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	<title>Carl Theodor Welcker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Theodor_Welcker&amp;diff=164503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 4. März 2026 um 10:39 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-04T10:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CarlTheodorWelcker1848.jpg|mini|Porträt Carl Theodor Welcker, [[Lithographie]] um 1848 nach einer Zeichnung von Valentin Schertle. Welckers Unterschrift: [[Datei:Signatur Carl Theodor Welcker.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Georg Philipp Welcker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1790]] in [[Ober-Ofleiden]] bei [[Homberg (Ohm)]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]]; † [[10. März]] [[1869]] in [[Neuenheim]], [[Großherzogtum Baden]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaftler]] und liberaler [[Politiker]]. Er gehörte dem [[Verfassungsausschuss der Frankfurter Nationalversammlung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Welcker-grab.JPG|mini|Welckers Grab auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Theodor Welcker war eines von 17 Kindern des Pfarrers Philipp Christoph Welcker (1756–1829) und der Johanna Welcker, geb. Strack (1757–1829). Sein älterer Bruder [[Friedrich Gottlieb Welcker]] war ein berühmter [[Altphilologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Theodor Welcker studierte [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaft]]en in [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. In Gießen war er seit dem 18.&amp;amp;nbsp;August 1806 immatrikuliert und seit 1807 Mitglied des [[Erloschene Corps#Gießen|Corps Franconia II]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt&amp;#039;&amp;#039;, Band 7 (1962), S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit [[Friedrich Ludwig Weidig]] und [[Adolf Ludwig Follen]] war er an der unerlaubten Wiedergründung der Landsmannschaft Franconia am 8. Mai 1809 beteiligt. Diese wurde am 1. Juli desselben Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.carl-theodor-welcker-stiftung.de/wir-ueber-uns/wer-war-ctwelcker.html Biographie] bei der Carl Theodor Welcker Stiftung e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt; von den Behörden aufgelöst, allerdings 1811 ein weiteres Mal gegründet. In Heidelberg ist Welcker als Angehöriger der Landsmannschaft der [[Corps Rhenania Heidelberg#Geschichte|Oberrheiner]] nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig R. Scheffer: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidelberger Oberrheiner (Rhenania II)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Corpszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5/6, 1919, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1813 wurde er an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr seiner [[Habilitation]] 1813 veröffentlichte Welcker als [[Privatdozent]] seine Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Gründe von Recht, Staat und Strafe.&amp;#039;&amp;#039; Die Universität Gießen berief ihn 1814 zum ordentlichen [[Professor]] der Rechtswissenschaften. 1814 hatte er in einer Rede über &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Freiheit&amp;#039;&amp;#039; ein starkes Deutschland mit einem wiederhergestellten Kaisertum und die Besinnung auf germanisch-christliche Traditionen bei scharfer Ablehnung aller französischen, überhaupt ausländischen Ideen gefordert, da er von der politischen Entwicklung enttäuscht war. Welcker nahm zusammen mit über 100 Gießener Studenten 1814 als Freiwilliger eines Jägerbataillons an den [[Befreiungskriege]]n teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr lehrte Welcker als Professor Rechtswissenschaften an den Universitäten [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Kiel]] (1814–1816), [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] (1816–1819), [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] (1819–1822) und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] (1822–1832, 1840/41). In Kiel war er zusammen mit [[Friedrich Christoph Dahlmann]], [[August Twesten]] und [[Niels Nikolaus Falck|Nikolaus Falck]] Herausgeber der frühliberalen &amp;#039;&amp;#039;[[Kieler Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, die von den deutschen Fürsten die Einhaltung ihres Verfassungsversprechens einforderten. Als führender Vertreter des süddeutschen Liberalismus war er von 1831 bis 1851 Mitglied der [[Badische Ständeversammlung#Die Zweite Kammer|Zweiten Badischen Kammer]] und wurde bereits 1832 wegen seiner politischen Betätigung in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 veröffentlichte Welcker [[Johann Ludwig Klüber]]s Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Wichtige Urkunden für den Rechtszustand der deutschen Nation&amp;#039;&amp;#039;, die u.&amp;amp;nbsp;a. die geheimen Beschlüsse der [[Wiener Ministerialkonferenz 1834]] öffentlich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Lebensstationen Welckers waren 1847 die Teilnahme an der [[Heppenheimer Tagung]] und 1848/49 als Abgeordneter an der [[Frankfurter Nationalversammlung]]. 