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	<title>Carl Ulitzka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Ulitzka&amp;diff=603411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pyaet: +Kat</title>
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		<updated>2026-03-28T10:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2005-0026, Karl Ulitzka.jpg|mini|Carl Ulitzka ca. 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Ulitzka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;auch Karl&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1873]] in [[Baborów|Jernau]], [[Landkreis Leobschütz]] in [[Provinz Schlesien|Schlesien]]; † [[12. Oktober]] [[1953]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Priester, oberschlesischer [[Zentrumspartei|Zentrumspolitiker]] und Reichstagsabgeordneter (1920–1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulitzka wurde in Jernau im oberschlesischen [[Kreis Leobschütz]] geboren. Sein Vater Franz hatte als preußischer Soldat am [[Preußisch-Österreichischer Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] 1866 und am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/71 teilgenommen und war danach Landpostagent in [[Volksmannsdorf]] in [[Oberschlesien]], Kreis Neiße. Im Jahre 1893 bestand er am Königlichen evangelischen Gymnasium von [[Racibórz|Ratibor]] die Abiturprüfung, anschließend studierte er bis 1896 an der [[Universität Breslau]] und an der [[Universität Graz]] [[Katholische Theologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolny |Titel=Prälat Karl Ulitzka}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen nichtschlagenden [[Studentenverbindung]]en [[KÖHV Carolina Graz]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] (ab 1933 im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]]) und [[KDStV Winfridia (Breslau) Münster|KDStV Winfridia Breslau]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Gerhard Hartmann (Theologe)|Gerhard Hartmann]] |url=https://oecv.at/Biolex/Detail/11409601 |titel=MdR Pfr. Präl. Karl Ulitzka |werk=ÖCV Biolex |hrsg= |datum= |zugriff=2023-03-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Alumnatsjahr empfing er am 21.&amp;amp;nbsp;Juni 1897 von [[Georg von Kopp|Georg Kardinal Kopp]] in der [[Kreuzkirche (Breslau)|Breslauer Kreuzkirche]] die [[Priesterweihe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulitzka machte erste seelsorgliche Erfahrungen im oberschlesischen [[Kluczbork|Kreuzburg]], wo er von 1897 bis 1901 [[Kaplan]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;sjahre&amp;lt;/nowiki&amp;gt; verbrachte. Im September 1901 wurde er Pfarradministrator in [[Bernau bei Berlin]], als katholische [[Diaspora]]gemeinde seinerzeit zum Bistum Breslau gehörig. Hier machte er sich besonders verdient mit der unter seiner Verantwortung erfolgten Erbauung der [[Herz-Jesu-Kirche (Bernau)|Herz-Jesu-Kirche]] in Bernau 1907/08 und der Errichtung der [[St. Marien (Biesenthal)|Sankt-Marien-Kirche]] 1908/09 in Biesenthal, welches zum damaligen Zeitpunkt zum Pfarrbezirk Bernau gehörte. Er publizierte 1903 15 Rundschreiben des wegen seiner Soziallehren als „Arbeiterpapst“ bezeichneten [[Leo XIII.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 ging Ulitzka in seine oberschlesische Heimat zurück, wurde am 15. März [[Pfarrer]] der St. Nikolauskirche in Ratibor-Altendorf und engagierte sich für die katholische Zentrumspartei in der Kommunalpolitik Ratibors. 1911 unterzeichnete er eine Erklärung oberschlesischer Priester, welcher der „Kölner Richtung“ im deutschen Katholizismus (welche für eine überkonfessionelle Öffnung der Zentrumspartei eintrat) eine Absage erteilte und die Angriffe der &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; gegen [[Hans Georg von Oppersdorff]] kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Erklärung gegen das Zentrum, in: Schlesische Volkszeitung Nr. 405, 5. September 1911, S. 1. In einer zweiten von Ulitzka unterzeichneten Erklärung oberschlesischer Priester hieß es: „Wir als die geborenen Führer des katholischen Volkes wollen für unser katholisches Volk ein einiges, großes, starkes Zentrum, aber ein wahrhaft katholisches Zentrum ohne &amp;#039;Kölner&amp;#039; Beimischung, ohne verschwommene Interkonfessionalisierung. Gerade wir schlesische Zentrumsmitglieder müssen unter Berufung auf den § 17 des Wahlorganisationsstatuts der Schlesischen Zentrumspartei, wonach nur &amp;#039;überzeugungstreue Katholiken&amp;#039; als Kandidaten aufgestellt werden dürfen, gegen die sogenannte &amp;#039;Kölner Richtung&amp;#039;, die eine Interkonfessionalisierung des Zentrums erstrebt, mit aller Energie uns erheben.“ (Nochmals Erklärung Erzpriester Pfleger, in: Schlesische Volkszeitung Nr. 431, 20. September 1911, S. 1.)