pinacoteca comunale, Locarno 2003.&lt;br /&gt;
* Peter Dering: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner – Darstellungen des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Galleria Sacchetti, Ascona 2004.&lt;br /&gt;
* Roland Scotti: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner in Paris.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Liner, Appenzell 2008.&lt;br /&gt;
* Roland Scotti: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner. Die Farbe Schwarz.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Liner, Appenzell 2009.&lt;br /&gt;
* Roland Scotti (et al.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner. Rhythmus und Farbe.&amp;#039;&amp;#039; Museum Liner, Appenzell 2011.&lt;br /&gt;
* Roland Scotti: &amp;#039;&amp;#039;Pendler zwischen den Welten – 100 Jahre Carl Walter Liner.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Appenzell / Göttingen 2014.&lt;br /&gt;
* Roland Scotti, Mauro Callea: &amp;#039;&amp;#039;Carl Walter Liner. Sotto la superficie: colori ed emozioni = Unter der Oberfläche: Farben and Emotionen.&amp;#039;&amp;#039; Artrust Edition, Melano 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Phil Dänzer, Ursina Bärtsch: &amp;#039;&amp;#039;Carl Liner – Vater und Sohn.&amp;#039;&amp;#039; Phil Dänzer-AudioVision, Zürich 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4001125|Liner, Carl (junior)|Autor=Georges Rutka}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118728423}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118728423}}&lt;br /&gt;
* [https://kunstmuseumappenzell.ch/ Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell: Kunstmuseum Appenzell und Kunsthalle Ziegelhütte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118728423|LCCN=nr/97/32224|VIAF=47557074}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liner, Carl Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Appenzell Innerrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liner, Carl Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Liner, Carl junior&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. April 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Gallen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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