1848 war er Mitglied des [[Vorparlament]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/digitalisate/_foxpublic/files/DB50_Anhang.pdf Bundesarchiv: Mitglieder des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses] (PDF-Datei; 79&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte dort zuerst zur [[Casino (Fraktion)|Casino-Fraktion]] und ab Dezember 1848 zur Fraktion [[Pariser Hof (Fraktion)|Pariser Hof]]. Neben [[Friedrich Daniel Bassermann]], Friedrich Christoph Dahlmann, [[Georg Waitz]] und [[Johann Gustav Droysen]] war er Mitglied des [[Verfassungsausschuss der Frankfurter Nationalversammlung|Verfassungsausschusses]], dessen Aufgabe die Ausarbeitung einer [[Frankfurter Reichsverfassung|gesamtdeutschen Verfassung]] war. Er lieferte sich heftige Rededuelle mit dem Gießener Abgeordneten [[Carl Vogt]]. In dieser Zeit wurde er Ehrenmitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur Einigkeit&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ADL Hambacher Tuch Carl Theodor Welcker.jpg|mini|Carl Theodor Welcker auf dem [[Hambacher Tuch]]]]&lt;br /&gt;
Welcker wirkte von März bis Juli 1848 als badischer Bundestagsgesandter, von Mai bis Juli 1848 als badischer, später auch als [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|lauenburgischer]] Bevollmächtigter bei der [[Provisorische Zentralgewalt|Provisorischen Zentralgewalt]] in Frankfurt, von August bis Oktober als außerordentlicher Gesandter der Provisorischen Zentralgewalt in [[Schweden]] sowie im Oktober und November 1848 als Reichskommissar in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcker war ab März 1832 zusammen mit [[Karl von Rotteck]] in [[Freiburg im Breisgau]] Herausgeber und [[Redakteur]] der liberalen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freisinnige]]&amp;#039;&amp;#039;, die mehrfach verboten wurde. Zusammen mit Rotteck gab er von 1834 bis 1843 die erste Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Staats-Lexikons&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Rotteck-Welckersches Staatslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;) in 15 Bänden heraus, das zu seiner Zeit eine der Grundlagen liberaler Weltsicht bildete. Die zweite (12 Bde., 1845–1848) und dritte Auflage (14 Bde., 1856–1866) betreute er nach Rottecks Tod 1840 allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Hamburg wurde eine Straße in der Neustadt nach Welcker benannt und zu seinen Ehren ein zwischenzeitlich abgerissener Welcker-Brunnen des Architekten [[Georg Thielen]] vor dem [[Logenhaus der Vereinigten fünf Hamburgischen Logen]] errichtet. Auch in Karlsruhe gibt es eine Welckerstraße. In seinem Geburtsort Homberg-Ober-Ofleiden ist die Welckerstraße seit 2019  Teil des Welcker-Wiesen-Weges, der von der Kirche über die Ohmauen zur alten Ohmbrücke führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Welcker-Serenade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Gründe von Recht, Staat und Strafe. Philosophisch und nach den Gesetzen der merkwürdigsten Völker rechtshistorisch entwickelt&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1813 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jury, Schwur- oder Geschworenengericht als Rechtsanstalt und als politisches Institut. Die großen Gebrechen unserer deutschen Strafrechtspflege und das Schwurgericht als das einzige Mittel, ihnen gründlich abzuhelfen&amp;#039;&amp;#039;, Altona 1840.&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Klüber]]: &amp;#039;&amp;#039;Wichtige Urkunden für den Rechtszustand der deutschen Nation. Mit eigenhändigen Anmerkungen. Aus seinen Papieren mitgeteilt und erläutert von Karl Theodor Welcker&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim 1844 (2. Aufl., Mannheim 1845).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Klenner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie bei Rotteck/Welcker. Texte aus dem Staatslexikon 1834–1847&amp;#039;&amp;#039;, Rudolf Haufe Verlag, Freiburg/Br. u. a. 1994 (= &amp;#039;&amp;#039;Haufe-Schriftenreihe zur rechtswissenschaftlichen Grundlagenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6), ISBN 3-448-02940-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph Berger Waldenegg]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Welcker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frank Engehausen]], [[Armin Kohnle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelehrte in der Revolution. Heidelberger Abgeordnete in der deutschen Nationalversammlung 1848/49. Georg Gottfried Gervinus, Robert von Mohl, Gustav Höfken, Karl Mittermaier, Karl Theodor Welcker, Karl Hagen, Christian Kapp&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1998, S. 121–154.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Best]], Wilhelm Weege: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 1996, S. 353–354.&lt;br /&gt;
* [[Ewald Grothe]], [[Hans-Peter Becht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl von Rotteck und Karl Theodor Welcker. Liberale Professoren, Politiker und Publizisten.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2018, ISBN 3-8487-4551-8 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Staatsverständnisse.&amp;#039;&amp;#039; Band 108).&lt;br /&gt;