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] betrieb Ulitzka die Abspaltung der Zentrumspartei im oberschlesischen [[Regierungsbezirk Oppeln]] vom Parteiverband im übrigen Schlesien. Erstere nannte sich unter Ulitzkas Vorsitz zeitweise „Katholische Volkspartei“. Als Abgeordneter des Regierungsbezirks Oppeln wurde er 1919 in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt. Anschließend war er von 1920 bis 1933 (während allen acht Wahlperioden der Weimarer Republik) Zentrumsabgeordneter im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]. Er trat für eine politische Trennung des stark katholisch geprägten [[Provinz Oberschlesien|Oberschlesien]] vom mehrheitlich evangelischen [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]] ein, die im Herbst 1919 auf Provinzebene innerhalb des Freistaats Preußen erfolgte, und wollte darüber hinaus sogar, dass Oberschlesien ein eigener Bundesstaat des Deutschen Reiches werden sollte (dieses Vorhaben scheiterte jedoch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|26|565|| Ulitzka, Carl|Guido Hitze|122304330}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Aufstände in Oberschlesien|drei Polnischen Aufstände in Oberschlesien]] (1919–1921) und der [[Volksabstimmung in Oberschlesien 1921|Abstimmung über die staatliche Zugehörigkeit des Gebiets]] im März 1921 war Ulitzka ein entschiedener Vertreter der pro-deutschen Bewegung und damit ein Gegenspieler von [[Wojciech Korfanty]], verzichtete aber im Gegensatz zu Korfanty dabei auf die Anwendung von Gewalt. Mit seinem Einfluss trug Ulitzka dazu bei, dass knapp 60 Prozent der Stimmberechtigten für den Verbleib bei Deutschland stimmten. In den östlichsten Kreisen des Gebiets gab es jedoch eine Mehrheit für Polen und der Völkerbundrat beschloss im Oktober 1921 eine Teilung Oberschlesiens zwischen Deutschland und Polen – was Ulitzka scharf ablehnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Nach der Nachwahl in Oberschlesien war er vom 19.&amp;amp;nbsp;November bis zu seiner Mandatsniederlegung am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1922 kurzzeitig Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Hömig]]: &amp;#039;&amp;#039;Das preußische Zentrum in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1979 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen,&amp;#039;&amp;#039; Band 28), ISBN 3-786-70784-7, S. 305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Ulitzka wurde 1922 als [[Ehrendomherr]] des [[Bistum Breslau|Bistums Breslau]] und 1926 als [[Päpstlicher Hausprälat]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl UlitzkaJS.jpg|mini|hochkant|Carl Ulitzka 1931]]&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1924 war Ulitzka stellvertretender [[Landeshauptmann#Preußen|Landeshauptmann]], d.&amp;amp;nbsp;h. Vertreter des Oberhauptes des [[Provinzialverband]]es, und von 1922 bis 1933 Vorsitzender des Provinzialausschusses von Oberschlesien. Von führenden Zentrumspolitikern wie [[Matthias Erzberger]] und [[Joseph Wirth]] gefördert, gehörte Ulitzka 1920–1933 dem Reichsparteivorstand und 1924–1933 dem Vorstand der Reichstagsfraktion des Zentrums an. Für diese wirkte er 1929/30 als außenpolitischer Sprecher. Innerhalb der Zentrumspartei wurde er aufgrund seiner sozialpolitischen Positionen und seines Eintretens für die Republik dem „linken“ Flügel zugerechnet, obwohl er in konfessionellen und kulturpolitischen Fragen eher konservative Haltungen einnahm. Nach dem Rücktritt [[Wilhelm Marx]]’ war Ulitzka 1928 als möglicher Parteivorsitzender im Gespräch, verzichtete aber (nach Intervention seiner innerparteilichen Gegner um [[Franz von Papen]]) zugunsten von [[Ludwig Kaas]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein politisches Engagement endete am 9.&amp;amp;nbsp;März 1933, als er nach der letzten großen Zentrumsveranstaltung in [[Gleiwitz]] von [[Sturmabteilung|SA]]-Gruppen aus dem Saal getrieben und hernach misshandelt wurde. Trotzdem stimmte er am 24. März 1933 aus Sorge um den Erhalt kirchlicher Freiheiten für die Annahme des [[Ermächtigungsgesetz]]es [[Adolf Hitler|Hitlers]]. Anschließend zog er sich aus der Politik zurück und konzentrierte sich ganz auf Aufgabe als Gemeindepfarrer in Ratibor-Altendorf. Wegen seines Eintretens für den Gebrauch der polnischen Sprache wurde Ulitzka 1939 aus Schlesien ausgewiesen und hielt sich in der Kreisstadt Beeskow bei seinem ehemaligen Ratiborer Kaplan auf. Dann wirkte er als Krankenhausseelsorger im [[Berlin-Karlshorst#Vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis April 1945|St.&amp;amp;nbsp;Antonius-Hospital]] in [[Berlin-Karlshorst]]. Im Rahmen der [[Aktion Gitter]] wurde Ulitzka am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 von der [[Gestapo]] verhaftet und am 21.&amp;amp;nbsp;November 1944 in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] verbracht. Hier konnte er am 17. Dezember an der Priesterweihe des 1996 selig gesprochenen [[Karl Leisner]] durch den Bischof von Clermont-Ferrand [[Gabriel Piguet]] teilnehmen (die einzige Weihe in einem deutschen KZ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung aus Dachau im März 1945 ging er über Berlin nach Ratibor zurück, das infolge der [[Potsdamer Abkommen|Potsdamer Beschlüsse]] unter polnischer Verwaltung stand, um wieder sein Amt als Pfarrer von St. Nikolaus anzutreten. Dort kam er am 5.