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	<title>Carl Tielsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magen am 25. Februar 2026 um 18:53 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T18:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Manufaktur. Zur Person siehe [[Carl Robert Tielsch]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Manufaktura_Tielscha_Altwasser.jpg|mini|[[Porzellan]]manufaktur (1845)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tielsch Prunkteller , Marke 1848 - 1862, auf dem Kopf stehende Taube mit Lorbeerzweig im Schnabel, darunter TPM.jpg|mini|Tielsch Prunkteller, Marke TPM (1848–1862), Kuchenschüssel in „Altwasser-Form“, polychrome Blumenmalerei auf Glasur und Vergoldungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Tielsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine 1845 gegründete [[Porzellan]]manufaktur in [[Stary Zdrój|Altwasser]] im [[Landkreis Waldenburg i. Schles.|Landkreis Waldenburg]] in der [[Provinz Schlesien]]. 1932 schloss sich Tielsch mit der [[Carolus Magnus Hutschenreuther|C.M. Hutschenreuther AG]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Manufaktur ==&lt;br /&gt;
[[Carl Robert Tielsch]] gründete die Porzellanmanufaktur &amp;#039;&amp;#039;Carl Tielsch &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 1845 in [[Stary Zdrój|Altwasser]]. Stiller Teilhaber war Gideon von Wallenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde 1845 mit drei [[Brennofen|Brennöfen]] und ca. 60 Mitarbeitenden gestartet. Erster technischer Leiter war Ernst Bauer. Schnell wurde die Manufaktur eine der größten deutschen Porzellanhersteller. 1851 beschäftigte die Manufaktur 300, 1863 bereits 1400 und danach zeitweise bis zu 1500 Mitarbeitende. Der Erfolg basierte auf Qualität zu erschwinglichen Preisen, einer breiten Produktpalette mit Haushaltsporzellan, Hotelgeschirr, Luxusartikel und Prunkgeschirr. Besonderer Wert wurde auf beste Entwickler und [[Porzellanmaler]] gelegt. Als Standortvorteil erwies sich der nahe [[Steinkohlenbergbau]] für das benötigte Brennmaterial, ebenso wie der Anschluss von Altwasser an das Eisenbahnnetz 1853.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Anerkennung erfuhr die Manufaktur durch die Präsentation auf [[Messe (Wirtschaft)|Messen]] 1851 und 1862 in [[London]], [[Paris]] 1867, [[Wien]] 1873 und [[Melbourne]] 1880. Vertretungen u.&amp;amp;nbsp;a. in London, Athen, Kairo, Tunis, Rio de Janeiro und New York sorgten für die weltweite Verbreitung von Tielsch-Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sozialarbeit des Unternehmens gehörte die Gründung eines Arbeiter- und Arbeitsunfähigkeitsfonds. [[Testament|testamentarisch]] bestimmte Carl Tielsch, dass mit seinem Tod 30.000 [[Goldmark]] in eine [[Stiftung]] für die Arbeiter eingebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Firmengründers Carl Tielsch übernahm dessen Sohn Egmont von Tielsch 1882 die Leitung des Unternehmens. Technischer Direktor war seit 1897 Georg Faist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] umfasste der Produktkatalog 1637 Stücke in bis zu 196 Variationen. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte die Manufaktur 270 [[Töpferei|Töpfer]] und 110 Porzellanmaler 1906 begann Tielsch als erstes Unternehmen der deutschen Porzellanindustrie mit der Produktion in [[Durchlaufofen|Tunnelöfen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Zehentmeier: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Arbeiten der Porzelliner in Nordostbayern (1870 -1933)&amp;#039;&amp;#039;, Hohenberg/Eger 2001 (Universität Bamberg, Diss.), S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die die Rundöfen ablösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 verfügte die [[Breslau]]er [[Kriegsamt]]sstelle eine Produktionsdrosselung auf 60 Prozent. Bereits am 1. Januar 1917 wurde das Familienunternehmen von Egmont von Tielsch in die [[Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Porzellan-Manufaktur C. Tielsch &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Die AG hatte einige namhafte Teilhaber wie Georg Faist, das [[Bankhaus Gebrüder Arnhold]] und [[Hugo Auvera]] von der Firma [[Carolus Magnus Hutschenreuther|C. M. Hutschenreuther AG]]. Zugleich ging Egmont von Tielsch eine Interessengemeinschaft mit der Porzellanfabrik C.M. Hutschenreuther ein, die am 29. März 1920 die Aktienmehrheit übernahm. Nach dem Tod von Egmont von Tielsch 1920 übernahm Herbert von Tielsch den Sitz im [[Aufsichtsrat]] der AG. Bis zur [[Weltwirtschaftskrise]] [[Prosperität|prosperierte]] das