* [https://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972731 &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Welcker&amp;#039;&amp;#039;]. Mit Biographie und Portrait (= &amp;#039;&amp;#039;Meyer&amp;#039;s Groschen-Bibliothek der deutschen Classiker für alle Stände.&amp;#039;&amp;#039; 360. Bändchen, {{ZDB|1423064-1}}). Hermann J. Meyer, New York NY 1850.&lt;br /&gt;
* [[Peter Moraw]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Universität Gießen von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Ferber, Gießen 1990, ISBN 3-927835-00-5.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Müller-Dietz (Jurist)|Heinz Müller-Dietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Rechtslehrers und Politikers Karl Theodor Welcker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Freiburger Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 34). Albert, Freiburg 1968.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Schöttle]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Freiheit für die deutsche Nation. Carl Theodor Welckers politische Theorie. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Frühliberalismus.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Friedrich-Naumann-Stiftung. Wissenschaftliche Reihe&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-7890-1066-9.&lt;br /&gt;
* Rainer Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;Staatsorganismus und Gesellschaftsvertrag – die Staatstheorie Carl Theodor Welckers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]].&amp;#039;&amp;#039; Band 135 (1987), S. 207–215.&lt;br /&gt;
* Rainer Schöttle: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien des süddeutschen Liberalismus im Vormärz. Studien zu Rotteck, Welcker, Pfizer, Murhard.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1994 (= &amp;#039;&amp;#039;Nomos-Universitätsschriften – Politik.&amp;#039;&amp;#039; Band 49) (Zugl.: Hamburg, Univ., Diss., 1993), ISBN 3-7890-3192-5.&lt;br /&gt;
* Johanna Schultze: &amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Welckers Versuch einer entwicklungsgeschichtlichen Grundlegung der Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geist und Gesellschaft. Kurt Breysig zu seinem sechzigsten Geburtstage.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vom Denken über Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Marcus, Breslau 1928, S. 147–174.&lt;br /&gt;
* Klaus Anselm Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis um die Kieler Blätter (1815–1821). Politische Positionen einer frühen liberalen Gruppierung in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt/M. 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Kieler Schriften zur politischen Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 3), ISBN 3-631-41495-1.&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|660|665|Welcker, Karl Theodor|[[Friedrich von Weech]]|ADB:Welcker, Carl Theodor}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|721|723|Welcker, Carl Theodor|[[Andreas Thier]]|11863075X}}&lt;br /&gt;
* [[Egbert Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Corpsstudenten in der Paulskirche&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 1990, {{ZDB|300218-4}}). N. Streng u. a., Fürth u. a. 1990, S. 45.&lt;br /&gt;
* Karl Wild: [https://archive.org/details/karltheodorwelck00wild/page/n7/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Welcker. Ein Vorkämpfer des älteren Liberalismus.&amp;#039;&amp;#039;] Carl Winter, Heidelberg 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11863075X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11863075X}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref=nein |DB=HBN |ID=11863075X |titel=Welcker, Karl Theodor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-theodor-welcker-stiftung.de/wir-ueber-uns/wer-war-ctwelcker.html Biographie] Carl Theodor Welcker Stiftung&lt;br /&gt;
* [http://bsbndb.bsb.lrz-muenchen.de/sfz14826.html Carl Theodor Welcker], BSB München&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.freiheit.org/29032015-Liberaler-Stichtag-225-Geburtstag-von-Carl-Theodor-Welcker/573c31693i1p458/index.html | wayback=20150924020046 | text= &amp;#039;&amp;#039;225. Geburtstag von Carl Theodor Welcker&amp;#039;&amp;#039;}} Liberaler Stichtag des [[Archiv des Liberalismus|Archivs des Liberalismus]] der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11863075X|LCCN=n81125553|VIAF=13100466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Welcker, Carl Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar 1848/1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Welcker, Carl Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Welcker, Carl Theodor Georg Philipp&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gelehrter und liberaler Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1790&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ober-Ofleiden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuenheim]] bei [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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