&amp;amp;nbsp;August 1945 an, musste den Ort aber bereits am 12.&amp;amp;nbsp;August 1945 fluchtartig wieder verlassen, nachdem ihm von polnischer Seite unmissverständliche Morddrohungen zugegangen waren. In Berlin nahm er seine Tätigkeit als Krankenhausseelsorger des St. Antonius-Hospitals wieder auf und gelangte mit dieser medizinischen Einrichtung, die ihre Gebäude zugunsten der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Besatzungsmacht]] räumen musste, nach [[Berlin-Friedrichshagen]]. Er betreute in der provisorisch eingerichteten Hauskapelle nicht nur die Patienten des Krankenhauses seelsorgerisch, sondern führte auch Gottesdienste für die katholischen Einwohner Friedrichshagens zusammen mit dem Pfarrer Erhard Golisch durch, weil die [[St. Franziskus (Berlin-Friedrichshagen)|St. Franziskus-Kapelle]] zerstört war.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarr-Chronik der katholischen Gemeinde Friedrichshagen; handschriftlich im Archiv der St.-Joseph-Gemeinde Köpenick. Seiten 34, 35, 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein politisches Engagement setzte Ulitzka dadurch fort, dass er in die neu gegründete [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] eintrat und sich für die Belange seiner heimatvertriebenen Landsleute verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Ulitzka - Mutter Erde fec.JPG|mini|Grabplatte für Carl Ulitzka auf dem [[Karlshorster und Neuer Friedrichsfelder Friedhof|Karlshorster Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1953 starb Carl Ulitzka in Berlin-Friedrichshagen und wurde auf dem evangelischen [[Karlshorster und Neuer Friedrichsfelder Friedhof|Karlshorster und Neuen Friedrichsfelder Friedhof]] in Berlin-Karlshorst bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Guido Hitze]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ulitzka (1873–1953) – Oberschlesien zwischen den Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;, Droste Verlag, Düsseldorf 2002, ISBN 3-7700-1888-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|565|| Ulitzka, Carl|Guido Hitze|122304330}}&lt;br /&gt;
* Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Friedrichshain und Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Gedenkstätte Deutscher Widerstand 1998, S. 253: &amp;#039;&amp;#039;Prälat Carl Ulitzka&amp;#039;&amp;#039; in Karlshorst, St. Antonius-Krankenhaus, Köpenicker Allee.&lt;br /&gt;
* Konrad Glombik: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ulitzka (1873-1953). Duszpasterz i polityk trudnych czasów (2010)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Hupka]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ulitzka (1873–1953).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1980, ISBN 3-7867-0833-9, S. 172–185 (Nachdruck bei Aschendorff, Münster 2022, [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17579 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Reinhold Wolny: &amp;#039;&amp;#039;Prälat Karl Ulitzka (1873-1953) zu seinem 50. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Ratiborer&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 575, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122304330}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|122304330}}&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskrzoska.de/archiv33.htm Rezension zu Guido Hitze: Carl Ulitzka (1873-1953)]&lt;br /&gt;
* [[Michael Hirschfeld]]: [http://webarchiv.bundestag.de/archive/2010/0824/dasparlament/2004/19/DaspolitischeBuch/001.html &amp;#039;&amp;#039;Als ‚politischer Prälat’ zwischen alle Fronten geraten&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament&amp;#039;&amp;#039;, 3. Mai 2004.&lt;br /&gt;
* [http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/ulitzka-carl-2 Biografie beim Kulturportal West-Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122304330|LCCN=no/2003/1974|VIAF=64885647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulitzka, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzbistum Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzbistum Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Provinzialverbände Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Racibórz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulitzka, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ulitzka, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum), MdR und römisch-katholischer Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baborów|Jernau]] (heute: Jarowniów)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Friedrichshagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pyaet</name></author>
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