Unternehmen stark. Mit fast 1400 Beschäftigten und 28 Brennöfen wurde Tielsch zum größten Porzellanwerk Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Porzellanland Schlesien, Schlesisches Museum zu Görlitz, Görlitz, 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 schlossen sich die Unternehmen Hutschenreuther und Tielsch zusammen. Die Manufaktur hieß dann innerhalb des Hutschenreuther-Konzern &amp;#039;&amp;#039;Porzellanfabrik C. Tielsch &amp;amp; Co., Abteilung der C. M. Hutschenreuther AG&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Übergang [[Schlesien]]s an [[Polen]] infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und [[Sowjetunion|sowjetischen Besetzung]] und dem Einsetzen der polnischen Regierung wurde die gesamte Fabrik enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Weisung der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Administration wurde zunächst ein Teil der Fabrik [[Demontage (Reparation)|demontiert]]. Danach wurde die Produktion mit wenigen nicht vertriebenen Deutschen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Polska Fabryka Porcelany Tielsch&amp;#039;&amp;#039; bis 1952 fortgeführt. 1952 wurde die Fabrik endgültig verstaatlicht und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zakłady Porcelany Stołowej Wałbrzych S.A.&amp;#039;&amp;#039; zu einer Hauptporzellanproduktionsstätte für Polen, wobei die traditionellen Formen teilweise übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde die Fabrik teilprivatisiert. Seit 2007 arbeitet die Firma als privates Unternehmen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fabryka Porcelany Wałbrzych S.A.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C.S.Marshall |url=https://www.porcelainmarksandmore.com/related/silesia/altwasser-01/index.php |titel=Porzellanmanufaktur / Porzellanfabrik C. Tielsch &amp;amp; Co. |werk=PM&amp;amp;M |sprache=en |abruf=2021-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde mit dem Abriss der historischen Fabrikgebäude begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porzellanmarken ==&lt;br /&gt;
Die Porzellanmanufaktur Carl Tielsch &amp;amp; Co. verwendete verschiedene Porzellanmarken TPM (Tielsch-Porzellan-Manufaktur von 1845 bis 1863), und ab 1863 diverse C.T. Porzellanmarken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch, Porzellanmarke 1.jpg|Marke: TPM, 1845/46&lt;br /&gt;
Datei:MM3 TPM Tielsch.jpg|Marke: TPM Merkurstab, 1845/46&lt;br /&gt;
Datei:MM 5 TPM Tielsch.jpg|Marke: TPM schwingender Adler, 1845/46&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch, Porzellanmarke 6.jpg|alt=Vermutlich sechste Porzellanmarke der Manufaktur Tielsch|Marke: TPM u. preußischer Adler mit Zepter, Reichsapfel u. Krone. 1. Jan.-13. Dez. 1847.&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch, Porzellanmarke 9.jpg|Marke: TPM und auf dem Kopf stehende Taube mit Lorbeerzweig im Schnabel,  Maler-Initialen mit Jahresangabe. 1848-1862.&lt;br /&gt;
Datei:Kaffeekanne-Waldenburg-Polen2t.jpg|Bodenmarke des polnischen Nachfolgeunternehmens&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biedermeier-Tassen ==&lt;br /&gt;
Die Porzellanmanufaktur Carl Tielsch &amp;amp; Co. produzierte ab 1845 u.&amp;amp;nbsp;a. Tassen von hoher Qualität, die zum guten Ruf der Manufaktur beitrugen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:TPM Tielsch Tasse zu Bouillon Cannellierte Form.jpg|Marken: TPM u. „schwingender Adler“, 1846. Tasse „Pariser Form“, Widmung Tasse „Gewidmet der Kegel Königin am 22. September 1863“, Untertasse „von der Gesellschaft“.&lt;br /&gt;
Datei:TPM Tielsch Tasse eckige Teeform.jpg|alt=Tasse mit Untertasse. Marken: TPM u. preußischer Adler m. Zepter, Reichsapfel u. Krone (1.1.-13.12.1847) „Eckige Theeform“. Blumenmalerei mit Vergoldungen.|Marken: TPM u. preußischer Adler m. Zepter, Reichsapfel u. Krone (1.1.-13.12.1847), „Eckige Theeform“, Blumenmalerei mit Vergoldungen.&lt;br /&gt;
Datei:Spruchtasse TPM Tielsch.jpg|alt=Spruchtasse „Zum Geburtstage“ mit Untertasse. Marken: TPM preußischer Adler, seitenverkehrt (ca. 1848) u. auf dem Kopf stehende Taube (1848–62), „Gerippt conische Form“, blaue Blumenmalerei.|Marken: TPM u. preußischer Adler, (ca. 1848) u. auf dem Kopf stehende Taube (1848–62). Spruchtasse „Zum Geburtstage“, „Gerippt conische Form“, blaue Blumenmalerei.&lt;br /&gt;
Datei:TPM Deckeltasse C zu Bouillon, Cylinder Form, glatt.jpg|Marken: TPM u. preußischer Adler, (ca. 1848) u. auf dem Kopf stehende Taube (1848–62), Bouillon Tasse m. Wappenmalerei u. Vergoldungen.&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch TPM Tasse Conische Form für Kinder.jpg|Marken: TPM u. preußischer Adler m. Zepter, Reichsapfel u. Krone (1.1.-13.12.1847), Tasse „Conische Form“, f. Kinder. Widmung Tasse „Carl Haberland zum Geburtstage den 17 Februar 1853“, Untertasse „Werde fromm und gut“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Familie Tielsch ==&lt;br /&gt;
* Carl Tielsch (1815–1882), Gründer&lt;br /&gt;
* Egmont von Tielsch (1854–1920), Sohn von Carl, Leiter bis 1920, Reserveoffizier, ausgezeichnet mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden IV. Klasse]], geadelt als &amp;#039;&amp;#039;Egmont Ritter von Tielsch&amp;#039;&amp;#039;, königlich preußischer [[Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
* Herbert von Tielsch, Sohn von Egmont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Fideikommiss]] von Tielsch umfasste das Rittergut [[Rusinowa|Reußendorf]]. Dies gehörte bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zur Herrschaft [[Schloss Fürstenstein|Fürstenstein]] (gesamt 8700 Hektar Forst). 1925 umfasste die Waldfläche (Schätzung: 1/3 des Gesamtbesitzes) des Areals 220 Hektar. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges musste die Familie Tielsch das Schloss Reußendorf aufgeben. Nun polnisch, wurde es als Waisenhaus und Schule genutzt. Gegenwärtig steht es leer. Im ehemaligen [[Schlosspark|Schlossgarten]] befindet sich ein [[Freibad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch Kuschenschüssel TPM 1845.jpg|Marke: TPM (1845/46), Kuchenschüssel, Blumenmalerei mit Vergoldung.&lt;br /&gt;
Datei:Tielsch TPM Teller 2587.jpg|Marke: TPM u. preußischer Adler (1847). Kuchenteller, neue Form m. durchbrochenem Rand, Blumenmalerei auf schwarzem Fond, Fahne dreipassig mit rosafarbenen Blättern u. Ranken.&lt;br /&gt;
Datei:TPM Tielsch Kuchenschüssel Altwasser Form, m. durchbrochenem Rand um 1850.jpg|Marke: TPM u. auf dem Kopf stehende Taube (1848-1862). Kuchenschüssel Altwasser Form, m. durchbrochenem Rand.&lt;br /&gt;
Datei:TPM Tielsch Kuchenschüssel, Blumenmalerei mit Vergoldung um 1850.jpg|Marke: TPM u. auf dem Kopf stehende Taube (1848-1862). Kuchenkorb, Blumenmalerei mit Vergoldungen.&lt;br /&gt;
Datei:TPM Tielsch Mostrichgefäße.jpg|Marken: TPM u. preußischer Adler (1847). Mostrichgefäße „flache Form“ u. „hohe Form“ mit seitlichen Pfeffer- u. Salzbehältern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eitel Tette: &amp;#039;&amp;#039;Porzellanmanufaktur Carl Tielsch-Altwasser. Schönes und wertvolles Porzellan aus Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Husum 1992, ISBN 3-88042-596-5; Band 2, Husum 2002, ISBN 3-89876-006-5.&lt;br /&gt;
* Frank K. Tarrikk Riemann: &amp;#039;&amp;#039;Porzellan aus Preußisch-Schlesien. Carl Tielsch, Altwasser.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Küsten November 2006.&lt;br /&gt;
* Frank K. Tarrikk Riemann: &amp;#039;&amp;#039;Porzellan aus Preußisch-Schlesien. Carl Tielsch, Altwasser.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Küsten 2009.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Gerhard Schmidt-Stein|Titel=Schlesisches Porzellan vor 1945|Verlag=Bergstadtverlag Korn|Ort=Würzburg|Jahr=2007|ISBN=978-3-87057-207-5}}&lt;br /&gt;
* Schlesischer Kulturspiegel 41. Jahrgang 2006 , PorzellanGenuß. Die Produktion von Carl Tielsch aus Waldenburg-Altwasser, Stephan Kaiser, Nicola Remig, Gerhard Schmidt-Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tielsch-altwasser.de private, umfangreiche Sammlerseite] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Porzellanmarke Tielsch-Altwasser und Ihre Kenner&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 26. Dezember 2015&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/542686,Walbrzych,Fabryka_Porcelany_Walbrzych_S_A.html Bilder des Unternehmens gestern und heute]&lt;br /&gt;
* [https://www.palac.walbrzych.pl/ Der Palast Tielsch in Waldenburg heute] &amp;#039;&amp;#039;(polnisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/47/03.9/N|EW=16/17/00.5/E|type=landmark|region=PL-02|name=Fabryka Porcelany Wałbrzych}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tielsch, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porzellanmanufaktur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wałbrzych)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Porzellanhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Wałbrzych)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magen</name></author>
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